10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein persönlicher Eindruck ist, dass die Zusammensetzung der Bewertungen hier kritisch betrachtet werden kann. Ich hatte das Gefühl, dass die Hürden für kritische Stimmen durch detaillierte Nachweisforderungen sehr hoch erschienen, während auf mich gleichzeitig der Eindruck entstand, dass positive Rückmeldungen aus der Belegschaft [ausgeblendet] wurden. Das Gesamtbild der Bewertungen wirkte für mich daher wenig authentisch.
Meiner Ansicht nach könnte eine kritischere Selbstreflexion der Geschäftsführung hilfreich sein. Ein zentrales Thema war für mich das wahrgenommene Festhalten an Projekten trotz ausbleibender Erfolge (Sunk-Cost-Effekt) – dies galt nach meinem persönlichen Eindruck auch für das Konzept von sourc-e in seiner Gesamtheit.
Die nach meiner Beobachtung auffällig hohe Fluktuation wirkte auf mich wie ein deutliches Signal. Die Ursache sah ich in einem für mein Empfinden stark [ausgeblendet] Führungsstil, bei dem die unmittelbare Gewinnmaximierung im [ausgeblendet] zu stehen schien. Ich hatte den Eindruck, dass dabei die Bedeutung von Werten wie Vertrauen und Wertschätzung für den nachhaltigen Erfolg unterschätzt wurde.
[ausgeblendet] zu setzen, wirkten Entscheidungen auf mich oft so, als stünde die [ausgeblendet]. Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeitende, die aus meiner Sicht nicht mehr in das aktuelle Konzept passten, [.....]. Das wirkte auf mich wie ein strukturelles Vorgehen, da nach meiner Wahrnehmung bereits viele Kolleginnen und Kollegen von sich aus das Unternehmen verlassen haben.
In meiner Wahrnehmung war die Kommunikation stark hierarchisch geprägt. Ich hatte den Eindruck, dass Entscheidungen oft top-down getroffen wurden, ohne dass ich eine für mich spürbare Einbindung der Belegschaft wahrnehmen konnte. Meinem subjektiven Empfinden nach wurden Herausforderungen in der internen Kommunikation häufig [ausgeblendet] ausgeblendet] dargestellt, ungeachtet der für mich wahrnehmbaren negativen Aspekte. Diesen Austausch habe ich persönlich als eher oberflächlich empfunden.
Wird sich wohl nach und nach in der Branche herumsprechen
Die Work-Life-Balance habe ich als sehr ungleich verteilt wahrgenommen. Meinem Eindruck nach stießen Mitarbeitende im operativen Bereich mit Kundenkontakt häufig an ihre Belastungsgrenzen, während andere Positionen auf mich deutlich entspannter wirkten. Engagierte Kolleginnen und Kollegen leisteten nach meiner Beobachtung ein auffällig hohes Arbeitspensum.
Als Sprungbrett eventuell ganz interessant.
Meiner Wahrnehmung nach gibt es eine sehr große Gehaltsspanne. Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeitende in operativen Rollen oder mit geringerem Verhandlungsspielraum oft stark belastet und für mein Empfinden vergleichsweise niedrig bezahlt wurden. Gleichzeitig wirkte es auf mich so, als würden in Einzelfällen hohe Gehälter gezahlt, wenn die Geschäftsführung meiner Einschätzung nach gezielt Expertise oder Kundenkontakte einkaufen wollte.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich grundsätzlich als gut wahrgenommen. Meinem persönlichen Eindruck nach speiste sich dieses Zusammengehörigkeitsgefühl jedoch oft aus dem Austausch über die von mir so wahrgenommenen Herausforderungen im Umgang mit der Führungsebene. Das Wir-Gefühl wirkte auf mich eher wie eine Solidargemeinschaft aufgrund der Rahmenbedingungen als das Ergebnis einer für mich authentisch gelebten, positiven Teamkultur.
Ältere Angestellte die sich scheinbar abhängig fühlen, weil Sie ja "nichts mehr neues finden", tun mir leid - wirklich.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als sehr unterschiedlich und stark von der jeweiligen Person abhängig wahrgenommen. Nach meinem Empfinden herrschte teilweise ein Klima, das auf mich gegenüber [....] wenig wertschätzend wirkte – wobei nach meiner Einschätzung sicher auch individuelle Empfindlichkeiten eine Rolle spielten. Den Umgangston nahm ich als stark vom Humor und der Belastbarkeit der Mitarbeitenden abhängig wahr. Meiner Ansicht nach ist das Bild hier sehr differenziert.
In meiner Wahrnehmung war die Kommunikation stark hierarchisch geprägt. Ich hatte den Eindruck, dass Entscheidungen oft top-down getroffen wurden, ohne eine für mich spürbare Einbindung der Belegschaft. Meinem subjektiven Empfinden nach wurden Herausforderungen in der internen Kommunikation häufig [ausgeblendet] thematisiert [ausgeblendet], ungeachtet der für mich wahrnehmbaren negativen Aspekte. Diesen Austausch habe ich persönlich als eher oberflächlich empfunden.
neutral
Die Aufgaben an sich empfand ich als potenziell interessant, was jedoch in meiner Wahrnehmung durch Herausforderungen in der Planung und eine aus meiner Sicht nicht immer ausreichende fachliche Steuerung auf Leitungsebene beeinträchtigt wurde. Meinem Eindruck nach wurden Projekte übernommen, die eine sehr hohe Fachexpertise erforderten [....]. Dies führte nach meiner Beobachtung zu [...].
Gehalt passte.
Das maximale Durcheinander an Strategie, Prozessen und Zuständigkeiten. Es wird gefühlt alle 3 Wochen alles komplett verändert.
Sich für eine Strategie entscheiden, und diese länger als 3 Monate verfolgen.
Mit den Kollegen TOP. Mit den Vorgesetzten unter aller Kanone
ist am Markt definitiv angeknackst. Die vielen Strategiewechsel kommen nicht gut an bei den Kunden.
Grundsätzlich Meetings FR 16:00 Uhr oder DI 19:00 Uhr usw.
So weit kommt es in der Regel nicht.
darüber kann man nicht klagen
nur auf dem Papier.
Trotz des Chefs das beste Team ever
passt
die direkten Vorgesetzten waren wirklich bemüht
Das Office entspricht keiner Norm. Alles irgendwie zusammengestellt
Maximal verwirrend
ist definitiv vorhanden
die gab es wirklich
Das Unternehmen hat das klare Ziel zu wachsen und dafür ziehen alle an einem Strang. Dabei können sich alle einbringen und tragen einen Teil der Verantwortung. Es herrscht eine tolle Atmosphäre im Team mit flachen Hierarchien und alle unterstützen sich gegenseitig. Auch außerhalb des Arbeitsalltags herrscht bei den Firmenevents immer eine tolle Stimmung.
Das Thema Weiterbildung der Mitarbeiter sollte einen noch größeren Stellenwert bekommen. Hier hat sich allerdings bereits sehr viel zum Positiven verändert.
Ein tolles Team, das Spaß an der gemeinsamen Arbeit hat.
Als noch junges Unternehmen in einer sehr traditionellen Branche hat man es natürlich nicht immer einfach, doch die Sichtbarkeit nimmt auf jeden Fall zu.
Natürlich gibt es auch Phasen, in denen sehr viel zu tun ist, aber danach kommen auch Phasen, in denen es entspannter zugeht.
Intern werden viele Schulungen angeboten. Ein externes Angebot wird derzeit aufgebaut.
Alle unterstützen sich gegenseitig, wenn es notwendig ist.
Die Vorgesetzen haben jederzeit ein offenes Ohr für die Anliegen der Teams.
Die technische Ausstattung ist angemessen und das Büro wird nach und nach verbessert.
Hat sich definitiv verbessert, aber es gibt noch Platz nach oben.
Es gibt immer wieder neue Herausforderungen.
Homeoffice Option.
Team Events.
Versprochen wurden Getränke und Kleinigkeiten, aber sobald man sich ein Getränk genommen hat, wurde eine Person sehr brausend und anfällig, die im Office war.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen.
Inflation beachten beim Gehalt, bei einer Krise wo alles Steigt sollte das Gehalt nicht stagnieren.
Besseres einfallen lassen als Geschenk / Bonus für die Mitarbeiter.
Um die beste Performance aus den Mitarbeitern herauszuholen, muss mehr auf die Bedürfnisse eingegangen werden.
Einige Leitungsebenen neu sortieren für weniger Fluktuation in Zukunft.
In einigen Teams war die Atmosphäre sehr gut und in einigen nicht, ist üblich bei jedem Unternehmen.
In meinem Team war das TOP! In anderen Teams wird eine Unternehmensberater Mentalität geprägt von Mitarbeitern die nicht das erfüllen können.
Leider keine. Sehr viele sind fest gefahren in deren Positionen und es wird durchgehend unter sich die Titel hin und her geschubst.
Trotz Start-up Mentalität sehe ich da keine Chance für junge Menschen, die nicht von Anfangen an (ich mein wirklich von Anfang an) dabei waren.
Keine Sozialleistungen
Keine Homeoffice Zuschuss für Equipment
Gehalt war am Limit bei 13% Inflation.
In einigen Teams haben die Kollegen gut zusammen gehalten, aber einige haben auch dir ein Messer in den Rücken gerammt bei der GF-Leitung, sobald etwas nicht denen passte.
Einige Vorgesetzten / Ex Manager haben nicht richtig kommuniziert mit einander was dazu führte das einige Mitarbeiter gegangen sind.
Man kann viel von den CEOs lernen, aber man muss sich darauf einlassen.
Einige Head Ofs sollten Schulungen kriegen bzgl. Mitarbeiterführung und Kommunikation mit anderen Mitarbeitern die nicht HEAD OF in der Signatur haben.
Daran sollte wirklich gearbeitet werden. Zwischen und in den Teams sollte bessere Kommuniziert werden und respektvoller. Nur, weil jemand ein Head im Titel hat oder ein Bachlore heißt das noch lange nicht, dass diese Person respektlos sein darf.
Leider waren die Aufgaben in meiner Abteilung sehr uninteressant.
Interessant war nur ein Kunde / Projekt Kunde, wo es wirklich Spaß gemacht hat aber sonst sehr eintönig und langweilig.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als besonders angenehm erlebt. Mittags wird im großen Büro oder auf der Terrasse zusammen gegessen. Alle Mitarbeiter und beide Geschäftsführer sind sehr nett und aufgeschlossen. Hier fühlt man sich schnell sehr wohl, weil die Arbeit auch wirklich Spaß macht. Ich bin sourc-e und allen Mitarbeitern sehr dankbar für die lehrreiche Zeit und kann das Unternehmen als Arbeitgeber definitiv weiterempfehlen.
Angenehmes Unternehmensklima, flache Hierarchien, hilfsbereite Kollegen, verantwortungsvolle Aufgaben
Sehr angenehm. Tolles Büro und ein positives Klima.
Regelmäßige Weiterbildungen zu unterschiedlichsten Fachbereichen
Zusammenhalt wird gelebt und durch Events gestärkt. Man wird sehr schnell ins Team integriert
Immer klar und verhältnismäßig
Die offene Bürogestaltung fördert dem Teamzusammenhalt. Und das, obwohl das Team eine hohe Diversität aufweist.
Als relativ junges Unternehmen, etabliert sich das Image gerade erst.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind selbstverständlich. Außerdem helfen kurze Kommunikationswege zum Vorgesetzten bei kurzfristigen Änderungen oder Problemen. Das hilft gerade beim Familienmanagement.
Aufgrund flacher Strukturen und überschaubarer Unternehmensgröße, sind Aufstiegsmöglichkeiten in diesem Sinne nicht gegeben. Weiterbildung ist auf Wunsch möglich.
Bei Fragen, Problemen hilft sich jeder gegenseitig. Darüber hinaus sind schon viele private Freundschaften entstanden.
Direktes, offenes Feedback. Wie oben schon erwähnt, könnte der Informationsfluss noch besser sein. Die aktuelle Umstrukturierung führt aktuell dazu, dass auch die Vorgesetzten wieder stärker im operativen Geschäft mitarbeiten - zum einen sehr positiv, weil sie nah am Geschehen sind. Zum anderen fehlt die Zeit, um einen Schritt zurückzutreten und Mitarbeiter und Prozesse aus der Metaperspektive zu beurteilen.
Gute technische Ausstattung. Parkplätze direkt am Office. Schöne Büroräume in alter Industriehalle.
Hier gibts noch Luft nach oben. Der Informationsfluss scheitert manchmal an der Schnelligkeit der Entwicklung.
Neben festen Aufgaben ist gerade im Marketingbereich Selbstmanagement und Innovationskraft gefragt. Dementsprechend sind die Aufgaben so interessant, wie man sich sie selbst macht ;-)
So verdient kununu Geld.