23 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenheit, regelmäßige Gespräche (egal ob mit Vorgesetzten oder Kollegen, egal ob geschäftlich oder privat), Ehrlichkeit und Zusammenhalt in unserer Unit.
Trotz der sehr modernen Erscheinung sind einige interne Ansichten etwas "veraltet" wie beispielsweise flexible Arbeitszeiten (typisches "9 - 5") , HomeOffice o.Ä. Corona brachte hier einen großen Umbruch, der hoffentlich auch danach noch erhalten bleibt ;)
Bei der sovanta AG herrschen sehr gute Arbeitsbedingungen: Büroausstattung, IT-Ausstattung, Küchen oder ein Tischkicker zur Freizeitgestaltung schaffen eine angenehme Atmosphäre. Die zentrale Lage bietet viele Möglichkeiten für Mittagspausen und Feierabende. Die sovanta AG stellt den Mitarbeitern hierfür kostenlos E-Bikes zur Nutzung zur Verfügung.
Die Arbeitszeiten bei der sovanta AG sind zwar recht streng festgelegt, es besteht aber immer die Möglichkeit, in Gesprächen mit dem Vorgesetzen persönliche Anliegen zu äußern.
Wer eine Führungsposition im Accounting / Controlling mit Verantwortung für hunderte von Mitarbeitern sucht, ist bei der sovanta AG falsch. Wer sich aber auf seinem Gebiet fachlich weiterentwickeln will, neue Aufgaben übernehmen, selbständig arbeiten und stetig mehr Verantwortung übernehmen möchte, oder zur Weiterentwicklung und Verbesserung von Prozessen beitragen will, ist hier genau richtig.
Kleine Units, regelmäßige Unit-Meetings, ständiger Austausch und kleine private Kaffeepausen schaffen einen tollen Zusammenhalt unter den Kollegen und eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Auf guten Zusammenhalt und Teamarbeit wird bei der sovanta AG großen Wert gelegt.
Sehr gute Arbeitsbedingungen, auch für den Finance-Bereich, mit separaten Büros in einem kleinen, harmonischen Team. Moderne, helle Großraumbüros für die anderen Abteilungen. Die Lage am Heidelberger Hauptbahnhof bietet viele Möglichkeiten für die Mittagspause oder den Feierabend.
Super Arbeitsklima
Kommunikation, Vorgesetzten Verhalten
Bessere Entwicklungspläne, klarere Strategieverfolgung
Bestes Arbeitsklima
Weiterbildungen werden unterstützt. Entwicklung muss man zu 100% selbst in die Hand nehmen
Teilweise unprofessionell
Nicht transparente Entscheidungen des Managements.
Schneller Bewerbungsprozess
Ausbeutung von "billigen" Arbeitskräften wie Werksstudenten und Praktikanten, hohe Fluktuation, starre Arbeitszeiten (genaue Pausenregelung mit 30 Minuten Mittag)
Mehr für meine Praktikanten/Innen einstehen. Ihnen mehr Verantwortung geben mit dem Risiko, dass einfach mal etwas schiefgeht
Man lernt unglaublich viel durch verschiedenste Projekte mit neuesten Technologien. Eine sehr gute zusammenarbeit zwischen Softwareentwicklung, Design, Data Science und Projektmanagement.
Keine langfristige Entwicklungsmöglichkeit und Unternehmensstrategien.
Eine klare und langfristige Unternehmensstrategie die von dem Mitarbeitern getragen wird ist essentiell. Transparenz und Anerkennung gegenüber Mitarbeitern stärken.
Der gibt einen guten Zusammenhalt und eine offene Art im Umgang mit den Kollegen. Die extra Meile ist oft Voraussetzung ohne Anerkennung. Die Stimmung wird gedrückt durch ständige Anpassung der Unternehmensstrategie.
Das Image hat leider nachgelassen und langjährige Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen. Das wirft kein guten Licht.
Ist man eine wichtige Ressource ist die Work-Life-Balance nicht sehr ausgeprägt. Ansonsten gibt man sich sehr flexibel.
Es ist durchschnittliche, "Normal", unauffällig und wie bei vielen anderen Unternehmen. Zu wenig Transparenz und keine Pläne im hinblick auf Umwelt-/Sozialbewusstsein.
Flache Hierarchien und damit keine Aufstiegschancen. Die Zeit für Weiterbildungen fehlt gerade bei den wichtigen Ressourcen. Das Konzept ist "Kümmer dich selbst drum"
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist teilweise durch tiefe Freundschaften geprägt.
Hier fehlt Transparenz und bei Entscheidungen ist man außen vor. Ein offenes Gespräch ist jedoch jederzeit mit dem Vorgesetzten möglich.
Großraumbüros und moderne Technik.
Die Planung der Arbeit und regelmäßige Meetings finden statt wenn auch teilw. in sehr unterschiedlichen Ausprägungen.
Das Gehalt ist gut. Bei Sozialleistungen könnte auch mehr drin sein.
Es ist durchschnittliche, "Normal", unauffällig und wie bei vielen anderen Unternehmen. Zu wenig Transparenz und keine Pläne im hinblick auf Gleichberechtigung.
Ein Unternehmen das auf neue Technologien setzt und diese ausgiebig untersucht. Das große Designteam trägt dazu einen wesentlichen teil bei. Spannende Projekte in dem man mit der Technologie wächst jedoch auch "Lehrgeld" zahlt.
Die patente Belegschaft
Die Führung
Führung ausbilden; Führungskräfte mit gestandener und wertorientierte Persönlichkeit ernennen; Führungskräfte-Coaching?; Bedeutung von Mitarbeiterverantwortung hinterfragen; Führungsqualität ist aktuell hemmender Faktor für Unternehmenswachstum und Dynamik
Gut, da Kollegen offen und hilfsbereit, solange man nicht gemeinsam auf mangelnden und unklaren Verantwortlichkeiten und Leitlinien über die Bereiche hinweg stößt; Führungskräfte und Mangement hat Nachholdbedarf in Sachen Synchronisation untereinander
Fachlich / technologisch: modern und innovativ, Außendarstellung und Innenleben ziemlich deckend
Organsiations- und Entwicklungskultur: Außendarstellung modern und innovativ; Innenleben gravierend unterdurchschnittlich in der Branche - Management-Ebene reden es schön oder erkennen es nicht, Meinung der Belegschaft nicht gefragt
Abhängig von persönliche Einstellung; Mehrarbeit gering honoriert und ggfls. abhängig vom Bereich
Kein Vorreiter; Standardmaßnahmen und -aktivitäten vorhanden; besseres schon gesehen
Fordern, fordern und fordern; gemeinsame definierter Entwicklungsplan mit Vorgesetzten gibt es nicht, wahrscheinlich auch kein Augenmerk;
Kollegium offen und hilfsbereit; bietet ein gutes Fundament für Wachstum und Entwicklung; technologisch versiert
Unaufrichtig; Mitarbeiter- und Teamentwicklung niedrig priorisiert; One-Man-Show im Bereich sukzessive erkennbar; mit der Zeit auffällig, dass die Kommunikation auf Augenhöhe nicht gewollt ist; Verbesserungsvorschläge und Angebote für die Übernahme der Implementierung dieser treffen auf unternehmerisch nicht nachvollziehbaren Erklärungen durch den Vorgesetzten (Blockadeverhalten?/Angst auf Veränderung um den Vorgesetzten herum?); Mitarbeiter kaum bei Entscheidungen abgeholt; demotivierend; kaum wahrnehmbarer Willen vom Vorgesetzten, Konsens zwischen der Erreichung der definierten Mitarbeiter-Entwicklungsziele und den übergeordneten (strategischen) Zielen zu schaffen; unberechbares Verhalten teilweise an den Tag gelegt; Führungsqualität gering ausgebildet; Vergleiche mit vergangenen eigene Führungskräfte vorhanden; Feedback wurde kaum bis gar nicht ersucht
Modern anmutendes Gebäude, jedoch häufige technische Probeleme; Ausfall der Klimaanlage, wenn Extremwerte erreicht sind; Häufige Probleme mit Lüftungs- und Fassadensystem; sonst okay
Kommunikationskultur schlecht ausgebildet und unaufrichtig; Informationen von oben (Management) nach unten (Belegschaft) nur im Notfall (unter Druck) oder gelegentlich mit unvollständigen Bild (bewusst positiv ausgerichtet bzw. negative Infos werden vermieden); wenig Transparenz und kaum vorhandene Standard-Informationsprozesse; keine festeglegte Strategie oder Leitlinien, grundlegend taktisch geprägte Kommunikation
Interessant, wie unterschiedlich sich der einzelnen Vorgesetzten bei Gehaltsverhandlungen verhält; faire Leistungsbeurteilung fraglich; Feedback vom Arbeitsumfeld des Mitarbeiters wurde für die Leistungsbeurteilung überhaupt nicht zur Rate gezogen; Tipp: Gehalt vorher aushandeln; verbale Committments später nicht mehr verbindlich für den Vorgesetzten; sonst Gehalt leicht unter Branche, soweit man es beurteilen kann
Nichts auffälliges zu nennen
Mehrarbeit und Aktivitäten für Unternehmenswachstumg kaum honoriert; Mitarbeiter mit Weitblick treffen schnell auf Blockadeverhalten mit geringer (unternehmerischer) Nachvollziehbarkeit
Man wird schnell ins Team aufgenommen und es herrscht insgesamt eine kollegiale Atmosphäre und ein lockerer Umgangston. Aufgaben sind klar definiert. Gut als Einstiegspraktikum ohne vorherige relevante Berufserfahrung geeignet!
70% der Beschäftigten scheinen Praktikanten/Werkstudenten zu sein, weshalb schnell der Eindruck entsteht, dass man hauptsächlich billige Arbeitskräfte sucht. Die Fluktuation ist entsprechend hoch und die Kernarbeit des Unternehmens bleibt den Festangestellten überlassen. Als Praktikant oft auch eintönige Hiwi-Tätigkeiten, die eher an Beschäftigungstherapie erinnern als an Weiterentwicklung.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Spielraum im Aufgabenspektrum für Prakikanten anbieten (Projektübernahme, Praktikumsverlängerung, Networking-Events)
Im Vergleich mit anderen Praktika, die nicht unter die Mindestlohnbestimmungen fallen faire Bezahlung
- Die Integration von Studenten in Kundenprojekte und das operative Geschäft. Man wird nicht stereotypisch "herabgestuft" und erhält Restarbeit, die sonst keiner machen will. Hierfür werden natürlich auch gute Leistungen erwartet!
- Den einzigartigen Flair der Firma. Man wird stets positiv und freundlich behandelt und kommt sehr gerne zur Arbeit. Es macht große Lust seinen Beitrag zu leisten und jeder wird geschätzt.
Alles weitere wurde oben im wesentlichen genannt.
Nebenbei ein weiteres Standbein über "Standardprodukte" oder Fertiglösungen aufbauen. In der Coronakrise wurde deutlich, dass viel von der gesamtwirtschaftlichen Situation abhängt und Firmen Projekte zurückfahren, um selbst Geld zu sparen, wenn Umsätze einbrechen.
In besseren Zeiten könnten vielleicht parallel einige Fertiglösungen für die breite Masse o.ä. entwickelt werden, die bei Nachfragerückgang von speziellen Kundenlösungen einfach und kostengünstig ausgerollt werden können. Hierfür ist etwas umdenken erforderlich, da das Unternehmen vor allem durch seine einzigartigen Designs und maßgeschneiderten Softwarelösungen für den jeweiligen Kunden glänzt.
Immer in Ordnung! In Großraumbüros kann es ab und zu Mal laut werden
In Heidelberg bereits ein Name. Außerhalb der Stadtgrenzen noch etwas unbekannt. Kunden kommen jedoch aus ganz Deutschland (U.a. auch große DAX Konzerne) und einige wenige aus dem Ausland.
Arbeitszeiten können frei und flexibel unter Einhaltung gewisser Rahmenbedingungen gewählt werden. In Hochphasen von Projekten fällt natürlich für jeden mehr Arbeit an - Als Student, der hauptsächlich die Uni besucht sicher nicht immer einfach zu handlen und vielleicht nicht für jedermann geeignet. Insgesamt aber eine gute Balance zwischen spannenden, aber auch zeitaufwendiger Arbeit und ruhigeren, entspannteren Zeiten.
Für Studenten und Neueinsteiger bestens geeignet. Durch das Geschäftsmodell mit Kundenprojekten lernt man auf natürliche Weise auch, wie andere Unternehmen arbeiten und aufgebaut sind.
Aufstieg innerhalb des Unternehmens aufgrund der flachen Hierarchie jedoch stark begrenzt.
Aus meiner Erfahrung hilft jeder jedem. Viel Empathievermögen vorhanden.
Immer Top, gute Kommunikation. Gezielte Förderung von Studenten und Einbindung in das operative Geschäft von Anfang an. Sehr starker Lerneffekt!
Mitarbeiter werden stets auf dem laufenden gehalten vom Management.
Für einen Werkstudenten mit Bachelorabschluss überdurchschnittlich in der Region.
Vielfältige Teamzusammensetzung. Führungspositionen sind rar, da das Unternehmen eine sehr flache Hierarchie hat. Diese wenigen Führungspositionen sind größtenteils von Männern besetzt.
Sehr vielfältig und wie oben erwähnt sofort Arbeit mit Wichtigkeit. Guter Mix aus neuen, anspruchsvollen Aufgaben in die man sich erstmal einarbeiten muss und gewohnten Arbeitsabläufen, in denen man seine Stärken ausspielen kann. So gelingt es stets auch als Werkstudent Projekte wirklich aktiv mitzugestalten und einen Mehrwert zu erzielen und gleichzeitig neues zu lernen.
- angenehme Büros und Arbeitsatmosphäre
- Nette Kollegen
- Gehalt
- Gute Verkehrsanbindung
- Es gibt viel zu viele Studenten. Da gilt fürs ganze Unternehmen. Mindestens 70% der Mitarbeiter sind Praktikanten oder Werkstudenten. Das führt dazu, dass nicht wirklich eine Wissensbasis in Form von Festangestellten aufgebaut werden kann. Studenten sind plötzlich weg und nehmen ihr Wissen wieder mit. Außerdem sind jeden Tag andere Mitarbeiter da und es entsteht kein Team.
- Arbeit unter Mitarbeitern besser aufteilen. Manche sind überlastet, Andere haben noch Kapazitäten.
- die Bildung eines Teams bestehend aus allen Mitarbeitern der Abteilung
- regelmäßige Meetings, in denen man generell was über die Strategie, aktuelle Projekte der Abteilung erfährt.
- mehr Struktur innerhalb der Projekte
- mehr Data Science Aufgaben
- Kapselmaschine durch Kaffeemaschine mit Bohnen-Mahlwerk ersetzen.
angenehm
nach außen hin ganz gut würde ich sagen
Abzug, weil Kaffeemaschine mit Kapseln. Nespresso ist war gut gemeint, aber nicht umweltfreundlich. Ansonsten fällt mir nix negatives ein. Papier wird eh nicht verwendet.
gibt eher weniger Aufsteigschancen, weil es nicht wirklich eine Hierarchie gibt.
Weiterbildung nur durch Selbststudium. Von Kollegen lernt man leider fast nichts, weil jeder an seinen eigenen Projekten arbeitet.
Projektarbeit. Jeder arbeitet mehr oder weniger isoliert seinem Projekt. Es findet zu wenig Austausch zwischen Kollegen statt. Man weiß nicht wirklich an was die anderen MA genau arbeiten. Teamgefühl könnte besser sein.
Vorgesetze sind freundlich, aber teilweise schwer zu erreichen. Vorgesetzte bemühen sich die Abteilung voran zu bringen. Als Mitarbeiter wird einem allerdings nicht wirklich klar wohin die Reise gehen soll. Praktikanten und Werkstudenten werden nicht so mit einbezogen, wie ich das aus anderen Unternehmen kenne.
Bin zufrieden.
Positiv finde ich, dass immer mehr Frauen zur Abteilung gehören. Frauen werden genauso behandelt wie Männer. Gleichberechtigung wird gelebt.
Die meisten Mitarbeiter arbeiten nicht wirklich an Data Science - Themen. Preprocessing und Modeling-Aufgaben zu ML, DL oder NLP sind selten. Geht meistens eher um die Erstellung von Dashboards (SAP Cloud Platform) oder kleineren Anwendungen basierend auf SAP HANA (JavaScript, SAP UI5, ...)
Mitarbeiter. Es herrscht ein Team und sogar ein Familien Gefühl. Man ist ab dem ersten Tag sofort dabei.
Kommunikation kann noch intensiver werden
technology-driven company with a great bott-up culture
unequal career development paths and lack of management skills
more transparency and continuity on strategy and company path. hire real leaders with experience. focus on the right things that bring value.
nice and friendly working spirit among the project teams. virtually no extra time needed, very untypical for the industry.
company is considered more innnovative from the outside than it is in real.
Home office is considered negative. trust seems to be a problem there. on the other hand, working hours and vacation times are absolutely fine.
some csr activities going on. metal capsules for coffee machines. average I would say
career path is determined by years of company adherence above all. kind of a closed circle who is destined to move upwards.
depending on the colleauges, but generally high readiness to help each other out.
little transparency on company strategy. many policies to regulate a wannabe startup character. unfortunately, no policy on trust and open communication. clear lack of leadership skills
Open office spaces are ok. many places where you can withdraw from hectic project work
communication and team work among the project teams are very good. Decisions from management are intransparent and lead to confusion.
average in industry
women have a harder time than men in comparable positions.
topics are great for new SAP stack, but also innovative web technologies and trends from the field of data science, ar, vr and voice
So verdient kununu Geld.