18 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut gefallen hat mir der Mix aus der Innovation eines Start Ups und der Seriosität eines Konzerns
s.o.
Einteilung der Arbeitszeiten
Das Verhalten mancher Vorgesetzten ggü. Werkstudenten (unklare Vorgaben, top-down, viel zu hohe Erwartungshaltung nach sehr kurzer bis keiner Einarbeitungszeit)
Manche Führungskräfte sollten öfters geschult und gecoached werden, damit auch diese die wirklich tollen Werte und die Philosophie von sovanta weitertragen können. Egal wie lange sie schon dabei sind. Ein wenig mehr Flexibilität bei der spontanen Einteilung der Arbeitstage und Zeiten wäre ebenfalls ein wichtiger Aspekt
Sehr agiles und frisches Arbeitsumfeld
Sovanta hat generell ein gutes Image
Es wird auf ausreichende Pausen und Freizeit geachtet
Sovanta legt viel Wert auf Umweltbewusstsein, verzichtet auf unnötige Ausdrucke etc. Außerdem wird bei Geschäftsreisen stets die DB genutzt
Ein Großteil der Kolleg*innen unterstützt sich gegenseitig
Sovanta ist generell ein Unternehmen mit eher jüngeren Mitarbeitenden. Ein paar wenige Ältere sind dabei, im Umgang miteinander besteht hier aber kein Unterschied
Hier gibt es bis auf ein paar Ausnahmen nicht viel zu bemängeln. Ein Großteil der Vorgesetzten bietet Unterstützung an und setzt sich für die Kolleg*innen ein
Die Büros sind technisch und auch generell top ausgestattet
Es gibt auf die Personen an, manchmal werden Anforderungen nicht ganz klar kommuniziert , aber im Großen und Ganzen ist es ok
Als Werkstudent im Master ist das Gehalt zufriedenstellend, jedoch mit Luft nach oben. Bachelor Studenten verdienen etwas weniger was zu Neid führen könnte
Hier haben alle die gleichen Chancen, die oberste Führungsetage könnte nur vielleicht etwas mehr Diversität vertragen
Als Werkstudent wird man sowohl mit interessanten als auch sehr verantwortungsvollen Aufgaben betreut
Abwechslunsgreiche Aufgaben, die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten, ein tolles Team, die Möglichkeiten der Mitarbeiter (Sport, Angebote, etc.)
Die oftmals langen Prozesse.
Dass man immer ein offenes Ohr findet und jedes Problem irgendwie gelöst bekommt.
Manche Prozesse sind gefühlt umständlicher als sie sein müssten.
Aktivere Förderung von Weiterbildung.
Es gab im Alltag viel Spielraum wie man seine Arbeitszeit einteilt, private Termine und Familienangelegenheiten ließen sich auch immer regeln. Nur Urlaub nehmen war manchmal kompliziert ... am Ende ging es immer irgendwie, aber es könnte einfacher sein.
Wenn man sich außerhalb von Projekten und learning-by-doing weiterbilden möchte, muss man leider etwas hartnäckig sein.
In anderen Bewertungen wird dieser Punkt gelegentlich kritisiert, ganz nachvollziehen kann ich das nicht. Ich hatte zwar auch ein höheres Gehaltsangebot einer anderen Firma, aber ich hatte mehr, teilweise deutlich niedrigere Angebote in der Region. Für mich war das Gehalt klar über dem Durchschnitt.
Haben sich immer Zeit genommen, selbst wenn gar keine war. Und auch scheinbar Unlösbares wurde immer irgendwie gelöst.
Alles ist modern und angenehm. Räume sind, selbst an heißen Tagen, gut temperiert, höhenverstellbare Tische, ebenerdiger Zugang mit Aufzügen, Tiefgarage, genügend Kaffeemaschinen. Geschmacksache mag der Fokus auf überwiegend große offene Räume sein mit all seinen Vor- und Nachteilen.
Es ist sicher etwas Projektabhängig, aber alle in denen ich war, waren thematisch und technologisch sehr spannend und ich hatte viel Einfluss auf die Ausgestaltung meiner Rolle und die Umsetzung der Lösungen.
Teil des Geschäftsmodells scheint es zu sein so viele billige Praktikanten und Werkstudenten zu beschäftigen wie möglich, sodass gefühlt die hälfte der Beschäftigten daraus bestehen. Ich habe bisher keine Firma erlebt, bei der dies so massiv betrieben wird.
Nette Kollegen.
Es wird viel getan, um nach außen ein tolles Image zu haben. Das unterscheidet sich aber teils stark von der Innenansicht. Die ganzen alteingesessenen Mitarbeiter, die stoßhaft das Unternehmen verlassen haben, sprechen da eine eindeutige Sprache.
Das Leisten von Überstunden wird vorausgesetzt und nicht weiter honoriert oder entlohnt.
Geförderte Weiterbildungen gibt es nicht nur learning by doing. Karriere kann man wohl machen, wenn man lange genug Überstunden schiebt und wichtig daherredet. Wer Karriere machen will, verlässt die Firma aber nach einiger Zeit.
Gehalt liegt im Branchenschnitt wobei Sozialleistungen und sonstige Benefits eher darunter liegen.
Wie bei den meisten anderen Unternehmen auch. Es hat sich nie besonders jemand um das Thema bemüht.
Ich war mehrere Jahre bei der Firma beschäftigt und habe es nie bewusst miterlebt, dass jemand über 40 eingestellt wurde.
Von in Ordnung bis unterirdisch. Kompetenzen sind für das erreichen von Führungspositionen nicht von Bedeutung. Die wichtigsten "Kompetenzen" sind das Leisten von Überstunden und pseudo kompetentes daherreden. Entsprechend habe ich von meinem Vorgesetzten immer nur dieselben drei erfunden Anekdoten aus der Studienzeit, pseudolobendes Gerede, wenn er dies für angebracht hielt und sofortiges Abstreiten, sobald Kritik geübt wurde, gehört.
Großraumbüros, in der man jede Unterhaltung mithören kann und ausreichender Ausstattung.
Findet statt, wenn kein Weg daran vorbeiführt, wobei alles schöngeredet wird.
Führungspositionen sind fast ausschließlich männlich besetzt und es scheint kein Interesse daran zu geben, dies zu ändern.
Kollegenzusammenhalt, abwechslungsreiche Projekte
Intransparenz, Silobildung, fehlende Anerkennung für gute Leistungen, Weiterbildungs- und Aufstiegschancen
Führungskräfte suchen und nicht bestimmen. Werte fördern und starke Persönlichkeiten in Positionen mit Verantwortung aufsteigen lassen. Führungskräfte-Coaching. Transparenz bei Managemententscheidungen fördern. Strategie konkretisieren und beibehalten.
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen auf der gleichen Hierarchieebene. Extra Meile wird oft vorausgesetzt und nicht ausreichend anerkannt oder belohnt.
Nach Außen in den Medien und bei den Kunden gut. Viele Abgänge erfahrener Mitarbeiter aufgrund interner Entwicklung zum Schlechteren
Extra Meile ist eher die Regel als die Ausnahme. Viele Projekte werden über Überstunden getragen. Überstunden werden gering oder gar nicht honoriert
Gut für den Einstieg in den Beruf, mehr aber auch nicht. Viele abwechslungsreiche und spannende Aufgaben, man kann (und muss) schnell viel Lernen und Erfahrung sammeln. Aufgrund flacher Hierarchie sogut wie keine langfristigen Aufstiegschancen oder Perspektiven. Keine Entwicklungspläne.
Durchschnittliches Gehalt mit unterdurchschnittlichen Benefits für die Branche. Bonuszahlungen und Gehaltsentwicklung nicht in Relation zu Mitarbeiterperformance oder Leistungsbeurteilung. Langjährige Kollegen werden gegenüber neueren Kollegen bevorzugt. Gehaltsverhandlungen sind selten wirkliche Verhandlungen, das Ergebnis ist vorgegeben und wenig Spielräume vorgesehen. Verbale Versprechungen bleiben oft Versprechnungen
Normal / durchschnittlich. Keine Ambitionen in dem Bereich Sprünge zu machen. Selten Beteiligung an sozialen Aktionen.
Guter Zusammenhalt im Team. Starke Persönlichkeiten bringen die Teams voran, Anerkennung aus dem Management dafür fehlt.
Überwiegend junge Kollegen, Umgang mit älteren Kollegen aber kein Problem
Persönliche Entwicklung und Entwicklung der Teams wird wenig gefördert, wenn dann nur auf Nachfrage. Keine Prozesse / Routinen um gezielt weiterzuentwickeln. Mitarbeitern werden Entscheidungen nur mitgeteilt, nicht aber begründet. Wenig Korrelation zwischen Mitarbeiter-Entwicklungszielen und übergeordneten unternehmerischen/strategischen Zielen. Feedback wird aufgenommen aber nicht in künftige Entscheidungen oder Verbesserung umgesetzt.
Ausstattung der Büroräume okay, nicht überall höhenverstellbare Schreibtische. Standardausstattung für alle, keine Flexibilität (z.B. alternative Stühle etc.). Viel Platz, Küchen gut ausgestattet. Aktuelle technische Ausstattung
Kommunikation & Transparenz wird nicht gelebt. Top-Down Kommunikation maximal auf Nachfrage, oft auch nicht nachvollziehbare Managemententscheidungen. Keine Prozesse um Kommunikation zu fördern oder zu verbessern.
Keine Auffälligkeiten. Managementpositionen in großen Teilen männlich besetzt
Oft spannende, sehr abwechslungsreiche Projekte. Selbstständige Weiterentwicklung in neuen Technologien erforderlich, oft werden hier auch "Federn gelassen" / "Lehrgeld gezahlt" durch mangelnde Erfahrung und fehlende Trainings in neuen Bereichen
Flexibilität; Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und umzusetzen
Interne Kommunikation teilweise unklar, leichte Silobildung zwischen den Abteilungen
Mehr Kommunikation nach außen
Es wird viel unternommen, dass auch anstrengendere Projekte angenehm bleiben und dass man weiterhin zufrieden ist. Das Verhältnis zum Vorgesetzten ist sehr gut und es gibt regelmäßig Feedback
Flexible Arbeitszeiten, auch spontan freie Tage sind kein Problem, solange keine Projekte in Mitleidenschaft gezogen werden (was man aber auch super unter den Kollegen klären kann)
Kapselkaffee, aber sonst nichts auffallendes
Super Team, das zusammenhält und sich gegenseitig unterstützt.
Junge Firma, aber konnte hier keine Probleme feststellen
Mitarbeiter werden oft in Entscheidungen miteinbezogen oder nach Feedback gefragt
Klar, manchmal hapert es an der unternehmensweiten Kommunikation und manches erfährt man über den Flurfunk. Trotzdem gab es gerade während der Corona-Zeit und auch schon davor regelmäßige Versammlungen mit allen Mitarbeitern, bei denen auch unangenehme Fragen gestellt werden können.
Neue Projekte werden je nach Verfügbarkeit und Interessen vergeben, und auch wenn nicht immer alles 100% Data Science ist, arbeiten wir doch oft mit on-the-edge Technologien und man lernt eine Menge dazu.
Super Arbeitsklima
Kommunikation, Vorgesetzten Verhalten
Bessere Entwicklungspläne, klarere Strategieverfolgung
Bestes Arbeitsklima
Weiterbildungen werden unterstützt. Entwicklung muss man zu 100% selbst in die Hand nehmen
Teilweise unprofessionell
Nicht transparente Entscheidungen des Managements.
Schneller Bewerbungsprozess
Ausbeutung von "billigen" Arbeitskräften wie Werksstudenten und Praktikanten, hohe Fluktuation, starre Arbeitszeiten (genaue Pausenregelung mit 30 Minuten Mittag)
Mehr für meine Praktikanten/Innen einstehen. Ihnen mehr Verantwortung geben mit dem Risiko, dass einfach mal etwas schiefgeht
Man lernt unglaublich viel durch verschiedenste Projekte mit neuesten Technologien. Eine sehr gute zusammenarbeit zwischen Softwareentwicklung, Design, Data Science und Projektmanagement.
Keine langfristige Entwicklungsmöglichkeit und Unternehmensstrategien.
Eine klare und langfristige Unternehmensstrategie die von dem Mitarbeitern getragen wird ist essentiell. Transparenz und Anerkennung gegenüber Mitarbeitern stärken.
Der gibt einen guten Zusammenhalt und eine offene Art im Umgang mit den Kollegen. Die extra Meile ist oft Voraussetzung ohne Anerkennung. Die Stimmung wird gedrückt durch ständige Anpassung der Unternehmensstrategie.
Das Image hat leider nachgelassen und langjährige Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen. Das wirft kein guten Licht.
Ist man eine wichtige Ressource ist die Work-Life-Balance nicht sehr ausgeprägt. Ansonsten gibt man sich sehr flexibel.
Es ist durchschnittliche, "Normal", unauffällig und wie bei vielen anderen Unternehmen. Zu wenig Transparenz und keine Pläne im hinblick auf Umwelt-/Sozialbewusstsein.
Flache Hierarchien und damit keine Aufstiegschancen. Die Zeit für Weiterbildungen fehlt gerade bei den wichtigen Ressourcen. Das Konzept ist "Kümmer dich selbst drum"
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist teilweise durch tiefe Freundschaften geprägt.
Hier fehlt Transparenz und bei Entscheidungen ist man außen vor. Ein offenes Gespräch ist jedoch jederzeit mit dem Vorgesetzten möglich.
Großraumbüros und moderne Technik.
Die Planung der Arbeit und regelmäßige Meetings finden statt wenn auch teilw. in sehr unterschiedlichen Ausprägungen.
Das Gehalt ist gut. Bei Sozialleistungen könnte auch mehr drin sein.
Es ist durchschnittliche, "Normal", unauffällig und wie bei vielen anderen Unternehmen. Zu wenig Transparenz und keine Pläne im hinblick auf Gleichberechtigung.
Ein Unternehmen das auf neue Technologien setzt und diese ausgiebig untersucht. Das große Designteam trägt dazu einen wesentlichen teil bei. Spannende Projekte in dem man mit der Technologie wächst jedoch auch "Lehrgeld" zahlt.
Die patente Belegschaft
Die Führung
Führung ausbilden; Führungskräfte mit gestandener und wertorientierte Persönlichkeit ernennen; Führungskräfte-Coaching?; Bedeutung von Mitarbeiterverantwortung hinterfragen; Führungsqualität ist aktuell hemmender Faktor für Unternehmenswachstum und Dynamik
Gut, da Kollegen offen und hilfsbereit, solange man nicht gemeinsam auf mangelnden und unklaren Verantwortlichkeiten und Leitlinien über die Bereiche hinweg stößt; Führungskräfte und Mangement hat Nachholdbedarf in Sachen Synchronisation untereinander
Fachlich / technologisch: modern und innovativ, Außendarstellung und Innenleben ziemlich deckend
Organsiations- und Entwicklungskultur: Außendarstellung modern und innovativ; Innenleben gravierend unterdurchschnittlich in der Branche - Management-Ebene reden es schön oder erkennen es nicht, Meinung der Belegschaft nicht gefragt
Abhängig von persönliche Einstellung; Mehrarbeit gering honoriert und ggfls. abhängig vom Bereich
Kein Vorreiter; Standardmaßnahmen und -aktivitäten vorhanden; besseres schon gesehen
Fordern, fordern und fordern; gemeinsame definierter Entwicklungsplan mit Vorgesetzten gibt es nicht, wahrscheinlich auch kein Augenmerk;
Kollegium offen und hilfsbereit; bietet ein gutes Fundament für Wachstum und Entwicklung; technologisch versiert
Unaufrichtig; Mitarbeiter- und Teamentwicklung niedrig priorisiert; One-Man-Show im Bereich sukzessive erkennbar; mit der Zeit auffällig, dass die Kommunikation auf Augenhöhe nicht gewollt ist; Verbesserungsvorschläge und Angebote für die Übernahme der Implementierung dieser treffen auf unternehmerisch nicht nachvollziehbaren Erklärungen durch den Vorgesetzten (Blockadeverhalten?/Angst auf Veränderung um den Vorgesetzten herum?); Mitarbeiter kaum bei Entscheidungen abgeholt; demotivierend; kaum wahrnehmbarer Willen vom Vorgesetzten, Konsens zwischen der Erreichung der definierten Mitarbeiter-Entwicklungsziele und den übergeordneten (strategischen) Zielen zu schaffen; unberechbares Verhalten teilweise an den Tag gelegt; Führungsqualität gering ausgebildet; Vergleiche mit vergangenen eigene Führungskräfte vorhanden; Feedback wurde kaum bis gar nicht ersucht
Modern anmutendes Gebäude, jedoch häufige technische Probeleme; Ausfall der Klimaanlage, wenn Extremwerte erreicht sind; Häufige Probleme mit Lüftungs- und Fassadensystem; sonst okay
Kommunikationskultur schlecht ausgebildet und unaufrichtig; Informationen von oben (Management) nach unten (Belegschaft) nur im Notfall (unter Druck) oder gelegentlich mit unvollständigen Bild (bewusst positiv ausgerichtet bzw. negative Infos werden vermieden); wenig Transparenz und kaum vorhandene Standard-Informationsprozesse; keine festeglegte Strategie oder Leitlinien, grundlegend taktisch geprägte Kommunikation
Interessant, wie unterschiedlich sich der einzelnen Vorgesetzten bei Gehaltsverhandlungen verhält; faire Leistungsbeurteilung fraglich; Feedback vom Arbeitsumfeld des Mitarbeiters wurde für die Leistungsbeurteilung überhaupt nicht zur Rate gezogen; Tipp: Gehalt vorher aushandeln; verbale Committments später nicht mehr verbindlich für den Vorgesetzten; sonst Gehalt leicht unter Branche, soweit man es beurteilen kann
Nichts auffälliges zu nennen
Mehrarbeit und Aktivitäten für Unternehmenswachstumg kaum honoriert; Mitarbeiter mit Weitblick treffen schnell auf Blockadeverhalten mit geringer (unternehmerischer) Nachvollziehbarkeit
So verdient kununu Geld.