Ihr Unternehmen?

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Berlin
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Nach außen hui, nach innen pfui !!!

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die verschiedenen Arbeitsbereiche.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die interne Philosophie, seinen Fokus und seine Anstrengungen zum größten Teil darauf zu verwenden, ein gutes Bild nach außen hin zu vermitteln aber kein wirkliches Interesse an qualitativ guter Arbeit zu haben.

Verbesserungsvorschläge

Dass, wenn man in so kurzer Zeit so schnell expandiert, sein Quallitätsmanagement im Auge behalten und auch mitwachsen lassen sollte.

Arbeitsatmosphäre

Da man zusamnen in einem Boot sitzt und alle unter den gleichen Missständen zu leiden hatten, war die Atmosphäre zwar angespannt, aber die Mitarbeiter/innen haben das Beste daraus gemacht.

Image

Nach außen hin hört sich alles gut an und daran wird auch mit Hochdruck gearbeitet, aber wenn man intern einen Einblick bekommen hat, merkt man irgendwann, dass an wirklicher Qualität in der Arbeit kein echtes Interesse besteht.

Work-Life-Balance

An Arbeitszeiten wurde sich gehalten.

Karriere/Weiterbildung

Es werden meistens nur Weiterbildungen von Leitungen angeboten. Diese sollen sich zu Thema xy schlau machen und dann eine Weiterbildung dazu anbieten. Externe Dozenten werden aus Kostengründen nicht oder nur sehr selten eingeladen.

Gehalt/Benefits

Das gesetzlich vorgeschriebene wird angeboten, aber mehr auch nicht.
Gehälter wurden pünktlich gezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein nachhaltiges Handeln wird sich zwar groß auf die Fahne geschrieben, aber in der praktischen Arbeit war davon wenig zu sehen.

Kollegenzusammenhalt

Mit gehangen, mit gefangen. Galgenhumor hilft um nicht in Tränen auszubrechen.

Umgang mit älteren Kollegen

Da mit allen Mitarbeitern gleich schlecht umgegangen wird machte das Alter kein Unterschied.

Vorgesetztenverhalten

Schlechter geht es nicht !!!
Archaische Strukturen. Informationen werden teilweise bewusst nicht weitergegeben um sich seine Leitungsposition zu sichern. Leitungen werden, wenn sie einen Anspruch haben und unbequem werden ausgewechselt.
Ich hatte in meinen letzten 2 Jahren dort, nachcheinander 5 verschiedene Leitungen.
Da mit den Leitungen genauso umgegangen wurde wie mit den Untergebenen, war es nachvollziehbar, daß sie dieses Verhalten nach unten weitergegeben haben.

Arbeitsbedingungen

Ausstattungen waren in Ordnung.

Kommunikation

Unterirdisch !!! Informationsfluss von oben nach unten war durchgängig unzureichend. Dadurch entstanden Fehler beim Arbeitsabläufen. Die Schuld wurde grundsätzlich nach unten weitergereicht. Niemand wollte Verantwortung übernehmen. Jeder versucht, immer nur gut aus den Vorfällen herauszukommen und sich nicht angreifbar zu machen. Interesse an zukünftige, wirksame Problemmechanismen hat in der Leitungsebene niemand.

Gleichberechtigung

Liegt in der Sache der Natur des Jobs als Pädagoge/in.

Interessante Aufgaben

Kann man sehen wie man will. Da jeder versucht die Aufgaben nach unten hin weiter zu delegieren, hat man am Ende der Nahrungskette dann eine große Menge an Aufgaben zu erledigen. Das kann man als Herausforderung sehen, oder man fühlt sich überfordert und von seiner Leitung und dem Träger alleine gelassen.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.