104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sein umweltpolitisches und soziales Engagement. Man hat ein gutes Gefühl dafür zu arbeiten.
Richtig schlecht in dem Sinn ist nichts. Aber es fehlt manchmal ein bißchen an Vertrauen und Mitbestimmungsrechten den Mitarbeitern gegenüber.
Man sollte sich mehr um die Dienstältesten kümmern. Sie tragen das Unternehmen seit Jahren, trotz Personalfluktuation und die Neuen schauen zu Ihnen auf. Es müsste da was geben. Denn Stabilität und Treue sollten mehr belohnt werden.
Sehr gut.
fein.
Da geht noch was.
Man muss sich teils selbst um Weiterbildung kümmern aber dann läuft es gut.
Gut und sehr gut.
Ausgeprägt.
Läuft.
Fair.
...
Sehr gut.
Könnte besser sein aber es stimmt so weit alles.
Sehr hoher Stellenwert.
Bestens.
Bleibenskultur verbessern und mehr Gesundheits Benefits einführen
Ausbaufähig
Ein paar Ecken und Kanten
Läuft gut finde ich
Man hat weiterbildungsmöglichkeiten
Es gab nie Verspätungen
Ist im Ausbau
Ist im Ausbau
Ist ausbaufähig
Räume und Inventar ist veraltet
Oft fehlende Transparenz
Mehr Absprachen untereinander
Die Vielfalt
Mitarbeiter Pflege , Wertschätzung ,Kommunikation ,Haltung
Nur Ergebnisse und Leistung zählen
Es wird mit Werten geworben welche der Träger nicht lebt
Es wird nur bedingt finanziert
Kein vollen Tarif
Zu wenig Personal
Die konzentration auf gute Lebensbedingungen für die benachteiligten Menschen
Schnellere verlässliche Entscheidungen wären super. Das ewige einbeziehen von noch mehr Meinungen nervt.
Meckerköpfe gibt’s auch, aber auf die muss ich ja nicht einsteigen.
Klimaneutral 2030…ist Ziel und daran wird gearbeitet.
Seitdem mein es-Vorgesetzter endlich weggeschickt wurde, ist alles supi
Sozdia ist ne lernende Organisation, ich wünsche mir schnelleres lernen…naja die Richtung stimmt.
Ich würde mir wünschen, dass wir wieder stärker zu dem zurückfinden, wofür wir eigentlich stehen: mehr Menschlichkeit im Miteinander.
Wirtschaftlichkeit ist wichtig – aber sie darf nicht über allem stehen. Ebenso entscheidend sind Respekt, Zuhören und eine offene, gemeinsame Kommunikation auf Augenhöhe. Entscheidungen sollten nicht von oben herab getroffen werden, sondern im Dialog mit den Menschen, die täglich die Arbeit tragen.
Gerade im sozialen Bereich tragen wir eine besondere Verantwortung – für die Menschen, mit denen wir arbeiten, aber auch für unsere eigenen Mitarbeitenden. Der Umgang miteinander hat Auswirkungen, und es spricht sich herum, wie wir handeln.
Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, ein Umfeld zu schaffen, in dem Menschlichkeit, Wertschätzung und echtes Miteinander wieder stärker gelebt werden.
Das Team.
Durch die „höheren“ Ebenen sehr belastend und unwertschätzend
ohne Worte!
Auf die Gesundheit der einzelnen wird wenig gehalten.
Keine Zeit für Fachlichkeit und Fobis.
Im Team: top! Zwischen den Ebenen gleich null. Nur Gegeneinander.
Von oben herab. Ein Kommentar von Sozdia auf diese Bewertung überlese ich einfach mal….es ist nach außen nur Schein. Die Strukturen sind nicht mitgewachsen und Menschen die etwas sagen werden aussortiert. Es wird wenig Wert auf Fachlichkeit gelegt. Ganz schrecklich.
Ok.
Entscheidung werden ohne Abstimmung mit Beteiligten im stillen Kämmerlein besiegelt ohne wenn und aber.
Avr aber nicht zu 100%
Nehme ich nicht wahr! Überhaupt nicht.
Innerhalb der Teams und Projekte
Transparent und beteiligungsorientiert
Digitalisierung könnte schneller gehen
Mehr Stammtische und informelle austauschformate
Das Gehalt.
Das Team.
Die Klient:innen
So, so vieles. Ich bin wirklich enttäuscht in jeder Hinsicht. Auch ethisch seht fragwürdig.
Geht mal wieder back to the roots. Denkt mal wieder an die Menschen, wie eure MA‘s , sie brauchen auch ihren Platz in der Mitte der Gesellschaft und nicht psychisch so belastet durch die Arbeit und Unmenschlichkeit.
Team Top! Starker Zusammenhalt.
Blablabla. ALLES nur Schein.
Arbeit, Arbeit, Arbeit. Hey und es geht immer noch mehr. Bist du kurz davor bist umzufallen. Schuld? Bist natürlich DU! Sozdia ist toll ^^
Du willst noch studieren? Bist du verrückt? Sozdia legt dir gern Steine in die Wege.
Gehalt gut. Wenn du höher hinaus möchtest- mach bloß nicht den Mund so weit auf
Wird versucht zu leben…es gibt gute Ansätze.
Kann ich nicht beurteilen
Wie gesagt: Nach oben kriechen, nach unten treten. Außer unsere Fachliche Koordination ist toll. Aber auch er wird gesundheitlich kaputt gemacht.
Mau….
Alle Prozesse dauern lange, es wird viel versprochen, auf den MAV Treffen viel geschwafelt. Es wird von Respekt und Wertschätzung gesprochen…aber die eigenen Mitarbeiter, die alles geben, krank gemacht.
Höhere Ebenen setzen sich nicht für MA ein. Wollen nur Zahlen und Kohle.
Männe Frauen Ding ein Thema. Öfters schon mitbekommen. Frauen werden belächelt von manchen Ma‘s und Führungskräften
Liegt aber eher am Bereich. Nicht an Sozdia. Mit Aufgaben wird man allein gelassen. Qualitätssichrung? Pah. Hauptsache die Zahlen stimmen
Probleme werden offen kommuniziert und lösungsorientiert gearbeitet.
Viele Angebote. Flexible Arbeitsgestaltung, wenn möglich.
Großer Nachhaltigkeitsgedanke und stetige Weiterentwicklung.
Flache Hirarchien.
Teilweise ausbaufähig, aber alles ansprechbar und es wird bearbeitet.
Gute Vernetzung. Transparenz wird wichtig genommen.
Eigene Projekte sind gern gesehen.
Es finden sich Angestellte zusammen, die die dargestellten Werte leben wollen.
Kommunikations- und Führungskultur ist dringend zu überdenken.
Nicht nur drum um das Außen kümmern, sondern auch professionelle Verantwortung für alles Interne beginnen zu leben.
Fortbildung / Supervision in der Führungsebene könnte sehr hilfreich sein!
Die verschiedenen Arbeitsbereiche.
Die interne Philosophie, seinen Fokus und seine Anstrengungen zum größten Teil darauf zu verwenden, ein gutes Bild nach außen hin zu vermitteln aber kein wirkliches Interesse an qualitativ guter Arbeit zu haben.
Dass, wenn man in so kurzer Zeit so schnell expandiert, sein Quallitätsmanagement im Auge behalten und auch mitwachsen lassen sollte.
Da man zusamnen in einem Boot sitzt und alle unter den gleichen Missständen zu leiden hatten, war die Atmosphäre zwar angespannt, aber die Mitarbeiter/innen haben das Beste daraus gemacht.
Nach außen hin hört sich alles gut an und daran wird auch mit Hochdruck gearbeitet, aber wenn man intern einen Einblick bekommen hat, merkt man irgendwann, dass an wirklicher Qualität in der Arbeit kein echtes Interesse besteht.
An Arbeitszeiten wurde sich gehalten.
Es werden meistens nur Weiterbildungen von Leitungen angeboten. Diese sollen sich zu Thema xy schlau machen und dann eine Weiterbildung dazu anbieten. Externe Dozenten werden aus Kostengründen nicht oder nur sehr selten eingeladen.
Das gesetzlich vorgeschriebene wird angeboten, aber mehr auch nicht.
Gehälter wurden pünktlich gezahlt.
Ein nachhaltiges Handeln wird sich zwar groß auf die Fahne geschrieben, aber in der praktischen Arbeit war davon wenig zu sehen.
Mit gehangen, mit gefangen. Galgenhumor hilft um nicht in Tränen auszubrechen.
Da mit allen Mitarbeitern gleich schlecht umgegangen wird machte das Alter kein Unterschied.
Schlechter geht es nicht !!!
Archaische Strukturen. Informationen werden teilweise bewusst nicht weitergegeben um sich seine Leitungsposition zu sichern. Leitungen werden, wenn sie einen Anspruch haben und unbequem werden ausgewechselt.
Ich hatte in meinen letzten 2 Jahren dort, nachcheinander 5 verschiedene Leitungen.
Da mit den Leitungen genauso umgegangen wurde wie mit den Untergebenen, war es nachvollziehbar, daß sie dieses Verhalten nach unten weitergegeben haben.
Ausstattungen waren in Ordnung.
Unterirdisch !!! Informationsfluss von oben nach unten war durchgängig unzureichend. Dadurch entstanden Fehler beim Arbeitsabläufen. Die Schuld wurde grundsätzlich nach unten weitergereicht. Niemand wollte Verantwortung übernehmen. Jeder versucht, immer nur gut aus den Vorfällen herauszukommen und sich nicht angreifbar zu machen. Interesse an zukünftige, wirksame Problemmechanismen hat in der Leitungsebene niemand.
Liegt in der Sache der Natur des Jobs als Pädagoge/in.
Kann man sehen wie man will. Da jeder versucht die Aufgaben nach unten hin weiter zu delegieren, hat man am Ende der Nahrungskette dann eine große Menge an Aufgaben zu erledigen. Das kann man als Herausforderung sehen, oder man fühlt sich überfordert und von seiner Leitung und dem Träger alleine gelassen.
So verdient kununu Geld.