49 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
geht flexibel auf die eigenen Bedürfnisse ein
der Schutz der Mitarbeiter sollte ernster genommen werden
Mehr Schutzmöglichkeiten und Security für das Personal
es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre
Gutes Image
die Arbeit ist anstrengend
Es gibt Möglichkeiten sich weiterzubilden
Im sozialen Bereich ist nicht viel zu holen
Sehr bewusst, da es ein sozialer Träger ist
alle halten zusammen
auch sehr offen
Super Vorgesetzte, die sehr flexibel auf einen eingehen
sehr gute Anbindung, schönes Viertel
offene Kommunikation, flache Hierarchien
kein gender pay gap
die Aufgaben sind klar und wiederholen sich
Sein umweltpolitisches und soziales Engagement. Man hat ein gutes Gefühl dafür zu arbeiten.
Richtig schlecht in dem Sinn ist nichts. Aber es fehlt manchmal ein bißchen an Vertrauen und Mitbestimmungsrechten den Mitarbeitern gegenüber.
Man sollte sich mehr um die Dienstältesten kümmern. Sie tragen das Unternehmen seit Jahren, trotz Personalfluktuation und die Neuen schauen zu Ihnen auf. Es müsste da was geben. Denn Stabilität und Treue sollten mehr belohnt werden.
Sehr gut.
fein.
Da geht noch was.
Man muss sich teils selbst um Weiterbildung kümmern aber dann läuft es gut.
Gut und sehr gut.
Ausgeprägt.
Läuft.
Fair.
...
Sehr gut.
Könnte besser sein aber es stimmt so weit alles.
Sehr hoher Stellenwert.
Bestens.
Bleibenskultur verbessern und mehr Gesundheits Benefits einführen
Ausbaufähig
Ein paar Ecken und Kanten
Läuft gut finde ich
Man hat weiterbildungsmöglichkeiten
Es gab nie Verspätungen
Ist im Ausbau
Ist im Ausbau
Ist ausbaufähig
Räume und Inventar ist veraltet
Oft fehlende Transparenz
Mehr Absprachen untereinander
Die konzentration auf gute Lebensbedingungen für die benachteiligten Menschen
Schnellere verlässliche Entscheidungen wären super. Das ewige einbeziehen von noch mehr Meinungen nervt.
Meckerköpfe gibt’s auch, aber auf die muss ich ja nicht einsteigen.
Klimaneutral 2030…ist Ziel und daran wird gearbeitet.
Seitdem mein es-Vorgesetzter endlich weggeschickt wurde, ist alles supi
Sozdia ist ne lernende Organisation, ich wünsche mir schnelleres lernen…naja die Richtung stimmt.
Ich würde mir wünschen, dass wir wieder stärker zu dem zurückfinden, wofür wir eigentlich stehen: mehr Menschlichkeit im Miteinander.
Wirtschaftlichkeit ist wichtig – aber sie darf nicht über allem stehen. Ebenso entscheidend sind Respekt, Zuhören und eine offene, gemeinsame Kommunikation auf Augenhöhe. Entscheidungen sollten nicht von oben herab getroffen werden, sondern im Dialog mit den Menschen, die täglich die Arbeit tragen.
Gerade im sozialen Bereich tragen wir eine besondere Verantwortung – für die Menschen, mit denen wir arbeiten, aber auch für unsere eigenen Mitarbeitenden. Der Umgang miteinander hat Auswirkungen, und es spricht sich herum, wie wir handeln.
Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, ein Umfeld zu schaffen, in dem Menschlichkeit, Wertschätzung und echtes Miteinander wieder stärker gelebt werden.
Das Team.
Durch die „höheren“ Ebenen sehr belastend und unwertschätzend
ohne Worte!
Auf die Gesundheit der einzelnen wird wenig gehalten.
Keine Zeit für Fachlichkeit und Fobis.
Im Team: top! Zwischen den Ebenen gleich null. Nur Gegeneinander.
Von oben herab. Ein Kommentar von Sozdia auf diese Bewertung überlese ich einfach mal….es ist nach außen nur Schein. Die Strukturen sind nicht mitgewachsen und Menschen die etwas sagen werden aussortiert. Es wird wenig Wert auf Fachlichkeit gelegt. Ganz schrecklich.
Ok.
Entscheidung werden ohne Abstimmung mit Beteiligten im stillen Kämmerlein besiegelt ohne wenn und aber.
Avr aber nicht zu 100%
Nehme ich nicht wahr! Überhaupt nicht.
Innerhalb der Teams und Projekte
Das Gehalt.
Das Team.
Die Klient:innen
So, so vieles. Ich bin wirklich enttäuscht in jeder Hinsicht. Auch ethisch seht fragwürdig.
Geht mal wieder back to the roots. Denkt mal wieder an die Menschen, wie eure MA‘s , sie brauchen auch ihren Platz in der Mitte der Gesellschaft und nicht psychisch so belastet durch die Arbeit und Unmenschlichkeit.
Team Top! Starker Zusammenhalt.
Blablabla. ALLES nur Schein.
Arbeit, Arbeit, Arbeit. Hey und es geht immer noch mehr. Bist du kurz davor bist umzufallen. Schuld? Bist natürlich DU! Sozdia ist toll ^^
Du willst noch studieren? Bist du verrückt? Sozdia legt dir gern Steine in die Wege.
Gehalt gut. Wenn du höher hinaus möchtest- mach bloß nicht den Mund so weit auf
Wird versucht zu leben…es gibt gute Ansätze.
Kann ich nicht beurteilen
Wie gesagt: Nach oben kriechen, nach unten treten. Außer unsere Fachliche Koordination ist toll. Aber auch er wird gesundheitlich kaputt gemacht.
Mau….
Alle Prozesse dauern lange, es wird viel versprochen, auf den MAV Treffen viel geschwafelt. Es wird von Respekt und Wertschätzung gesprochen…aber die eigenen Mitarbeiter, die alles geben, krank gemacht.
Höhere Ebenen setzen sich nicht für MA ein. Wollen nur Zahlen und Kohle.
Männe Frauen Ding ein Thema. Öfters schon mitbekommen. Frauen werden belächelt von manchen Ma‘s und Führungskräften
Liegt aber eher am Bereich. Nicht an Sozdia. Mit Aufgaben wird man allein gelassen. Qualitätssichrung? Pah. Hauptsache die Zahlen stimmen
Probleme werden offen kommuniziert und lösungsorientiert gearbeitet.
Viele Angebote. Flexible Arbeitsgestaltung, wenn möglich.
Großer Nachhaltigkeitsgedanke und stetige Weiterentwicklung.
Flache Hirarchien.
Teilweise ausbaufähig, aber alles ansprechbar und es wird bearbeitet.
Gute Vernetzung. Transparenz wird wichtig genommen.
Eigene Projekte sind gern gesehen.
Die verschiedenen Arbeitsbereiche.
Die interne Philosophie, seinen Fokus und seine Anstrengungen zum größten Teil darauf zu verwenden, ein gutes Bild nach außen hin zu vermitteln aber kein wirkliches Interesse an qualitativ guter Arbeit zu haben.
Dass, wenn man in so kurzer Zeit so schnell expandiert, sein Quallitätsmanagement im Auge behalten und auch mitwachsen lassen sollte.
Da man zusamnen in einem Boot sitzt und alle unter den gleichen Missständen zu leiden hatten, war die Atmosphäre zwar angespannt, aber die Mitarbeiter/innen haben das Beste daraus gemacht.
Nach außen hin hört sich alles gut an und daran wird auch mit Hochdruck gearbeitet, aber wenn man intern einen Einblick bekommen hat, merkt man irgendwann, dass an wirklicher Qualität in der Arbeit kein echtes Interesse besteht.
An Arbeitszeiten wurde sich gehalten.
Es werden meistens nur Weiterbildungen von Leitungen angeboten. Diese sollen sich zu Thema xy schlau machen und dann eine Weiterbildung dazu anbieten. Externe Dozenten werden aus Kostengründen nicht oder nur sehr selten eingeladen.
Das gesetzlich vorgeschriebene wird angeboten, aber mehr auch nicht.
Gehälter wurden pünktlich gezahlt.
Ein nachhaltiges Handeln wird sich zwar groß auf die Fahne geschrieben, aber in der praktischen Arbeit war davon wenig zu sehen.
Mit gehangen, mit gefangen. Galgenhumor hilft um nicht in Tränen auszubrechen.
Da mit allen Mitarbeitern gleich schlecht umgegangen wird machte das Alter kein Unterschied.
Schlechter geht es nicht !!!
Archaische Strukturen. Informationen werden teilweise bewusst nicht weitergegeben um sich seine Leitungsposition zu sichern. Leitungen werden, wenn sie einen Anspruch haben und unbequem werden ausgewechselt.
Ich hatte in meinen letzten 2 Jahren dort, nachcheinander 5 verschiedene Leitungen.
Da mit den Leitungen genauso umgegangen wurde wie mit den Untergebenen, war es nachvollziehbar, daß sie dieses Verhalten nach unten weitergegeben haben.
Ausstattungen waren in Ordnung.
Unterirdisch !!! Informationsfluss von oben nach unten war durchgängig unzureichend. Dadurch entstanden Fehler beim Arbeitsabläufen. Die Schuld wurde grundsätzlich nach unten weitergereicht. Niemand wollte Verantwortung übernehmen. Jeder versucht, immer nur gut aus den Vorfällen herauszukommen und sich nicht angreifbar zu machen. Interesse an zukünftige, wirksame Problemmechanismen hat in der Leitungsebene niemand.
Liegt in der Sache der Natur des Jobs als Pädagoge/in.
Kann man sehen wie man will. Da jeder versucht die Aufgaben nach unten hin weiter zu delegieren, hat man am Ende der Nahrungskette dann eine große Menge an Aufgaben zu erledigen. Das kann man als Herausforderung sehen, oder man fühlt sich überfordert und von seiner Leitung und dem Träger alleine gelassen.
Mitarbeiter Events.
Teilnahme an Demos.
Zugehörigkeitsgefühl.
Politisches Statement.
Vielfalt der Mitarbeiter.
Für die schwächeren zu kämpfen.
Das monatliche Blättchen kann man auch sparen, liest sowieso keiner.
Unsinnige Meetings abhalten,
kein Zeitmanagement.
Manchmal zu viel gequatsche, als wenn alle best Friends finden wollen.
Persönliche Themen werden nicht diskret behandelt. Details aus Verträgen o.ä. werden öffentlich im Büro beredet.
Führungskräfte ohne Führungserfahrung oder Menschenkenntnis.
Keiner hat Rückgrat auch mal dem Vorstand Parole zu bieten, wenn man es macht, geht man.
Diverse falsche und hinterhältige Führungskräfte aussortieren.
Mehr Mitarbeiter einstellen die auch Arbeit qualifiziert abarbeiten können. Digitaler werden.
Abteilungsübergreifend Einheitlicher arbeiten.
Verwaltung zusammenlegen.
Mitarbeiterdaten schützen.
Grundsätzlich gut, man ist immer und überall willkommen. Vereinzelt gibt es aber wie überall, Kollegen die einfach nur unnötig sind, schlechte Stimmung verbreiten usw.
Hat viel Potenzial nach oben, wenn die Abteilung richtig besetzt wäre.
Wunderbar.
Gibt nix zu meckern.
Erzieher sind gesetzlich verpflichtet sich weiterzubilden, alle anderen haben gelitten. Keine Weiterbildung oder Perspektive.
Keine Datenschutzschulung, keine Arbeitsschutzschulung, keine Fahrzeugunterweisung.
sozialer Bereich halt, Tarifvertrag nicht bei 100%
Sozialbewusstsein ist natürlich vorhanden und wird auch immer zu sensibilisiert und informiert .
Eigentlich ziemlich gut. allerdings wird das "wir sind alle soooo grün " aufgezwungen und die Angestellten setzen es mit einem Augenrollen um und haben eigentlich kein Bock drauf.
Unter den einzelnen Kollegen ganz ok.
Die Luft in der Führungsebene ist bestimmt auch ganz nett, aber zwischen diesen Ebenen gibt es zu große Unterschiede.
Funktioniert mal gut und mal weniger gut..
Manche sind nur zum Schein anwesend.
Es gibt solche und solche Führungskräfte.
Und von der einen Sorte gibt es dort eine Menge.
Ausstattung jeglicher Dinge lässt zu wünschen übrig. Veraltete Technik
jede Abteilung arbeitet fürs sich allein, keine Schnittstellen oder Software.
Homeoffice nur für bestimmte Kollegen. Und bloß nicht eine zu hohe Handyrechnung erhalten.
Kommt drauf an zu wem über was.
Einen richtigen Fahrplan, wofür man im hamsterrad ist, erhält man nicht.. eine Agenda hat man Mal gesehen, allerdings wurde diese nicht verfolgt.
Jahresabschlussgespräche a la so war unser Jahr > Fehlanzeige.
Meetings gibt es, aber auch da fehlt jegliches follow-up, was die vorherigen Themen waren.
Gleich.. was?
abwechslungsreich. Aber viel zu viel. Zu unstrukturiert und nicht digital.
Mitteilung zu Überlastung wird ignoriert.
Team ist Mega
Es wird tatsächlich über Unternehmen als sehr Neoliberale gesprochen, die Lösungen sind aber nachvollziehbar
Weiterbildungen kann man selbst aussuchen, aber sonst nicht so viel intern
Eine von den besten Tarifen meine Erfahrung nach.
Im Alltag in Jugendhilfe ist wenig davon mitzubekommen, aber über News letter kriegt man die Bemühungen mit. Man darf e-flotte mitbenutzen:)
Team funktioniert gut und über Konflikte und Probleme können wir immer reden.
Unsere Koordinator ist Mega emphatisch und kümmert sich um alles in Team. Dadurch echt wenig Kontakt mit anderen Vorgesetzten
Alles was wir nie jetzt anfragen über Koordinator könnte man echt gut und schnell bekommen. Urlaub ist 31 Tage, Zuschläge, Mitarbeiter Events
Kommunikation mit der Geschäftsstelle oder Betriebs Arzt ist eh chaotisch. Innerhalb des Team ist alles gut.
Sie bemühen sich um Vielfalt im Team, aber es gibt noch lügt nach oben
So verdient kununu Geld.