5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei der SHM habe ich im zwischenmenschlichen Umgang mit den Kolleg*innen ausschließlich positive Erfahrungen gemacht, sowohl mit Vorgesetzten als auch im Kollegium. Auch in schwierigen Zeiten erhielt ich stets Support. Über kleinere Fehler wird hinweggesehen und bei größeren Problemen kann man sich konstruktive Kritik in den regelmäßigen Teamsitzungen einholen. Es wird dort weder übereinander im Team, noch über die Vorgesetzten gelästert. Im Großen und Ganzen wird ein pragmatischer Ansatz verfolgt, welcher das gegenwärtige Wohl der Betreuten im Fokus hat. Der Weg dort hin ist nicht vorgegeben und liegt im Ermessen der Bezugsbetreuung. Der / Die Betreuer*in hat sehr viel Autonomie in der Gestaltung der Tätigkeit sowie dem realistischen Einschätzen von Zielen der betreuten Peron.
Jede*r MA wird hier gleich behandelt und es gibt kein Hierachiegefälle. Im Vergleich zu anderen sozialpsychiatrischen Diensten, ist dies fast ein Alleinstellungsmerkmal.
Diensthandy, Dienslaptop und flexibel Arbeitszeiten
Mit Herz und Verstand werden Lebensräume geöffnet, erweitert und erhalten für Menschen in seelischen Notlagen.
Tolle Personalabteilung, sehr erfahrene und engagierte Leitung und Vorstand.
Der Arbeitgeber ist offen für Feedback. Falls etwas quer sitzt, gilt es die Verantwortung zu übernehmen und Dinge anzusprechen.
Es ist eine sehr vertrauens- und respektvolle Arbeitsatmosphäre, die Mitarbeitenden sind mit Herzblut dabei. Auf Gestaltung und Ästhetik der Räumlichkeiten wird großen Wert gelegt, insbesondere vor dem Einfluss auf das Wohlbefinden.
Es gibt feste Arbeitszeiten, Schichten können bei Bedarf auch getauscht werden. Team und Vorgesetzte sind sehr bemüht, individuelle Wünsche zu berücksichtigen. Arbeitszeiten werden mitunter von Kriseninterventionen gesprengt - dem Arbeitsbereich immanent.
Teilnahme an Fortbildungen in-house wie extern werden gefördert.
Für den sozialen Bereich in Ordnung. Hält einen guten Vertrag zur betrieblichen Altersversorgung vor.
Vorstand setzt sich für Sonderzahlungen ein, sofern möglich.
Bewusstsein wird gefordert und gefördert.
Super! Ein sehr hilfsbereites Team, es wird viel miteinander gelacht und sich unterstützt. Teamsitzungen, Supervision und Teamtage fördern den Zusammenhalt.
Die Leitung ist sehr erfahren, einfühlsam und engagiert, kennt alle Klient*innen persönlich, legt großen Wert darauf ein offenes Ohr zu haben und fördert die Mitarbeitenden auf einem sehr hohen Niveau. Sie bereitet die Teamsitzungen und Teamtage mit viel Herzblut und Fachlichkeit vor.
Die Arbeit erfordert eine sehr gute Abgrenzungsfähigkeit, die auch immer wieder erarbeitet wird in Team- und Supervisionssitzungen.
Die deutschlandweiten Versorgungsengpässe im sozialen und pflegerischen Bereich erschweren mitunter dringend benötigte Entlastungen - es braucht viel Einfallsreichtum und Ausdauer.
Teamarbeit wird groß geschrieben, um diesen Herausforderungen begegnen zu können.
Eine gute Erreichbarkeit für die Klient*innen, die Kolleg*innen untereinander und der Leitung wird erwartet und tut gut, insbesondere in Kriseninterventionen. Zur Unternehmenskultur gehört es, mit einem offenen Ohr durch den Tag zu gehen.
Definitiv! Die Arbeit mit Menschen wird nie langweilig…Es ist herausfordernd und mitunter sehr berührend, Unterstützungsbedarfe zu erkennen, gemeinsam individuelle Lösungen in der Lebenswelt zu entwickeln, Hilfen zu vermitteln, Teilhabe und Gemeinschaft nach dem Bundesteilhabegesetz zu ermöglichen,
Haltearbeit zu leisten und beizeiten stellvertretende Hoffnung darzustellen.
Auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter wird eingegangen und Innovation gefördert.
Ideen für klimaneutraler Konzepte sind sehr erwünscht.
Es gibt immer neue Herausforderungen und neues zu erlernen.
Nichts.
Geschäftsführung und Leitungspositionen austauschen. Konzept auf weniger Gier ausrichten.
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist gut, solange man nichts kritisiert.
Unter den Kollegen wird schlecht über den Verein gesprochen. Öffentlich sieht das natürlich wieder anders aus.
Selten eine Arbeit gehabt, die so wenig gefordert hat.
Es gibt ein paar Fortbildungen, die inhaltlich jedoch nicht sonderlich anspruchsvoll sind. Rumsitzen, Bescheinigung mitnehmen.
Unterdurchschnittlich. Wie bereits erwähnt, geht es dem Verein nur um den eigenen Profit.
Nicht vorhanden. Es zählt nur der Profit.
Jeder ist sich selbst am nächsten. Ein Verständnis dafür, dass alle nur angestellt sind, gibt es nicht.
Ältere Kollegen werden aus dem Verein gedrängt, da sie noch alte Verträge mit einer besseren Vergütung haben. Auch hier geht es wieder nur um den Profit des Vereins.
Arrogant auf Grundlage falscher Informationen. Persönlicher Einsatz wird nicht gewürdigt.
Sehr schlecht.
Es wird viel gelästert.
Viele zusätzliche Leistungen. Gutes Arbeitsklima. Nettes Team. Flexible Arbeitszeiten.