7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gruselig
Gibt es nicht. Kolleginnen die möglichst viel auf die neue abwälzen wollen. Eine falsche Schlange (R) dabei die dich bei den Bewohnern schlecht macht um selber besser dazustehen.
Die Vorgesetzten intressiert das Null.
Man wird ausgenutzt.
Findet nicht statt
Statt 4- 5 Wohnungen/ Zimmer + hausreinigung in 4 - 5 Stunden hat man 9 Wohnungen/Zimmer in der Zeit zu putzen. (Zugeschissene Klos) Betten beziehen, Wäsche waschen etc kommt dazu.
Natürlich muss man als "Hauswirtschaftskraft" auch auf die individuellen Wünsche der Bewohner eingehen.
Akkord Putzen, unter Druck, schlecht bezahlt, mehr ist es nicht.
Nichts
autoritären Führungsstil!
Geschäftsführer und Leitungen austauschen!
Inkompetente Führungskräfte, denen die Geschäftsführung jedes Wort geglaubt hat. So verprellt man zuverlössige Mitarbeiter und merkt nicht, dass persönliche Fehden ausgetragen werden.
Völlig auf sich allein gestellt muss man alle Probleme selbstständig lösen. Konstanter Druck ohne Unterstützung.
"Sie gehören doch nicht etwa zu X und seinen Konsorten". Wow, so wird man Jahre später auf einer Tagung begrüßt.
Haifischbecken.
Weg damit, neue Kollegen bekommen weniger Gehalt. Jahrelang gesehen. Lohndumbing vom feinsten. Deshalb darf man sich auch nicht übers Geld unterhalten.
"Die Zahlen müssen stimme" - Eigene Fehler werden auf die Mitarbeiter abgewälzt. Wer Probleme macht, wird bei der Geschäftsführung angeschwärzt.
Was der Chef sagt, wird gemacht. Keine Kommunikation sondern Top-Down der antiquierten Schule.
Selbstbestimmtes Arbeiten - faires kollegiales Team
Sofern es mit der jeweiligen Abteilung vereinbar, finden Urlaubswünsche Berücksichtigung.
Infos, die dem Aufgabenfeld angehören werden offen kommuniziert. Infos die nicht für jeden bestimmt sind, verbleiben in der jeweiligen Abteilung.
Alles kann, darf und wird auf relativ kurzem Weg Angesprochen und geklärt.
Unterbesetzungen, 6 Tage Woche, hohe Arbeitsbelastung. Mangelnde Bereitschaft zur Verbesserung oder Änderung von reibungslosen Betriebsabläufen. Als Pflegekraft ist man hier für mehr als nur für die Pflege zuständig.
- Arbeitslast an die Pflegekräfte reduzieren
- Zuschläge einführen
- Arbeitszeitgesetz achten
- Mitarbeiter Freiraum zur Selbstverwirklichung geben
- sich für Mitarbeiterwohl interessieren
5,7 bis 6 Tage Woche halt.
Weiterbildungen werden selten angeboten, meistens nur auf aktive Nachfrage durch den Arbeitnehmer.
Im Vergleich sehr unter dem Durchschnitt. TVÖD-P. Keine Samstags-, Wechselschicht- und sonstige Zulagen/Zuschläge.
Weihnachtsgeld 33%, dieses wird auf 25% gesenkt nach 6 Wochen AU.
Umweltschutz und Klimawandel sind hier irrelevant.
Von veralteter Technik, defekten Hilfsmitteln wird an den falschen Ecken gespart. Wer nicht mit der Zeit geht der geht mit der Zeit.
Im Normalfall erhält man relevante Informationen erst nach Wochen, Änderungen und Dienstanweisungen werden nicht von weitervermittelt
Ganz gleich ob großes Problem, oder kleines Problemchen, man findet immer ein offenes Ohr. Gelebtes Miteinander statt gegeneinander.
Aktuell gibt es nichts zu meckern.
Gelebte Kollegialität