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Soziales 
Berlin 
DBWS 
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& 
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Bewertung

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Fiebertraum

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich persönlich als durchgehend negativ, stark stressbelastet und emotional belastend empfunden. Aus meiner Sicht war das Arbeitsklima von mangelnder Wertschätzung, hoher Anspannung und fehlender Offenheit geprägt.

Das Verhalten der führenden Mitarbeitenden sowie der Geschäftsführung wirkte auf mich wiederholt unprofessionell und wenig lösungsorientiert. Entscheidungen erschienen teilweise wenig transparent und wurden nicht nachvollziehbar kommuniziert.

Zudem hatte ich den Eindruck, dass persönliche Befindlichkeiten eine größere Rolle spielten als sachliche oder fachliche Aspekte. Ein konstruktiver Austausch auf Augenhöhe war für mich nur eingeschränkt möglich.

Insgesamt habe ich die Zusammenarbeit als wenig unterstützend empfunden. Eigene Anliegen, Rückfragen oder fachliche Einschätzungen wurden aus meiner Wahrnehmung heraus nicht ausreichend berücksichtigt. Dies führte bei mir zu einer dauerhaften psychischen Belastung und dem Gefühl, meine Arbeit nicht in einem gesunden und förderlichen Umfeld ausüben zu können.

Work-Life-Balance

Meine Work-Life-Balance habe ich durch die Arbeit als stark beeinträchtigt empfunden. Der anhaltend hohe Arbeitsdruck führte bei mir zu einem dauerhaften Stresszustand, der sich zunehmend negativ auf mein körperliches und psychisches Wohlbefinden auswirkte.

Aus meiner Wahrnehmung heraus war das Arbeitsumfeld insgesamt stark belastend. Ich erlebte wiederholt Situationen, in denen Kolleginnen und Kollegen emotional überfordert wirkten und teilweise weinend reagierten. Diese Situationen habe ich als Ausdruck der hohen psychischen Belastung empfunden, die durch den Umgang und die Anforderungen der Geschäftsführung entstand.

Für mich entstand der Eindruck, dass es lediglich eine Frage der Zeit war, selbst Ziel unprofessioneller Behandlung zu werden. Der Führungsstil wirkte auf mich wenig respektvoll und nicht unterstützend, was zusätzlich zu einem Klima von Unsicherheit und Angst beitrug.

Kollegenzusammenhalt

Den Kollegenzusammenhalt habe ich als stark beeinträchtigt empfunden. Aus meiner Wahrnehmung heraus arbeiteten viele Mitarbeitende überwiegend unter hohem Druck seitens der Geschäftsführung. Dieser dauerhafte Druck wirkte sich spürbar auf den Umgang miteinander aus.

Statt eines wertschätzenden und unterstützenden Miteinanders entstand für mich der Eindruck, dass Unsicherheit und Angst vor Konsequenzen das Verhalten bestimmten. Dies führte dazu, dass Verantwortung häufig weitergegeben oder anderen zugeschrieben wurde, anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Ein vertrauensvoller Teamzusammenhalt war aus meiner Sicht kaum vorhanden. Vielmehr schien die Zusammenarbeit davon geprägt zu sein, Fehler zu vermeiden und sich abzusichern, anstatt offen, kollegial und konstruktiv miteinander zu arbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten meines Vorgesetzten habe ich als respektlos und unprofessionell empfunden. Aus meiner Sicht entsprach der Führungsstil weder den Grundwerten noch dem fachlichen Selbstverständnis der sozialen Arbeit.

Ich hatte den Eindruck, dass Loyalität und Gehorsam stärker gewichtet wurden als fachliche Kompetenz oder Qualifikation. Entscheidungen bezüglich personeller Besetzungen wirkten auf mich wenig fachlich begründet. Teilweise entstand für mich der Eindruck, dass Personen in leitende Funktionen eingesetzt wurden, ohne über die aus meiner Sicht erforderlichen fachlichen oder sozialen Kompetenzen zu verfügen.

Dies führte nach meinem Empfinden zu erheblicher Unruhe im Team. Die Zusammenarbeit war häufig von Unsicherheit, Spannungen und einem wenig professionellen Umgang miteinander geprägt. Ein konstruktives, erwachsenes und lösungsorientiertes Miteinander konnte sich unter diesen Umständen aus meiner Wahrnehmung heraus nicht entwickeln.

Kommunikation

Die interne Kommunikation habe ich als stark verbesserungswürdig empfunden. Statt offene und direkte Gespräche zu führen, entstand aus meiner Wahrnehmung heraus häufig eine indirekte Kommunikation über Dritte.

Dabei hatte ich den Eindruck, dass über Mitarbeitende gesprochen wurde, anstatt mit ihnen. Teilweise wirkten diese Äußerungen abwertend oder unangemessen, was das Arbeitsklima zusätzlich belastete. Aus meiner Sicht überschritten einzelne Bemerkungen die Grenze einer sachlichen, professionellen Kommunikation.

Ein konstruktiver, respektvoller Austausch auf Augenhöhe war für mich dadurch nur eingeschränkt möglich. Rückmeldungen wurden nicht klar, transparent oder zeitnah kommuniziert, sondern vermittelten eher Unsicherheit und Misstrauen.


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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.