Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit November 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.10.2026
Das Profil von Soziales Berlin DBWS GmbH & Co. KG fällt in der Gesamtbewertung sehr negativ aus. Das Führungsverhalten steht dabei im Mittelpunkt der Kritik: Bewertungen beschreiben die Geschäftsführung als cholerisch, herablassend und diskriminierend – Mitarbeiter:innen werden demnach vor dem Team angeschrien, öffentlich bloßgestellt und durch Angst kontrolliert. Auch die Kommunikation gilt als einseitig und intransparent; Informationen gelangen oft über Umwege ans Personal, während konstruktives Feedback ignoriert wird. Die Arbeitsatmosphäre empfinden viele als belastend und angespannt, wenngleich einzelne Stimmen das Kollegium positiv hervorheben. Der Kollegenzusammenhalt leidet nach Meinung der Rezensierenden unter vom Management aktiv geförderten Misstrauensstrukturen. Gehaltszahlungen werden als willkürlich ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Das Vorgesetztenverhalten bei Soziales Berlin DBWS GmbH & Co. KG wird in den Bewertungen sehr negativ beurteilt. Nutzer:innen beschreiben die Führungskultur als herablassend, unkontrolliert und angsteinflößend. Vorgesetzte sollen Mitarbeiter:innen anschreien, Motivation und Vertrauen zerstören sowie konstruktive Beiträge blockieren. Einige Bewertungen werfen der Führungsebene zudem rassistisches und sexistisches Verhalten vor, verbunden mit dem Vorwurf, Frauen zu bevormunden und zu infantilisieren.
Auch das Thema öffentliche Bloßstellungen zieht sich durch viele Erfahrungsberichte: Mitarbeiter:innen sollen vor dem gesamten Team angeschrien und in Meetings bloßgestellt werden. Personalentscheidungen orientieren sich laut einigen Bewertungen eher an Loyalität als an Kompetenz, was zu Spannungen und Unsicherheit im Team führe. Transparenz und Kritikfähigkeit fehlen der Führung den Bewertungen zufolge weitgehend, was Druck und Unverständnis im Arbeitsalltag erzeugt.
Die Arbeitsatmosphäre bei Soziales Berlin DBWS GmbH & Co. KG wird von den Nutzer:innen als sehr belastend beschrieben. Im Mittelpunkt der Kritik steht das Verhalten der Führungsebene: Mehrere Bewertungen schildern einen cholerischen Geschäftsführer, vor dem Kolleg:innen Angst haben, sowie ein Klima aus Kontrolle, Misstrauen und einseitigen Entscheidungen. Einige Bewertungen berichten zudem von fehlender Wertschätzung, psychischem Druck und einer hohen Fluktuation. Besonders gravierend erscheint die geschilderte Überwachung durch Videokameras sowie das Melden von Kolleg:innen untereinander an die Leitung.
Wenige Bewertungen heben hingegen den Zusammenhalt unter den Kolleg:innen positiv hervor oder beschreiben die Atmosphäre als angenehm und respektvoll. Diese Einschätzungen stehen jedoch im deutlichen Widerspruch zur Mehrheit der Meinungen, die das Arbeitsumfeld als belastend und unprofessionell geführt erleben.
Die Kommunikation bei Soziales Berlin DBWS GmbH & Co. KG wird von Mitarbeiter:innen als stark mangelhaft bewertet. Rückmeldungen erfolgen verzögert, oft einseitig und ohne echten Austausch. Informationen kursieren dem Vernehmen nach häufig über inoffizielle Kanäle, bevor sie die eigentlich betroffenen Personen erreichen. Zudem bemängeln einige Bewertungen fehlende Transparenz und ein System, das kaum strukturierte Abläufe kennt.
Besonders kritisch fällt die Kommunikation zwischen Wohnheimen und der Zentrale aus: Sie gilt als kaum vorhanden oder selektiv. Vorgesetzte sollen Hinweise und Verbesserungsvorschläge ignorieren, Mitarbeiter:innen gegeneinander ausspielen und interne Prozesse willkürlich gestalten. Einige Bewertungen beschreiben zudem, dass Kritik durch lautes, öffentliches Anschreien geäußert wird, was das Vertrauen nachhaltig belastet und ein respektvolles Arbeitsklima erschwert.
Der Kollegenzusammenhalt bei Soziales Berlin DBWS GmbH & Co. KG wird von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Viele Bewertungen beschreiben ein Klima des Misstrauens und der Einschüchterung, das durch das Management aktiv befördert werde. Kolleg:innen werden laut den Rezensionen gegeneinander ausgespielt, bestimmte Mitarbeiter:innen genießen Sonderstellung beim Management, während andere Ausgrenzung und Drohungen erleben. Zudem berichten einige Bewertungen, dass Strukturen der Bespitzelung das Sicherheitsgefühl im Team zerstören.
Zwar äußern wenige Nutzer:innen, dass einzelne Kolleg:innen füreinander eintreten und die Zusammenarbeit im direkten Team engagiert verläuft – doch diese positiven Stimmen stehen im Widerspruch zur Mehrheitsmeinung. Einige Bewertungen machen deutlich, dass die Verantwortung für das gestörte Miteinander klar bei der Führungsebene liege, was den gegenseitigen Rückhalt unter den Mitarbeiter:innen grundlegend belaste.
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