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22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 1,8Weiterempfehlung: 14%
Score-Details

22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Keineswegs Sozial !

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts !

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles ! HAT NICHTS MIT SOZIALER ARBEIT ZU TUN.

Verbesserungsvorschläge

Einfach mal ein Seminar, oder am besten einen ganzen Studiengang soziale Arbeit studieren. Ein wenig Menschlichkeit aneignen. Und aufhören Geld auf den Rücken der ärmsten zu machen. Und aufhören zu lügen !

Arbeitsatmosphäre

Schrecklich, es wir Geld verdient auf Kosten der Ärmsten. Hat nichts mit sozialer Arbeit zu tun. Cholerischer Chef der sich nicht ein Stück für die jungen Menschen interessiert. Mitarbeiter haben keine Ahnung von sozialer Arbeit und sind komplett überfordert .

Image

Das aller letzte. Einfach mal die andern Bewertungen lesen.

Work-Life-Balance

Katastrophe! Durch die fehlende pädagogische Kompetenz, ist es schwer die Ereignisse nicht mit ins eigene Zuhause zu nehmen

Karriere/Weiterbildung

Quatsch !

Gehalt/Benefits

Wird nach Lust und Laune bezahlt ! Die eine bekommt 100€ mehr der andere weniger.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Existiert nicht ! Es wird Social-washing betrieben, möglichst Gewinn orientiert

Kollegenzusammenhalt

Gibt es nicht aus man ist sich einig zu kündigen

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt keine

Vorgesetztenverhalten

Rassistisch Sexistisch!!! Vorsicht

Arbeitsbedingungen

Katastrophe

Kommunikation

Gibt es kaum man warten wochenlang auf Antworten.

Gleichberechtigung

Absolut nicht ! Im Gegenteil Frauenfeindlich und Rassistisch

Interessante Aufgaben

Gibt es nicht !

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Keine Bewertung wert, aber vielleicht hilfreich für alle, die über diesen Job nachdenken

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Wenig Professionalität, wahrgenommene Vetternwirtschaft statt Leistungskultur und unrealistische Erwartungen – aus meiner Sicht ein Arbeitsumfeld mit erheblichen strukturellen Problemen.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden

Kommunikation

Einseitig. Kein Austausch


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Warnung! Lasst es einfach. Schaut lieber weiter!

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schickes Büro am Kudamm.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles vorherig genannte

Verbesserungsvorschläge

Macht genau das Gegenteil von dem, was ihr jetzt tut. Dann bleiben eure MA vielleicht auch.

Arbeitsatmosphäre

Eine ABSOLUTE Katastrophe! Hier geht es NUR um Geldmacherei! Der "oberste" Geschäftsführer benimmt sich wie ein Großherrscher und will behandelt werden wie ein Kaiser. A L L E Kollegen haben Angst vor ihm, da er wahnsinnig cholerisch ist!! Das beeinflusst auch wahnsinnig die Atmosphäre bei der Arbeit.

Image

Schlecht

Work-Life-Balance

Es wird streng auf Arbeitszeiten geachtet. Wahnsinnig unflexibel. Führungskräfte (auch außerhalb der GF) werden aufgrund von Vitamin B und vor allem Familienzugehörigkeit angestellt, nicht nach Vorwissen oder Qualifikation. Das macht es wahnsinnig hart, sich durchzusetzen und den Job nach Feierabend aus dem Kopf zu bekommen.

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden, wenn man nicht Teil der Familie, der gemeinde oder ein Freund der Familie ist.

Gehalt/Benefits

Schlecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da macht sich Keiner Gedanken zu.

Kollegenzusammenhalt

Mitarbeiter müssen sich gegenseitig verraten, weil sie sonst ihren Job verlieren und werden seitens der GF gegeneinander ausgespielt.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt Keine

Vorgesetztenverhalten

Unter aller Würde. Es gibt einen Oberguru, der offen Frauenfeindlich diskriminierend ggü. diversen Menschengruppen ist. Der Rest der Geschäftsführung ist mit ihm verwand (2 Schwestern, 1 neffe, 1 Nichte und Freunde der Familie). Paternalismus und die Infantilisierung von Frauen sind nur ein Paar der Probleme, die hier auftauchen.

Arbeitsbedingungen

Schickes Headoffice direkt am Kurfürstendamm. Die Heime fallen aber auseinander. Dazu kommt die Arbeit unter ständiger Angst!

Kommunikation

Nicht vorhanden. Die Kommunikation zwischen den Heimen und dem Headoffice ist schlecht. Die Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern nur dann geduldet, wenn es das ist, was die GF hören will und auch wohlwollend der GF ggü. ist.

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden

Interessante Aufgaben

Es wird einem vorgetäuscht, dass man bei einem Unternehmen mit einem sozialen Hintergrund anfängt und man ein spannendes Aufgabenfeld bekommt.
Im Endeffekt wird man aber in einen Bereich gesteckt, in dem man halt gerade gebraucht wird.
Außerdem ist dieses Unternehmen KEIN soziales Unternehmen!!!
Es ist eine Spinnenfirma aus der Immobilienbranche!!!

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Horrorszenario

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Katastrophe

Vorgesetztenverhalten

Unterirdische Behandlung , so sollte niemand behandelt werden.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Fiebertraum

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich persönlich als durchgehend negativ, stark stressbelastet und emotional belastend empfunden. Aus meiner Sicht war das Arbeitsklima von mangelnder Wertschätzung, hoher Anspannung und fehlender Offenheit geprägt.

Das Verhalten der führenden Mitarbeitenden sowie der Geschäftsführung wirkte auf mich wiederholt unprofessionell und wenig lösungsorientiert. Entscheidungen erschienen teilweise wenig transparent und wurden nicht nachvollziehbar kommuniziert.

Zudem hatte ich den Eindruck, dass persönliche Befindlichkeiten eine größere Rolle spielten als sachliche oder fachliche Aspekte. Ein konstruktiver Austausch auf Augenhöhe war für mich nur eingeschränkt möglich.

Insgesamt habe ich die Zusammenarbeit als wenig unterstützend empfunden. Eigene Anliegen, Rückfragen oder fachliche Einschätzungen wurden aus meiner Wahrnehmung heraus nicht ausreichend berücksichtigt. Dies führte bei mir zu einer dauerhaften psychischen Belastung und dem Gefühl, meine Arbeit nicht in einem gesunden und förderlichen Umfeld ausüben zu können.

Work-Life-Balance

Meine Work-Life-Balance habe ich durch die Arbeit als stark beeinträchtigt empfunden. Der anhaltend hohe Arbeitsdruck führte bei mir zu einem dauerhaften Stresszustand, der sich zunehmend negativ auf mein körperliches und psychisches Wohlbefinden auswirkte.

Aus meiner Wahrnehmung heraus war das Arbeitsumfeld insgesamt stark belastend. Ich erlebte wiederholt Situationen, in denen Kolleginnen und Kollegen emotional überfordert wirkten und teilweise weinend reagierten. Diese Situationen habe ich als Ausdruck der hohen psychischen Belastung empfunden, die durch den Umgang und die Anforderungen der Geschäftsführung entstand.

Für mich entstand der Eindruck, dass es lediglich eine Frage der Zeit war, selbst Ziel unprofessioneller Behandlung zu werden. Der Führungsstil wirkte auf mich wenig respektvoll und nicht unterstützend, was zusätzlich zu einem Klima von Unsicherheit und Angst beitrug.

Kollegenzusammenhalt

Den Kollegenzusammenhalt habe ich als stark beeinträchtigt empfunden. Aus meiner Wahrnehmung heraus arbeiteten viele Mitarbeitende überwiegend unter hohem Druck seitens der Geschäftsführung. Dieser dauerhafte Druck wirkte sich spürbar auf den Umgang miteinander aus.

Statt eines wertschätzenden und unterstützenden Miteinanders entstand für mich der Eindruck, dass Unsicherheit und Angst vor Konsequenzen das Verhalten bestimmten. Dies führte dazu, dass Verantwortung häufig weitergegeben oder anderen zugeschrieben wurde, anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Ein vertrauensvoller Teamzusammenhalt war aus meiner Sicht kaum vorhanden. Vielmehr schien die Zusammenarbeit davon geprägt zu sein, Fehler zu vermeiden und sich abzusichern, anstatt offen, kollegial und konstruktiv miteinander zu arbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten meines Vorgesetzten habe ich als respektlos und unprofessionell empfunden. Aus meiner Sicht entsprach der Führungsstil weder den Grundwerten noch dem fachlichen Selbstverständnis der sozialen Arbeit.

Ich hatte den Eindruck, dass Loyalität und Gehorsam stärker gewichtet wurden als fachliche Kompetenz oder Qualifikation. Entscheidungen bezüglich personeller Besetzungen wirkten auf mich wenig fachlich begründet. Teilweise entstand für mich der Eindruck, dass Personen in leitende Funktionen eingesetzt wurden, ohne über die aus meiner Sicht erforderlichen fachlichen oder sozialen Kompetenzen zu verfügen.

Dies führte nach meinem Empfinden zu erheblicher Unruhe im Team. Die Zusammenarbeit war häufig von Unsicherheit, Spannungen und einem wenig professionellen Umgang miteinander geprägt. Ein konstruktives, erwachsenes und lösungsorientiertes Miteinander konnte sich unter diesen Umständen aus meiner Wahrnehmung heraus nicht entwickeln.

Kommunikation

Die interne Kommunikation habe ich als stark verbesserungswürdig empfunden. Statt offene und direkte Gespräche zu führen, entstand aus meiner Wahrnehmung heraus häufig eine indirekte Kommunikation über Dritte.

Dabei hatte ich den Eindruck, dass über Mitarbeitende gesprochen wurde, anstatt mit ihnen. Teilweise wirkten diese Äußerungen abwertend oder unangemessen, was das Arbeitsklima zusätzlich belastete. Aus meiner Sicht überschritten einzelne Bemerkungen die Grenze einer sachlichen, professionellen Kommunikation.

Ein konstruktiver, respektvoller Austausch auf Augenhöhe war für mich dadurch nur eingeschränkt möglich. Rückmeldungen wurden nicht klar, transparent oder zeitnah kommuniziert, sondern vermittelten eher Unsicherheit und Misstrauen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Hinter der Fassade ist alles anders. Nichts ist, wie es scheint!!!!!!!!!!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was ich am Arbeitgeber besonders schlecht finde, ist das Klima von Unterdrückung und Ignoranz gegenüber Problemen. Empathie fehlt völlig, Mitarbeitende werden eingeschüchtert und bedroht, und jede kritische Rückmeldung kann zur Angst vor plötzlicher Kündigung führen.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre dringend erforderlich, dass die Geschäftsführung selbst Seminare zu Themen wie Wertschätzung, positiver Führung und kollegialem Miteinander besucht. Die aktuelle Führungskultur zeigt deutlich, dass grundlegende Fähigkeiten im Umgang mit Mitarbeitenden fehlen.

Arbeitsatmosphäre

Entscheidungen werden ohne Einbindung des Teams getroffen. Meinungen oder Verbesserungsvorschläge sind unerwünscht. Kontrolle ersetzt Vertrauen.
Anweisungen ändern sich ständig, Informationen werden zurückgehalten oder nur selektiv weitergegeben. Das führt zu Unsicherheit und Frustration. Das Ergebnis ist eine Atmosphäre von Misstrauen, Angst und innerer Kündigung. Mitarbeitende ziehen sich zurück, die Zusammenarbeit leidet, Kreativität geht verloren und die Fluktuation steigt.

Dieser Träger hat nicht mal einen Stern verdient.

Image

Das Image des Trägers ist massiv beschädigt. Dieser Träger wird niemals wirklich sozial arbeiten.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance existiert in diesem Träger praktisch nicht mehr. Urlaubsanträge werden häufig ignoriert oder abgelehnt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soziale Verantwortung gibt es nicht.

Kollegenzusammenhalt

Nur ausgewählte Mitarbeitende reden mit der Führungskraft, während andere systematisch ausgeschlossen, mundtot gemacht und eingeschüchtert werden. Wer sich gegen diese Praxis stellt oder Bedenken äußert, muss ernsthafte Konsequenzen fürchten, bis hin zum Verlust des Arbeitsplatzes.

Umgang mit älteren Kollegen

Aufgrund der hohen Fluktuation und durch Kündigungen seitens der Geschäftsführung als auch durch den Weggang der Mitarbeitenden, gibt es praktisch keine Kolleginnen und Kollegen, die längerfristig im Unternehmen bleiben.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten ist nicht zumutbar. Die GF agiert herablassend, einschüchternd und vollkommen unmenschlich. Mitarbeitende werden entwertet, Ängste geschürt und jeder Versuch, konstruktiv mitzuwirken, wird blockiert. Dieses Führungsverhalten zerstört Motivation, Vertrauen und das gesamte Arbeitsklima.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind stark beeinträchtigt, weil es an empathischem Personal fehlt und einer fachlichen, empathischen Führungskraft.

Kommunikation

Die Kommunikation in diesem Team ist stark gespalten. Die Führungskraft tritt herablassend auf und ignoriert wiederholt Hinweise, Warnungen oder Hilfestellungen der Mitarbeitenden. Anliegen werden nicht ernst genommen, Rückmeldungen fallen auf taube Ohren, und Vorschläge zur Verbesserung werden abgewertet oder schlicht übergangen.

Gehalt/Benefits

Mitarbeitende, die sich der GF besonders fügen, werden deutlich besser bezahlt und gefördert als diejenigen, die tatsächlich ihre Arbeit zuverlässig und kompetent erledigen

Gleichberechtigung

Wer keine eigene Meinung hat steigt auf.

Interessante Aufgaben

In dieser Arbeitsumgebung lernt man, die eigene Menschlichkeit zu ignorieren. Gefühle, Bedürfnisse und moralische Grenzen werden ständig übergangen, um Konflikte mit der Führungskraft zu vermeiden oder den Arbeitsplatz nicht zu riskieren.

1Hilfreichfindet das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Weder sozial noch Berlin

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Herabwürdigung, Kontrolle durch Menschen, die von Sozialer Arbeit wirklich nichts wissen, Intransparenz, Hinterhältigkeit, Mobbing gegenüber Mitarbeitenden, Mitarbeitenden-Events, die wirken, als wäre man bei „The Wolf of Wall Street 2“ gelandet, Sexismus sowie patriarchale Strukturen, als hätten die letzten 70 Jahre gesellschaftlicher Entwicklung nicht stattgefunden.
Kaum zu glauben, dass so etwas im Jahr 2026 in der Sozialen Arbeit möglich ist.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen und insbesondere die Geschäftsführung sollten sich dringend mit Sozialer Arbeit sowie der dazugehörigen Moral und Ethik befassen.

Arbeitsatmosphäre

Neben einer vorherrschenden Angst seitens der Mitarbeitenden gegenüber einzelnen Akteur:innen der Geschäftsführungsebene besteht der Eindruck, dass einige Mitarbeitende primär dafür eingesetzt werden, Sozialarbeiter:innen zu überwachen und regelmäßig an die Geschäftsführung zu berichten. Themen sind dabei beispielsweise: Wer kommt zwei Minuten zu spät? Wer äußert Kritik an der Geschäftsführung?

Image

Welches Image?

Work-Life-Balance

Die Geschäftsführung vermittelt den Eindruck, dass Mitarbeitende möglichst rund um die Uhr arbeiten und dafür dankbar sein sollen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es herrscht kein gemeinsamer Konsens darüber, was Soziale Arbeit leisten sollte und wie den Adressat:innen am besten geholfen werden kann. Auch hier muss sich immer wieder vor Augen geführt werden, dass junge Klient:innen dadurch negativ beeinflusst werden. Es gibt hier kein Sozialbewusstsein noch gibt es eine Vorstellung von Moral, Ethik und Werten. Im Zentrum des Interesses stehen fließende Gelder und günstige Mitarbeitende die keine Fragen stellen.

Kollegenzusammenhalt

Existiert teilweise in einzelnen Gruppen, die sich jedoch gegenseitig ausschließen. Die Spione unter den Mitarbeitenden setzen diesem traurigen Theaterspiel die Krone auf. Man darf hierbei nicht vergessen, dass es sich um Mitarbeitende handelt die direkten Einfluss auf minderjährige haben. Welche Werte werden hier wohl vermittelt?

Umgang mit älteren Kollegen

Schwer zu beurteilen. Es gibt nur wenige, die hier langfristig bleiben.

Vorgesetztenverhalten

Herabwürdigend, kontrollierend, intransparent und hinterhältig. Mitarbeitende werden gemobbt und in Meetings vor anderen bloßgestellt.

Arbeitsbedingungen

Siehe Vorgesetztenverhalten und Arbeitsatmosphäre.

Kommunikation

Wenn überhaupt Kommunikation zwischen der GF und den Mitarbeitenden stattfindet, dann ist sie meist negativ und herabwürdigend. Ziel der Kommunikation ist zudem häufig, Mitarbeitende gegeneinander auszuspielen, um bestehende Machtstrukturen zu sichern.

Gehalt/Benefits

Für diese Bedingungen zu gering.

Gleichberechtigung

Nicht erkennbar. Es bestehen harte, hierarchische Strukturen wie in einem Königshaus sowie patriarchale Strukturen, als hätten die letzten 70 Jahre gesellschaftlicher Entwicklung nicht stattgefunden.

Interessante Aufgaben

Interessant ist es hier an den bestehenden Strukturen vorbei zu arbeiten um den Klient:innen zu helfen und sie zu unterstützen.

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Gefangen zwischen Persönlichkeitsstörungen und anarchischen Strukturen

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Arbeitsatmosphäre

sehr belastend und bedrückend

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Krankenhausmentalität: Es geht nicht darum, den Jugendlichen bei derPersönlichkeitsentwicklung zu verhelfen oder eine für sie geeignete Umgebung zu schaffen, sondern eher darum die freien Plätze so schnell wie möglich zu füllen. Ein ehemaliger Drogendealer mit einem potentiellen Erzieher in einem Zimmer zu stecken, spricht für sich.

Kollegenzusammenhalt

Einzelne Jugendliche und Kollegen (welche keine Fluchtmöglichkeit sehen) werden instrumentalisiert, um die Mitarbeiter zu bespitzeln.

Vorgesetztenverhalten

Man weiß nicht, was einem in den Teammeetings erwartet: Wie ist die Geschäftsführung gelaunt ? Wird er wieder jemanden vor versammelter Mannschaft anschreien oder nicht ? Dabei hat die Geschäftsführung selbst nicht den Hauch einer Ahnung, was es bedeutet pädagogisch zu arbeiten. Offensichtlich korrupt zu handeln, ist das einzige Know-How.

Kommunikation

Viele interne Prozesse und Entscheidungen werden willkürlich getroffen. Als Mitarbeiter wird man täglich mit Neuerungen überrascht. Sobald man sich daran gewöhnt hat, wird wieder alles über den Haufen geworfen oder in Vergessenheit geraten.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Tief belastende Arbeitserfahrung – nie wieder. Von hier aus kann es für mich beruflich nur besser werden.

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Essen und Getränke vor Ort

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Autoritäre und respektlose Führung, ständige Kontrolle und Überwachung, belastende Arbeitsatmosphäre, fehlende Wertschätzung, schlechte Kommunikation, fragwürdige Entscheidungen zum Nachteil von Mitarbeitenden und Kindern sowie ein insgesamt schlechter Ruf des Trägers.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht wären grundlegende strukturelle Veränderungen notwendig, um in der Jugendhilfe verantwortungsvoll wirken zu können. Dazu gehört vor allem eine professionelle Führungskultur, transparente Kommunikation und ein pädagogisch fundiertes Verständnis von Zusammenarbeit. Ohne diese grundlegenden Anpassungen erscheint mir die Tätigkeit des Trägers im Bereich der Jugendhilfe derzeit nicht sinnvoll

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war äußerst belastend, was sich leider auch negativ auf die Kinder und Jugendlichen auswirkte. Im gesamten Haus herrschte ein starkes Kontrollklima: umfassende Videoüberwachung und ein 24-Stunden-Sicherheitsdienst führten dazu, dass auch Mitarbeitende beobachtet wurden. Es kam vor, dass man telefonisch gefragt wurde, warum jemand so lange auf der Toilette sei – was ein Gefühl von Misstrauen und ständiger Kontrolle erzeugte.
Die Geschäftsführung verstärkte diese Atmosphäre zusätzlich. Mitarbeitende wurden angeschrien, widersprüchlich behandelt und als Fachkräfte infrage gestellt. Entscheidungen erfolgten oft ohne Teamabstimmung und hatten teils negative Auswirkungen auf Mitarbeitende wie auch auf die Kinder. Kritik oder strukturelle Probleme wurden nicht reflektiert oder konstruktiv aufgegriffen.
Insgesamt entstand ein Umfeld, in dem Vertrauen kaum möglich war. Zwar gab es engagierte Kolleg*innen, doch die bestehenden Strukturen verhinderten eine sichere und kindgerechte pädagogische Arbeit.

Image

Das externe Image des Trägers ist problematisch. Bei Jugendämtern und anderen Kooperationspartnern hatte ich das Gefühl, dass der Träger kritisch wahrgenommen wird, was sich auch im Arbeitsalltag bemerkbar machte. Der Ruf fühlt sich belastet an, und die Zusammenarbeit wird als schwierig wahrgenommen. Für mich persönlich wäre eine erneute Kooperation mit diesem Träger nicht vorstellbar, da die Außenwirkung und die internen Strukturen eher rufschädigend als förderlich wirkten

Karriere/Weiterbildung

keine Weiterbildungen, Supervision gibt es nicht

Gehalt/Benefits

Geringes Gehalt: Anfragen zu angemessenen Anpassungen wurden häufig über Monate ignoriert. In Gehaltsgesprächen wurde man kaum ernst genommen und teils mit dem Hinweis konfrontiert, die eigene Berufswahl infrage stellen zu sollen, wenn man mehr Gehalt möchte. Andere Träger zahlen erfahrungsgemäß deutlich besser – und das ebenfalls im Bereich der Sozialen Arbeit.

Kollegenzusammenhalt

Einige Kollegen sitzen den ganzen Tag nur rum und machen nichts, schauen Netflix o.ä. scheinen aber eine besondere Stellung zu haben und haben nichts zu fürchten. Andere Kollegen waren wirklich engagiert und zuverlässig, und die Zusammenarbeit im direkten Team war zumeist positiv. Leider wurde dieser Zusammenhalt durch Strukturen beeinträchtigt, die seitens der Geschäftsführung im Haus geschaffen wurden. Diese führten immer wieder dazu, dass Mitarbeitende gegeneinander ausgespielt wurden. Es entstand eine Atmosphäre, in der viel gelästert wurde und bestimmte Personen Informationen über Kolleginnen sammelten und an die Geschäftsführung weitergaben. Dadurch fehlte ein Gefühl von Vertrauen und Sicherheit im Team.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten war stark autoritär geprägt. Entscheidungen wurden meist von oben herab getroffen, ohne Transparenz oder Einbezug des Teams. Kritik war kaum möglich, da Rückmeldungen häufig persönlich genommen oder mit lautem Anschreien beantwortet wurden. Klare Strukturen oder Unterstützung durch die Leitung fehlten, stattdessen entstand oft Druck und Verunsicherung. Wertschätzung oder fachliche Anerkennung waren selten spürbar.
Zusätzlich empfand ich das Auftreten der Geschäftsführung als irritierend. Ein sehr luxuriöses Auftreten – inklusive Chauffeurfahrten mit hochpreisigen Fahrzeugen – vermittelte in einer Unterkunft für geflüchtete Kinder und Jugendliche ein irritierendes Gefühl. Ebenso wirkten Situationen widersprüchlich, in denen von den Kindern selbstverständlich erwartet wurde, nicht in ihren Zimmern zu rauchen, während die Geschäftsführung selbst in Gemeinschaftsbereichen wie der Lobby rauchte. Diese Doppelmoral war für viele Mitarbeitende schwer nachvollziehbar

Arbeitsbedingungen

katastrophal

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen war äußerst schwierig. Vonseiten der Geschäftsführung kam es regelmäßig zu unangemessenem Anschreien von Mitarbeitenden. Aussagen waren zudem häufig widersprüchlich: In einem Moment wurde man als unverzichtbar dargestellt, im nächsten wurde man angeschrien oder abgewertet. Mehrfach wurden Mitarbeitende auf sehr herabsetzende Weise kritisiert und als Fachkräfte infrage gestellt – einschließlich der Aufforderung, die eigene Berufswahl zu überdenken. Auch bei Gehaltsanfragen/"Verhandlungen" wurde dieser Hinweis geäußert.
Diese Situationen waren stark belastend und führten zu einem erheblichen Vertrauensverlust. Viele der auftretenden Probleme hatten ihren Ursprung klar in der Führungsebene, wurden jedoch nicht reflektiert, sondern nur auf die Mitarbeitenden projiziert.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Absoluter Horror

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Respektlos, herablassend, keine Wertschätzung

Verbesserungsvorschläge

FORTBILDUNG ZUM THEMA KOMMUNIKATION

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen waren gut aber die Führungskräfte katastrophal

Gehalt/Benefits

Gehalt wird nach Lust und Laune bezahlt

Vorgesetztenverhalten

Die reinste Katastrophe

Kommunikation

Welche Kommunikation ? Man wird vor allen angeschrien.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 25 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Soziales Berlin DBWS durchschnittlich mit 1,9 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 14% der Bewertenden würden Soziales Berlin DBWS als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 25 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 25 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Soziales Berlin DBWS als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.