Essen und Trinken sind kostenlos, es gibt verschiedene Orte, an denen man arbeiten kann und darf, und die Unterstützung der Vorgesetzten im privaten Leben finde ich sehr toll.
Herabwürdigung, Kontrolle durch Menschen, die von Sozialer Arbeit wirklich nichts wissen, Intransparenz, Hinterhältigkeit, Mobbing gegenüber Mitarbeitenden, Mitarbeitenden-Events, die wirken, als wäre man bei „The Wolf of Wall Street 2“ gelandet, Sexismus sowie patriarchale Strukturen, als hätten die letzten 70 Jahre gesellschaftlicher Entwicklung nicht stattgefunden. Kaum zu glauben, dass so etwas im Jahr 2026 in der Sozialen Arbeit möglich ist.
es wird nur eine Seite bei Problemen angehört und dann reagiert der Geschäftsführer cholerisch und unkontrolliert, es herrscht keine professionelle Atmosphäre, das Haus gibt es schon über zwei Jahre und sie haben immer noch kein festes System
Aus meiner Sicht wären grundlegende strukturelle Veränderungen notwendig, um in der Jugendhilfe verantwortungsvoll wirken zu können. Dazu gehört vor allem eine professionelle Führungskultur, transparente Kommunikation und ein pädagogisch fundiertes Verständnis von Zusammenarbeit. Ohne diese grundlegenden Anpassungen erscheint mir die Tätigkeit des Trägers im Bereich der Jugendhilfe derzeit nicht sinnvoll
Es wäre dringend erforderlich, dass die Geschäftsführung selbst Seminare zu Themen wie Wertschätzung, positiver Führung und kollegialem Miteinander besucht. Die aktuelle Führungskultur zeigt deutlich, dass grundlegende Fähigkeiten im Umgang mit Mitarbeitenden fehlen.
Transparente Kommunikation, weniger involvieren vom Geschäftsführenden, die wenig Ahnung von pädagogischer Arbeit haben und durchweg Singe über den Kopf der mitarbeitenden und Kinder entscheiden, die offensichtlich weder für mitarbeitenden noch Kinder gut sind.
Einfach mal ein Seminar, oder am besten einen ganzen Studiengang soziale Arbeit studieren. Ein wenig Menschlichkeit aneignen. Und aufhören Geld auf den Rücken der ärmsten zu machen. Und aufhören zu lügen !
Wenig Professionalität, wahrgenommene Vetternwirtschaft statt Leistungskultur und unrealistische Erwartungen – aus meiner Sicht ein Arbeitsumfeld mit erheblichen strukturellen Problemen.
Was Mitarbeitende noch über Kollegenzusammenhalt sagen?
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
1,5
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Soziales Berlin DBWS ist Kommunikation mit 1,5 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Die Kommunikation im Unternehmen war äußerst schwierig. Vonseiten der Geschäftsführung kam es regelmäßig zu unangemessenem Anschreien von Mitarbeitenden. Aussagen waren zudem häufig widersprüchlich: In einem Moment wurde man als unverzichtbar dargestellt, im nächsten wurde man angeschrien oder abgewertet. Mehrfach wurden Mitarbeitende auf sehr herabsetzende Weise kritisiert und als Fachkräfte infrage gestellt – einschließlich der Aufforderung, die eigene Berufswahl zu überdenken. Auch bei Gehaltsanfragen/"Verhandlungen" wurde dieser Hinweis geäußert. Diese Situationen waren stark belastend und führten zu einem erheblichen Vertrauensverlust. Viele der ...
Die interne Kommunikation habe ich als stark verbesserungswürdig empfunden. Statt offene und direkte Gespräche zu führen, entstand aus meiner Wahrnehmung heraus häufig eine indirekte Kommunikation über Dritte. Dabei hatte ich den Eindruck, dass über Mitarbeitende gesprochen wurde, anstatt mit ihnen. Teilweise wirkten diese Äußerungen abwertend oder unangemessen, was das Arbeitsklima zusätzlich belastete. Aus meiner Sicht überschritten einzelne Bemerkungen die Grenze einer sachlichen, professionellen Kommunikation. Ein konstruktiver, respektvoller Austausch auf Augenhöhe war für mich dadurch nur eingeschränkt möglich. Rückmeldungen wurden nicht ...
Die Kommunikation in diesem Team ist stark gespalten. Die Führungskraft tritt herablassend auf und ignoriert wiederholt Hinweise, Warnungen oder Hilfestellungen der Mitarbeitenden. Anliegen werden nicht ernst genommen, Rückmeldungen fallen auf taube Ohren, und Vorschläge zur Verbesserung werden abgewertet oder schlicht übergangen.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Soziales Berlin DBWS wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 1,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Soziales Berlin DBWS schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 14% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Soziales Berlin DBWS als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 22 Bewertungen schätzen 23% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 22 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Soziales Berlin DBWS als eher traditionell.
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter unangemessen kritisieren und Mitarbeiter für alles verantwortlich machen.