74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Tätigkeit hat mir eindrucksvoll vor Augen geführt, welche beruflichen Rahmenbedingungen ich künftig mit besonderer Konsequenz vermeiden möchte
Der Arbeitgeber schafft, was kein Therapeut schafft: neue Traumata in Rekordzeit. Aber hey, Hauptsache, die Zahlen stimmen – die Psyche kann ja unbezahlten Urlaub nehmen.
Mehr Geld um wettbewerbsfähig zu bleiben
Subjektiv betrachtet für den Eimer
Ich hab zu viele gute Kollegen gehen sehen
Zitat:"Freitag Nachmittag bekommst du nicht frei,brauchst du garnicht fragen"
Solche und ähnliche Aussagen führen zu großem Unmut
Weiter sollte man ziehen, mit Bildung hat es leider nichts zu tun.
Ich habe erlebt: Wer petzt gewinnt,
Dass Mitarbeiter aktiv gegeneinander
aufgehetzt werden
Überschreitet die Grenzen des Guten Geschmackes. Motivierte Arbeit wird hier ungern gesehen.
Ein Einblick in meine Gefühlswelt:
Bei einem Fallschirmsprung ohne Fallschirm ist der Aufprall zwar hart aber da weiß ich wenigstens woran ich bin. Nach dem Aufprall ist es wenigstens vorbei.
Die direkte Führungskraft im Bereich der Therapie glänzt durch mangelnde Fachkompetenz und cholerisches Verhalten
Lieblingsfrage meiner Chefin an weibliche Kolleginnen. Zitat"bist du schwanger? "
Parken für Mitarbeiter kostet 1,44
Sind ungefähr 350€ im Jahr.
Da muss ich mir keine Gedanken machen wie ich mein Geld sonst ausgebe.
Sonst fallen mir keine weiteren Vorteile ein.
In meiner Wahrnehmung Nonverbal/Passivaggressiv
Ein sehr sparsames Unternehmen
Manche sind gleicher als Andere
Wer hier etwas erreichen will, muss nicht gut arbeiten, sondern nur am lautesten klatschen und Ja sagen.
In vielerlei Hinsicht fragwürdig
Viel Druck für den die Therapeuten nichts können, da äußere Einflüsse.
Siehe oben.....
Passt
Viel Luft nach oben im Vergleich zu anderen gleichwertigen Unternehmen
Geteiltes Leid ist halbes Leid, ohne sie wäre es ein Grund aktuell zu kündigen
Die oberste Etage darf gerne mal ne Woche mitarbeiten um.zu sehen, dass etwas am Schreibtisch zu beschließen und die Umsetzung 2 Paar Schuhe sind und oft nicht so tragbar.
Aktuell sehr Nervenzehrend
Hat stark nachgelassen
Therapieleitung Neurologie besetzen, mehr Gehalt
Ist unter Therapeuten als "Anfangsstation" bekannt. Viele Berufseinsteiger, die nach ein paar Jahren oder fertiger Ausbildung kündigen. Kompetenten Mitarbeiter können nicht gehalten werden. Rate der bleibendem Auszubildenden ist katastrophal.
Nur wenn die Fortbildung dem Unternehmen direkt mehr Geld zuspielt. Kompetenzweiterbildungen werden nicht bezahlt
Wird zwar besser aber allgemein gesehen sehr schlecht
Therapieleitung (Extreme Stimmungsschwankungen, Teamleiterauswahl nach persönlichen Wünschen, lästert in Teamsitzungen über Mitarbeiter( wirft Krankheitstäuschungen vor), lehnt Verbesserungsvorschläge ab)
Kann mein Arbeitszeitmuster individuell erstellen.
Tolles hilfsbereites Team
Transparente Kommunikation, freundlich und offen für alle Anliegen. Kommt bei allem entgegen, was im Rahmen möglich ist.
Mehr Räume wären gut
Viel Austausch auch in regelmäßigen Teambesprechungen
Absolut fair
Sehr abwechslungsreich
- Gutes Betriebsklima
- Verbesserungsvorschläge werden gehört
- Berufsgruppen gleich behandeln
- Bei Umstellungen alle Beteiligten einbeziehen
Es herrscht überwiegend ein freundschaftlicher Umgang, je nach Abteilung oder zwischen den einzelnen Berufsgruppen gibt es aber auch Spannungen
Es wird viel ermöglicht und versucht das Beste für den einzelnen zu finden
Es gibt ein Budget für Fortbildung und durch den stetigen Wachstum auch immer wieder Möglichkeiten aufzusteigen
In meinem Team sehr gut
Kommt auf den Vorgesetzten an, deshalb nur 3 Sterne
Viele Räume mit Tageslicht.
Es sollte weiter an der Digitalisierung gearbeitet werden.
Die zentrale Lüftung ist oft schlecht eingestellt.
Häufig werden neue Themen zu spät oder nur mit einem Teil der Beschäftigten besprochen was zu Unklarheiten oder umständlichen Arbeitsweisen führt
Der Haustarif ist nicht schlecht aber einige Berufsgruppen werden immer wieder vergessen
Die Ausstattung, der Umgang mit den Mitarbeitern, die flexiblen Arbeitszeiten....
Nichts
Mehr Kontakt mit der Geschäftsführung zum Austausch und besseren Verständnis von Entscheidungsprozessen
Lustige und entspannte Atmosphäre
Durch die flexiblen Arbeitszeiten ist die Arbeit sehr entspannt
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten
Gutes Gehalt und viele Benefits
An welchen Stellen es trotz Vorschriften möglich ist, wird umweltbewusst gehandelt
Großer Zusammenhalt im Team - Jeder hilft Jeden
Immer einwandfrei
Flexibles Arbeiten und viele Zusatzleistungen
Eine sehr gute Kommunikation in allen Bereichen
Auf jeden Fall, auch zwischen den unterschiedlichen Berufsgruppen
Viele interessante Patienten
Eigenes Dienstfahrzeug, flexibles Arbeiten möglich, eigene Dienstplanung, Arbeitskleidung
Noch nichts entdeckt.....
Unbefristete Übernahme möglich und gewollt. Der Arbeitgeber zahlt nach der Ausbildung auch Fortbildungen und evtl. Studium
Dadurch dass man mehrere Ausbilder hat gehen die Qualitäten sehr auseinander
Die Vorgesetzten im akutstationären Bereich, also sowohl der Abteilungsleiter, als auch die übergeordnete Therapieleiterin sind sehr menschlich und freundlich, haben immer ein offenes Ohr und behandeln die Mitarbeiter fair.
Der Arbeitgeber ist sehr flexibel bezüglich der gewünschten Arbeitszeiten und Fachbereiche (ausgenommen in den Wochenenddiensten). Diese können auf Wunsch oder nach Bedarf auch immer wieder angepasst werden. Auf die persönliche Entwicklung wird hier sehr wertschätzend eingegangen.
Es wird ein 30-Minuten-Takt ermöglicht, im akutstationären Bereich ist man häufig sogar schneller, es wird auch zusätzliche Dokumentations- und Wegezeit eingeräumt. Die Arbeit ist also problemlos machbar, mit der persönlichen Kraft kann man gut Haushalten. Man muss sich aufgrund der Größe der Klinik jedoch in sehr viele Fachbereiche einarbeiten und vertritt auch häufig bei Urlaub und Krankheit in anderen Bereichen, was es aber auch abwechslungsreich macht.
Fortbildungen werden gefördert durch Zuschüsse und freie Tage im Rahmen des Jahresbudgets.
Das Team ist sehr kollegial, hilfsbereit, nimmt neue Mitarbeiter freundlich auf. Es herrscht Gleichberechtigung und Toleranz. Offene Kommunikation ist möglich.
Der Knackpunkt ist der Haustarifvertrag. Dieser wird zwar immer wieder nach oben hin angepasst, allerdings liegt das Gehaltsniveau leider deutlich unterhalb der Branche. Hierzu einige Fakten: Der Haustarifvertrag berechnet das Gehalt nach einem Grundgehalt + einer Zulage für Berufserfahrung + einer Zulage für absolvierte Fortbildungen. Ich habe zum Zeitpunkt meiner Einstellung in allen drei Punkten das Maximum erreicht und mein Gehalt lag am Ende im Vergleich zum öffentlichen Dienst um 30% niedriger als im TVöD. Zusätzlich zu diesem niedrigeren Grundgehalt gibt es keine arbeitgeberfinanzierte Betriebsrente (Zusatzversorgungskasse im öffentlichen Dienst), eine sehr kleine Jahressonderzahlung (im Vergleich zum TVöD), keine arbeitsfreien Tage an Heiligabend und Silvester. Die umliegenden Kliniken im öffentlichen Dienst werben regelmäßig Kollegen aus dem Team ab, teilweise auch Praxen, diese liegen mittlerweile häufig auch über diesem Gehaltsniveau (siehe Verbesserungsvorschläge).
Zweites Manko ist das Parkhaus, das 1,20 am Tag kostet. Da kommt im Monat schon ein kleiner Betrag zusammen.
Der dritte und letzte Kritikpunkt ist die Organisation der Wochenend- und Feiertagsdienste, eine Vollzeitkraft hat zwischen 12 und 18 Dienste im Jahr und ist dort alleine in einem fachfremden Bereich eingesetzt, wo man die Patienten und die Stationen nicht gut kennt. Häufig fühlt man sich dann etwas verunsichert (siehe Verbesserungsvorschläge)...
Meines Erachtens sind nur kleine Verbesserungen nötig, um diesen Arbeitgeber wirklich zu dem besten in der Region zu machen. Die Gehälter müssten lediglich wieder nach TVöD bezahlt werden, was durchaus machbar wäre. Die Berufsgruppe der Physiotherapeuten ist relativ gering im Vergleich zu den zahlenmäßig überlegenen Pflegekräften, welche ebenfalls nach TVöD bezahlt werden (bis auf wenige Ausnahmen). Damit wäre die Klinik wieder wettbewerbsfähig für die Zukunft (Physiotherapie ist mittlerweile beim Fachkräftemangel auf Platz 1 noch vor der Pflege seit November).
Die Parkplatzgebühren gehören abgeschafft, denn dies ist wirklich kein gutes Gefühl für Menschen, die vom Land pendeln, wo es keine öffentlichen Verkehrsmittel gibt.
Die Wochenenddienste wären einfacher, wenn man in den trotz Einarbeitung fachfremden Abteilungen nicht alleine wäre. Es wäre viel effektiver zu zweit die wichtigsten Patienten in mehreren Bereichen abzuarbeiten, das würde es körperlich und mental leichter machen.
Ansonsten gibt es nichts zu kritisieren. Es ist ein schöner und netter Arbeitsplatz, den man trotz der kleinen Schwierigkeiten gerne aufsucht, diese gibt es mit Sicherheit überall.
junges und modernes Team, offen für Neuerungen
eigener Haustarifvertrag, Mitarbeiterparkplatz, der etwas kostet
Weiterbildungen sind immer gerne gesehen, leider keine große Möglichkeit aufzusteigen
Gehalt ist im Vergleich zu anderen Kliniken um einiges geringer bei gleicher Arbeit
Leider wird immer noch sehr viel ausgedruckt, statt einfach etwas auszubessern (Patientenpläne)
So verdient kununu Geld.