28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeitenden Veranstaltungen wie das Adventscafè, Sommerfeste, Teamtage
und die betriebliche Krankenversicherung!
Trotz der Firmenfusion herrscht eine freundschaftliche teils familiäre Atmosphäre
Im ambulanten Dienst ist man dafür selbst verantwortlich. Es wird auf individuelle Lebenslagen z.B. Kinder, zu pflegende Angehörige etc Rücksicht genommen.
mehr geht immer, aber ich bin absolut zufrieden
Wir unterstützen und sowohl dienstlich als auch bei privaten Problemen, wenn gewünscht. Es findet sich immer eine Vertretung für den Urlaub oder eine zweite Fachkraft für schwierige Themen.
Herzlich und offen, wenn man mit konkreten Anliegen kommt.
schönes Büro und tolle Räume in der Geschäftsführung für Meetings o.ä.
Ich fühle mich über alles Wesentliche für meine Stelle informiert; hier und da sind Termine etwas knapp kommuniziert. Es gibt aber frühzeitig eine Jahresplanung mit den wichtigsten Terminen.
Kurze Wege auch zur Geschäftsführung sind möglich, wichtige Anliegen werden ernst genommen. Manchmal muss man aber einfach dranbleiben und nochmal nachhaken, aber das ist auch die Verantwortung von Mitarbeitenden.
Der Umgang auf Augenhöhe.
Ich bin seit 6 Jahren im Unternehmen. Davon 2 Jahre stationäre Hilfe und aktuell seit nun mehr als 4 Jahren im ambulanten Team. Die Arbeitsatmosphäre im ambulanten Team (stationär ist zu lange her) ist hervorragend. Die Zusammenarbeit mit Kollegen und Teamleitung ist nahbar und fachlich auf einem hohen Niveau. Die Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung war bis zum heutigen Tag auf Augenhöhe. Als ich mich beruflich verändern musste, da ich mich familiär erweitert habe und eine Schichtarbeit nicht mehr ausüben konnte, hat mir der Arbeitgeber (Geschäftsführer persönlich) einen alternativen Weg im Unternehmen aufgezeigt, über den ich sehr glücklich bin, da ich mir selber die ambulante Hilfe nicht zugetraut habe, anders der Geschäftsführe. GUTE Arbeit, so meine Erfahrung im Unternehmen Förster, wird gesehen und belohnt. Seit dem ist das Unternehmen stätig gewachsen. Heute sind wir ein Unternehmen mit über 200 Mitarbeitern. Ich glaube, dass es nur verständlich ist, dass sich auch die Nähe zur GF dadurch automatisch verändern musste. Diese Entwicklung sehe ich aber nicht als negativ sondern als einen normalen Prozess. Meine Erfahrung zeigt, die Tür in der Geschäftsstelle ist immer offen!
Der ambulante Bereich beinhaltet ein hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit, das hierfür notwendige Vertrauen wird durch die Teamleitung aber auch die GL zu 100% gelebt und vermittelt. Als Familienvater kann ich mir keinen besseren Job vorstellen, um meine Familie und die Arbeit zu vereinbaren. An dieser Stelle muss ich aber auch eine Lanze für die stationäre Hilfe brechen. Für mich war die stationäre Arbeit ein riesiges Lernfeld mit einer Vielzahl an Möglichkeiten, die durch den Arbeitgeber gefördert wurden. Ich weiß nicht, ob ich meine heutige Arbeit so gut machen könnte, wenn ich als unerfahrener Mensch (damals neu im sozialen Bereich gleich nach dem Studium) nicht die Erfahrung in der stationären Hilfe gesammelt hätte.
Als Mitarbeiter der ambulanten Hilfe bin ich auf ein Auto angewiesen. Die Firma gibt mir die Möglichkeit ein E-Auto zu nutzten. Auch E-Fahrräder können beantragt werden. Zudem habe ich als Mitarbeiter die Möglichkeit etwas für meine Gesundheit zu tun. Hier habe ich ein Budget das ich für Zahnreinigung, Osteopathie usw. nutzten kann.
Weiterbildungen werden nicht vorgeschrieben, hier kann jeder MA seinen beruflichen Interessen nachgehen. Karriereplanung kann offen kommuniziert werden, so meine Erfahrung. Ich für meine Teil würde gerne einen zusätzlichen Abschluss machen, der von der Personalabteilung und Geschäftsführung wertschätzend aufgenommen wurde und zeitnah bearbeitet wird.
Die Zusammenarbeit im Kollegium ist auf einem sehr hohen Niveau. Im Team haben wir eine Vielzahl an Kollegen und Kolleginnen, die neben ihrer alltäglichen Arbeit sich auch in den für sich spezifischen Bereich weiterentwickelt haben. Die Zusammenarbeit im Kollegium wird durch den Arbeitgeber aktiv gefördert. Neben regelmäßigen Teamrunden und gelebter kollegialer Beratung, finden auch regelmäßig Supervisionen statt. Themen die das Team bewegen werden, so meine Erfahrung, ohne Ängste und Bedenken angesprochen und für die Mitarbeiter lösungsorientiert bearbeitet. Zudem werden durch den Arbeitgeber: 2 Klausurtage, Weiterbildungstage und ein Teamtag gefördert. Im Unternehmen gibt es immer wieder Tage des Zusammenkommens. Sommerfeste gibt es sowohl für Klienten als auch gesondert für die Mitarbeiter. Hier kann ich nicht alle Veranstaltung wiedergeben aber es wird viel für die Gemeinschaft gemacht, man muss nur ein Teil davon sein wollen!!!
Zum Vorgesetztenverhalten habe ich im Bereich: Arbeitsatmosphäre bereits was gesagt. Ich kann nur nochmal bekräftigen, dass ich in den ersten 6 Jahren Sozialunternehmen Förster GmbH noch an keinem Tag schlecht behandelt wurde. Ich muss sagen, dass es mich schockiert hat, was ich teilweise auf dieser Plattform über die Vorgesetzten hier lesen musste. Ich will keinen verurteilen, da diese (Ex-) Kollegen einen Grund dafür haben müssen, diese radikalen Worte zu schreiben die sie gewählt haben. Der Grund dieser (Ex-) Kollegen deckt sich nur nicht mit meinen Erfahrungen.
Die Arbeitsbedingungen sind Ideal. In der Planung der Termine ist man flexibel und eigenverantwortlich unterwegs.
Den Bereich Kommunikation kann ich kurz halten. Im ambulanten Bereich ist die Kommunikation hervorragend!!!
Bezahlung erfolgt nach dem TVöD SuE. Die Bezahlung empfinde ich als fair und angemessen! Zudem ist die GL immer dabei auch die tariflichen Erhöhungen bei den zuständigen Ämtern nachzuverhandeln.
Der Aufgabenbereich in der ambulanten Familienhilfe ist hochgradig abwechslungsreich und interessant. Dass, was ich an meiner Arbeit am besten finde, ist vor allem das hohe Maß an Selbstwirksamkeit.
Gute Balance zwischen Vorgaben in der Arbeitsweise und der eigenen Entfaltung.
Prozesse müssen weiter entwickelt werden.
Wir nach außen schlechter dargestellt, als es wirklich ist.
Chefs sind immer ansprechbar
Teamleitungen fehlt die Ausbildung für ihre Stelle, man hat viele Minusstunden trotz offener Stellen, leider oft sehr intransparent viele Infos gehen nicht an die Teams
mehr Transparenz gegenüber Personal, Schulung für Teamleiter wissen teilweise nicht was sie machen
schwieg
nicht sehr gut
Schwierig durchs ständige Einspringen, gibt leider kein Springerpool
Wird durch die Personalerin nicht ermöglicht oder ernst genommen
ist okay
von Team zu Team unterschiedlich
Viele Teamleiter sind nicht wirklich ihrer Rolle gewachsen es fehlt an Fortbildungen für diese
Planung mit Minusstunden damit ständige Angst einspringen zu müssen, damit keine wirkliche Freizeit, gibt leider keine Entschädigung fürs einspringen oder auch eine Wertschätzung
sehr Intransparent und oft auch einfach zu Lange Wege manchmal wäre es einfach mal das Telefon in die Hand zunehmen und anzurufen und nicht Emails zuschreiben , es fehlt für Mitarbeiter ein ordentliches Beschwerde System
An sich macht die Arbeit mit denn Kindern und Jugendlichen spaß
Große Vielfalt an sozial pädagogischen Einrichtungen und Angeboten. Faire Bezahlung der MA und Förderung von Weiterbildung einzelner Mitarbeitenden. Große Bemühungen um ein gutes Firmenklima, Ausgestaltung von Festen.
Kann ich jetzt nichts dazu sagen.
Bei sich anbahnenden Krisen und Schwierigkeiten in einzelnen Teams müssen die zuständigen Referenten sofort reagieren und nicht immer ewig warten und zuschauen, wie Teams auseinander brechen oder einzelne Mitarbeitende resignieren und die Firma verlassen.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams ist sehr gut. Offen, kontrovers und wenn nötig mit sachlicher Kritik. Positiv und zugewandt.
Image ist noch ausbaufähig. Die Stimmung unter den Mitarbeitenden ist sehr durchwachsen. Teilweise Unzufriedenheiten mit einzelnen MA der Geschäftsleitung.
Schwierige Frage, die Arbeitszeiten im sozialen Bereich sind meistens nicht sehr sozial, nicht voll bezahlte Nachtarbeit, obwohl nur Schlummern möglich und sofortige Arbeitsbereitschaft gefordert ist.
Beruflicher Aufstieg ist fast nicht möglich, außer Einrichtungsleitung, und dies ist eher ideell, lohnt sich finanziell nicht. Weiterbildung bis zu 3 Tage im Jahr, es sollte gezielter auf Themen Vorschläge aus den Teams gehört werden. Es sollten für Weiterbildungsveranstaltungen sehr gute Fachleute gesucht werden.
Zahlung Gehälter erfolgt pünktlich und zuverlässig. Anlehnung an TVÖD, leider ohne Zusatzzahlungen, wie Weihnachtsgeld etc.
Elektroauto Flotte als Dienstwagen sind vorhanden, mehr kann ich nicht einschätzen.
Auf Teamebene sehr guter Zusammenhalt, kein Getratsche, ehrlich und direkt. Auf Ebene GL viel Geläster über Mitarbeitende in einzelnen Teams, es sickert eben immer wieder was durch.
Es werden auch ältere Mitarbeitende eingestellt, aber seltener. Ob langjährige MA geschätzt werden, kann ich nicht beurteilen, ich habe noch nichts dergleichen gehört und gesehen. Von einer gezielten Förderung älterer MA habe ich noch nie etwas gehört, es wäre dem Unternehmen sehr zu empfehlen sich um dieses Thema zu kümmern!
Auf der Teamebene ist das gut. In Bezug auf die GL durchwachsen. Kommt auf das Thema an und wen man konkret anspricht. Einige Mitarbeitende in der Geschäftsstelle haben ihre wahre Berufung noch nicht entdeckt und sollten sie weiter suchen.
Die Arbeitsbedingungen sind nach meiner Einschätzung gut.
Kommunikation innerhalb des Teams sehr gut, auf Firmenebene werden es immer mehr Kanäle und Plattformen, die eher verwirrend und destruktiv sind. Echte Kommunikation mit der GL selten und manchmal befremdlich.
Ich spüre keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern in Bezug auf Aufstiegsmöglichkeiten, es gibt ja kaum welche, Karriere kann man hier nicht machen.
Die soziale Arbeit ist ein sehr wichtiges und interessantes Arbeitsfeld. Die direkte Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen ist erfüllend, abwechslungsreich aber auch schwierig.
Die offene, herzliche Atmosphäre ist außergewöhnlich. Jede Meinung wird gehört und ernst genommen, auch kritische. Das schafft Vertrauen und echte Zusammenarbeit. Humor und gegenseitige Unterstützung sind fest im Alltag verankert.
Bisher konnte ich nichts Negatives feststellen. Die Kultur ist durchweg positiv und wertschätzend, was heutzutage nicht selbstverständlich ist.
Kleinere interne Abläufe könnten noch effizienter gestaltet werden, ohne dass die Herzlichkeit verloren geht. Der Informationsfluss lässt sich an manchen Stellen noch strukturierter gestalten, aber da wird bereits intensiv daran gearbeitet, wie zB an einer Mitarbeiterzeitung.
Sehr freundlich, Gespräche auf Augenhöhe, breit aufgestellt, geht mit der Zeit, Firmenfeste für Kinder und Personal, sozial sehr engagiert, mach vieles möglich, keiner der nur das Geld sieht, die Zufriedenheit der Mitarbeiter ist ihm wichtig, großes Herz für Kinder
Bei C-Mitarbeitern ein bisschen zu gutmütig, dieses wird gerne ausgenutzt.
Da ich zuvor weitaus schlechtere Arbeitsbedingungen erlebt habe, gibt es für mich aktuell keine Verbesserungswünsche.
Sehr angenehm, man muss nicht mit der Stoppuhr arbeiten und kann sich die Arbeiten frei einteilen.
Durch ehemalige Mitarbeiter wird der Ruf des Unternehmens zu unrecht geschädigt.
Es wird sich Mühe gegeben, es so gut wie möglich umzusetzen. Doch in der sozialen Arbeit ist es nicht immer so einfach. Jeder der in einem sozialen Beruf arbeitet, weiß das.
Findet in regelmäßigen Abständen statt.
Sehr gute Bezahlung nach TVöD
Solar- und Photovoltaikanlage auf den Dächern um eigenen Strom zu nutzen und Warmwasser zur Unterstützung der Heizung
Bis auf ein paar kleine Ausnahmen, läuft es unter den Kollegen sehr gut. Hilfsbereitschaft und Humor stehen auf der Tagesordnung.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll und gleichwertig.
Jeder bekommt eine faire Chance. Sogar C-Mitarbeiter versucht man noch zu motivieren.
Sehr angenehm
Es findet jegliche Kommunikation auf Augenhöhe statt und man wird ernst genommen.
Es werden keine Unterschiede gemacht und alle werden gleich behandelt.
Jeder Tag ist irgendwie interessant, da man bei unseren Jugendlichen immer mit allem rechnen muss ;)
Das ich mit ihm nichts mehr zu tun habe.
Einfach mal darüber nachdenken weshalb die Fluktuation der Mitarbeitenden so hoch ist. Fachkräfte nicht verprellen, eher binden. Das könnte in einem sozialen Unternehmen vlt mit Menschlichkeit klappen.
Viele MitarbeiterInnen reden nicht gut über die Leitungsebene, kritisieren offen, werden nicht gehört, resignieren und reden dann hinter vorgehaltener Hand.
Schichtdienst das eine. Ok. Das Versprechen beim Vorstellungsgespräch, zwei freie WE pro Monat erlebte ich nicht. Bis zu 10 Dienstplanänderungen im Monat wegen Krankheit etc., Ich glaube kein Dienstplan hatte wirklich den gesamten Monat Bestand.
Standard Weiterbildungen, Hauptsache es kostet nichts. Bei dem sehr speziellen Klientel sollte auch auf optimale Weiterbildungen gesetzt werden.
Angelehnt an Tvöd, kein Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld reicht für einmal essen am Imbiss, KEINE Einspringprämie, Nachtbereitschaft 20 oder 25% der dort verbrachten Stunden angerechnet. Es ist nun mal ein Wirtschaftsunternehmen…..
E-Autos, Solarenergie ja, sozialbewusstes Handeln nein. Verheizen der Mitarbeitenden, die es mit sich machen lassen, wer widerspricht hat Nachteile.
Kam auf die Zeit meiner Tätigkeit an, anfangs vorhanden, später nicht mehr. Für Zusammenhalt im Team braucht es eben stabile Teams, das hat es nicht gegeben, hohe Fluktuation wegen nachvollziehbarer Unzufriedenheit, Intrigen gab es auch. Vorgesetzte lästerte mir gegenüber über andere KollegInnen.
Es gibt nicht viele ältere Kolleginnen, das wird seinen Grund haben. Zwei erlebte ich, beide gingen nicht in Frieden aus der Firma.
Wenn das Ziel ist die AngestelltInnen zu vergraulen, dann gibt sich die Leitungsebne wirklich Mühe.
Sozialmanagment kam dort noch nicht an. Muffiges Büro, gleichzeitig Abstellraum, kaum Platz. Alles irgendwie angeklebt.
Innerhalb des Teams ok, geht einiges unter da viel Unterbesetzung. Kommunikation von Leitung ins Team katastrophal, teils wussten KlientInnen Entscheidungen vor den dort arbeitenden Fachkräften, empfinde ich als unprofessionell. Die „flachen Hierarchien“ habe ich nicht erlebt, eher Gleichgültigkeiten bei wichtigen Entscheidungen oder autoritäre Anweisungen.
Frauen wurden in meiner Wahrnehmung nicht gleichbehandelt, ich erlebte auch einen Ton von oben herab.
Definitiv, vielfältig, interessantes Klientel, ich lernte sehr viel dazu.
Die Bezahlung stimmt und die Digitalisierung ist auf dem Weg.
Die maßregelnde und autoritäre Art verursachen eine kaum überwindbare Mauer. Dass man alleine kämpfen muss und sich nicht gesehen fühlt, ist äußerst bedauerlich.
Dieses Unternehmen benötigt eine nahbare Geschäftsführung, mit einer Verwaltung die wirklich was unternimmt und nicht nur zuhört. Die Erreichbarkeit sollte zuerst behandelt werden. Es bringt nichts die Mitarbeitenden so zu behandeln, dann bleibt das Problem des Personalmangel weiterhin bestehen.
Ich finde, die Arbeitsatmosphäre hat sich gewandelt. Viele Einrichtungen sprechen über die Folgen der hohen Krankheitswellen, dagegen wird aber seit Jahren nichts unternommen. Es gab viele Ideen, keinedavon wurden umgesetzt. Die Leute sind ausgebrannt, sehen sich aber in der Verantwortung der Kinder. Dafür gibt es jedoch bisher keine Anerkennung seitens Geschäftsführung.
Man hört viel von Fluktuation. Die ehemaligen Kolleg:Innen fühlten sich allein gelassen. Selbst danach, kommt es immer wieder zu Verzögerungen bei Dokumentenausgaben wie beispielsweise Arbeitszeugnis.
Schichtsystem mit ständiger Vertretung in den anderen Häusern des Unternehmens. Frei bedeutet nicht gleich frei. Man bekommt viele Arbeitszeitüberschreitungen mit.
Ist kein Thema im Unternehmen.
Weiterbildungen werden angeboten, doch es wird kaum Wert darauf gelegt. Karriere ist in den wenigsten sozialen Bereichen möglich.
Insgesamt ist der Kollegenzusammenhalt in den Einrichtungen spürbar. Man kann sich offen austauschen.
Sie wirken unnahbar und begegnen den Mitarbeitenden nicht auf Augenhöhe. Zuerst wirkt die Hierarchie flach, jedoch wirkt die Berührung mit diesen auf mich eher maßgebend und autoritär. Man kennt sie nicht als Menschen, sondern als Unternehmer. Das kann für andere positiv sein aber auch negativ im sozialen Kontext erscheinen. Man hört untereinander von Intrigen.
Man sieht oft schlecht ausgestattete Einrichtungen.
Ich sehe in den Einrichtungen werden Probleme angesprochen und die Arbeit wird transparent gemacht. Jedoch merke ich, man bekommt keine Hilfestellungen oder das Gefühl von "wir nehmen dich ernst". Prozesse in der Geschäftsstelle sind kaum transparent. Man wird solange allein gelassen, bis es zu einer abrupten Entscheidung kommt unter die man sich ordnen muss.
Die Arbeit wird gut vergütet.
Wer Querschlägt wird als Störfaktor entfernt und nicht als Mensch gesehen. Menschen mit beispielsweise Diversität werden als fremd oder "ungeeignet" gesehen. Sie werden nicht eingestellt, trotz Personalmangel.
Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen ist es, warum man vielleicht doch weiter macht. Die Einrichtungen die autonom arbeiten können, gestalten ihre Beziehungsarbeit auf Augenhöhe, mit Respekt und Freude an der Tätigkeit. Man spürt die Berufung bei einigen Mitarbeitenden. Sie halten durch, auch wenn es oft nicht einfach ist.
Bitte einfach mal in den Austausch treten und nicht offenen Auges die Missstände ignorieren. Manche Personen sind für die Stellen, die sie aktuell besetzen, einfach ungeeignet.
Die Arbeit mit den Jugendlichen macht Spaß und ist vielfältig. Durch das Verhalten der vorgesetzten Personen wird der Spaß an der Arbeit verdorben, dadurch hohe Mitarbeiterfluktuation.
Schichtdienst, aber das weiß man vorher.
Das Unternehmen wurde gegründet, weil der Chef selbst negative Erfahrungen als Arbeitnehmer gemacht hat. Leider macht er genau die selben Fehler, sieht aber die Notwendigkeit zur Veränderung nicht und das ist wirklich schade!
Kommunikation unter den Kollegen ist gut, leider von der Leitung nach unten verbesserungswürdig. Persönliche Befindlichkeiten und Differenzen stehen im Vordergrund, Mitarbeitende werden sowohl hinten - als auch vorn herum gemobbt durch bestimmte Leitungspersonen.
Gehalt in Anlehnung an den SuE gezahlt
So verdient kununu Geld.