Bodenständiger, guter Arbeitgeber - Initiative wird gesehen und gefördert, braucht nur Zeit
Gut am Arbeitgeber finde ich
Hohes Maß an Entwicklungsmöglichkeiten, mit Eigeninitiative "rennt man offene Türen ein", Einbringungsmöglichkeiten über Arbeitsgruppen, Projekte werden sich gegenseitig per regelmäßigem Teamstermin vorgestellt
Verbesserungsvorschläge
eine einheitliche Mindestmöglichkeit von Home-Office, z.B. 2 Tage im Monat
Arbeitsatmosphäre
Insgesamt ist S&P ein guter, familienfreundlicher Arbeitgeber und hat sehr engagierte Teams. Innerhalb meines Teams, aber auch standortübergreifend habe ich mich sehr wohl und anerkannt gefühlt. Es besteht ein familiäres bzw. freundschaftliches Miteinander auf Augenhöhe.
Image
Die Gruppe besteht aus 8 Unternehmen. Hier ist es schwer alle progressiven Ziele zu erreichen, da die Arbeits- und Sichtweisen der Einzelunternehmen und Projektgruppen sich sehr unterscheiden.
Work-Life-Balance
Ist wahrscheinlich wie in jedem Architektur-/Planungsbüro. Die Aufgabenliste wird eher länger als kürzer mit jedem Meeting. Hier muss man selbst schauen und priorisieren, um im Limit zu bleiben.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen sind stets willkommen, wenn sie zum eigenem Arbeitsfeld passen. Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden, hier gehört Eigeninitiative dazu.
Gehalt/Benefits
hängt vom eigenen Verhandlungsgeschick ab
Kollegenzusammenhalt
Ich war in einem sehr eng zusammenhaltenden Team und konnte auf Rückhalt zählen.
Vorgesetztenverhalten
In meinem direkten Umfeld erlebte ich ein sehr positives Miteinander. Besonders in den Mitarbeitergesprächen erfuhr ich viel Wertschätzung und Unterstützung bei meiner Entwicklung.
Arbeitsbedingungen
Das IT-Team ist stets hilfsbereit
Kommunikation
Ich war in all den Jahren beeindruckt, wie Meetings immer lösungsorientiert und bodenständig abliefen. Wer sich einbringen möchte, ist stets willkommen. Gemeinsam wurden Optimierungsvorschläge oder Zeitrahmen im Konsens diskutiert. Innerhalb der Arbeitsgruppen kann jede*r Planende nach Rat fragen oder Erkenntnisse teilen.
Gleichberechtigung
Es besteht ein respektvoller und gleichberechtigter Umgang. Gleichzeitig besteht Potenzial das Thema auszuweiten. Ein Beispiel: Statt der Rose zum Frauentag wäre mir eine eine Mail mit Inhalten lieber, wo die Firma transparent zeigt, wie gleichberechtigt es intern bereits abläuft oder wo man sich verbessern will. Oder ein Vorschlag: Abstimmen lassen, wer statt der Rose den Gegenwert an eine Initiative, NGO etc. spenden würde.
Interessante Aufgaben
Es gibt viele Spezialthemen, in die man eintauchen kann, wie Holzbau, Nachhaltigkeit, Automatisierung, Gruppen für Archicad, Revit, Dynamo, KI, Brandschutz uvm.

