74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Von Willkür und Anfeindung durch Vorgesetzte geprägt
Offensichtlich besser als es die Realität widerspiegelt
Ginge besser und schlechter.
Ganz wichtiges Thema war Homeoffice nicht erwünscht.
Es ist möglich sich zu entwickeln
Gehalt ist Verhandlungssache
Innerhalb der Team hat es meiner Meinung nach gepasst
Soweit ich es einschätzen konnte gut
Willkür und Machtdemonstrationen waren leider jederzeit ungestraft möglich. Keine wahrnehmbare Regulierung durch die Geschäftsführung
Arbeitsmittel stabdesgemäss, oftmal günstige Software die gezwungen Massen zu workarounds führt
Undurchsichtig, manchen Information werden sehr wohl gezielt, andere wieder nicht
Durch das Haus weht ein sehr konservativer Wind
Große und spannende Projekte
Ich habe meinen eigenen Verantwortungsspielraum, den ich selbst gestalten kann. Weiterbildung, Arbeitsort, Vertrauen, Kollegen
Dass Entscheidungsprozesse oftmals sehr lange dauern, da wir in einem Gruppenverbund bestehen. Das hat dann oft den Eindruck, man arbeitet in einem Konzern.
Der Arbeitgeber gewährt Zuschüsse zur KiTa-Betreuung. Beginnt die Schule, entfällt dieser Teil des Einkommens (steuerrechtliche Behandlung). Hier wäre es schön, wenn auch den Eltern schulpflichtiger Kinder eine andere Art der Entlastung angeboten werden würde (z B. Gutscheine, finanzielle Alternativen).
Zu einer guten Arbeitsatmosphäre muss jeder beitragen. Die Atmosphäre ist, wie überall, mal besser, mal schlechter. Am Ende habe ich aber immer das Gefühl, wir raufen uns irgendwie zusammen. Ich komme gern auf Arbeit.
Es ist ein Geben und Nehmen - so, wie es sein sollte. Wenn es notwendig ist, aber auch aus eigenem Willen heraus, wird der Stift nicht immer pünktlich zum Feierabend aus der Hand gelegt. Wenn jedoch Termine innerhalb der Arbeitszeit sind, man eher gehen möchte, um mehr Zeit mit den Kindern zu verbringen oder einfach privat etwas vor hat, gibt es keinerlei Schwierigkeiten.
Es werden durch das Unternehmen regelmäßig Weiterbildungen angeboten. Findet man nichts im Angebotsportfolio des Arbeitgebers, ist dieser dennoch offen für andere Vorschläge und die Umsetzung/Teilnahme ist unkompliziert.
Respektvoller, offener Umgang untereinander. Mein Vorgesetzter ist offen für neue Ideen, übergibt Verantwortung und schenkt Vertrauen. Probleme können angesprochen werden und werden ernst genommen.
Wir sitzen in einer restaurierten Villa im Grünen mit einem großen Grundstück, das Platz bietet für viele Möglichkeiten der Pausen - oder Eventgestaltung. So kommen Kollegen regelmäßig zusammen. Die Räume sind großzügig, aufgrund des Unternehmenswachstums in den letzten Jahren leider etwas beengt. Hier wurde bereits nach Alternativen gesucht, um das zu ändern. Behördengänge und Vorschriften verhindern leider oftmals ein schnelles Vorankommen. Obst, Getränke, Süßes oder auch andere kleine Überraschungen werden zur Verfügung gestellt, Massagen können regelmäßig in Anspruch genommen werden.
Es herrscht ein wertschätzender Umgang mit meinem Vorgesetzen. Ich werde in viele Prozesse / Kommunikationen einbezogen, die für meine Arbeit und Position wichtig sind. Nicht immer erhalte ich jedoch alle notwendigen Informationen vollumfänglich oder rechtzeitig, manchmal zufällig.
Generell ist in den Teams oftmals jedoch nicht bewusst, dass überhaupt eine Informationsweitergabe notwendig ist (aus dem eigenen Verständnis heraus). Die Kommunikation ist nicht schlechter oder besser als in anderen Unternehmen.
Ich erledige Aufgaben aus verschiedenen Bereichen und kann mich stets weiterentwickeln. Perspektiven sind für Kollegen gegeben, die sich engagieren und vorankommen wollen.
Leider gibt es keinen Betriebsrat. Ich glaube das sollte sich mal überlegt werden.
Man sollte als GF überlegen ob es mit einigen Prokuristen so weitergeht?!? Wie kann ein Mensch sich rausnehmen über andere ein Urteil zu bilden die er gar nicht kennt?
Es herrscht ein ständiges Gefühl von Unsicherheit, da Entscheidungen willkürlich wirken.
Gibt es nicht! Dein Vorgesetzter befindet sich noch in den 30er Jahren. Kindkrank, Elternzeit macht nur die Kindsmutter!
Pünktlich und gute Bezahlung. Die anderen Bedingungen sind, sagen wir mal ausbaufähig. 30 Tage Urlaub, eigentlich nur 28, da der 24.12 und 31.12 gleich mal 2 Tage sind!
Das kollegiale „wir“ wird nur bedingt gelebt.
Fehlerkultur gibt es nicht!
Tolle Ausstattung, prima Support
Offene Kommunikation findet kaum statt!
Anders-denkende/ Liebende werden lächerlich gemacht.
Bitte kein Versuch der Kontaktaufnahme von HR. Jeder geht seines Weges.
Standort und Teamabhängig. Es gibt gute Teams, da fühlt man sich wohl. In anderen Teams wird man gegaslighted und mit spitzen Kommentaren bezüglich seiner Arbeitszeiten kommentiert. Man kann auch gut beobachten, dass Teammitglieder erniedrigt werden. Die Atmosphäre ist dementsprechend sehr unangenehm. Eines haben die unterschiedlichen Teams gemeinsam: es gibt immer Klatsch und Tratsch.
Vorgesetzte loben teilweise. Keine Spur von Fairness, Wertschätzung im Gesamten nicht vorhanden. Es sei denn man mag Theater.
Ich habe viele kennengelernt, welche eher nicht langfristig in der Firma bleiben wollen. Das passt zum gesammelten Stimmungsbild.
Sofern man seinen Vertrag einhält ok. Man muss jedoch mit missgünstigen Kommentaren rechnen (Gruppenzwang).
Urlaub kann nach Absprache gut genommen werden.
Weiterbildung eher nur intern, man sucht händeringend nach Führungskräften.
Gehalt kommt pünktlich. Höhe richtet sich je nachdem ob gut verhandelt wurde. Bonus am Ende des Jahres nach Leistung und Krankheitstagen. Sozialleistungen werden viele Angebote.
Eher nur das Nötigste.
Teamabhängig. Ehrlichkeit und Wertschätzung sind selten. Getratscht wird überall.
Werden vom Unternehmen geschätzt.
Gruppenleiterabhängig. Ich habe leider keine guten Erfahrungen gemacht. Von Gaslighting, emotionaler Erpressung, vor versammelten Team runtergemacht bis zur guten Führungskraft war alles dabei.
Entscheidungen sind teilweise nicht nachvollziehbar und werden auch nicht erklärt.
Arbeitsmaterialien vorhanden. Die Räume sind teilweise mit zu vielen Mitarbeiten gefüllt. Homeoffice wird überhaupt nicht gern gesehen, da kein Vertrauen den Mitarbeitern gegenüber.
Wieder Standort und Team/ bzw. Teamleiterabhängig. In meinem Team wurde schlecht und nicht wirklich über Ziele oder Strategien gesprochen. Das macht es schwer die Aufgaben zu formulieren und nachzugehen. Wichtige Informationen zum Projekt erhält man teilweise zu spät/ gar nicht. Allgemeine Unternehmensinterne Dinge werden zügig geteilt.
Gleichberechtigung Frauen gegenüber soweit ich beobachten konnte ist vorhanden.
Eher langweilig. Sehr gut zeitlich zu schaffen, sofern klar.
sichere langfristige Auftragslage
reden, zuhören,
reine Theorie
kein Thema
Weiterbildung ja, Karriere nein.
Führung nicht vohanden
ausbaufähig
Flexibilität
Wenig Weiterbildung, Tagesseminare sind nice to have - ein echter grad an Fortbildung ist es nicht.
Aktiver auf die einzelnen Mitarbeiter eingehen.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten und die Sonderleistungen sowie die gute Büroausstattung, Firmenfeste.
fehlende Überstundenausgleichsregelungen, chaotische Planungsprozesse bzw. die Abstimmungen in den Projekten
Bitte führen Sie klare Regeln ein, wie Überstunden abgesetzt werden können und reduzieren Sie diese geheimnisvollen Individualabsprachen zu Überstunden und Homeoffice zw. MA und Vorgesetzten in denen als Resultat herauskommt, dass man seinen KollegInnen entweder nichts sagen darf oder sich Halbwahrheiten ausdenken muss.
Jüngeren KollegInnen mehr Perspektiven bieten.
gut ausgestattete Büros, je nach Projektgruppenleiter ein freundschaftlicheres oder distanzierteres Verhältnis. Ähnlich sieht es bei den Projetleitern aus. Manchmal weiß man nicht, was man wem sagen kann und welche Konsequenz eine kritische aber konstruktive Meinung zur Folge hat. Viele Projekte werden auch bei Wechsel des Bearbeitungsteams komplett wieder von vorn aufgerollt und anstelle Rückfragen mit den vorhergehenden Bearbeitern zu führen, wird vieles neu geplant, da die vorhergehenden KollegInnen ja nur zu gewissen Anteilen Ahnung hatten.
Es wird schon viel Imagedarstellung betrieben. Es wird versucht vieles, was in der Eigendarstellung gesagt wird, umzusetzen.
Die Arbeitszeiten sind im normalen Rahmen. Überstunden können projektbedingt anfallen, wobei hier auch nur in einem gewissen Rahmen, das Absetzen über die Gleitzeitmodelle (Kernarbeitszeit 6,5 Stunden(inkl. Mittagspause) möglich ist. Ein tageweises Absetzen oder Auszahlen ist sehr untypisch und erfolgt nur über geheime Absprachen mit dem Vorgesetzten, was man dann aber nicht den KollegInnen erzählen darf...
Hier wäre ein bisschen mehr Offenheit und Klarheit wünschenswert gewesen.
Je nach Asprache kann man häufig auch tagsüber notwendige private Termine wahrnehmen. Urlaub kann relativ kurzfristig genommen werden. Die Urlaubsvertretungsregeln sind jedoch etwas schwammig, da häufiger keine Übergaben gemacht wurden und die Vertreter, dann nur in der Theorie aussageräftig waren.
Es gibt Inhouse-Schulungen als auch die Möglichkeit an externen Weiterbildungen teilzunehmen. Bei externen Veranstaltungen, sollte man frühzeitig seiner Führungsperson Bescheid geben, da hier teilweise nicht nach Interesse des Mitarbeitenden sondern nach Bedarf in der Firma entschieden wird. Grundsätzlich bestehen viele Weiterbildungsmöglichkeiten, wenn man sich als Mitarbeiter darum selbst kümmert
Gehalt ist von Mitarbeitenden zu Mitarbeitenden sehr unterschiedlich trotz gleicher oder ähnlicher Tätigkeiten. Die Gehälter werden pünktlich gezahlt. Es gibt Zusatzleistungen, wie Joticket oder VL( wobei nur die betriebliche Altersvorsorge der Sparkassenversicherung angeboten wurde und auch bestehende BAs aus ehemaligen Firmen nicht unterstützt wurden, auch wenn sie bessere Konditionen als die Sparkasse hatten...
Mein Gehalt war nach Verhandlungen gut. Im Amt oder bei Konzernen wäre das etwas über Einstiegsgehalt.
Es wurden auch Massagen und Sportkurse angeboten
Wenn es medienwirksam oder für das Intranet ist ja, ansonsten eher ein normales Bauplanungsunternehmen aus dem Osten
je nach Team ist der Zusammenhalt unterschiedlich, grundsätzlich herscht ein respektvolles Miteinander im direkten Austausch, wobei auch sehr viel hinter dem Rücken über andere gesprochen wird. Man sieht das meines Erachtens auch bei den Firmenfeiern, wo hauptsächlich die Mitarbeiter vom gleichen Bürobereich irgendwie zusammen kommunizieren und die Mitarbeiter aus anderen Bereichen mit denen man auch schon zusammengearbeit hat plötzlich distanziert sind. Des Weiteren bleiben viele Mitarbeiter nur bis kurz nach dem Minimum des Pflichtanteiles bei den Veranstaltungen
werden gleichwertig behandelt. Es ist eher so, dass den jüngeren KollegInnen weniger zugetraut wird.
Sehr unterschiedlich, je nachdem welchen Projetgruppenleiter/ Projektleiter man zugeteilt ist. Mitarbeitende werden bei manchen Entscheidungen einezogen, manchmal wird aber auch die komplette Planung umgeworfen, ohne sich mit dem planenden Mitarbeitenden abzustimmen, warum es so geplant wurde.
Je nach Standort sind die Bedingungen unterschiedlich, wobei schon versucht wird, ein relativ hohes Niveau an Ausstattung zu erzeugen. Getränke und Obst stehen an allen Standorten bereit.
Homeoffice ist unter Umständen möglich gewesen, wobei Anwesenheit im Büro erwartet wird.
Es gibt regelmäßig Teammeetings oder Projektgruppenmeetings, wobei diese auch oft ausgefallen sind, wenn die Projektgruppenleiter keine Zeit hatten oder es nicht für nötig hielten, manchmal auch unabhängig davon, ob ein Teammitglied Themen zu besprechen hat.
Es gibt meines Erachtens keinen Unterschied, welches Geschlecht man hat.
Die Aufgaben und Projekte sind abwechslungsreich. Neuartigen Verfahren ist man im ersten Moment offen gegenüber, man fällt jedoch öfters schnell wieder in den Modus "wir machen, das so, wie wir es schon immer gemacht haben". Es sei denn es sind größere politisch nach außen wirkende Projekte, wie aktuell der Holzbau...
Wöchentlicher Physiotherapeut
Betriebliche Augenuntersuchung
Weiterbildungsmöglichkeiten
Wenig Verdienst
Mehr Gehalt
Öfter innerbetriebliche Umfragen und die Mitarbeiter kennen zu lernen.
Ich bin mit meinem Arbeitsplatz und den Kollegen sehr zufrieden
Ich denke das die Firma ein Recht gutes Image hat
Kernarbeitszeiten von 9-15uhr. Home-Office möglich.
Da stehen einem seitens der Geschäftsführung alle Türen offen
Eine Firma in Sachsen. Man verdient am unteren Durchschnitt
Das könnte noch ausgebaut werden
Wenn Probleme auftauchen, dann wird immer geholfen
Der Kern der Firma besteht aus älteren Mitarbeitern.
Da habe ich sehr wenig Berührungspunkte
Obst/Gemüse sowie Getränke sind immer im Pausenraum vorhanden
Die Kommunikation unter den einzelnen Abteilungen und den Standorten könnte besser sein.
Mir sind keine Vorfälle bekannt
Viele wiederholende Aufgaben in unterschiedlichen Projekten
Was ich an meinem Arbeitgeber gut finde, habe ich in den vorherigen Punkten bereits ausführlich beschrieben. Die positive Arbeitsatmosphäre, der Kollegenzusammenhalt und die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind nur einige der Aspekte, die ich sehr schätze. Insgesamt fühle ich mich hier wohl und gut unterstützt.
1. Mangelnde Kommunikation: Ich würde mich freuen, wenn die Kommunikation zwischen dem Management und den Mitarbeitenden weiter verbessert werden könnte, damit unsere Anliegen und Ideen noch mehr Gehör finden.
2. Eingeschränkte Homeoffice-Möglichkeiten: Es wäre großartig, wenn die Regelungen zum Homeoffice flexibler gestaltet werden könnten, um unsere Work-Life-Balance noch besser zu unterstützen.
3. Hohe Projektlast: Ich habe das Gefühl, dass die Anzahl der laufenden Projekte manchmal recht hoch ist. Eine Reduzierung könnte es uns ermöglichen, uns intensiver auf die Qualität unserer Arbeit zu konzentrieren und unser volles Potenzial auszuschöpfen.
Hier sind einige freundliche Verbesserungsvorschläge für unseren Arbeitgeber:
1. Mitarbeiterfeedback fördern: Es wäre schön, wenn das Management noch aktiver auf die Ideen und Anregungen der Mitarbeitenden eingehen könnte. Regelmäßige Feedback-Runden könnten dazu beitragen, eine offene Kommunikation zu fördern und das Vertrauen sowie die Zusammenarbeit weiter zu stärken.
2. Flexibilität beim Homeoffice: Eine größere Flexibilität beim Homeoffice wäre eine tolle Ergänzung. Die Möglichkeit, teilweise von zu Hause aus zu arbeiten, könnte unsere Work-Life-Balance verbessern und die Zufriedenheit der Mitarbeitenden steigern.
3. Projektlast anpassen: Gelegentlich könnte es hilfreich sein, die Anzahl der laufenden Projekte zu optimieren. Ein Projekt weniger würde uns ermöglichen, uns intensiver auf die bestehenden Aufgaben zu konzentrieren und die Qualität unserer Arbeit zu steigern.
Die Mitarbeitenden verstehen sich untereinander hervorragend und obwohl die Führungskräfte bei Bedarf konsequent durchgreifen, herrscht insgesamt eine tolle Stimmung, die zwar in hektischen Projektphasen kurzzeitig kippen kann, aber schnell wieder zu einer konstruktiven und positiven Arbeitskultur zurückfindet.
Das Image unseres Unternehmens ist durchweg positiv und ich trage meine Firmenjacke mit Stolz, sogar ab und zu in meiner Freizeit. Das sagt doch einiges aus! Es zeigt, dass ich mich mit dem Unternehmen identifiziere und hinter unseren Werten und der Mission stehe. Dieses Gefühl der Zugehörigkeit und der positiven Außendarstellung macht es leicht, unser Unternehmen auch außerhalb der Arbeit zu repräsentieren.
Die Work-Life-Balance wird bei uns ernst genommen und Überstunden sind grundsätzlich nicht erwünscht, damit die Mitarbeitenden auch nach der Arbeit Zeit für ihr Privatleben haben. Natürlich wissen alle, die unser Berufsfeld kennen, dass es im Projektgeschäft nicht immer vermeidbar ist, in Spitzenzeiten auch mal länger zu arbeiten. Dafür gibt es jedoch in Absprache einen fairen Zeitausgleich, sodass das Gleichgewicht wiederhergestellt wird.
Die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung in unserem Unternehmen sind hervorragend. Man wird aktiv geschult und gefördert, und zwar nicht durch oberflächliche Werbeveranstaltungen von Herstellern, sondern durch echte, fundierte Weiterbildungen, die für die Mitarbeitenden kostenlos sind die Kosten übernimmt der Arbeitgeber Das Engagement des Unternehmens für Weiterbildung und Wissenserhalt ist spürbar und trägt maßgeblich zur beruflichen Entfaltung jedes Einzelnen bei.
Das Thema Gehalt und Sozialleistungen könnte sicherlich immer besser sein, aber wo sind da die Grenzen? Ich bin mit meinem Gehalt insgesamt zufrieden und schätze die fairen Sozialleistungen, die uns angeboten werden. Natürlich freue ich mich über jede Gehaltserhöhung oder Prämie, die wir erhalten, denn sie sind eine schöne Anerkennung für unsere Arbeit. Im Großen und Ganzen passt für mich alles, auch wenn man immer mehr wollen kann.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein in unserem Unternehmen ist wirklich beeindruckend. Es scheint, als ob wir die Fahrradfahrer-Zentrale der Stadt sind, denn gefühlt jeder kommt mit dem Rad zur Arbeit(nicht). Mülltrennung ist bei uns ein Hochgenuss; jeder weiß genau, wo die Bioabfälle, das Papier und der Restmüll landen. Man könnte fast meinen, wir sind auf dem Weg zur grünen Unternehmensauszeichnung – zumindest bei den Kaffeepausen, wenn wir darüber diskutieren, wie toll wir die Umwelt unterstützen.
Der Kollegenzusammenhalt ist standortübergreifend wirklich stark. Die Zusammenarbeit klappt gut und man kann sich immer auf die Unterstützung der Kollegen verlassen, keiner bleibt mit seinen Problemen allein. Auch persönliche Themen kommen nicht zu kurz und werden gerne bei einer entspannten Kickerpartie in der Pause besprochen.
In unserem Unternehmen sind ältere Kollegen nicht nur vorhanden, sondern ihre umfangreiche Erfahrung wird im positiven Sinne „ausgesaugt“. Jeder junge Kollege profitiert enorm von ihrem Wissen und ihren Erfahrungen. Besonders bemerkenswert ist, dass einige ältere Kollegen bereits ihr Renteneintrittsalter erreicht haben, aber trotzdem weiterhin aktiv sind, weil ihnen die Zusammenarbeit mit uns jüngeren Kollegen offensichtlich Freude bereitet. Dieser respektvolle Umgang und die gegenseitige Wertschätzung schaffen eine inspirierende Arbeitsatmosphäre, die für alle Beteiligten bereichernd ist.
Das Verhalten der Vorgesetzten war für mich der entscheidende Punkt, überhaupt eine Bewertung abzugeben und der vorherigen Kritik zu widersprechen. Ich persönlich bin mit dem Verhalten meiner Führungskraft sehr zufrieden und werde stets auf Augenhöhe behandelt. Natürlich muss ich mir gelegentlich seine Zeit einfordern, da er uns an der “Front” vertritt und uns den Rücken freihält. Fachlich fühle ich mich jederzeit gut beraten, und durch sein umfassendes Wissen und seine Erfahrung fordert er uns auch mal heraus – was ich als positiv empfinde.
Die Arbeitsbedingungen an unserem Standort sind durchweg positiv. Ich kann mich wirklich nicht beklagen, denn alles ist neu und optimal auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden abgestimmt. Die modernen Einrichtungen und die durchdachte Gestaltung der Arbeitsplätze sorgen dafür das man sich wohlfühlt und produktiv arbeiten kann.
Die Kommunikation im Unternehmen ist intensiv und es wird viel miteinander ausgetauscht, was grundsätzlich positiv ist. Allerdings neigen wir manchmal dazu, Themen zu zerreden, was den Prozess unnötig in die Länge zieht. Trotzdem bleibt alles im Rahmen, und keiner muss sich deswegen den Kopf zerbrechen.
In unserem Unternehmen wird Gleichberechtigung großgeschrieben; hier werden keine Unterschiede zwischen Geschlecht, Herkunft oder Hierarchieebene gemacht. Ich finde es befremdlich, dass dieses Thema in der heutigen Zeit überhaupt angesprochen werden muss, denn bei uns gibt es diesbezüglich keinerlei Probleme. Alle Mitarbeitenden werden respektvoll behandelt, unabhängig von ihrer individuellen Hintergrund oder Position.
Die Aufgaben im Projekt sind tatsächlich sehr vielseitig und abwechslungsreich. Durch die Vielzahl an unterschiedlichen Auftraggebern gibt es für jeden Planer spannende Herausforderungen zu meistern. Auch die laufenden, teils anspruchsvollen Projekte sorgen dafür das man stets gut ausgelastet ist. Langeweile kommt hier definitiv nicht auf! Dennoch würde ich mir ein, zwei zusätzliche Kollegen wünschen, um die Arbeit besser verteilen zu können. Ich hoffe, diese Bewertung lockt ein paar neue Talente an, die unser Team verstärken!
Das ich jederzeit mit jedem Problem, egal ob privat, fachlich oder bezgl. Auslastung zu meinem Vorgesetzten oder der Geschäftsführung gehen kann und wir bisher alle Probleme gemeinsam lösen konnten.
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Zum Stand heute fühle ich mit im Unternehmen wohl und habe keine Verbesserungsvorschläge.
Es wird durch die Geschäftsführung und der Führungskräfte Wert auf eine angenehme Arbeitsatmosphäre gelegt. Das gelingt sehr gut. Ich fühle mich aufgrund der regelmäßigen, persönlichen Abstimmungen mit den Führungskräften zu keiner Zeit überlastet.
Durch die Möglichkeit des mobilen Arbeitens (Homeoffice) stimmt für mich die Work-Life-Balance. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit seine Arbeit im Homeoffice zu tätigen. Die Arbeitsmittel hierzu sowie im Büro sind immer auf dem neusten Stand.
Es wird sehr großen Wert auf regelmäßige Weiterbildungen gelegt. Hierzu habe ich die Möglichkeit meine Weiterbildungen selber raus zu suchen. Das Unternehmen übernimmt alle Kosten hierfür, auch ein Poolfahrzeug steht mir für die An- und Abreise zum Weiterbildungsort zur Verfügung. Weiterbildungen sind Arbeitszeit. Das heißt ich muss keinen Urlaub hierzu einreichen. Das finde ich nicht selbstverständlich!
Ich bin seit 14 Jahren im Unternehmen und bin sehr zufrieden mit der Gehaltsentwicklung. Die Geschäftsführung und mein direkter Vorgesetzter führen mit mir ein jährliches Mitarbeitergespräch und ein halbjährliches Update zu diesem. Ich habe dort die Möglichkeit meine Wünsche, egal welcher Art, zu äußern. Auf diese Wünsche wird immer aktiv eingegangen.
Der Umgang mit Kollegen egal welchem Alters ist grundsätzlich respektvoll. Der gesamte Kollegenkreis und die Führungsebenen legen hierauf sehr großen Wert. Auch gibt es Kollegen welche lange nach Eintritt in den Ruhestand weiter bei uns einer geringfügigen Beschäftigung nachgehen wollen und das natürlich auch dürfen. Ich empfinde das menschlich wie auch fachlich als große Bereicherung.
Die Führungsebenen sind strukturiert und ich weiß jederzeit welche Führungskraft ich für welche Themen ansprechen kann. Auch außerhalb der Regeltermine habe ich die Möglichkeit jederzeit ein offenes Ohr bei dem entsprechenden Vorgesetzten zu finden.
Die Technik sowie die Büroausstattung ist jederzeit auf dem neuesten Stand. Auch werden von der Geschäftsführung Obst, Heißgetränke, Wasser /Softdrinks, Massagen, Grippeschutzimpfungen, augenärztliche Untersuchungen, Orthopädische Tage, uvm. zur Verfügung gestellt. Parkplätze sind mehr als ausreichend vorhanden und auch die Straßenbahnhaltestelle ist gleich um die Ecke.
Ich kann zu jeder Zeit mit meinen Führungskräften über inhaltliche Arbeit sowie Auslastung sprechen.
Bei uns ist jeder auf Augenhöhe unterwegs.
Meine Aufgaben sind spannend und Abwechslungsreich. Auch habe ich die Möglichkeit und Mitspracherecht gemeinsam mit meinen Vorgesetzten zu entscheiden welche Projekte / Aufgaben ich gern übernehmen möchte. Ich werde nicht einseitig zu einer Aufgabe zugeordnet ohne das mein Vorgesetzter mit mir gesprochen hat, ob ich diese Aufgabe überhaupt übernehmen möchte.
So verdient kununu Geld.