52 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hohe Informationstransparenz, Gründer & Inhaber nah an der Belegschaft, viele arbeitnehmerfreundliche Arbeitszeitmodelle, zahlreiche zusätzliche Mitarbeiterbenefits, nette Kollegen und guter Zusammenhalt
mittelmäßige Bezahlung, Arbeitsräume optimierungsfähig
Atmosphäre kannn variieren; allgemein aber sehr gut und unterstützend
Viele Arbeitszeitmodelle möglich; AG kommt einem soweit es geht entgegen
zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten (intern wie extern), Karrierechancen eher schwierig aufgrund bereits flacher Hierarchien
Gehaltsspannen könnten höher sein, aber es gibt viele Mitarbeiter Benefits, die ein attraktives Paket bieten
guter Zusammenhalt, v.a. innerhalb der Teams
immer eine offene Tür; jährliche Feedbackrunden; angemessene Führung
Technik idR modern und passend; Gebäude wird ständig optimiert, man merkt ihm aber sein Alter an (Klimatisierung, Belüftung, Schallschutz etc.)
transparente und umfangreiche Informationsverteilung
je nach Bereich viel Daily Business, aber es gibt auch immer Möglichkeiten, Neues zu lernen und umzusetzen
Tolle Kollegen, spannende Infrastruktur, gutes mittleres Management.
Unklare Vision, Vorstand stark durch Optimierung der Finanzen ("egal was es kostet") getrieben, schlechte Stimmung.
Die neuen Vorstände durch jemand ersetzen der das Unternehmen und die Kultur versteht. Wieder mehr eine Vision kommunizieren, wohin sich die Firma inhaltlich/technisch entwickeln will, nicht nur rein über Finanzzahlen getrieben.
der neue Vorstand kommuniziert sehr "Weltunternehmen Top-Down". Das ist für einen Mittelständler unpassend und ruiniert die Stimmung der Leute. das "Wir!"-Gefühl.
die Kollegen sind die Besten!
Die unmittelbaren Vorgesetzten sind sehr engagiert und machen einen großartigen Job
keine persönlichen Schreibtische mehr, nur so Wechsel-Arbeitsplätze
Die Kommunikation vom Vorstand ist weitgehend inhaltsleeres Blabla
Home Office Möglichkeiten
Strukturen nicht wirklich überschaubar, Keine gute abteilungsübergreifende Arbeit
Bessere Ausstattung in allen Bereichen, mehr Struktur, mehr Möglichkeiten zum Fortbilden, mehr Wertschätzung in allen Bereichen
Branche
Entscheidungen dauern zu lange.
Weniger homeoffice und mehr um die Mitarbeiter kümmern.
Aber mir fehlen die Kollegen, die alle im Homeoffice sitzen
Kann immer besser sein
Passt für mich sehr gut
Für mich ok, sonst wäre ich nicht hier.
für mich in Ordnung, sonst wäre ich nicht hier.
Ich liebe meine Kollegen
Könnte insgesamt aufgeräumter sein.
Wird endlich besser und klarer
ja, sonst wäre ich nicht hier.
Ich hatte mich nach mehreren Jahren in Elternzeit extern beworben und bekam trotzdem die Chance, mich in anspruchsvoller Position zu beweisen. Ja, die Teilzeitfalle hat schon zugeschnappt, aber mein Engagement wurde belohnt!
Ich bin super happy. Kann aber sein, dass jemand anderer Meinung ist.
Richtig schlecht ist nichts
Mehr Konsequenz bei Low Performern. Und: muss man Führungskraft sein, um mit gestalten zu dürfen
Es wird viel investiert und viel ausprobiert. Wer will kann mitmachen
Top. Ich bin tatsächlich stolz auf meinen Arbeitgeber
Superflexibler Arbeitgeber. Man muss aber selbst was unternehmen (Siehe Vorgesetzte)
Hier kommt es wieder auf die Eigeninitiative an. Wer will kriegt hier viel.
Da geht immer was. Sozialleistungen sind überdurchschnittlich, daher gerade noch drei STerne
Das wird von den Vorständen den Kollegen aufgedrückt. Ich finde es gut, aber die Leute werden nicht dazu gehört
Bis auf ein paar die nie zufrieden sind packen alle gemeinsam an. Meistens.
Top. Das ist auch ein Nachteil. Vor lauter “respektvoller Umgang” und “Wertschätzung” gibt es auch low performer in Führungspositionen
Einige sind etwas überfordert. Zu viel Verantwortung für zu wenig Köpfe.
Da geht noch was. Obwohl: da ist schon viel passiert.
Viele Kanäle. Fast zu viele (mein Ernst!).
Total. Auch wenn nicht gegendert wird.
Vorausgesetzt man zeigt Eigeninitiative. Und man übergeht auch mal einen direkten Vorgesetzten (sorry, liest sich übler als gemeint)
Quereinstieg möglich, viele nette Kollegen
Gehalt, schlechte Ausstattung, fehlende Weiterbildungsmöglichkeiten, keine andere Meinung erlaubt, Hinweis, wenn was auf Kununu gepostet wird, dann bitte nur positiv, Work-Life Balance
- Leute und Sorgen ernst nehmen
- nicht immer nur mit Floskeln (Kontakt auf Augenhöhe) um sich werfen sondern auch leben
- in die Belegschaft investieren. Ein zufriedener Mitarbeiter arbeitet besser
- Team Events, wo der Arbeitgeber einlädt und zahlt und nicht die Belegschaft zahlen lässt
Die meisten Kollegen hatten leider generell ein eher angespanntes Nervenkostüm. In meiner Abteilung war die Stimmung in Ordnung.
Leider nicht so toll: Ich wurde ohne Vereinbarung im Vertrag während meines Urlaubs angerufen und wenn ich krank war wurde ich auch angerufen und gefragt wann ich wieder komme.
Überstunden die man geleistet hat werden in Frage gestellt. Länger bleiben ja, Überstunden abfeiern ungern.
Absolut unterirdisch. Hier wird man gerne über den Tisch gezogen. Es gibt Top Verdiener und es gibt die, die das Minimum verdienen. Wie in der Überschrift bereits erwähnt. Für Quereinsteiger in Ordnung. Auf ein paar harte Jahre einstellen und dann wechseln.
War in Ordnung. Leider waren die Kollegen so übervoll mit Arbeit, dass gerne Arbeit abgeschoben wurde.
Leider kann ich wirklich nur negatives sagen. 1-1 haben kaum bis gar nicht stattgefunden, der Vorgesetzte hatte keine Entscheidungsgewalt und nie Zeit. Alles musste vorher vom Vorstand abgenickt werden. Respekt in den anderen Abteilungen war auch nicht wirklich gut.
Leider ist das Büro eine Katastrophe. Alt und renovierungsbedürftig. Modernes Equipment sucht man vergebens. Das einzig moderne ist die Barista Maschine die sie regelmäßig als Benefit zeigen. Sonst ist Wasser und Filterkaffee umsonst, Softgetränke sind nur für Kunden. Der interne SD wird am Hauptstandort auch belächelt. Alles in allem sehr schade, dass da so mit Leuten umgegangen wird.
Leider mehr schlecht als recht: das meiste erfuhr man über den Flurfunk.
Standardaufgaben, sehr wenig Abwechslung, bei Innovationen stellte sich die Führung in der Regel dagegen, weil zu viel Veränderung hier nicht möglich war.
Anfangs war es relativ Familiär, inzwischen ist das nicht mehr so. Der Teamzusammenhalt ist das einzige was lange Zeit hält. Aber einfach auch nicht für immer...
Unterschiede in den Gehältern. Es gibt Kollegen welche ungleich höher bezahlt werden als manch ein anderer, nur weil er sich besser "verkaufen" kann bzw. er/sie dicke mit dem Vorgesetzten/Vorstand ist.
Den Kopf aus den Sand ziehen, sehen wo verbesserungspotential ist. Von seinem hohen Ross runterkommen und mal ein wenig mehr die Bedürfnisse der Menschen berücksichtigen, welche den Laden am laufen halten! Und das ist nicht (nur) der Vertrieb der nur verkauft, sondern diejenigen die sich ein Bein raus reißen um das ganze dann auch umzusetzen und am laufen zu halten.
Gehälter (gerade der langjährigen) Kollegen anheben auf ein angemessenes Gehalt.
Kaum Lob von Oben. Seinen Vorgesetzten sieht man nur wenn es Probleme gibt oder man es schafft sich hartnäckig Gehör zu verschaffen. Wer am lautesten Schreit und so...
Das Image nach außen ist meist relativ gut. Das liegt aber auch nur an den technischen Kollegen die alles am laufen halten und all die "unmöglichen" Dinge welche verkauft werden, irgendwie "hinbiegen" damit es für den Kunden irgendwie läuft.
Die Bereitschaft zerrt an den Kräften, vor allem wenn viel los ist. Der Ausgleich den man hierfür bekommt ist den Stress nicht Wert.
Es gibt ein paar interne Schulungen die angeboten wurden, aber nichts übliches. Wenn man Zertifizierungen braucht, bekommen ausgewählte Kollegen diese.
Absolut Unterirdisch. Für Münchner Niveau kann man froh sein wenn man "über die runden" kommt.
Im Team ist der Zusammenhalt super, außerhalb kann es auch mal "knistern" und Unstimmigkeiten geben. Hier und da gibt es einige "Diven" die sich für etwas besonderes halten (oder Dicke mit dem Vorgesetzten sind) und somit bevorzugt behandelt werden.
Was nicht gut ist... die Gerüchteküche bzw. allgemein die Tratscherei hinter dem Rücken der Kollegen.
"Ich schreibs in mein Notizbuch" .oO(wo es dann für immer untergeht und vergessen wird) - Gehaltsverhandlungen werden abgewiegelt. Vor allem als langjähriger Angestellter hat man kaum bis keine Chancen auf ein heutzutage angemessenes Gehalt zu kommen.
Um seine Arbeitsmittel muss man kämpfen... Man kann teilweise froh sein , wenn man ein 5 Jahre altes Arbeitsgerät hat. Das mag bei Neueinstellungen anders sein. Bei Langzeit angestellten ist es aber so.
Immerhin: Jobrad Möglichkeit
Kein Firmenhandy
Unterirdisch. Man erfährt ALLES nur per Flurfunk oder wenn man einer der privilegierten im "Rauchereck" ist.
relativer Einheitsbrei - Man macht stumpf immer das gleiche, das mal neue Technologien eingeführt werden ist selten bis unmöglich da alles so sehr in und um ein uraltes, unflexibles System getrimmt ist. Als "normaler" angestellter hat man kaum eine Chance Verbesserungen einzubringen da alles recht festgefahren ist.
Habe meine Ausbildung dort zwischen 2016 bis 2019 absolviert. In der Ausbildung werden alle Abteilungen durchlaufen (Von Rechenzentrumsbetrieb über die Software Entwicklung, Netzwerk, Ops bis hin zum Vertrieb und vieles mehr) was einen für das zukünftige Berufsleben wappnet und deutlich gegenüber den anderen Mitstreitern abhebt.
Die mühe und Aufwand welche hier in die Auszubildenen gesteckt wird findet man wirklich nicht oft in der Branche, was ich nach mehreren Arbeitgeberwechseln bestätigen kann.
Ich blicke gerne zurück auf die Zeit bei der SpaceNet AG
In jeder Abteilung hat man einen dedizierten Ausbilder welcher einem immer frage und Antwort steht
Immer spannende Sachen zu tun
lässt einen machen
Wie mit dem Thema Gehalt umgegangen wird
Gehalt endlich der Inflation angleichen. Es kann nicht mehr bezahlt werden wie 2010, wenn die Kosten wie z.b Miete, um 30-40% gestiegen sind
viele Freiheiten
durch eine sehr gute HO-Regelung und Kernarbeitszeit gegeben
muss im Fixum besser werden, auch Inflationsausgleich sollte endlich mal berücksichtigt werden
manchmal wie das Wetter
muss besser werden
So verdient kununu Geld.