Sprungbrett für die Karriere
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wenn man spannende Projekte mag, und kompromissbereit ist, kann man viel lernen, auch viel wie man es nicht machen sollte. Man bekommt einen guten Überblick über die Zulassung in der Luftfahrt und wie Projektmanagement nicht laufen sollte
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
In den Kommentaren habe ich schon einiges geschrieben. Die Liste ist lang und es gibt viele „redflags“ meiner Meinung. Viele der ehemaligen die dort gearbeitet haben bereuen es nicht gegangen zu sein.
Verbesserungsvorschläge
Unternehmensleitung und -Führung lernen, die Mitarbeitenden mehr Wertschätzen, offener Kommunizieren.
Projekte besser planen
Arbeitsatmosphäre
Ich habe die Atmosphäre als sehr kalt wahrgenommen. Die meisten Arbeiten vor sich hin und versuchen nicht aufzufallen. In der Mittagspause gibt es selten ausgelassene Gespräche und man trifft sich nicht mehr nach dem Feierabend wie früher
Work-Life-Balance
Es ist oft negativ aufgefallen wer früher ging aber nicht gesehen wer früh da war nach dem Motte wer vor 17 Uhr geht, den bockt die Company nicht. Wenn man am Wochenende reingekommen ist, habe ich nie ein Danke bekommen. Homeoffice/Mobiles Arbeiten wurde regelmäßig grundlos oder unter mir nicht nachvollziehbaren Gründen gestrichen
Kollegenzusammenhalt
War vor Jahren sehr persönlich und gut aber hat sehr abgenommen seit dem mehrere Kollegen gegangen sind oder gegangen wurden
Vorgesetztenverhalten
Meiner Meinung nach oft kindisch, ohne Weitblick und fern ab von Managementqualitäten
Kommunikation
Im Team lief die Kommunikation gut, zumindest mit meinen Kollegen. Die Kommunikation mit meinen Vorgesetzten war, wie ich finde, sehr schwierig. Mir war oft nicht klar, was von mir erwartet wird und gefühlt wurde das ehr mit anderen besprochen als mit mir.
Interessante Aufgaben
Der Aufgaben sind interessant und man kann viel lernen. Leider gibt es keine gute Fehlerkultur