8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt interessante Projekte und das Team ist sehr toll.
Wie der Chef mit der Firma und seinen Angestellten umgeht.
Wenn die Führung weiter so fährt, dann kann die Firma nicht richtig wachsen und zu dem werden, was sie eigentlich sein könnte mit dem Potential an Mitarbeitern.
Ich finde diese nicht so gut, da man ständig das Gefühl hat nicht genug zu tun und die Arbeit nicht gesehen wird vom Chef. Es wird seltenst wertgeschätzt aber schnell hervorgerufen, was nicht gut läuft. Oft mischt sich der Chef in Aufgaben/Projekte ein und micro-managed das ganze. Teilweise ist die Arbeitslast zu hoch, dass man garnicht weiß, wo man anfangen soll, es wird aber auch selten Abhilfe geschaffen, durch das einstellen neuer Mitarbeiter oder indem Projekte besser geplant werden. Alles muss am besten gestern erledigt sein und die Prioritäten ändern sich gefühlt täglich, je nachdem welcher Kunde gerade angerufen hat. Man hat immer deutlich gemerkt, wie viel Entspannter die Arbeitsatmosphäre wurde, wenn der Chef mal nicht da war.
Extern ist das Image ganz ok, aber inter nicht.
Der Chef gab einem oft durch unnötige Kommentare zu verstehen, dass die Arbeit alles ist und er es nicht gern hat, wenn man z.B. um 16 Uhr geht, egal wann man angefangen hat. Es wurde immer nur gesehen, wann man Feierabend macht aber nie wie lange man schon da ist. So wurde der Einsatz von Mitarbeitern gelobt, die zwar um 17 Uhr noch da waren, vielleicht aber erst um 9 Uhr gekommen sind (was auch völlig ok ist), aber oft kam ein unnötiger Spruch, wenn der Chef gesehen hat, dass man um 16 Uhr Feierabend macht auch wenn man schon seit 7/7:30 Uhr da ist und die gleich Stundenanzahl arbeitet, wie der andere.
Man kann hier sehr schnell aufsteigen, aber nicht weil der Chef denk, dass man das kann, sondern weil es einen hohen Mitarbeiterwechsel gibt und schnell stellen nachbesetzt werden müssen. Diese Personen werden aber kaum geschult, Hauptsache man kann vor der Behörde sagen, dass die Position besetzt wurde.
Das Gehalt ist für die Branche sehr schlecht und man muss stark auch nur für die kleinste Gehaltserhöhung kämpfen. Teilweise sind diese an Ziele geknüpft und dann wird versucht mit den schwächsten Argumenten diese als nicht erfüllt zu bezeichnen, damit nicht alles ausgezahlt werden muss.
Alles wird zwar digital gespeichert, aber dennoch muss alles ausgedruckt werden für unterschiedlichste Unterschriften etc. und dann wieder eingescannt werden und die mehrmals pro Projekt. Dadurch entsteht eine massive und unnötige Papierverschwendung.
Sehr gut und man versucht sich gegenseitig zu helfen. Da jeder durch dasselbe Chaos geht, schweißt das zusammen.
Die direkten Vorgesetzten waren gut, mussten aber viel vom Chef abschirmen.
Der Chef war stark mikromanagend und griff laufend in Projekte und Entscheidungen ein, während er zugleich seine Meinung und die Richtung von Projekten sowie der Firma häufig änderte. Eigene Vorschläge oder abweichende Meinungen hatten kaum Gewicht; was der Chef sagte, galt faktisch als gesetzt.
In Gesprächen und Meetings wurde häufig nicht zu Ende gehört oder Präsentationen wurden nicht fertig präsentiert. Stattdessen wurde ins Wort gefallen, die Diskussion dominiert und die eigene Position durchgesetzt. Dadurch waren Meetings oft unproduktiv und wenig lösungsorientiert.
Kritik wurde zwar offiziell als willkommen dargestellt, in der Praxis jedoch nicht angenommen. Statt sich damit auseinanderzusetzen, wurde das Problem häufig bei anderen gesucht. Man hatte daher nie das Gefühl, offen und sicher Kritik äußern zu können.
Mitarbeiter wurden wenig wahrgenommen und teilweise abwertend behandelt. Es gab mehrfach Äußerungen, die normale Mitarbeitende gegenüber Führungskräften als weniger wert darstellten, etwa durch Begriffe wie „Handlanger“. Auch hinter dem Rücken wurde negativ über Mitarbeitende gesprochen.
An sich ganz gut aber höhenverstellbare Schreibtische für Personen mit Rückenproblemen wären gut gewesen.
Nicht so gut, da keine klare/greifbare Strategie kommuniziert wurde. Man hatte wenig Ahnung, wie es um die Firma steht, außer wenn es ganz kritisch wurde.
Bei Projektstart gab es oft wenig Infos und man musste sich die wichtigen Infos nochmal selber vom Kunde zusammensuchen, was unnötig Zeit gekostet hat.
Es kam immer gerade darauf an, wie gut das Projekt läuft und wie der Chef einen gesehen hat, je nachdem wurde man behandelt/gefördert.
Die Projekte waren teilweise sehr interessant und man hat viel unterschiedliches machen dürfen (müssen) und viel gelernt, da es eine kleine Firma ist wo man meistens alleine für ein Projekt zuständig ist.
Wenn man spannende Projekte mag, und kompromissbereit ist, kann man viel lernen, auch viel wie man es nicht machen sollte. Man bekommt einen guten Überblick über die Zulassung in der Luftfahrt und wie Projektmanagement nicht laufen sollte
In den Kommentaren habe ich schon einiges geschrieben. Die Liste ist lang und es gibt viele „redflags“ meiner Meinung. Viele der ehemaligen die dort gearbeitet haben bereuen es nicht gegangen zu sein.
Unternehmensleitung und -Führung lernen, die Mitarbeitenden mehr Wertschätzen, offener Kommunizieren.
Projekte besser planen
Ich habe die Atmosphäre als sehr kalt wahrgenommen. Die meisten Arbeiten vor sich hin und versuchen nicht aufzufallen. In der Mittagspause gibt es selten ausgelassene Gespräche und man trifft sich nicht mehr nach dem Feierabend wie früher
Es ist oft negativ aufgefallen wer früher ging aber nicht gesehen wer früh da war nach dem Motte wer vor 17 Uhr geht, den bockt die Company nicht. Wenn man am Wochenende reingekommen ist, habe ich nie ein Danke bekommen. Homeoffice/Mobiles Arbeiten wurde regelmäßig grundlos oder unter mir nicht nachvollziehbaren Gründen gestrichen
War vor Jahren sehr persönlich und gut aber hat sehr abgenommen seit dem mehrere Kollegen gegangen sind oder gegangen wurden
Meiner Meinung nach oft kindisch, ohne Weitblick und fern ab von Managementqualitäten
Im Team lief die Kommunikation gut, zumindest mit meinen Kollegen. Die Kommunikation mit meinen Vorgesetzten war, wie ich finde, sehr schwierig. Mir war oft nicht klar, was von mir erwartet wird und gefühlt wurde das ehr mit anderen besprochen als mit mir.
Der Aufgaben sind interessant und man kann viel lernen. Leider gibt es keine gute Fehlerkultur
Der Umgang mit den Mitarbeitern. Es wird ganz großen Wert auf eine offene, höfliche und vor allem auch kollegiale Kommunikation gelegt. Es wird neben der Arbeit auch gerne mal gelacht.
Bitte lasst Euch nie entmutigen und macht stetig weiterso!!!! Alle tragen das Herz am richtigen Fleck! Ob menschlich und wirtschaftlich!! Perfektes Team
Nach dem ich in etwas turbolenten Zeiten leider gewechselt habe, kann ich nicht schlechtes am Arbeitgeber sagen.
Vielleicht nicht immer zu viel pos. Vibes
Hat StartUp Flair mit 10 Jahre Gründungsgeschichte und festem Kundenstamm.
Gearbeitet muss überall. SPAES legt großen Wert auf eine gesunde Work-Life-Balance. Die Möglichkeit, flexible Arbeitszeiten zu gestalten, sowie die großzügigen Urlaubsregelungen tragen dazu bei, dass man Privat- und Berufsleben gut miteinander vereinbaren kann. Events etc.
Ich habe nicht besseres erlebt und werde es wahrscheinlich nicht mehr
Sorry, wieder nichts auszusetzen. Die Vorgesetzten bei SPAES sind kompetent, fair und engagiert. Sie fördern und fordern ihre Mitarbeiter und bieten ihnen die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln.
Ist offen! manchmal auch zuuu positiv ;o)
Meiner Meinung nach sind hier alle Türen für Ingenieure in der Konstruktion, Luftfahrt offen. Bei SPAES arbeitet man an spannenden und herausfordernden Aufgaben, die einen hohen Grad an Eigenverantwortung erfordern. Man hat die Möglichkeit, neue Dinge zu lernen und sich fachlich weiterzuentwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre hier im Team ist unheimlich positiv. Vormittags ist Raum für Entwicklung und konstruktives Arbeiten. Kein Stören durch das Telefon oder Meetings. Alle Störungen von Außen werden abgestellt.
Absolute zum Wohlfühlen. In meinen 28 Jahren Berufserfahrungen habe ich mir so einen Zusammenhalt und die Umgangsformen gewünscht. Ers1 jetzt lerne ich so eine Lebensbereicherung kennen.
Respektvoll, transparent und vor allem sehr geradlinig. Eine Führung, die Verantwortung gegenüber wirtschaftlichen und personellen Herausforderungen übernimmt. Woran man unter anderem merkt, das man hier ein wichtiger Mitarbeiter ist: Man bekommt auch mal den Spiegel vorgezeigt und kann daran wachsen.
Sehr offen, respektvoll und auf Augenhöhe. Vorgesetzte und Kollegen nehmen Mitarbeiter, neue oder auch ältere Kollegen, zielgerichtet ins Team auf.
Entspannt, aber dennoch produktiv. Es wird sehr viel Wert auf eigenverantwortliches Arbeiten gelegt.
Relativ flexible Arbeitszeiten im normalen Rahmen.
Sehr kollegiales Verhalten und tolle Gruppendynamik. Teamgedanke ist vorherrschend. Regelmäßige Firmenausflüge in ungezwungener Atmosphäre.
Korrekt, unkompliziert und konstruktiv.
Klar, direkt und unkompliziert sowohl zwischen Kollegen und Abteilungen als auch zu den Vorgesetzten.
Proaktives Suchen und eigenständiges Bearbeiten von interessanten Aufgaben wird gefordert und gefördert
Man fühlt sich willkommen.
Derzeit nichts
Derzeit keine Verbesserungsvorschläge
Ich komme immer gerne zur Arbeit, da ich von meinen Kollegen immer freundlich und lächelnd begrüßt werde.
Natürlich ist Urlaub im Team abzusprechen aber auf private Bedürfnisse wird Rücksicht genommen, was auch wichtig ist.
Niemand streubt sich dem Anderen zu helfen, denn wir ziehen alle am selben Strang und haben gemeinsame Ziele.
Auf Augenhöhe, ehrlich und offen. Verständnisvoll.
Offen und ehrlich. Wir können uns prima über alles unterhalten und bekommen ein ehrliches ungeschöntes Feedback, was viel Wert ist.
Auf jeden Fall, hier kann man sich entwickeln. Vorschläge sind willkommen und werden mit dem Team besprochen und ggf. umgesetzt.
Eine sehr offene und freundliche Firmenkultur ohne starre Vorgaben. Die Kolleginnen und Kollegen sind offen, freundlich und hilfsbereit, die Firma verfügt über moderne Arbeitsmittel und Ressourcen und man hat sowohl Spaß als auch Erfolg auf der Arbeit.
In einem gewissen Rahmen kann man sich seine Arbeitszeit sehr gut selbst einteilen. Zur Kernzeit sollte jeder da sein. Es ist kein Problem, wenn man mal einen Termin hat oder frei benötigt. Auch wird nach einer gewissen Einarbeitungszeit die Option für HomeOffice angeboten die man ab und zu wahrnehmen kann. Insgesamt gilt das Prinzip der Vertrauensarbeitszeit.
Ein sehr starkes, junges und dynamisches Team das Hand in Hand arbeitet und keinen ausgrenzt. Vom Student bis zur Führungskraft wird eng zusammengearbeitet und keiner wird im Regen stehen gelassen.
Ehrliche und direkte Kommunikation als Grundvoraussetzung für ein gutes Miteinander ist definitiv gegeben. Auch konstruktive Kritik ist erwünscht. Der Geschäftsleitung liegt das Wohlbefinden und die Zufriedenheit seiner Mitarbeiter wirklich am Herzen.
Überdurchschnittlich freundlich, offen und menschlich. Durch ein kleines Team hat man selbst als Neuling vom ersten Tag an das Gefühl dazu zu gehören. Der Geschäftsführer ist Teil des Teams, mit dem man auf Augenhöhe kommunizieren kann. Offenherzige Kultur und sehr flache Hierarchien. Es herrscht eine kollegial freundschaftliche Atmosphäre.
Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben. Viel Verantwortung und Eigenintiative ist gefragt. Lösungsorientiertes Arbeiten wird verlangt.