159 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den kurzen Freitag.
Das Vertrauen in die Mitarbeiter
Knappe Besetzungen
Lange Arbeitstage
Dialogcenter neu überdenken
Neue Stühle für die Mitarbeiter
Zwei lange Tage überdenken.
Mehr Umweltbewusstsein
Bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen.
Sehr gut
Kunden oft unzufrieden, vor allem mit dem Dialogcenter
Zwei Tage bis 19 Uhr ist zu lang.
Nicht wirklich
Top
Sehr gut
Sehr gut
Schlechte Stühle
Manchmal zu wenig
Super
Generelle Probleme werden erkannt und ernst genommen, es wird direkt gehandelt.
Hansefit Abo wäre echt toll
Von Filiale zu Filiale unterschiedlich
Die mangelnde Wertschschätzung, die extreme Arbeitsbelastung und der Umgang untereinander. Es war für mich kein Miteinander sondern ein reines jeder kämpft für sich und Hauptsache Schuld sind andere. Es wäre ein Segen, wenn es eine verbindliche und transparente Eingruppierung der Stellen gäbe.
Bankfach-Kräfte mehr schätzen und würdigen.
Es ist leider nicht motivierend, wenn Führungskräfte Aussagen treffen, dass ein Bankfach- oder Bankbetriebswirt nicht mehr mitbringe als ein Quereinsteiger, da die wenigsten konkretes Praxiswissen (operative Tätigkeiten in internen Bereich) hätten. Wenn es aber darum ging, bankfachliche und rechtliche Sachverhalte zu verstehen, waren die Bankfachkräfte wieder gut!
Leider empfand ich diese geprägt von Anspannung, Druck und der ständigen Sorge, dass neue Belastungen und Mehraufgaben auf einen warten.
Hat für meine Wahrnehmung die letzten Jahre stark gelitten, schade da die Bank früher echt einen Namen hatte.
Man sollte immer erreichbar sein, auch im Urlaub und Überstunden waren selbstverständlich.
Ich war innerhalb von zwei Jahren auf zwei Seminaren, leider gab es hier wenig Angebote und Möglichkeiten.
Meine Wahrnehmung war, dass Gehalt Glücksache ist und abhängt, ob der Vorgesetzte einen guten Tag hat hat. Insgesamt empfand ich das Gehaltsniveau unterhalb vergleichbarer Banken.
Existiert, aber war für mich eine Seltenheit die man mit der Lupe suchen musste. Ein kleiner elitärer Kreis war wirklich super. Die übergroße Mehrheiten hatte entweder schon lange innerlich gekündigt oder war nur auf den eigenen Vorteil aus. Stichwort Ellenbogen.
Ich empfand es als wenig verbindlich und auch nicht wirklich professionell sowie ein wirkliches Interesse an den Mitarbeitenden konnte ich nicht erkennen.
Die technische Ausstattung war für mein Verständnis leider nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Sehr unangenehm und auch nicht sehr hygienisch empfand ich das Headset teilen mit fünf anderen Kollegen (es war für webkonferenzen und daher bedurften diese einer guten Planung und Abstimmung)
Gute Leistungen und Lob konnte ich maximal in Nebensatz finden . Wenn etwas nicht gut lief (unabhängig ob man selbst dafür verantwortlich war oder Prozesse und IT-Systeme) wurde dies jedoch extrem eskaliert und hochgeschaukelt. Leider oft auf der persönlichen Ebene.
Nichts.
Die Abteilung (MFA Kreditabteilung, Bereich Notar) war aus meiner Sicht äußerst problematisch und nicht zu empfehlen. Das Arbeitsklima war geprägt von Mobbing, Lästereien und fehlendem Zusammenhalt. Zudem mangelte es deutlich an Führungskompetenz.
Insbesondere als jüngere Mitarbeitende hatte ich es sehr schwer, da mir mit Neid und Vorurteilen begegnet wurde. Der Fokus lag weniger auf der tatsächlichen Arbeitsleistung, sondern vielmehr auf dem äußeren Erscheinungsbild. Erwartungen, die im Bewerbungsgespräch vermittelt wurden, standen dabei im Widerspruch zur späteren Realität im Arbeitsalltag.
Der Umgang unter Kolleginnen und Kollegen war respektlos und abwertend, selbst von Personen in verantwortungsvollen Positionen. Kolleginnen, die im Betriebsrat sitzt, behandelte mich abwertend und respektlos. Sie riss mir Blätter aus der Hand und schmiss mir Blätter auf meinen Platz. Ich hab alles geschluckt. Man wurde wegen persönlichen Aspekten ins Büro gerufen, die nichts mit der Arbeitsweise zu tun hatte. „Zu schick gekleidet“ , begründet mit der Aussage „die Kolleginnen sind neidisch, deswegen“. Total unprofessionell!!!
Insgesamt entstand der Eindruck, dass Anpassung an ein bestimmtes Umfeld erwartet
wurde, anstatt Individualität zu akzeptieren. Dies führte zu einem belastenden Arbeitsumfeld, das weder wertschätzend noch förderlich war.
Auch organisatorisch katastrophal. Einarbeitung katastrophal, ich musste mir zum Teil alles selber beibringen und aufschreiben. Chef war kaum als Hilfe da. Während Systemumstellung hatten wir keine Hilfe zur Verfügung. Bewirbt euch nicht dort!
Neue Führungskraft
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt äußerst belastend und von einem sehr negativen Klima geprägt. Es herrschte ein starkes Konkurrenzdenken, bei dem eher gegeneinander als miteinander gearbeitet wurde. Mobbing sowie respektloser Umgang unter den Mitarbeitenden waren leider keine Seltenheit.
Besonders kritisch ist das Verhalten der Vorgesetzten zu bewerten. Es mangelte deutlich an Führungsqualitäten, Unterstützung und klarer Kommunikation. In herausfordernden Situationen, wie beispielsweise während einer Programmumstellung, wurde man weitgehend sich selbst überlassen, ohne angemessene Einarbeitung oder Hilfestellung.
Auch die Zusammenarbeit im Team gestaltete sich schwierig. Statt eines kollegialen Miteinanders waren häufig Lästereien, negative Kommentare und ein allgemein wenig unterstützendes Verhalten zu beobachten, was die Arbeitsbedingungen zusätzlich verschlechterte.
Insgesamt war die Arbeitsumgebung wenig förderlich für Motivation, Produktivität und persönliches Wohlbefinden.
Es gibt keinen Kollegenzusammenhalt. Jeder gegen jeden. Mobbing, Lästereien und schlechte Stimmung findet täglich statt! Wirklich Horror, vor allem wenn man jung und hübsch ist. Der Neid ist unglaublich groß.
Keine Führungsqualitäten. Zudem wird eine ungleiche Behandlung innerhalb des Teams wahrgenommen, da einzelne Mitarbeitende offenbar bevorzugt werden. Dies wirkt sich negativ auf das Arbeitsklima und das Vertrauen im Team aus.
Darüber hinaus kommt es häufig zu Gesprächen im Büro, die als unnötig und wenig zielführend empfunden werden. Ebenfalls problematisch ist das Gefühl, dass Mitarbeitende gegeneinander ausgespielt oder zur Beobachtung anderer herangezogen werden, was ein Klima des Misstrauens fördert.
Insgesamt trägt dieses Verhalten zu einer angespannten und wenig konstruktiven Arbeitsatmosphäre bei.
Absolut keine Kommunikation.
Wir sind ein Team
hoch
Filialöffnungszeiten an 2 Tagen bis 19 Uhr nicht zeitgemäß
wer will, wird gefördert
Nicht auf oberen Niveau, aber fair
Unterstützung von kulturellen-, sozialen-, und Umwelt fördernden Projekten
Wir unterstützen uns gegenseitig
Jung und Alt arbeiten in unserem Team Hand in Hand
Du-Kultur auf Augenhöhe
Derzeit Schwierigkeiten mit der IT. Verbesserung aber spürbar.
Schon auf einem gutem Niveau
Absolut
Sehr abwechslungsreich
Nichts.
Jeder ist ùberfordert. Die Kunden sind extrem genervt wegen der misslungenen IT Umstellung.
Die Bank ist durch die EDV Umstellung am Ende. Katastrophaler Service für die Kunden wahrend der Umstellung. Image ist am Boden.
Anscheinend kann man Gleitzeit nehmen. Nur wird das immer abgelehnt weil zu wenig Mitarbeiter vor Ort sind.
Jeder ist sich selbst der nächste.
Friss oder stirb.
Gibt es nicht. Nur bei Veranstaltungen. Dann wird alles schön geredet.
Immer der gleiche Mist.
Sehr menschenzugewandt ohne den Wettbewerb zu vergessen
Dranbleiben an der Werteorientierung
Druck, Ellenbogengesellschaft, Konkurrenzdenken
TEO hat sehr viel kaputt gemacht. Image bröckelt immer mehr, BauFi Anträge brauchen Monate, Filialsterben, das hat keine Zukunft.
Öffnungszeiten + Überstunden bedeuten sehr wenig Freizeit.
Bei der hohen Fluktuation gar nicht möglich. Ich war ein Jahr in der Filiale beschäftigt (rund 15 Mitarbeiter), davon wurden ganze 6 innerhalb meiner Anwesenheit aufgrund Kündigungen neu besetzt.
Ältere Kollegin wurde trotz schwerer Depressionen regelmäßig schikaniert.
hat mich zur Kündigung bewegt. Bei Nicht-Erreichung von Vertriebszahlen wurde mit Streichung bereits genehmigten Urlaubstagen gedroht. Zitat via Email: ,,Wer diese Woche weniger als 70 000 DEVK schreibt, kann seinen Sommerurlaub vergessen!" Selbstverständlich die Führungsriege darüber informiert, diese hat mir dann einen Branchenwechsel nahegelegt.
Die IT Landschaft war erschreckend. Ohne DOS ging gar nichts.
Seitens FK auf einer sehr respektlosen, arroganten Art und Weise erfolgt.
man wird klein gehalten, Provisionen werden auf Lieblinge verteilt
Kann ich nicht behaupten.
Ein Arbeitgeber auf den man sich verlassen kann, gerade dann wenn es darauf ankommt. In Notsituationen zeigt sich die echte Stärke des Unternehmens: Fairness, Verständnis und Unterstützung!!!
Gutes Verhältnis zu den Vorgesetzten, alles trotz der Größe sehr familiär, gute Aufstiegschancen
So fühlt sich gute Arbeit an: freundlich, fair und familiär
- Durch die Größe der Filiale ist auch Teilzeitarbeit möglich, somit gute Vereinbarkeit von Beruf- und Privatleben.
- Gleitzeit / flexible Arbeitszeiten
Viele Benefits zusätzlich zum Gehalt
Im Unternehmen wird in vielen Bereichen sehr auf Umwelt und klimaschutz geachtet!
Hier wird nicht nur zusammen gearbeitet, sondern auch zusammen gelacht
Für viele MitarbeiterInnen ist dies immer noch der erste Arbeitgeber. Das spricht definitiv für das Unternehmen.
Ein wertschätzendes Miteinander auf allen Ebenen
Hier wird Gleichberechtigung absolut gelebt, Karrierechancen stehen allen offen
Sehr abwechslungsreich , hier kommt keine Langeweile auf
So verdient kununu Geld.