234 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
234 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
234 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
man kann reden - aber es ändert sich nicht s ( wieder nicht gut) . Gesundheitsmanagement ist gut.
siehe oben
Investieren in Fortbildung - Konzept radikal überdenken - Software Entscheidungen nicht alle paar Jahre ändern erzeugt Unmut bei Kunden und MA. Altersstruktur ist erschreckend - und immer sinkender Qualitätsstand MA
Aktuell kein grosses Unterscheidungsmerkmal zu anderen Banken- Anlagepalette für Kunden unattraktiv
proaktiv von PA oder Vorgestzten gar nicht - Karriere nur mit Vitamin B
im unteren Durchschnitt - für Mehrleister gibts nichts - Mitschwimmer kommen gut weg.
zi viel Papier - gut Gesundheitsmanagement
gefühlt die meisten ü 50
oft gering qualifiziert
ok
Auf Augenhöhe, aufmerksam, unterstützend, respektvoll und sehr sympathisch
Anfang der Ausbildung früher Informationen zu den ersten Wochen geben
Während sich die Alten Vorstände uneinig waren, fängt es nun schon wieder an. Einmischen in das Ressort des Anderen. Es passieren Fehler, gerade nach der Migration, aber die Fehlerkultur ist von ganz oben ist unterirdisch.
Klare strategisch-durchdachte und nachvollziehbare Vorgaben erstellen und sich selbst dann daran halten.
Gratis Wasser und Kaffee
Sozialleistungen
Kollegen / Kolleginnen die dich immer unterstützt und auch ein Ohr für deine Ängste/Sorgen hatten
Alles andere
An Abmachungen / Vereinbarungen halten
Führungskräfte besser auswählen: Ein guter Verkäufer ist noch lange keine gute Führungskraft. Nur weil ich jemanden mag, ist er noch lange nicht als Führungskraft geeignet.
Zur Erkenntnis gelangen, dass Mitarbeiter das wichtigste Kapital der Sparda ist.
Der Trend hin zur "Hire-and-fire-Mentalität" hat der Bank mMn sehr geschadet - von den Mitarbeitern die noch da sind haben innerlich bereits viele gekündigt.
Anfangs / Bewerbungsgespräch von der Sparda-Bank begeistert, dachte "Hier zählst du als Mensch" noch etwas. Gefühlt drehte sich das aber schnell um 180 Grad und ich hatte das Gefühl, nur überwacht zu werden und einem großen Misstrauen ausgesetzt zu sein.
Die Bank sieht sich als "Direktbank mit Filialen"
Für mich ist das aber nicht zutreffend, da für eine Direktbank das Onlinebanking z.B. im Vergleich zur ING DIBA zu schwach sind und für die Konditionen zu schlecht sind.
Als Filialbank sehe ich sie auch nicht, da das Filialnetz (außerhalb von München) und Automatendichte (außerhalb von Großstädten) viel zu dünn ist.
Und wie oben beschrieben: Von einer Filial- und Beraterbank erwarte ich ein vielfältigeres Produkt- und Serviceangebot (z.B. Wertpapierdepot, Ansprechpartner für Versicherungen,...)
Ich habe mir immer mehr die Frage gestellt "Warum sollte hier jemand Kunde sein?" - Mir viel kein einziger Grund ein.
In meiner Wahrnehmung hat die Bank nichts, dass sie besonders macht oder von den Wettbewerbern abhebt - also ist sie für mich komplett austauschbar / verzichtbar.
Viele Mitarbeiter schimpfen über die Firma und scheinen innerlich gekündigt zu haben.
Sehr schlecht - was aber auch an meinem weitem Anfahrtsweg zur Arbeit lag (2 Stunden am Tag auf der Straße). Dafür kann die Bank natürlich nichts, dass ich so weit entfernt wohne.
Es hätte die Situation aber vereinfacht, wenn sich an die Abmachung im Vorstellungsgespräch (= "1x pro Woche ist Homeoffice völlig in Ordnung. Das machen alle so") gehalten worden wäre. Später hieß es "Im Vertrieb braucht man Kunden, deshalb gibt es kein Homeoffice". (Obwohl auch alle Vertriebs-Jobs bis heute mit dem Benefit "mobiles Arbeiten" ausgeschrieben sind)
Zudem wurde mir bei meinem Probetag gesagt "Im Hinterhof-Parkplatz parken wir uns gegenseitig ein, da finden Sie immer einen Platz" - als ich meine Tätigkeit dann aufgenommen habe "Nur in den markierten Stellplätzen parken". Da dies aber nur ein Parkplatz der für den MBL reserviert war gewesen ist, habe ich mir in einer 1,2km entfernten Wohnanlage für 40€ mtl. einen Stellplatz mieten müssen und bin dann mit dem E-Scooter (den ich auch extra angeschafft habe) zur Bank gefahren.
So kamen die 2 Stunden täglich auf der Straße zu Stande - in der Regel bin ich um 6:30 Uhr aus dem Haus gegangen und erst zwischen 19 und 20 Uhr nach Hause gekommen
Weiterbildungen Seminare wurden nicht angeboten - ausser Pflichtseminare wie IDD-Schulungen.
Perspektive auf Karriere gibt es wohl eigentlich nicht - wenn du dich mit den richtigen Leuten gut stellst vielleicht.
Gehalt halte ich im Branchenvergleich für leicht unterdurchschnittlich.
Jegliche Leistungsanreize werden meiner Meinung nach verhindert:
- Betriebsrat hat einer zusätzlichen leistungsorientierten Bezahlungen für den Vertrieb nicht zugestimmt
- Jede Stelle hat eine feste Tarifgruppe. In dieser ist man - egal ob man die Stelle jetzt frisch antritt oder seit Jahrzehnten ausfüllt, egal ob man 20% oder 200% Zielerreichung schafft
Sozialleistungen (baV, Internetpauschale, Deutschland-Ticket, VL) aber gut.
Wirbt ja mit dem Slogan "Erste Gemeinwohlbank Deutschlands" und das stimmt auch im Bezug auf das Umweltbewusstsein (z.B. wird nur Recyclingpapier verwendet, kostenloses Deutschland-Ticket für Angestellte, Baumpflanzaktionen,...) und engagiert sich auch für soziale Projekte.
Zu Sozialbewusstsein gehört für mich aber auch der Umgang mit Mitarbeitern - und hier habe ich und vertraute Kollegen den Eindruck, dass es rasant schlechter wird.
Kollegenzusammenhalt war sehr gut
Keine Beanstandungen
Stellv. MBL hat sich ungefragt zum Coaching / TOJ zu Kundenterminen gesetzt und dem MBL ein verheerendes Feedback mitgeteilt während ich nur ein paar Tipps bekam. Einmal viel der Satz (nicht gegenüber mir, sondern als Info an meinen Vorgesetzten) "Beratung war zum Fremdschämen"
Ich wurde behandelt wie ein Azubi im ersten Lehrjahr, obwohl ich 25 Jahre Berufserfahrung (auch als Führungskraft) in diesem Bereich habe und meine Ziele immer überfüllt habe.
Mein MBL bemängelte stets dass meine Terminquote nicht passt - obwohl diese immer gepasst hat oder die Gründe nicht von mir zu verantworten waren:
Beispielswiese hat die Bank drei Monate gebraucht, um mich für die Wertpapierberatung freizuschalten. Ohne diese Freischaltung kann ich als Vermögensberater nicht beraten. Und wie unter "Arbeitsbedingungen" beschrieben kann man halt auch keine Termine vereinbaren, wenn man auch nach 2,5 Monaten keine Kundenliste bekommt.
Ich habe das Verhalten der Vorgesetzten und Personalabteilung - wie viele andere auch - als überheblich, arrogant, nicht wertschätzend und "von Oben herab" empfunden.
Grundsätzlich sind die Räume der Filiale Ingolstadt ansprechend - nur in der Vermögensberatung erwarte ich mir schon Technik mit der ich Kunden ins Beratungsgespräch mit einbinden kann und nicht einen (zu kleinen) Monitor ohne Schwenkarm den man jedes Mal mühsam zum Kunden drehen muss.
In allen anderen Banken die ich bisher kennenlernen durfte, hängt für die Beratung ein großes TV-Gerät an der Wand.
Interne Services sind für mich eine Katastrophe: Ich habe einmal in der Fachabteilung eine Liste der nicht zugeordneten Vermögenskunden bestellt, weil ich die Potentiale der Filiale heben und meinen Kalender vollbringen wollte. Nach 2,5 Monaten Wartezeit und mehrmaliger Erinnerung habe ich den Versuch aber aufgegeben.
Um positiv zu schließen: Es gibt gratis Wasser und Kaffee.
War nur da, wenn etwas nicht passte - keine Mitarbeitergespräche (in denen es auch um die Ziele und Wünsche der Mitarbeiter ging) wie ich Sie als Führungskraft geführt habe.
Zwischen den Geschlechtern ja - aber meiner Meinung (und auch der von vielen Kollegen/Kolleginnen) gibt es schon einen "Inner Circle" von langjährigen Mitarbeitenden die einen guten Draht in die Führungsriege haben und sich deshalb alles herausnehmen können, während der Rest brav apportieren muss.
In der Filiale Ingolstadt ist der Kundenbestand (wie wohl in der ganzen Bank) größtenteils im fortgeschrittenen Alter und von der Risikoneigung stark konservativ einzustufen. Vermögensstrukturen deshalb sehr oft nicht gewünscht.
Zudem hat die Bank kein eigenes Bankdepot, nur ein Depot von Union Investment in dem nur (eine beschränkte Auswahl) Fonds verwahrt werden können.
Wenn man seinen Kunden keine Zertifikate, Kryptos, Anleihen oder Einzelaktien anbieten kann hat das für mich wenig mit Vermögensberatung zu tun.
Danke an das beste Team in Freilassing
Mit IT- Wechsel momentan schwierig
Jeder hilft jedem
Deren Erfahrungen sind goldwert
Sehr lojal, auf Augenhöhe
Seit neuer Filiale sehr angenehm, Gruppenbüro ist konzentrationsbedingt gewöhnungsbedürftig, hat aber auch Vorteile i. S. Austausch mit Problemen neuer Technik
Auf absoluter Augenhöhe
Jeder Tag bringt Neues
Die Bezahlung vom Deutschland-Ticket und der Sodexo Karte
Der Vorstand gibt sein bestes und ist ehrlich seinem Mitarbeiter gegenüber.
Die neue Technik wird ständig überarbeitet und sollte bitte weiterhin verbessert werden an jeder Stelle.
Die Erhöhung des Gehalt für Servicekräfte :)
Keinerlei Herausstellungsmerkmale mehr.
Man gleicht sich anderen Banken an: im Umgang mit Mitarbeitern, in der Gier nach Umsatz und Gewinnmaximierung. Auch der Kunde bleibt auf der Strecke.
Hoffnungslos, hier Anregungen zu geben.
Im März 2025 IT-Umstellung zu Atruvia. So gut wie keine Schulungen, obwohl nach Außen kommuniziert wurde, dass angeblich 750 Mitarbeiter umfassend geschult wurden. Von WEM eigentlich? Es waren keine Mitarbeiter der Atruvia vor Ort, die Schulungen gehalten haben. Zudem waren gar nicht alle Programmen fertig programiert, es gibt keine Handbücher oder Anleitungen. Wir sind im völligen Blindflug gestartet. Dementsprechend 'mies' ist auch die Arbeitsatmosphäre...
War mal 'freundlich und fair' - davon ist aber auch so gar nichts geblieben. Das ist verloren.
Die gibt es schon lange nicht mehr. Home-Office wird immer mehr zusammen gestrichen. Sonderbar der Stimmungswechsel in der Führungsebene: unter dem alten Vorstand fand man HO super toll - der neue, hinzugekommene Vorstand will definitiv kein HO und -schwupps- sind die ehemaligen Befürworter nun auch grasse Gegener vom HO geworden.
Ganz wird man es nicht streichen können (es fehlt auch an Büroplätzen), aber man wünscht deutlich mehr Präsenz.
Keine Angebote, keine Weiterbildung, kein Fortkommen - schon gar nicht als Frau! Egal, welche Qualifikation man mitbringt.
Seit Jahren keine Gehaltserhöhungen. Nur die zwangsweise tafriflichen Erhöhungen werden zähneknirschend umgesetzt.
Es wird wieder deutlich mehr gedruckt. Das ist es egal, ob auf weißem Papier oder Umweltpapier.
In kleinen Gruppen stützt man sich noch gegenseitig. Aber einige sind bereits längerfristig krank (Herzattacken, Psyche, unangemessener Umgangston).
Man lässt die älteren Kollegen deutlich spüren, dass sie zu 'langsam' sind (wobei die eher sorgfältig arbeiten und noch sowas wie Unternehmenssolidarität haben).
Unfassbar... es wird nur noch nach unten getreten. Diese Ebene wird auch nur noch mit Speichelleckern besetzt. Fachwissen unwichtig, Hauptsache man schleimt beim Vorstand.
Kalte, abgewirtschaftete Büros. Sehr karg, wenig ansprechend. Es fehlen Stühle, Papierkörbe, etc. Und die Bürostühle, die vorhanden sind, weisen deutliche Mängel auf, sind zerschlissen und kaputt.
Klare Regelung: Befehlsgeber (Vorstand) und Befehlsempfänger (Belegschaft). Kritik wird mit Kündigungen bestraft. Es haben sehr viele Mitarbeiter freiwillig gekündigt oder sind gegangen worden. Es wird 'angeschafft', wie die Zahlen auszusehen haben.
Das Thema Frauen ist durch! Man kann schon fast von 'Säuberungsaktionen' sprechen. Gab es früher mal Frauen in Führungspositionen, sind die so gut wie verschwunden. Es rücken nur (!!!) noch Männer nach, meist auch externe MItarbeiter.
Es gilt nur noch, den Tag zu überleben. Das neue IT System ist unglaublich langsam. Dafür straffe Taktvorgabe, die Arbeit ist eigentlich nicht zu bewältigen. Da bleibt kein Platz für 'interessante Aufgaben'.
- Die neuen Vorstände
- Die vielseitigen, sozialen Leistungen
mehr Hospitationsmöglichkeiten zwischen Markt und Marktfolge
Die Sozialenleistungen, das Team, die Führungsebene, die Betriebsausflüge und Abende.
Soweit nichts :)
Die Büros ergonomischer machen, vor allem Stehtische und bessere Stühle.
Über eine Reduzierung der Arbeitszeit nachdenken, 39h sind meiner Meinung nach nicht mehr Zeitgemäß
Die Arbeitsatmosphäre finde ich wirklich sehr gut. Ich komme aus einem anderen Bankhaus und weiß wie sich das Negativbeispiel anfühlen kann.
Das Image ist in den letzten Monaten gestiegen.
Leider fehlt es mir hier an Innovation und Weiterentwicklung. Eine 39h Woche ist für mich nicht mehr Zeitgemäß und Homeoffice nicht möglich. Ich arbeite in einer Filiale da kann man es nachvollziehen, Lösungen gäbe es hier aber bestimmt auch. Ich denke eine 4 Tage Woche oder eine Reduzierung der Arbeitszeit auf 37,5h wären hier tolle Lösungsvorschläge um die Work-Life-Balance nach vorne zu bringen. Hier ist mir die Sparda leider etwas zu "altbacken"
Die Sparda unterstützt bei Weiterbildungen und hilft auf neue Karrierewege zu gelangen. Hier gibt es aber gewisses unausgeschöpftes Potential vor allem zum Thema Förderungen
Das Gehalt würde ich sagen ist überdurchschnittlich und die Sparda bietet tolle Sozialleistungen an. Hier wird das Deutschlandticket bezahlt, es gibt ein jährliches Budget für jeden Mitarbeiter sich auf Gesundheitsplattformen Kurse und Produkte zu buchen.
"Die erste Gemeinwohlbank Deutschlands" beschreibt das eigentlich ganz gut.
Das Team ist fast wie eine zweite Arbeitsfamilie. Macht sehr viel Spaß sich nach dem Wochenende auszutauschen
Hier kommt es zu keiner ungerechten Behandlung.
Ich kann mich über meine Vorgesetzten nicht beschweren. Gefühlt wurde mir am ersten Tag direkt das "du" angeboten und man kann über Probleme oder Anliegen offen sprechen.
Soweit alles gut, jedoch muss ich einen Stern abziehen für die doch etwas schlechte Büroausstattung.
Es wird klar kommuniziert was benötigt wird, jedoch wird darauf geachtet auf Augenhöhe zu kommunizieren.
Jeder hat die gleichen Chancen.
Es ist eine Bank, hier sehr interessante Aufgaben zu finden ist schwierig. Jedoch bietet die Sparda diverse Weiterbildungen an welche die Sache interessant machen.
So verdient kununu Geld.