31 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Möglichkeit, sich einzubringen/ mitzugestalten
- internationales Flair, man kann Menschen aus der ganzen Welt kennen lernen
- durch fast 300 Mitarbeiter bilden sich trotz offener Unternehmenskultur/ -kommunikation Grüppchen
- Gehalt entspricht nicht immer der Leistung/ dem Verantwortungsbereich der einzelnen Mitarbeiter
- Weiterbildungs- und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten ausbauen
- Strukturen/ Prozesse weiter vereinheitlichen und kommunizieren
- Unternehmenswerte noch mehr vorleben
- angenehme Atmosphäre
- um mit abteilungsfremden Mitarbeitern in Kontakt zu kommen, bedarf es etwas Aufwand
- für MA, die sich mit einer Startupkultur idetifizieren können, absolut empfehlenswert, natürlich nicht vergleichbar mit großen Konzernen, viele Strukturen sind noch nicht festgelegt, das bietet viel Spielraum für eigene Vorschläge, kann aber auch mal unkoordiniert/ durcheinander wirken
- zahlreiche firmeninterne Freizeitmöglichkeiten (Sportgruppen, Yogakurs, Sprachtandems, Teamevents..)
- Kernarbeitszeiten kommen der eigenen Freizeitgestaltung sehr entgegen
- leider 1 Stunde Mittagspause Pflicht
- Mülltrennung
- gelegentliche Spendenaktionen für regionale Bedürftigenprojekte
- Förderung von klimabewussten Transportmitteln (Fahrradständer, Rabatt auf BVG-Ticket)
- kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
- schneller Aufstieg möglich, wenn ein Vorgesetzter ausfällt
- Umgang mit internen Bewerbungen könnte transparenter kommuniziert werden
- tolle Einarbeitung
- gegenseitige Unterstützung bei großem Arbeitsanfall
- angenehme Atmosphäre im Team
- tolle Unterstützung steht hinter den Mitarbeitern
- großes Vertrauen/ Weitergabe von Verantwortung
- immer ansprechbar
- große Großraumbüros, kann auch mal lauter werden
- jeder MA hat seinen eigenen Arbeitsplatz mit PC
- Meetingräume manchmal etwas schwer zu bekommen
- Bürostühle nicht für jeden MA passend, kann bei Bedarf aber angesprochen werden
- im Winter wird es in den Büroräumen ziemlich frisch
- alle Mitarbeiter/ GFs sind jederzeit ansprechbar (elektronisch oder persönlich)
- regelmäßige Events zur Information aller Mitarbeiter über Unternehmenserfolg
- Gehalt entspricht einem Startup-Gehalt, hier ist definitiv noch Potential, um MA besser wertzuschätzen/ zu halten und sich gegen Mitbewerber durchzusetzen
- etwas wenig Urlaub
- zeitweise hohe Belastungen können durch Aufteilung von Aufgaben bewältigt werden
- eigene Ideen/ Vorschläge, v.a. zur Verbesserung von Prozessen können eingebracht werden
- neue Aufgabenfelder können selbstständig oder mit Hilfe von Teamkollegen erarbeitet werden (Eigeninitiative möglich)
Kollegen, Standort
Vorgesetzter, Strategie, Gehalt, Urlaubstage, Weiterbildungsmöglichkeiten, Umgang mit Mitarbeitern
Internationalität, junges Team, Gestaltungsfreiräume
Z.T. chaotische Prozesse und wenig Strukturen
Das Team
Standige Strategie Wechseln
Langsam aber sicher zu handeln
Insgesamt eine tolle Arbeitsatmosphäre, man geht jeden Morgen gerne ins Büro! Auch als Praktikant/in sehr eigenverantwortliches Arbeiten und spannende Aufgaben!
Nichts!
Bei Affinitas wird sehr viel Wert auf die positive Arbeitsatmosphäre gelegt. Dafür sorgen viele Events und Projekte. Durch das multikulturelle Umfeld ist die Arbeit noch spanndender und man lernt nebenbei viel dazu.
Es gibt eher wenige Weiterbildungsangebote für Designer.
Einbeziehung von zuständigen Arbeitsbereichen in bestimmte Entscheidungsprozesse.
Kollegen und Betriebsklima
Großraumbüro
Alle Kollegen sind super nett, daher ist die Atmosphäre auch super.
Bei Fragen habe alle Kollegen immer ein offenes Ohr. Haben ein wirklich Willkommen geheißen.
Großraumbüro, Manchmal recht laut
Skype, manchmal nicht optimal
Man bekommt schnell viel Verantwortung. Wer sich entwickeln möchte, ist hier richtig.
Früher war es ein toller Arbeitgeber, der aber mit steigendem Wachstum liebloser wurde.
Dass es keine Perspektiven gibt, sich zu entwickeln. Affinitas geht nicht nachhaltig mit seinen Mitarbeitern um, was mich des Öfteren enttäuscht hat. Ui sehen, dass man Austauschbar ist, ist nicht sehr motivierend.
Teilweise wirkte dieses bemühte Start-up-Feeling Ding und wir sind alle eine große Familie ideologisch-unangenehm
Traut den Arbeitnehmern mehr zu! Wenn man alles kontrolliert und vorgibt, spiegelt man damit nur wider, dass mein kein Vertrauen in sein Team hat. Am Ende trauen sich die Mitarbeiter dann selber nichts mehr zu und machen ihre Arbeit mittelmäßig
Es wird nicht auf Bildungsurlaub etc hingewiesen. Es gibt Weiterbildungskurse an dem Zeitpunnkt, an dem man sich Arbeitsprozesse schon selbst beigebracht hat, also zu spät
Menschen über 40 gibt es nicht, Menschen mit Behinderung auch nicht.
Teamleiter kommunizieren offen, dass sie keine Frauen Ende 20 einstellen würden, weil diese ja eh nur einen Arbeitsvertrag haben wollen, um schwanger zu werden.
Extreme laute Großraumbüros, die einen sehr stressen.
Niedriges Gehalt und keine Chance auf eine Erhöhung. Lieber wird man ausgewechselt.
Nur Männer in der Geschäftsführung, dafür gleichberichtigt viele Frauen wie Männer in Führungspositionen.
keine neuen Aufgaben, Vertrauen wird ersetzt durch Kontrolle.
Es fällt einem leicht, sich innerhalb kürzester Zeit mit dem Unternehmen und dessen Zielen zu identifizieren, was die eigene Arbeitsmotivation noch einmal ordentlich nach oben treibt. Die Art und Weise der Geschäftsführung und des Umgangs der Vorgesetzten mit ihren Mitarbeitern (auch innerhalb der einzelnen Abteilungen) und der Mitarbeiter untereinander haben mich schwer beeindruckt und geprägt (sollte ich einmal Führungsverantwortung ausüben).
Als Referendar hätte ich natürlich gerne eine zusätzliche, wenigstens minimale Vergütung gehabt (schon allein bspw. 200,- EUR auf die Ausbildungsbeihilfe vom Kammergericht aufgeschlagen hätten bei mir einen großen und spürbaren Unterschied gemacht). Aber das ist ja insgesamt abseits von Großkanzleien nicht gerade selbstverständlich bei Referendarstationen. Von daher: Jammern auf hohem Niveau.
Zahlt den Referendaren eine (wenigstens kleine) zusätzliche Vergütung und ihr werdet euch vor Bewerbungen nicht mehr retten können. :-)
Es war verglichen mit vielen anderen Jobs die ich hatte ein fast schon ungewohntes Gefühl, sich allein schon wegen der Kollegen zu freuen, zur Arbeit zu kommen. :-)
Meine künftigen Jobs werden sich an meinerseits bei eDarling hoch entwickelten Ansprüchen messen lassen müssen... ;-)
Förderlich für die Arbeitsatmosphäre waren für meinen Geschmack auch die angebotenen Events (bspw. monatlich stattfindende "Friday-Beers"), bei denen man die Kollegen mit denen man sonst weniger zu tun hatte auch einmal bei einem Bier oder beim Grillen kennen lernen konnte.
Ich bin/war stolz dort zum Team gehört zu haben und habe es jedem Referendar der es hören wollte unter die Nase gerieben, wie viel Spaß ich in der Station hatte. ;-)
Daneben würde ich vom persönlichen Empfinden her auch sagen, dass eDarling im Vergleich zu manch einem Wettbewerber von der Imagewirkung her ziemlich gut wegkommt (was im Bereich Online-Dating offenbar alles andere als selbstverständlich ist).
Man sollte sich klar machen: Bei eDarling gibt es keine Station, in der man nur einmal in der Woche vorbeischaut, um sich eine rechtliche Aufgabe abzuholen. Es gibt viel zu tun und man wird hier nicht nur zum Kaffeekochen und Aktensortieren gebraucht, sondern als vollwertiges Mitglied der Rechtsabteilung mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung eingebunden.
Ich habe eine (Teil-)Anwaltsstation abgeleistet und war 3 Monate lang 24h/Woche im Büro. An welchen Wochentagen genau ich im Büro bin konnte ich entsprechend absprechen. Damit verblieb mir neben dem AG-Tag immer noch mind. 1 voller Wochentag zum Lernen, was für mich zu dem Zeitpunkt (Beginn der Anwaltsstation) i.O. war.
Von den Arbeitszeiten her war es recht flexibel gehalten: Ich konnte selbst wählen, ob ich um 7, 8, 9 oder 10 anfangen und dann bei einer Mittagspause von 1 Std. entsprechend um 16, 17, 18 oder 19 Uhr Feierabend machen will.
Was meiner Meinung nach diese Firma überhaupt erst ausmacht ist der kollegiale Zusammenhalt und der damit einhergehende Wohlfühlcharakter bei der Arbeit. Ich habe wahnsinnig viele nette Menschen während meiner Station kennengelernt und hier wurde aus meiner Sicht jederzeit freundlich und hilfsbereit miteinander umgegangen!
Die gesamte Philosophie der Geschäftsführung sowie der direkten Vorgesetzten und deren Umgang mit den Mitarbeitern ist bemerkenswert und wird mir noch lange und sehr positiv in Erinnerung bleiben. Flache Hierarchien, Kommunikation auf Augenhöhe und jederzeitige Ansprechbarkeit sind hier keine leeren Worthülsen, sondern werden in einer Intensität praktiziert, dass man sich (selbst als kleiner Stationsreferendar) von Anfang an als vollwertiges und vor allem wertvolles Mitglied des gesamten Teams fühlt.
Durch die sehr offene Kommunikation und die klaren Zielvorgaben gab es für mich keinerlei Konfliktpotenzial. Es gibt reichlich zu tun und so sind die Zielvorgaben verglichen mit anderen (insbesondere behördlichen) Stationen vergleichsweise hoch und fordernd - aber dabei nie unrealistisch. Zudem wurde ich regelmäßig vor umfangreicheren Aufgabenstellungen gefragt, ob ich noch Ressourcen übrig habe. Somit habe ich mich nie mit Aufgaben zugeschmissen gefühlt, sondern konnte in einem mit der Zeit eingependelten Arbeitstempo die Aufgaben gut abarbeiten, wobei mir auch Raum für Interessenschwerpunkte gelassen wurde.
Feedback habe ich bislang noch nie derart viel erhalten: Es gibt praktisch von allen Seiten (insbesondere von den Vorgesetzten) Feedback zu allen abgeschlossenen Aufgaben und darüber hinaus noch mehrere Feedbackgespräche hinsichtlich der Gesamtleistung mit den direkten Vorgesetzten und der Geschäftsführung der Firma. Diese habe ich stets als ausgesprochen angenehm, fair und konstruktiv empfunden.
Ein wenig verunsichert war ich zu Beginn durch den Großraumbüro-Charakter der Räumlichkeiten. Allerdings hat sich das lustigerweise ziemlich gewandelt - momentan fühle ich mich in einem Einzelbüro plötzlich eher ein wenig einsam. ;-)
Der Geräuschpegel war jedenfalls in Ordnung. Klar: Wenn man sich bei kniffligen Rechtsfragen sehr konzentrieren musste, fiel das doch mal ein wenig negativ ins Gewicht. Andererseits hätte ich im Nachhinein gesehen auf die damit einhergehende positive Arbeitsatmosphäre nicht verzichten wollen. Zudem bestand für jeden auch die Möglichkeit, sich mit Kopfhörern auszustatten und sich so ein wenig abzuschotten und konzentriert der eigenen Arbeit nachzugehen. Das habe ich aber übrigens nicht ein einziges Mal gemacht - aber das ist wohl letztlich auch eine Typenfrage.
Versorgungstechnisch möchte ich noch hervorheben, dass es in den Küchen im Büro Mikrowellen, Kochstellen, Kühlschränke, Wasser- und Kaffeemaschinen, verschiedenste Teesorten, Müsli & Milch sowie mehrmals in der Woche frisches Obst gab!
Besonders herauszuheben ist bei der Kommunikation das monatlich (!) stattfindende "All-Hands". Hier werden die aktuellen Unternehmenskennzahlen für alle Mitarbeiter von den Geschäftsführern in erstaunlicher Transparenz dargestellt, erläutert und damit einhergehende Unternehmensziele aufgestellt und definiert.
Die Kommunikation untereinander ist aufgeschlossen, ehrlich und freundlich. Für mich als angehenden Juristen war es besonders wichtig zu lernen, rechtliche Inhalte an Nicht-Juristen klar und verständlich sowie gekoppelt an eine klare Handlungsempfehlung zu formulieren. Das ist nichts, worauf man im Studium oder Referendariat ansonsten irgendwie vorbereitet wird (höchstens noch ansatzweise durch etwaige Mandantenschreiben in Klausuren..:).
Eine zusätzliche Vergütung neben der (außergewöhnlich hohen, haha) Ausbildungsbeihilfe vom Kammergericht Berlin gab es zum Zeitpunkt meiner Station leider nicht. Ich würde mich trotzdem jederzeit wieder für diese Station entscheiden - was ich dort gelernt und erlebt habe macht die fehlende Zusatzvergütung jedenfalls mehr als wett!
Daneben kann man die o.g. Zusatzleistungen (frisches Obst, Kaffee, Tee, Müsli etc.) auch noch als Kompensator anführen.
Soweit ich das beurteilen kann absolut!
Die Aufgaben kann man meiner Meinung nach in 2 Kategorien unterteilen: Fachlich und organisatorisch.
Organisatorisch:
Da es keine ReNo gibt wird der gesamte Organisationsaufwand (Ablage, Aktenführung etc.) von der Rechtsabteilung selbst wahrgenommen. Hier wird natürlich auch der Referendar eingebunden. Das hat natürlich seine guten und seine schlechten Seiten, aber jedenfalls nahm dieser Teil meiner Ausbildung bei eDarling keine Überhand - ich würde schätzen, dass der organisatorische Teil ca. 1/4 meiner Arbeitszeit beanspruchte.
Fachlich:
Fachlich gab es für meinen Geschmack äußerst spannende rechtliche Themenfelder zu bearbeiten. Der Schwerpunkt lag selbstverständlich im Wettbewerbsrecht. Daneben wäre es mir bei entsprechendem Interesse auch möglich gewesen, mich vertiefter mit dem Markenrecht zu befassen. Wirklich spannend waren für mich aber alle rechtlichen Themen rund ums Internet und das Online Marketing. Im Grunde genommen habe ich in der Station eine "Grundausbildung" in Sachen IT-Recht und Online Marketing mit allem was dazu gehört erhalten (Datenschutz, Impressum, Double Opt In, Button-Lösung, Bewertungen im Internet, Email-Marketing etc.). Da eDarling international tätig ist haben sich die Fragestellungen mit denen ich mich beschäftigt habe oft auch auf den gesamten EU-Raum und darüber hinaus erstreckt.
Weil die Rechtsabteilung räumlich nah bei der Personalabteilung liegt, habe ich auch diverse Anfragen aus dem Arbeitsrecht bearbeiten können.
Die Erfahrung/Kenntnisse die man aufbaut. Außerdem: Die offen Kommunikation, die Kollegen und die internationalität der Firma.
Die Gehälter könnten höher sein.
Wenn ihr nicht wollt, dass (wichtige) Mitarbeiter gehen, sollt ihr euch überlegen mehr zu zahlen, euch ein Bonussystem auszudenken, mehr Urlaubstage anzubieten etc.
Im allgemeinen herrscht ein gutes Arbeitsklima. Die Mitarbeiter sind jung und nett und die Firma ist sehr international.
Die Arbeitszeiten bewegen sich absolut im normalen Rahmen. Es gibt gleitzeit und es werden meistens wenig überstunden gemacht.
Für Jobeinsteiger ist die Firma großartig. Allerdings sind die meisten nach etwa einem/zwei Jahren wieder weg.
Kein Bonus, Weihnachts/Urlaubsgeld. Löhne sind teilweise extrem niedrig. Gehalt/Leistung absolut nicht in Ordnung.
Im Sommer manchmal sehr warm, im Winter oft kalt. Räume sind groß und hell, Schreibtische könnten etwas größer sein.
Sehr transparante Kommunikation von oben nach unten. Regelmäßige Updates mit Ergebnissen, sowohl Schwächen als Erfolgen.
Man kann in kurzer Zeit vieles lernen. Nicht nur die Sr. Manager haben was zu sagen, sondern auch die Jr. Manager und Praktikanten haben die Chance Einfluß auszuüben.
So verdient kununu Geld.