78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Früher war es ein toller Arbeitgeber, der aber mit steigendem Wachstum liebloser wurde.
Dass es keine Perspektiven gibt, sich zu entwickeln. Affinitas geht nicht nachhaltig mit seinen Mitarbeitern um, was mich des Öfteren enttäuscht hat. Ui sehen, dass man Austauschbar ist, ist nicht sehr motivierend.
Teilweise wirkte dieses bemühte Start-up-Feeling Ding und wir sind alle eine große Familie ideologisch-unangenehm
Traut den Arbeitnehmern mehr zu! Wenn man alles kontrolliert und vorgibt, spiegelt man damit nur wider, dass mein kein Vertrauen in sein Team hat. Am Ende trauen sich die Mitarbeiter dann selber nichts mehr zu und machen ihre Arbeit mittelmäßig
Es wird nicht auf Bildungsurlaub etc hingewiesen. Es gibt Weiterbildungskurse an dem Zeitpunnkt, an dem man sich Arbeitsprozesse schon selbst beigebracht hat, also zu spät
Menschen über 40 gibt es nicht, Menschen mit Behinderung auch nicht.
Teamleiter kommunizieren offen, dass sie keine Frauen Ende 20 einstellen würden, weil diese ja eh nur einen Arbeitsvertrag haben wollen, um schwanger zu werden.
Extreme laute Großraumbüros, die einen sehr stressen.
Niedriges Gehalt und keine Chance auf eine Erhöhung. Lieber wird man ausgewechselt.
Nur Männer in der Geschäftsführung, dafür gleichberichtigt viele Frauen wie Männer in Führungspositionen.
keine neuen Aufgaben, Vertrauen wird ersetzt durch Kontrolle.
Super Arbeitsatmosphäre! Die flache Hierarchie sorgt sehr schnell dafür, dass man sich selbst mit der Firmenleitung super versteht, jedoch ohne den Respekt zu verlieren. Auch die Kollegen sind sehr nett. Selbst als Praktikant wurde ich einbezogen und durfte sehen, wie meine Ideen auch wirklich eingebracht wurden.
Es wird viel an Aktivitäten angeboten (Weihnachtsfeier, Freitag Afterwork Runde, Marathon, u.v.m.). Des weiteren werden endlos verschiedenste Getränke und Müslisorten, und Früchte angeboten.
Das Praktikum hat mir viel Spaß bereitet und ich habe mein Wissen auch gut erweitern können, jedoch hätte ich mir gewünscht, dass zusätzlich programmierlastige Fortbildungskurse angeboten worden wären.
Es fällt einem leicht, sich innerhalb kürzester Zeit mit dem Unternehmen und dessen Zielen zu identifizieren, was die eigene Arbeitsmotivation noch einmal ordentlich nach oben treibt. Die Art und Weise der Geschäftsführung und des Umgangs der Vorgesetzten mit ihren Mitarbeitern (auch innerhalb der einzelnen Abteilungen) und der Mitarbeiter untereinander haben mich schwer beeindruckt und geprägt (sollte ich einmal Führungsverantwortung ausüben).
Als Referendar hätte ich natürlich gerne eine zusätzliche, wenigstens minimale Vergütung gehabt (schon allein bspw. 200,- EUR auf die Ausbildungsbeihilfe vom Kammergericht aufgeschlagen hätten bei mir einen großen und spürbaren Unterschied gemacht). Aber das ist ja insgesamt abseits von Großkanzleien nicht gerade selbstverständlich bei Referendarstationen. Von daher: Jammern auf hohem Niveau.
Zahlt den Referendaren eine (wenigstens kleine) zusätzliche Vergütung und ihr werdet euch vor Bewerbungen nicht mehr retten können. :-)
Es war verglichen mit vielen anderen Jobs die ich hatte ein fast schon ungewohntes Gefühl, sich allein schon wegen der Kollegen zu freuen, zur Arbeit zu kommen. :-)
Meine künftigen Jobs werden sich an meinerseits bei eDarling hoch entwickelten Ansprüchen messen lassen müssen... ;-)
Förderlich für die Arbeitsatmosphäre waren für meinen Geschmack auch die angebotenen Events (bspw. monatlich stattfindende "Friday-Beers"), bei denen man die Kollegen mit denen man sonst weniger zu tun hatte auch einmal bei einem Bier oder beim Grillen kennen lernen konnte.
Ich bin/war stolz dort zum Team gehört zu haben und habe es jedem Referendar der es hören wollte unter die Nase gerieben, wie viel Spaß ich in der Station hatte. ;-)
Daneben würde ich vom persönlichen Empfinden her auch sagen, dass eDarling im Vergleich zu manch einem Wettbewerber von der Imagewirkung her ziemlich gut wegkommt (was im Bereich Online-Dating offenbar alles andere als selbstverständlich ist).
Man sollte sich klar machen: Bei eDarling gibt es keine Station, in der man nur einmal in der Woche vorbeischaut, um sich eine rechtliche Aufgabe abzuholen. Es gibt viel zu tun und man wird hier nicht nur zum Kaffeekochen und Aktensortieren gebraucht, sondern als vollwertiges Mitglied der Rechtsabteilung mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung eingebunden.
Ich habe eine (Teil-)Anwaltsstation abgeleistet und war 3 Monate lang 24h/Woche im Büro. An welchen Wochentagen genau ich im Büro bin konnte ich entsprechend absprechen. Damit verblieb mir neben dem AG-Tag immer noch mind. 1 voller Wochentag zum Lernen, was für mich zu dem Zeitpunkt (Beginn der Anwaltsstation) i.O. war.
Von den Arbeitszeiten her war es recht flexibel gehalten: Ich konnte selbst wählen, ob ich um 7, 8, 9 oder 10 anfangen und dann bei einer Mittagspause von 1 Std. entsprechend um 16, 17, 18 oder 19 Uhr Feierabend machen will.
Was meiner Meinung nach diese Firma überhaupt erst ausmacht ist der kollegiale Zusammenhalt und der damit einhergehende Wohlfühlcharakter bei der Arbeit. Ich habe wahnsinnig viele nette Menschen während meiner Station kennengelernt und hier wurde aus meiner Sicht jederzeit freundlich und hilfsbereit miteinander umgegangen!
Die gesamte Philosophie der Geschäftsführung sowie der direkten Vorgesetzten und deren Umgang mit den Mitarbeitern ist bemerkenswert und wird mir noch lange und sehr positiv in Erinnerung bleiben. Flache Hierarchien, Kommunikation auf Augenhöhe und jederzeitige Ansprechbarkeit sind hier keine leeren Worthülsen, sondern werden in einer Intensität praktiziert, dass man sich (selbst als kleiner Stationsreferendar) von Anfang an als vollwertiges und vor allem wertvolles Mitglied des gesamten Teams fühlt.
Durch die sehr offene Kommunikation und die klaren Zielvorgaben gab es für mich keinerlei Konfliktpotenzial. Es gibt reichlich zu tun und so sind die Zielvorgaben verglichen mit anderen (insbesondere behördlichen) Stationen vergleichsweise hoch und fordernd - aber dabei nie unrealistisch. Zudem wurde ich regelmäßig vor umfangreicheren Aufgabenstellungen gefragt, ob ich noch Ressourcen übrig habe. Somit habe ich mich nie mit Aufgaben zugeschmissen gefühlt, sondern konnte in einem mit der Zeit eingependelten Arbeitstempo die Aufgaben gut abarbeiten, wobei mir auch Raum für Interessenschwerpunkte gelassen wurde.
Feedback habe ich bislang noch nie derart viel erhalten: Es gibt praktisch von allen Seiten (insbesondere von den Vorgesetzten) Feedback zu allen abgeschlossenen Aufgaben und darüber hinaus noch mehrere Feedbackgespräche hinsichtlich der Gesamtleistung mit den direkten Vorgesetzten und der Geschäftsführung der Firma. Diese habe ich stets als ausgesprochen angenehm, fair und konstruktiv empfunden.
Ein wenig verunsichert war ich zu Beginn durch den Großraumbüro-Charakter der Räumlichkeiten. Allerdings hat sich das lustigerweise ziemlich gewandelt - momentan fühle ich mich in einem Einzelbüro plötzlich eher ein wenig einsam. ;-)
Der Geräuschpegel war jedenfalls in Ordnung. Klar: Wenn man sich bei kniffligen Rechtsfragen sehr konzentrieren musste, fiel das doch mal ein wenig negativ ins Gewicht. Andererseits hätte ich im Nachhinein gesehen auf die damit einhergehende positive Arbeitsatmosphäre nicht verzichten wollen. Zudem bestand für jeden auch die Möglichkeit, sich mit Kopfhörern auszustatten und sich so ein wenig abzuschotten und konzentriert der eigenen Arbeit nachzugehen. Das habe ich aber übrigens nicht ein einziges Mal gemacht - aber das ist wohl letztlich auch eine Typenfrage.
Versorgungstechnisch möchte ich noch hervorheben, dass es in den Küchen im Büro Mikrowellen, Kochstellen, Kühlschränke, Wasser- und Kaffeemaschinen, verschiedenste Teesorten, Müsli & Milch sowie mehrmals in der Woche frisches Obst gab!
Besonders herauszuheben ist bei der Kommunikation das monatlich (!) stattfindende "All-Hands". Hier werden die aktuellen Unternehmenskennzahlen für alle Mitarbeiter von den Geschäftsführern in erstaunlicher Transparenz dargestellt, erläutert und damit einhergehende Unternehmensziele aufgestellt und definiert.
Die Kommunikation untereinander ist aufgeschlossen, ehrlich und freundlich. Für mich als angehenden Juristen war es besonders wichtig zu lernen, rechtliche Inhalte an Nicht-Juristen klar und verständlich sowie gekoppelt an eine klare Handlungsempfehlung zu formulieren. Das ist nichts, worauf man im Studium oder Referendariat ansonsten irgendwie vorbereitet wird (höchstens noch ansatzweise durch etwaige Mandantenschreiben in Klausuren..:).
Eine zusätzliche Vergütung neben der (außergewöhnlich hohen, haha) Ausbildungsbeihilfe vom Kammergericht Berlin gab es zum Zeitpunkt meiner Station leider nicht. Ich würde mich trotzdem jederzeit wieder für diese Station entscheiden - was ich dort gelernt und erlebt habe macht die fehlende Zusatzvergütung jedenfalls mehr als wett!
Daneben kann man die o.g. Zusatzleistungen (frisches Obst, Kaffee, Tee, Müsli etc.) auch noch als Kompensator anführen.
Soweit ich das beurteilen kann absolut!
Die Aufgaben kann man meiner Meinung nach in 2 Kategorien unterteilen: Fachlich und organisatorisch.
Organisatorisch:
Da es keine ReNo gibt wird der gesamte Organisationsaufwand (Ablage, Aktenführung etc.) von der Rechtsabteilung selbst wahrgenommen. Hier wird natürlich auch der Referendar eingebunden. Das hat natürlich seine guten und seine schlechten Seiten, aber jedenfalls nahm dieser Teil meiner Ausbildung bei eDarling keine Überhand - ich würde schätzen, dass der organisatorische Teil ca. 1/4 meiner Arbeitszeit beanspruchte.
Fachlich:
Fachlich gab es für meinen Geschmack äußerst spannende rechtliche Themenfelder zu bearbeiten. Der Schwerpunkt lag selbstverständlich im Wettbewerbsrecht. Daneben wäre es mir bei entsprechendem Interesse auch möglich gewesen, mich vertiefter mit dem Markenrecht zu befassen. Wirklich spannend waren für mich aber alle rechtlichen Themen rund ums Internet und das Online Marketing. Im Grunde genommen habe ich in der Station eine "Grundausbildung" in Sachen IT-Recht und Online Marketing mit allem was dazu gehört erhalten (Datenschutz, Impressum, Double Opt In, Button-Lösung, Bewertungen im Internet, Email-Marketing etc.). Da eDarling international tätig ist haben sich die Fragestellungen mit denen ich mich beschäftigt habe oft auch auf den gesamten EU-Raum und darüber hinaus erstreckt.
Weil die Rechtsabteilung räumlich nah bei der Personalabteilung liegt, habe ich auch diverse Anfragen aus dem Arbeitsrecht bearbeiten können.
die Praktikanten werden in 6 Monaten Country Manager, wenn sie etwas Glück haben. Es ist einen Versuch wert.
Die Erfahrung/Kenntnisse die man aufbaut. Außerdem: Die offen Kommunikation, die Kollegen und die internationalität der Firma.
Die Gehälter könnten höher sein.
Wenn ihr nicht wollt, dass (wichtige) Mitarbeiter gehen, sollt ihr euch überlegen mehr zu zahlen, euch ein Bonussystem auszudenken, mehr Urlaubstage anzubieten etc.
Im allgemeinen herrscht ein gutes Arbeitsklima. Die Mitarbeiter sind jung und nett und die Firma ist sehr international.
Die Arbeitszeiten bewegen sich absolut im normalen Rahmen. Es gibt gleitzeit und es werden meistens wenig überstunden gemacht.
Für Jobeinsteiger ist die Firma großartig. Allerdings sind die meisten nach etwa einem/zwei Jahren wieder weg.
Kein Bonus, Weihnachts/Urlaubsgeld. Löhne sind teilweise extrem niedrig. Gehalt/Leistung absolut nicht in Ordnung.
Im Sommer manchmal sehr warm, im Winter oft kalt. Räume sind groß und hell, Schreibtische könnten etwas größer sein.
Sehr transparante Kommunikation von oben nach unten. Regelmäßige Updates mit Ergebnissen, sowohl Schwächen als Erfolgen.
Man kann in kurzer Zeit vieles lernen. Nicht nur die Sr. Manager haben was zu sagen, sondern auch die Jr. Manager und Praktikanten haben die Chance Einfluß auszuüben.
keine gute Idee für Affinitas zu arbeiten.
Arbeitsbedingungen, Geschäftsführer und Vorgestetzte sind eine Klicke und beuten Mitarbeiter aus.
Kollegen sind nicht kooperativ, weil nur ein paar von den lange arbeiten und das Vertrauen geschafft haben, so dass mit neuen kompetenten Kollegen kein Know-How teilen möchten , und nicht müßen.
einiges...
Zeitdruck, der einem ständig im Nacken sitzt, führt zu keiner guten Arbeitsathmosphäre. Als Mitarbeiter hat man wenig Chancen um Besserung des Arbeitsplatzes zu erhalten.
Überstunden in Stresszeiten sind Gang und Gebe.
Es finden wenig bis gar keine Schulungen statt.
Wie in vielen Startups ist das Gehalt unter der Lebensgrenze.
Man wird recht regelmäßig über die Geschehnisse in der Firma informiert.
Wie in jedem Beruf, alles wiederholt sich. Es kommt kaum etwas neues hinzu, da man dauerhaft unter Zeitdruck steht.
Man kann hier (gerade als Praktikant) richtiges Arbeiten lernen. Hier wird der Praktikant als vollwertiger Mitarbeiter betrachtet mit allen Freiheiten und der einhergehenden Verantwortung.
Tolles Arbeitsklima, offene und sehr freundliche Atmosphäre, Teamarbeit steht im Vordergrund und wird stark gefördert
Die Lieben zum Job machen ist was Tolles!
jeder darf sich auf offene Stellen bewerben, egal ob Praktikant oder langjähriger Festangestellter; Weiterbildungskurse von Mitarbeitern für Mitarbeiter in regelmäßigen Abständen (bspw. Englisch/Deutsch, HTML, Excel)
Leider schwache Teambindung, unklare Zielvereinbarungen, wenig Förderung
Kommunikationsfluss so gut wie nicht vorhanden, keine regelmäßigen Meetings innerhalb des eigenen Bereiches, dafür monatlicher Treff aller Mitarbeiter für relevante Themen
Gehalt vergleichsweise eher niedriger angesetzt, dafür einige Benefits bei Bahn und vielen Firmen..
eingeschränkter Aufgabenbereich, kaum Möglichkeiten für den "Blick über den Tellerrand"
So verdient kununu Geld.