14 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
hire-and-fire mentality
ok
Ein Satz lautete "Frag nicht, was Dein Unternehmen für Dich tun kann, frag Dich was Du tun kannst."
ok
eine Mitarbeitervetretung wäre dringend notwendig
Eigentlich sehr gut, jedoch am Ende des Tages ist das eigene Hemd näher als die Hose
sind im Unternehmen nicht tätig
not ok
gute Technik, Großraumbüros, keine Privatsphäre
Die plakatierten Werte sind lobenswert, die Realität ist dann doch anders
ok
vorhanden
Sehr offen, freundlich, wird viel Wert darauf gelegt
Durch den Merger zu Spark Networks (2017/2018) ist einiges an "Brand Awareness" verloren gegangen - da müssen wir nachziehen!
Persönliche Bedürfnisse sind gut mit denen der Firma in Einklang zu bringen
Sehr kollegiales Miteinander, respektvoller Umgang und Wertschätzung in alle Richtungen. Sehr wichtig bei 50 Nationalitäten!
Schätzung au jeden Fall da! Könnten gerne mehr sein.
Auch da ist manchmal Luft nach oben - aber die Chefs wissen, was sie tun und sind immer für Feedback offen! Die Planung und Umsetzung neuer (und guter) Ideen könnte manchmal besser kommuniziert werden.
Da gibt es immer Luft nach oben :) Über Allhands, Newsletter, Meetings ist man aber immer 95% gut informiert
Auf oberster Management-Ebene fehlen die Frauen - das wird sich aber hoffentlich bald ändern
HR deckt viele spannende und abwechslungsreiche Bereiche ab: Trainings, Recruitment, Employer Branding / Interne Kommunikation, Unterstützung von allen Kollegen in allen relevanten Belangen, HR Policies auf internationaler Ebene etc. Gute Mischung aus Routine und immer was Neuem!
Die Arbeitsatmosphäre erinnert noch sehr an die Anfangszeiten als Start-up: der Umgang miteinander ist sehr offen und freundlich. Auch wenn Hierarchien so langsam Einzug finden, und alles professioneller und strukturierter geworden ist, kann man als Junior-Mitarbeiter immer noch mit den Managing Directors in der Küche plaudern, offen Fragen stellen und Kritik äußern.
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office nach Absprache möglich, Unterstützung bei Familienplanung, Feel-Good Activities, Yoga&Sport Kurse, Massage-Chairs
Interne Trainingsakademie, Knowledge Sharing Activitäten, Leadership Circle, Networking Events
Gehälter wurden im letzten Jahr deutlich angezogen.
Das Unternehmen arbeitet an einer CSR Strategie, derzeit definitiv noch ausbaufähig.
Die Arbeitsatmosphäre wird durch sehr internationale Kollegen (40-50 unterschiedliche Nationalitäten) und herzlichen Umgang miteinander geprägt. Kollegen unterstützen sich, fordern aber auch hohe Leistung voneinander ein. Allgemein sind die meisten Mitarbeiter zwischen Ende 20 und Ende 30. Ich könnte mir vorstellen, dass ältere Mitarbeiter sich weniger integriert/unterstützt fühlen.
Fair, aber das durschnittsalter ist 30-35, deshalb könnten sie sich manchmal ausgeschlossen fühlen.
Entscheidungswege sind meist klar und Ziele werden klar kommuniziert. Jüngere Führungskräfte könnten allerdings noch mehr Leadership-Trainings erhalten-ein Thema, das aber so langsam adressiert wird.
Das Büro ist typisch Kreuzberg Start up: Kicker, Tischtennisplatte, große Küche, Massage chairs, Air hockey table.
U-Bahn Kottbusser Tor ist leider nicht so einladend.
Unternehmenssprache ist Englisch. Die Kommunikationswege spiegeln immer noch die recht flachen Hierachien wieder. Es herrscht eine offene Kommunikations-Kultur, in der Vorschläge und Kritik begrüßt und eingefordert werden (z.B. in Form von umfassenden Feedback-Prozessen).
Frauen könnten noch mehr gefördert werden, aber allgemein mag ich die Initiativen der Firma, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen.
Ich bin sehr motiviert dadurch, dass ich klar gesteckte Ziele und Deadlines habe, aber bestmöglichen Freiraum darin, wie ich meine Ziele erreiche und wie ich meinen Arbeitsalltag gestalte. Das Arbeitsumfeld gibt die Möglichkeit Verantwortung wahrzunehmen und an Aufgaben zu wachsen. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass es Unterschiede zwischen einzelnen Teams gibt, inwiefern die Aufgaben interessant sind.
- Top working atmosphere
- Very good salary
- Possibility to submit your ideas
- Crossfunctional teams
- Team events
- The communication between different teams has to improve
Improve the communication between teams
The atmosphere at Affinitas is one of the best things of that company. A young international team welcomes you from the very first day at monthly "All-Hands" event, where you have the possibility to introduce your self and to receive a warm welcome from everybody.
The managers know how to make you happy through some measures:
- Fair salary
- Are willing to hear your new ideas
- Company lunch from a catering every month
- Breakfast for free once a month
- Fruits, vegetables, cereals, milk, refreshments, coffee, tea even ginger to make some tea when you are getting sick are all available every day for you
- Reasonable budget for team events
- Friday beer: Every Friday you have a party from 18:00 h until 21:00 h with free beers, refreshment, snacks and pizza (once a month the pizza)
- A flat hierarchy will give you the freedom you need to be happy at work
- At pandora box meeting they give you the possibility to submit your ideas, specially valuable for creative persons
The general opinion is very good or it is what I have heard. Of course there are also persons who complain but maybe those persons didn't work at other companies in Germany...
You can get holidays whenever you want and they are very flexible for you daily schedule (you have flexibility for your schedule and start working from 7:00 h to 10:00h)
The working process is changing and the developers will work as full stack ones. It will bring a great possibility to learn new technologies.
There is also a possiblity to move internally.
Top salary in IT, I can't say the opposite
Now the coworkers have the possibility to order plants for free. I got my bonsai some months ago
The coworkers are always willing to help and it is very easy to work like this. As I have worked with several departments, I think I can say that this area is also optimal
There are some coworkers older than 45 and they are really good
I was treated with a lot of respect the time I spent there. By conflicts the superiors are always willing to help and to hear you
The computers are new and really fast. You can select windows or linux, use a mac if you want, etc. The salaries from my point of view for IT are really good
There is a monthly meeting where the managers introduce you how was the last month in terms of success, economical balance, etc
There are many women in high positions and many women in general but maybe I am not the right person to talk about that as I am a man
In 6 months I almost didn't have stress. The company until now doesn't stress the coworkers. Interesting tasks don't come everyday but they are always willing to implement new features. What I really liked from this company is that as a database developer I didn't have to solve many bugs as by other companies. I spent the most of my time developing new features.
- Möglichkeit, sich einzubringen/ mitzugestalten
- internationales Flair, man kann Menschen aus der ganzen Welt kennen lernen
- durch fast 300 Mitarbeiter bilden sich trotz offener Unternehmenskultur/ -kommunikation Grüppchen
- Gehalt entspricht nicht immer der Leistung/ dem Verantwortungsbereich der einzelnen Mitarbeiter
- Weiterbildungs- und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten ausbauen
- Strukturen/ Prozesse weiter vereinheitlichen und kommunizieren
- Unternehmenswerte noch mehr vorleben
- angenehme Atmosphäre
- um mit abteilungsfremden Mitarbeitern in Kontakt zu kommen, bedarf es etwas Aufwand
- für MA, die sich mit einer Startupkultur idetifizieren können, absolut empfehlenswert, natürlich nicht vergleichbar mit großen Konzernen, viele Strukturen sind noch nicht festgelegt, das bietet viel Spielraum für eigene Vorschläge, kann aber auch mal unkoordiniert/ durcheinander wirken
- zahlreiche firmeninterne Freizeitmöglichkeiten (Sportgruppen, Yogakurs, Sprachtandems, Teamevents..)
- Kernarbeitszeiten kommen der eigenen Freizeitgestaltung sehr entgegen
- leider 1 Stunde Mittagspause Pflicht
- Mülltrennung
- gelegentliche Spendenaktionen für regionale Bedürftigenprojekte
- Förderung von klimabewussten Transportmitteln (Fahrradständer, Rabatt auf BVG-Ticket)
- kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
- schneller Aufstieg möglich, wenn ein Vorgesetzter ausfällt
- Umgang mit internen Bewerbungen könnte transparenter kommuniziert werden
- tolle Einarbeitung
- gegenseitige Unterstützung bei großem Arbeitsanfall
- angenehme Atmosphäre im Team
- tolle Unterstützung steht hinter den Mitarbeitern
- großes Vertrauen/ Weitergabe von Verantwortung
- immer ansprechbar
- große Großraumbüros, kann auch mal lauter werden
- jeder MA hat seinen eigenen Arbeitsplatz mit PC
- Meetingräume manchmal etwas schwer zu bekommen
- Bürostühle nicht für jeden MA passend, kann bei Bedarf aber angesprochen werden
- im Winter wird es in den Büroräumen ziemlich frisch
- alle Mitarbeiter/ GFs sind jederzeit ansprechbar (elektronisch oder persönlich)
- regelmäßige Events zur Information aller Mitarbeiter über Unternehmenserfolg
- Gehalt entspricht einem Startup-Gehalt, hier ist definitiv noch Potential, um MA besser wertzuschätzen/ zu halten und sich gegen Mitbewerber durchzusetzen
- etwas wenig Urlaub
- zeitweise hohe Belastungen können durch Aufteilung von Aufgaben bewältigt werden
- eigene Ideen/ Vorschläge, v.a. zur Verbesserung von Prozessen können eingebracht werden
- neue Aufgabenfelder können selbstständig oder mit Hilfe von Teamkollegen erarbeitet werden (Eigeninitiative möglich)
Sehr internationale und sehr tolle Atmosphäre. Hier kommt man gerne zur Arbeit und freut sich auch darauf.
sehr angenehm und nett
für ein praktikum gut, für berlin sogar sehr gut
n
Super hilfsbereit und sehr nett
wäre bestimmt sehr gut, aber es gibt so gut wie keine Kollegen 45+
open office, gute hardware auf dem neuesten Stand
Sehr vorbildlich
Es ist eine super junge, offene Firma, in der man viele eigene Ideen einbringen kann. Team und Vorgesetzte sind super offen, hilfsbereit und unterstützend, so dass man sich direkt beim betreten des Büros wohl fühlt.
Es gibt reglmäßig Teamevents und andere Veranstaltungen, Yoga u Sprachunterricht etc.
Ja! Sowohl unter den Mitarbeitern, als auch in Berlin, genießt die Affinitas einen sehr guten Ruf als Arbeitgeber. Super Firma und super Arbeitsbedingungen. Kann ich nur empfehlen.
Überstunden fallen zwar an, aber im Rahmen. Urlaub kann man frei planen.
Man kann relativ schnell hohe Positionen bekleiden und aufsteigen. Weiterbildungen werden intern relativ häufig angeboten - außer Haus soll es komplizierter sein Weiterbildungen bewilligt zu bekommen, was etwas schade ist.
Das Gehalt bewegt sich im MIttelfeld, denke ich. Nach der Probezeit gibt es eine zusätzliche Altersvorsorge von der Firma.
Es gibt immer wieder Spenden Aktionen etc. Es gibt natürlich getrennte Mülleimer und es wird immer mal wieder darauf hingewiesen, wie man richtig trennt, dass man nicht unnötig drucken soll etc.
Super nette, hilfsbereite Kollegen. Junges Team, mit dem man gerne zusammenarbeitet und sich wirklich freut, morgens zur Arbeit zu kommen :-)
Gibt es nicht ...
Vorgesetzte begegnen einem auf Augenhöhe. Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche. Man hat viele Freiheiten innerhalb seines Arbeitsumfeldes, bekommt aber in dringenden Fällen immer kompetente Unterstützung von Vorgesetzten und Kollegen.
Computer- und Softwareausstattung ist gut. Viele Mitarbeiter haben eigene Laptops, die sie mit nach hause nehmen können. Einziger Nachteil, man arbeitet in Großraumbüros. Allerdings arbeitet man sehr respektvoll und ruhig, so dass die Kollegen wenig gestört werden. Die Lautstärke ist erstaunlich gering und man kann sich trotz des Großraumbüros gut konzentrieren.
Einmal im Monat findet ein All hands meeting statt, wo neue Mitarbeiter willkommen geheißen werden, wo über aktuelle Zahlen und kommende Ereignisse informiert wird und wo es Frühstück gibt.
Von Ungleichbehandlungen habe ich noch nichts mitbekommen und das würde meines Erachtens auch nicht der Philosophie der Firma entprechen. Die Angestellten sind ein bunter Haufen von Männern und Frauen aus verschiedensten Ländern.
Die Arbeit kann man größtenteils selbst einteilen. Es gibt wenig Vorgaben, wodurch man schnell viel VErantwortung trägt und seinen Arbeitsalltag größtenteils selbst einteilen kann.
Kollegen und Betriebsklima
Großraumbüro
Alle Kollegen sind super nett, daher ist die Atmosphäre auch super.
Bei Fragen habe alle Kollegen immer ein offenes Ohr. Haben ein wirklich Willkommen geheißen.
Großraumbüro, Manchmal recht laut
Skype, manchmal nicht optimal
Man bekommt schnell viel Verantwortung. Wer sich entwickeln möchte, ist hier richtig.
freundlicher Umgang miteinander in der gesamten Firma, man wird schnell ins Team aufgenommen
In der ganzen Firma herrscht stets ein offenes, freundliches Betriebsklima. Man hat das Gefühl, von Beginn an in eine "große Familie" aufgenommen zu werden, wodurch der tägliche Gang zur Arbeit besonders leicht fällt.
Relativ flexible Arbeitszeiten dank Gleitzeit, Urlaubsanträge werden eigentlich immer dem Wunsch nach genehmigt.
Neben der Förderung der beruflich relevanten "Fähigkeiten" kann man hier auch stark in der persönlichen Entwicklung unterstützt werden und viel lernen.
Alle Kollegen sind stets freundlich, dennoch ehrlich und direkt im Umgang miteinander.
An den Vorgesetzten kann ich nichts negatives anmerken.
Die Arbeitsbedingungen sind den zu erledigenden Aufgaben angemessen. Zwar oft etwas lauter auf Grund des Großraumbüros, aber erträglich. Nur im Sommer oft etwas zu warm/im Winter etwas zu kalt.
Es fällt einem leicht, sich innerhalb kürzester Zeit mit dem Unternehmen und dessen Zielen zu identifizieren, was die eigene Arbeitsmotivation noch einmal ordentlich nach oben treibt. Die Art und Weise der Geschäftsführung und des Umgangs der Vorgesetzten mit ihren Mitarbeitern (auch innerhalb der einzelnen Abteilungen) und der Mitarbeiter untereinander haben mich schwer beeindruckt und geprägt (sollte ich einmal Führungsverantwortung ausüben).
Als Referendar hätte ich natürlich gerne eine zusätzliche, wenigstens minimale Vergütung gehabt (schon allein bspw. 200,- EUR auf die Ausbildungsbeihilfe vom Kammergericht aufgeschlagen hätten bei mir einen großen und spürbaren Unterschied gemacht). Aber das ist ja insgesamt abseits von Großkanzleien nicht gerade selbstverständlich bei Referendarstationen. Von daher: Jammern auf hohem Niveau.
Zahlt den Referendaren eine (wenigstens kleine) zusätzliche Vergütung und ihr werdet euch vor Bewerbungen nicht mehr retten können. :-)
Es war verglichen mit vielen anderen Jobs die ich hatte ein fast schon ungewohntes Gefühl, sich allein schon wegen der Kollegen zu freuen, zur Arbeit zu kommen. :-)
Meine künftigen Jobs werden sich an meinerseits bei eDarling hoch entwickelten Ansprüchen messen lassen müssen... ;-)
Förderlich für die Arbeitsatmosphäre waren für meinen Geschmack auch die angebotenen Events (bspw. monatlich stattfindende "Friday-Beers"), bei denen man die Kollegen mit denen man sonst weniger zu tun hatte auch einmal bei einem Bier oder beim Grillen kennen lernen konnte.
Ich bin/war stolz dort zum Team gehört zu haben und habe es jedem Referendar der es hören wollte unter die Nase gerieben, wie viel Spaß ich in der Station hatte. ;-)
Daneben würde ich vom persönlichen Empfinden her auch sagen, dass eDarling im Vergleich zu manch einem Wettbewerber von der Imagewirkung her ziemlich gut wegkommt (was im Bereich Online-Dating offenbar alles andere als selbstverständlich ist).
Man sollte sich klar machen: Bei eDarling gibt es keine Station, in der man nur einmal in der Woche vorbeischaut, um sich eine rechtliche Aufgabe abzuholen. Es gibt viel zu tun und man wird hier nicht nur zum Kaffeekochen und Aktensortieren gebraucht, sondern als vollwertiges Mitglied der Rechtsabteilung mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung eingebunden.
Ich habe eine (Teil-)Anwaltsstation abgeleistet und war 3 Monate lang 24h/Woche im Büro. An welchen Wochentagen genau ich im Büro bin konnte ich entsprechend absprechen. Damit verblieb mir neben dem AG-Tag immer noch mind. 1 voller Wochentag zum Lernen, was für mich zu dem Zeitpunkt (Beginn der Anwaltsstation) i.O. war.
Von den Arbeitszeiten her war es recht flexibel gehalten: Ich konnte selbst wählen, ob ich um 7, 8, 9 oder 10 anfangen und dann bei einer Mittagspause von 1 Std. entsprechend um 16, 17, 18 oder 19 Uhr Feierabend machen will.
Was meiner Meinung nach diese Firma überhaupt erst ausmacht ist der kollegiale Zusammenhalt und der damit einhergehende Wohlfühlcharakter bei der Arbeit. Ich habe wahnsinnig viele nette Menschen während meiner Station kennengelernt und hier wurde aus meiner Sicht jederzeit freundlich und hilfsbereit miteinander umgegangen!
Die gesamte Philosophie der Geschäftsführung sowie der direkten Vorgesetzten und deren Umgang mit den Mitarbeitern ist bemerkenswert und wird mir noch lange und sehr positiv in Erinnerung bleiben. Flache Hierarchien, Kommunikation auf Augenhöhe und jederzeitige Ansprechbarkeit sind hier keine leeren Worthülsen, sondern werden in einer Intensität praktiziert, dass man sich (selbst als kleiner Stationsreferendar) von Anfang an als vollwertiges und vor allem wertvolles Mitglied des gesamten Teams fühlt.
Durch die sehr offene Kommunikation und die klaren Zielvorgaben gab es für mich keinerlei Konfliktpotenzial. Es gibt reichlich zu tun und so sind die Zielvorgaben verglichen mit anderen (insbesondere behördlichen) Stationen vergleichsweise hoch und fordernd - aber dabei nie unrealistisch. Zudem wurde ich regelmäßig vor umfangreicheren Aufgabenstellungen gefragt, ob ich noch Ressourcen übrig habe. Somit habe ich mich nie mit Aufgaben zugeschmissen gefühlt, sondern konnte in einem mit der Zeit eingependelten Arbeitstempo die Aufgaben gut abarbeiten, wobei mir auch Raum für Interessenschwerpunkte gelassen wurde.
Feedback habe ich bislang noch nie derart viel erhalten: Es gibt praktisch von allen Seiten (insbesondere von den Vorgesetzten) Feedback zu allen abgeschlossenen Aufgaben und darüber hinaus noch mehrere Feedbackgespräche hinsichtlich der Gesamtleistung mit den direkten Vorgesetzten und der Geschäftsführung der Firma. Diese habe ich stets als ausgesprochen angenehm, fair und konstruktiv empfunden.
Ein wenig verunsichert war ich zu Beginn durch den Großraumbüro-Charakter der Räumlichkeiten. Allerdings hat sich das lustigerweise ziemlich gewandelt - momentan fühle ich mich in einem Einzelbüro plötzlich eher ein wenig einsam. ;-)
Der Geräuschpegel war jedenfalls in Ordnung. Klar: Wenn man sich bei kniffligen Rechtsfragen sehr konzentrieren musste, fiel das doch mal ein wenig negativ ins Gewicht. Andererseits hätte ich im Nachhinein gesehen auf die damit einhergehende positive Arbeitsatmosphäre nicht verzichten wollen. Zudem bestand für jeden auch die Möglichkeit, sich mit Kopfhörern auszustatten und sich so ein wenig abzuschotten und konzentriert der eigenen Arbeit nachzugehen. Das habe ich aber übrigens nicht ein einziges Mal gemacht - aber das ist wohl letztlich auch eine Typenfrage.
Versorgungstechnisch möchte ich noch hervorheben, dass es in den Küchen im Büro Mikrowellen, Kochstellen, Kühlschränke, Wasser- und Kaffeemaschinen, verschiedenste Teesorten, Müsli & Milch sowie mehrmals in der Woche frisches Obst gab!
Besonders herauszuheben ist bei der Kommunikation das monatlich (!) stattfindende "All-Hands". Hier werden die aktuellen Unternehmenskennzahlen für alle Mitarbeiter von den Geschäftsführern in erstaunlicher Transparenz dargestellt, erläutert und damit einhergehende Unternehmensziele aufgestellt und definiert.
Die Kommunikation untereinander ist aufgeschlossen, ehrlich und freundlich. Für mich als angehenden Juristen war es besonders wichtig zu lernen, rechtliche Inhalte an Nicht-Juristen klar und verständlich sowie gekoppelt an eine klare Handlungsempfehlung zu formulieren. Das ist nichts, worauf man im Studium oder Referendariat ansonsten irgendwie vorbereitet wird (höchstens noch ansatzweise durch etwaige Mandantenschreiben in Klausuren..:).
Eine zusätzliche Vergütung neben der (außergewöhnlich hohen, haha) Ausbildungsbeihilfe vom Kammergericht Berlin gab es zum Zeitpunkt meiner Station leider nicht. Ich würde mich trotzdem jederzeit wieder für diese Station entscheiden - was ich dort gelernt und erlebt habe macht die fehlende Zusatzvergütung jedenfalls mehr als wett!
Daneben kann man die o.g. Zusatzleistungen (frisches Obst, Kaffee, Tee, Müsli etc.) auch noch als Kompensator anführen.
Soweit ich das beurteilen kann absolut!
Die Aufgaben kann man meiner Meinung nach in 2 Kategorien unterteilen: Fachlich und organisatorisch.
Organisatorisch:
Da es keine ReNo gibt wird der gesamte Organisationsaufwand (Ablage, Aktenführung etc.) von der Rechtsabteilung selbst wahrgenommen. Hier wird natürlich auch der Referendar eingebunden. Das hat natürlich seine guten und seine schlechten Seiten, aber jedenfalls nahm dieser Teil meiner Ausbildung bei eDarling keine Überhand - ich würde schätzen, dass der organisatorische Teil ca. 1/4 meiner Arbeitszeit beanspruchte.
Fachlich:
Fachlich gab es für meinen Geschmack äußerst spannende rechtliche Themenfelder zu bearbeiten. Der Schwerpunkt lag selbstverständlich im Wettbewerbsrecht. Daneben wäre es mir bei entsprechendem Interesse auch möglich gewesen, mich vertiefter mit dem Markenrecht zu befassen. Wirklich spannend waren für mich aber alle rechtlichen Themen rund ums Internet und das Online Marketing. Im Grunde genommen habe ich in der Station eine "Grundausbildung" in Sachen IT-Recht und Online Marketing mit allem was dazu gehört erhalten (Datenschutz, Impressum, Double Opt In, Button-Lösung, Bewertungen im Internet, Email-Marketing etc.). Da eDarling international tätig ist haben sich die Fragestellungen mit denen ich mich beschäftigt habe oft auch auf den gesamten EU-Raum und darüber hinaus erstreckt.
Weil die Rechtsabteilung räumlich nah bei der Personalabteilung liegt, habe ich auch diverse Anfragen aus dem Arbeitsrecht bearbeiten können.
So verdient kununu Geld.