37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
mittlerweile nichts mehr
es werden scheinbar bewusst Leute in Führungspositionen gesetzt die keinerlei Kompetenz besitzen.
tabula rasa
nachdem neulich 22 Leute betriebsbedingt gefeuert wurden ist die ohnehin schlechte Atmosphäre auf einem neuen Tiefpunkt. Hinzukommen fristlose Kündigungen mit fast schon abenteurlichen Gründen.
Aber da ist scheinbar immernoch luft nach unten.
Ein image als kreative Agentur hatte spark noch nie. mittlerweile spricht sich natürlich auch schnell rum wie mieserabel sie mit ihren mitarbeitern umgehen.
keiner erwartet das man nach 18h im Büro bleibt. die Führungskräfte bleiben auch nicht länger.
wird alles nach und nach gestrichen.
manche warten seit 3 jahren auf eine gehaltsanpassung
wenn ein fähiger Mitarbeiter auf die Straße gesetzt wird während seine Frau hochschwanger Zuhause sitzt und gleichzeitig andere in der Probezeit weiter bleiben sollen, dann ist das wenig sozial.
die einen werden gegangen, die anderen gehen vom selbst.
mies. keiner übernimmt verantwortung und die schuld wird immer bei den anderen gesucht. scheinbar fürchten sich viele, das sie die nächsten auf der Liste sind.
wenn man sieht wie oft die Leute, die noch da sind krank machen sieht man auch das wirklich keiner mehr bleiben möchte. die gefeuerten werden teilweise sogar beneidet.
keiner spricht mit jemanden. denn sobald man den Mund aufmacht, würden die anderen merken, dass man es nicht drauf hat.
Frankfurt wird immer im Schatten von London stehen. mehr als taktische Schweinebauch Kampagnen wird es hier sobald nicht mehr geben.
Zu beginn sehr gut, durch mangelhafte Personalentscheidungen, einigen fristlosen Kündigungen momentan eher unterirdische Atmosphäre. Aktuell sind die meisten auf Arbeitssuche und sitzen nur noch Zeit ab.
Ziemlich unbekannte Agentur, also von Image kann man da nicht sprechen.
Trotz vertraglich geregeltem 9-18 Uhr Job wird erwartet, an Wochenenden und im Urlaub zu arbeiten. Überstunden werden natürlich nicht ausbezahlt, der außerordentliche Aufwand auch nicht wertgeschätzt.
Es werden Englisch- und Deutschkurse angeboten. Sonstige Weiterbildungsmaßnahmen: Fehlanzeige, dafür fehlt das Geld.
Branchenüblich schlecht. Dieses "Bonus"-System, von dem beim Vorstellungsgespräch geredet wird, schaut in der Realität etwas anders aus. Natürlich bekommt man nicht immer Bonus, das liegt ganz am Vorgesetzten (ob er euch mag od. nicht).
Müll wird nicht getrennt, nein.
War zu Beginn sehr gut, mit den neuen Kollegen aber nicht mehr so. Egozentrisches Verhalten an der Tagesordnung.
Viel junges Gemüse - ältere Kollegen gibt es kaum.
Wenn man keinen Vorgesetzten hat, kann man hierzu nicht wirklich viel schreiben.
Cooles, zentrales Büro - iPhone/Mac als Arbeitsgeräte.
Die Kommunikation untereinander lässt - auch noch nach Monaten - sehr zu Wünschen übrig. Projekte werden verschlafen, Team OPS verlangsamt/blockt jeden kreativen Prozess so dermaßen, das Timings nicht eingehalten werden können und kreative Projekte teils komplett unter den Tisch fallen.
Aufgaben sind eher unspannend, viel Adaption aus England.
Die Joint-Venture- Position. Unterstützt durch die richtigen Managemententscheidungen kann das Unternehmen (positiv) wachsen. Statt globaler Expansion um jeden Preis.
Wie das Interesse des Managements an der erfolgreichen Fortführung des Joint-Venture-Konzepts nachgelassen hat.
Die Suche nach neunen Kunden sind kein Allheilmittel, die bestehende Kundenbeziehung muss gepflegt werden und Animositäten ausgeräumt werden. Das Konzept und wie es begann war einzigartig. An diese Erfolge muss das Management anknüpfen.
Hat sich im vergangenen Jahr stark verschlechtert.
Spark44 war zu Gründungszeiten eine glanzvolle Agentur leider kümmert sich das Management nur noch um Gewinnmaximierung - Expansion die Werte und Mitarbeiter bleiben dabei auf der Strecke und werden weiter abwandern...
Für eine Kommunikationsagentur o.k. Überstunden gibt es sehr selten. Da der Kunde Anteile an der Agentur hält gibt es auch keine Pitches.
Stark ausbaubar. Etwa durch Solarkollektoren auf dem Dach des Penthouse oder bewusster Verzicht auf Plastikverpackungen. Hier könnte Spark44 mehr tun als Elektroautos für das Management.
Glanzvoller Name, der stetig blasser wird wenn das Management nicht die nötigen Schritten unternimmt und sich kümmert.
War leider in den Anfangsjahren von Spark44 besser. Die Agentur- bzw. das Netzwerk ist zu schnell gewachsen und die Kollegen wechseln leider im Monatsrythmus. Neue Mitarbeiter werden auch nur oberflächlich vorgestellt (per E-mail) so kann kein richtiger Zusammenhalt entstehen.
Hat sich leider auch über die Jahre verschlechtert. Die langjährigen Führungskräfte mit Charisma wurden durch "Selbstdarsteller" ersetzt.
Abhängig vom jeweiligen Team. Generell versucht "hip". Der Bezug des neuen Penthouse Büros hat leider die Firmenkultur nicht positiv beeinflusst.
Für eine Kommunikationsagentur nicht nachvollziehbar. Interne Kommunikation vom Management zu den Mitarbeitern findet leider nur vereinzelt statt.
Branchenüblich niedrig, nach Überstehen der Probezeit werden Sozialleistungen angeboten.
Buntes und internationales Team die einem wirklich ans Herz wachsen können. Leider werden die guten Leute zu anderen Firmen abwandern bzw. haben es bereits getan.
Waren leider früher auch besser. Aktuell ist es zu einem Großteil Adaption der in London erstellten Kampagnen
Man kann offen seine Meinung äußern
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es gibt wenig ältern Kollegen
Spannende Marke, nette Kollegen, Lage des Büros, gute Arbeitszeiten.
Scheinbar stagnierte Politik. Teilweise unpassende Chefs/bzw. die Falschen in der Verantwortung, linke Aktionen, fehlende Reaktion der HR.
Überdenkt, die Eignung einiger Verantwortlicher und tretet dabei in Kontakt mit euren Angestellten. Diese Agentur könnte ein guter Arbeitsplatz sein, an dem Leute über sich hinauswachsen und ihre Karriere aufbauen. Könnte.
Viel Unmut und schlechte Laune und der Ausstieg vieler Mitarbeiter in den letzten Monaten sorgt phasenweise für eine Art Endzeitstimmung. Da einige ihre Unzufriedenheit (verständlicherweise) offen kundtun, ist die Lage zunehmend angespannt. Versuche der Verantwortlichen, dem entgegenzuwirken finden entweder gar nicht oder auf eher fragwürdige Art und Weise statt.
Wenn eines vorhanden, wird es sicher in nächster Zeit schlechter werden, da viele Ex-Mitarbeiter ihre Erfahrungen nach Außen tragen.
In der Regel verlässt man das Büro pünktlich um 6.
Angefragt, nicht erhalten.
Gehaltserhöhungen werden immer wieder vertagt, die Mitarbeiter vertröstet. Das Bonusprogramm wird genutzt um Leute zu ködern und in Vorstellungsgesprächen besser dargestellt, als es wirklich ist.
Die Agentur engagiert sich immer wieder in Sozialen Projekten, wie "Deckel gegen Polio" oder "Weihnachtsgeschenke für frankfurter Kinder".
Wie in jedem Unternehmen, gibt es Leute auf die man sich verlassen kann und die einem auch unterstützend zur Seite stehen. Genauso allerdings Kollegen, an die man sich besser nicht wendet, wenn man nicht mehr Schwierigkeiten haben will, als zuvor.
Wenige vorhanden
Die Leute, die sich tatsächlich mit den Anliegen der Mitarbeiter beschäftigen und nicht aus dem eigenen Ego heraus handeln, haben nicht genügend Möglichkeit, Einfluss zu nehmen. Diejenigen, die in der Verantwortung sind, benutzen immer wieder fragwürdige Mittel um Mitarbeiter unter Druck zu setzen. In einigen Bereichen herrscht die Einstellung, dass jeder Mitarbeiter einfach zu ersetzen ist und es deshalb gleichgültig ist, wer das Unternehmen verlässt. Diese Haltung wird auch offen gegenüber den Mitarbeitern kommuniziert. Was dies zur Folge hat, ist anscheinend uninteressant. Eine Reaktion der HR bleibt trotz mehrfacher Hinweise aus.
Großraumbüro: Schön aber laut. Es gibt einige Rückzugsorte, die man aber nur wahrnehmen kann, wenn man durch seine Arbeit nicht an einen Monitor gebunden ist. Klimaanlage funktioniert immer mal wieder nicht. Dementsprechend ist es im Sommer oft sehr heiß und im Winter ziemlich kühl.
Stille Post funktioniert hier ausgezeichnet. Probleme werden allerdings, aus der Erfahrung heraus, dass sich nichts bis wenig ändert, kaum noch offen angesprochen.
Ich wurde immer wieder Zeuge von Situationen, die eine gewisse Frauenfeindlichkeit/ bzw. einen fehlenden Respekt vor Frauen, bei einigen Mitarbeitern durchscheinen ließen.
Die Kunden geben durchaus etwas her, es gibt immer wieder schöne Projekte. Es gibt allerdings in der Kreation auch viele Adaptionen/ Transkreationen vom englischen Markt.
Das Überstunden aktiv gefordert werden und man manchmal bis spät am Abend in der Firma sitzt trägt nicht wirklich zu einer guten Work-Life-Balance hinzu.
Mehrfach angefragt aber immer ignoriert oder mit Ausreden niedergeredet.
Das Gehalt wird nicht den Leistungen die man erbringt angepasst
Sie töten unmenschlich viele Bäume da die "approval" Schleife dies so vorsieht.
Mit manchen Kollegen denen man Vertraut ist es in Ordnung aber nicht mit Leuten die meiner Meinung nach falsch sind und nur am lästern sind über andere.
wenige vorhanden
Open Space daher keinerlei Chancen auf konzentrierte Arbeit
Es gibt keine guten Kommunikationswege, welche die Arbeiten um einiges schwieriger machen.
Hier gibt es keine Interessanten Aufgaben da die meisten interessanten Jobs in anderen Büros auf der Welt sind und man hier nur Adaptionen und Korrekturen macht.
Schlechte Stimmung bei unzähligen Angestellten die gerne von allen Führungspersonen irgnoriert wird.
Viel zu lautes Großraumbüro… ohne privatsphäre oder Raum zur Kreativität.
location
Be Bold, Be Brave, Be Honest. – überall steht dieses Motto.
Allerdings ist das niemand hier. Und vorallem wird es gar nicht von der Führungsebene gewünscht.
Köpfe werden durch Ja-sager ersetzt.
Hinzu kommt der Brexit, der bei dem Hauptkunden schon seine wirkung zeigt.
Auch wirken sich Umweltauflagen auf den Kunden, der zu 90% auf Diesel gesetzt hat aus.
Es ist verdächtig, dass sich die meisten Gründungspartner ihre anteile verkauft zu haben scheinen.
Haben jeden Bezug zur Realität verloren.
in den letzten monaten deutlich verschlechtert. hauptsächlich wegen mangelhafter personalentscheidungen.
es wird nicht gepitched, daher selten überstunden.
mehrfach angefragt. immer ignoriert
man nennt es auch Schmerzensgeld.
es gibt allerdings auch viele einsparungen. z.B. werden alberne gründe erfunden um die Boni zu senken. Und z.B. erhalten neue Mitarbeiter keine Diensthandys mehr.
nicht wirklich
wenigen kann man noch vertrauen. allerdings sind immer die gleichen verdächtigen krank und überlassen anderen ihre arbeit.
es gibt nicht viele.
Mitarbeiter machen sich nur noch lustig über ihre chefs. zeigen keine menschlichkeit.
büro ist modern aber open space
Das Kommunikationsagenturen wirklich schlecht kommunizieren war mir bereits bekannt. aber hier grenzt es an sabotage.
etwa 50:50
die wirklich interessanten jobs werden in England produziert. 90% der arbeit besteht aus adaptionen.
"VERY open office" ohne Privatsphäre, immer laut und man kann alles hören z.B. schlechter Musik, Gerüchten. Manchmal sehr schwer zu fokussieren
Depends on teams. Manche Leute arbeiten bis 18 Uhr, manche arbeiten am Wochenende.
offers Lynda.com
Depends on teams. Some have 2 faces - supervisors talking bad about other supervisors. So as between colleagues below them.
Few.
One-way decisions. They decide and everyone has to be ok with. Komische neue policies passieren sehr oft
laut, schlechte Beleuchtung, unbequeme Tische, schlechte Luft. Das Büro ist an der Spitze des Parkplatzes. Manchmal riecht es nach Benzin!
am schlimmsten
no sales + costs for lawyers = no bonuses, no raises
International.
Only good thing is, you work on a renowned brand. That does not mean outcomes are valuable.
Die Flexibilität sowohl inhaltlich als auch zeitlich meine Projekte zu finden und umzusetzen.
nichts
Tolles Team, Tolle Projekte
Das Ganze wird abgerundet in einem tollen Büro Umfeld. Moderne Innenarchitektur die entgegen meinem Vorredner viel Platz und Rückzugsmöglichkeiten bietet um ungestört arbeiten zu können.
Spark44 hat in Frankfurt unter den Agenturen einen ausgezeichneten Ruf.
Ausgezeichnet. Hier ist jeder selbst gefragt seine Zeitplanung richtig aufzusetzen.
Wie oben schon erwähnt wird sebständiges Handeln und denken vorrausgesetzt insofern ist Weiterbildung immer erwünscht
Nach mehr als 20 Jahren Agenturerfahrung kann ich nur sagen, alles okay. Jeder verhandelt sein Gehalt selber.
Wie in anderen Unternehmen auch..Aussnahmen gibt es immer aber im Großen und Ganzen ist alles fein.
gibt es und sind genauso wie alle Mitabreiter integriert.
In diesem Punkt muss ich meinem Vorredner wehement wiedersprechen. Alles an seinem richtigen Platz. Die Führungskräfte hören den Mitarbeitern zu und unterstützen diese bei Entscheidungen. Absolutes Fairplay. Was auch durch die Mitarbeiterbewertung unterstützt wird.
Spark44 als Internationales Unternehmen meistert die Kommunikation auch in verschiedenen Zeitzonen. Digitales Videoconverencing macht es möglich. Es besteht auch immer die Möglichkeit Termine in anderen Offices warnehmen zu können.
Nichts hinzuzufügen
Wer arbeitet nicht gerne für ein Traditionelles Unternehmen wie Jaguar und Land Rover
So verdient kununu Geld.