15 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass die Menschlichkeit noch nicht ganz verloren ist. Irgendwo ist noch Hoffnung.
Dass man die Arbeitnehmer augenscheinlich bewusst klein hält und Wünsche nach bestimmten Aufgabenbereichen zwar gehört, aber nie umgesetzt werden.
Faire Gehälter, offene Kommunikation.
Insgesamt passabel, stark vom Team abbhängig. Man gewöhnt sich an das Großraumbüro.
Nach der Kündigungswelle ist es um Einiges ruhiger geworden, die Stimmung ist leider immer noch gedrückt. Viele verlassen momentan aus freien Stücken die Agentur, da es keine wirkliche Perspektive gibt.
Nach außen nicht gut.
Um 18 Uhr wird pünktlich Feierabend gemacht. Einige frühe Vögel sind auch gerne mal um 7 schon da.
Weiterbildungen versickern im Sand. Wenn angefragt, geraten sie in Vergessenheit.
Die Gehaltsunterschiede sind heftig. Nachfragen nach Gehaltserhöhungen werden mit Kommentaren wie „ich warte auch auf meine eigene“ von den Vorgesetzten relativiert.
Ich habe das Glück in einem Team zu sein, dass gut zusammenhält und in dem alle einen guten Draht zueinander haben - was wichtig ist.
Wenn kaum vorhanden, kann es auch keinen Umgang geben.
Total subjektiv. Hat teilweise was von „teachers‘ pet“. Private Freundschaften zum Vorgesetzten wirken auch mal wie Vitamin B.
Macbook und iPhone werden gestellt, gearbeitet wird mit gängigen Outlook/Microsoft Programmen. Schreibtische nach dem „Clean Desk“-Prinzip (eigentlich) frei zugänglich, jeder hat dennoch einen festen Platz. Diverse Sessel/Sofas stehen zur Verfügung, sowie (zu wenige) Telefonboxen für Calls mit Kunden oder Dienstleistern.
Zwischen den Teams? Könnte um Welten besser sein. In den Teams kommt allerdings proaktiv wenig, man muss schon gezielt nachfragen. HR? Existiert, aber man hört außer vor Feiertagen zum Thema Abwesenheitsmeldung nichts von denen. Die obere Riege lässt alle oft im Dunkeln über Neues.
Mäßig. Die letzten Beförderungen haben überwiegend Männer erhalten....
Überwiegend Adaptionen und Kleinkram.
Als Kundenberater baut man auch mal selbst Mockups von Bannern/Webseiten, oder Croppings, wenn die Kreation mal zu faul ist oder keine Zeit hat a la „muss das echt in die Kreation? Kannste doch schnell selbst machen“. Oder man klaut eben mal Copy von der Webseite oder textet gleich selbst, wenn es wieder Texter-Engpässe gibt.
Neukunden und EU haben Prio, daher werden Märkte hintenangestellt, was die Kreationskapazitäten angeht.
- verlogene HR
- Bonussystem, das in der Realität nicht existent ist.
- CDs die keine leader sind
- geschäftsleitung die in ihrer wolke schweben und für die angestellten nur kleine ameisen zu sein scheinen...
in allen schlüsselpositionen sitzen die falschen leute.
die schlechteste Atmosphäre die mir in der Agenturwelt untergekommen ist.
ganz ganz schlecht.
zwar ist man nur von 9-18h im büro, doch kommen einem diese vor wie tage...
kann man vergessen. das ziel der agentur ist es nicht das man sich entwickelt sondern einfach genau das mach was man kann.
es heißt immer, das kein geld da ist. kein wunder bei den den ganzen abfindungen.
jeder ist sich selbst der nächste.
teure alte kollegen werde gerne mal vor die tür gesetzt.
es werden versprechungen gemacht die nicht gehalten werden und am ende ist man dann auch noch schuld dran.
leute die auch mal ihre meinung sagen, werden vor die tür gesetzt.
mehr schein als sein. im winter ist die heizung kaputt.. im hochsommer springt sie an. innentemperaturen von 30 grad sind keine seltenheit. es kommt auch mal vor dass es mal wieder reinregnet.
im großraumbüro sieht man immerhin das jeder im gleichen elend vor sich hin vegetiert.
findet nicht statt und wenn dann gibts keine klaren ansagen. Oft fragt man sich ob die Führungskräfte wirklich glauben, was sie uns erzählen.
anstatt zuzugeben dass es probleme gibt wird alles schöngeredet. bei den ersten anzeichen einer krise wurde den mitarbeitern versichert, dass es keine kündigungen geben wird und man bloß nicht zur Konkurrenz wechseln solle, welche nach etatgewinnen versucht haben einige mitarbeiter abzuwerben.
2 wochen später massenkündigungen...
man sollte sich nicht von den marken blenden lassen. zu 95% darf man die schlechten kreationen aus london adaptieren.
Immerhin wird nicht mehr oft be bold, be brave, be honest von den Führungskräften propagiert. Mehr ironie geht auch nicht.
Ursprünglich wurde S44 mal gegründet um anders zu sein.
8 Jahre später muss man sehen dass fast alle Gründer ihre Anteile zu Geld gemacht haben. Inoffiziel sagt man daher auch Spark$$...
Der Hauptkunde versucht zwar auch auf elektro.. aber die Jahrelange strategie auf Diesel zu setzten plus dem drohenden Brexit lassen erahnen wohin die Reise geht.
Auf regionaler Ebene hasst der Kunde außerdem die Agentur, was die tägliche Arbeit umso mehr erschwert.
Eigentlich kann man den Laden nur noch abfackeln. Etwas gutes wird nicht mehr daraus gedeien.
Jeder ist heilfroh, wenn man das Gebäude verlassen kann.
Man ist bemüht alle Kollegen mit einer kritischen Meinung los zu werden und ersetzt diese durch charakterlose Ja-Sager.
war nie gut. und jetzt erst recht.
man macht Werbung für Benzinschleudern
Auf unterer Ebene gar nicht so schlecht. Immerhin sitzen alle im selben Boot (das leck geschlagen hat).
Verlogen, heuchlerich, demütigend
Nur der Flurfunk läuft super.. auf offiziellen wegen tuen sich viele schwer.
Lage des Büros
siehe oben.
Endlich mal der Realität ins Auge sehen, Spark44 macht nichts besser als jede andere Agentur und in den letzten Monaten kam die Quittung.
Die Atmosphäre ist unterirdisch geworden in den letzten Monaten. Seit der Massenkündigung ist es noch viel schlimmer geworden. Die verbliebenen Mitarbeiter haben Angst um ihre Jobs und strecken die Ellbogen aus um sich ins rechte Licht zu rücken. Diejenigen, die nicht gekündigt wurden siechen vor sich hin zwischen Nichtstun und Bewerbungen schreiben. Jeder will nur noch weg.
Spark hatte kein Image bisher, dieses wird wohl jetzt immer negativer.
In den meisten Teams gut, Überstunden werden kaum gemacht. Mitarbeiter sitzen eher ohne Aufgaben die Zeit ab.
Wurde alles gestrichen in den letzten 6 Monaten.
Gehalt und Sozialleistungen okay. Der versprochene Bonus ist nur ein Köder und subjektiv abhängig von einer Person.
Seit ein paar Monaten wird wenigstens Müll getrennt, einmal im Jahr geschenke für bedürftige Kinder gesammelt.
Nur partiell innerhalb der Teams vorhanden. Mit Spark44 identifiziert sich wohl kaum jemand.
Viele der wenigen älteren Kollegen außerhalb des Managements wurden auch gefeuert.
Egozentrische Manager mit fehlenden Leadership skills werden akzeptiert und hingenommen vom Management. Wie bereits gesagt, als einfacher Mitarbeiter ist man nichts wert.
Office sehr schön und modern aber extrem laut. Es gibt zu wenige Rückzugsmöglichkeiten für Telefongespräche.
Falsche und schlechte Kommunikation des Managements. Man merkt klar, dass die Mitarbeiter nichts wert sind, noch nicht einmal eine ehrliche Ansage. In den Kündigungsgesprächen wurden auch falsche Informationen über die Gründe kommuniziert. Niemand redet mehr und wenn sind es Lobeshymnen auf den Laden des Managing Directors und die freudige Ankündigung man hätte neue Kunden gewonnen drei Tage nach den Massenkündigungen. Die verbleibenden Mitarbeiter werden auch im Dunkeln gehalten wie es weitergeht.
Der Bonus wurde auch anders kommuniziert als er real ausbezahlt wird.
kann ich nicht beurteilen
Die meisten spannenden Sachen kommen aus London
Die Heiße-Theke des Rewe im Erdgeschoss des Gebäudes. (Und die ist echt mies)
So ziemlich alles. Und ich bin erleichtert diesen Schuppen in Kürze auch verlassen zu können.
Wenn mein Arbeitgeber dermaßen asozial und illoyal gegenüber den Angestellten ist, sollten er sich nicht wundern, wenn alle weglaufen und sich anderswo bewerben.
Man könnte doch die Rotunde jetzt untervermieten... jetzt wo es so viele freie Plätze gibt.
Die Stimmung ist seit 1,5 Jahren schon recht mies. Man denkt es kann nicht mehr schlechter werden und vielleicht wird's sogar besser. Aber wenn man das Tun und Handeln der Geschäftsführung sieht, ist doch noch viel Luft nach unten.
Nach einer Massenkündigung(22 Mitarbeiter) und noch 3-4 fristlosen Kündigungen (mit teils nicht nachvollziehbaren Gründen) in den letzten 3 Monaten ist wirklich jeder Grund der Freude erloschen.
Es wird nur noch wenig gelacht und die Kollegen sitzen abends nicht mehr so häufig zusammen wie früher...
Es hat sich mittlerweile in ganz Frankfurt rumgesprochen was hier so abgeht...
Das ganze hat was vom Amt. 18h ist Schicht im Schacht. Worauf die meisten auch den halben Tag warten. Denn wirklich viele Jobs gibt es trotz der Kündigungen nicht.
Manche sind öfters krank als man Urlaubstage hat.
Sprachkurse werden nicht weiter angeboten... Weiterbildung kann man ja privat machen...
Bei der Bewerbung wird von einem Bonussystem geschwärmt... in der Realität ist es seit 1,5 Jahren nahezu unmöglich diesen auch zu erhalten. (Angeblich eine Sparmaßnahme.)
Ich glaube, davon hat man hier noch nichts gehört.
So viele gibt es ja nicht mehr. Man beneidet jeden der einen neuen Job findet. Allerdings sind viele immer häufiger krank... woran man auch sieht, wie motiviert die Mitarbeiter sind. Aber was erwartet man, wenn man erfahrene und fähige Mitarbeiter feuert und dann teure Freelancer zum stopfen der Löcher einstellt. Mittlerweile gibt es auch mehr CDs als Art Direktoren und Texter...
Und obwohl alle Mitarbeiter eigentlich ja vom Joint Venture Partner Jaguar Land Rover indirekt bezahlt werden, müssen einige Mitarbeiter für die Akquise neuer Kunden arbeiten.
viele gibt es jetzt nicht unbedingt.
Man realisiert scheinbar nicht, dass keiner mehr gerne hier ist.
Es fehlt an Empathie und Menschenkenntnis.
Klimaanlage / Heizung ist regelmäßig defekt.
Um ehrlich zu sein: ich spüre körperliche Schmerzen in jeder Sekunde in der ich dort vegetiere und beneide jeden der mit einer Abfindung gefeuert werden konnte...
Hunde und Pflanzen sind verboten. Angeblich soll man ab diesem Jahr auch keine kurzen Hosen mehr tragen... und das bei teilweise 27-30° im Sommer...
Es wird erzählt, das wir eine kleine Krise haben aber das keiner Angst haben muss und keiner um seinen Job bangen müsste... 2 Wochen später werden über 20 Mitarbeiter gefeuert, betriebsbedingt wie es heißt (Sozialauswahl ist ganz offensichtlich nicht erfolgt) ... quasi gleichzeitig wird aber noch erwähnt, dass man mittlerweile 2 neue Kunden gewonnen hätte (die aber nichts mit dem Frankfurter Office zu tun haben)... also die Zukunft der Firma doch noch rosig sei (keiner hat was von einer rosigen Zukunft der Mitarbeiter gesagt)
Man fühlt sich eigentlich nur noch verarscht.
Tatsächlich hat diese Agentur und speziell die Führungskräfte für mich jede Glaubwürdigkeit verloren.
ist ok.
Es gibt sicherlich Erfüllenderes als diese langweiligen und anspruchslosen Adaptionen. Früher war die Arbeit auch nicht viel besser, aber da gab's zumindest noch viele coole Leute und eine gute Stimmung.
mittlerweile nichts mehr
es werden scheinbar bewusst Leute in Führungspositionen gesetzt die keinerlei Kompetenz besitzen.
tabula rasa
nachdem neulich 22 Leute betriebsbedingt gefeuert wurden ist die ohnehin schlechte Atmosphäre auf einem neuen Tiefpunkt. Hinzukommen fristlose Kündigungen mit fast schon abenteurlichen Gründen.
Aber da ist scheinbar immernoch luft nach unten.
Ein image als kreative Agentur hatte spark noch nie. mittlerweile spricht sich natürlich auch schnell rum wie mieserabel sie mit ihren mitarbeitern umgehen.
keiner erwartet das man nach 18h im Büro bleibt. die Führungskräfte bleiben auch nicht länger.
wird alles nach und nach gestrichen.
manche warten seit 3 jahren auf eine gehaltsanpassung
wenn ein fähiger Mitarbeiter auf die Straße gesetzt wird während seine Frau hochschwanger Zuhause sitzt und gleichzeitig andere in der Probezeit weiter bleiben sollen, dann ist das wenig sozial.
die einen werden gegangen, die anderen gehen vom selbst.
mies. keiner übernimmt verantwortung und die schuld wird immer bei den anderen gesucht. scheinbar fürchten sich viele, das sie die nächsten auf der Liste sind.
wenn man sieht wie oft die Leute, die noch da sind krank machen sieht man auch das wirklich keiner mehr bleiben möchte. die gefeuerten werden teilweise sogar beneidet.
keiner spricht mit jemanden. denn sobald man den Mund aufmacht, würden die anderen merken, dass man es nicht drauf hat.
Frankfurt wird immer im Schatten von London stehen. mehr als taktische Schweinebauch Kampagnen wird es hier sobald nicht mehr geben.
Die Joint-Venture- Position. Unterstützt durch die richtigen Managemententscheidungen kann das Unternehmen (positiv) wachsen. Statt globaler Expansion um jeden Preis.
Wie das Interesse des Managements an der erfolgreichen Fortführung des Joint-Venture-Konzepts nachgelassen hat.
Die Suche nach neunen Kunden sind kein Allheilmittel, die bestehende Kundenbeziehung muss gepflegt werden und Animositäten ausgeräumt werden. Das Konzept und wie es begann war einzigartig. An diese Erfolge muss das Management anknüpfen.
Hat sich im vergangenen Jahr stark verschlechtert.
Spark44 war zu Gründungszeiten eine glanzvolle Agentur leider kümmert sich das Management nur noch um Gewinnmaximierung - Expansion die Werte und Mitarbeiter bleiben dabei auf der Strecke und werden weiter abwandern...
Für eine Kommunikationsagentur o.k. Überstunden gibt es sehr selten. Da der Kunde Anteile an der Agentur hält gibt es auch keine Pitches.
Stark ausbaubar. Etwa durch Solarkollektoren auf dem Dach des Penthouse oder bewusster Verzicht auf Plastikverpackungen. Hier könnte Spark44 mehr tun als Elektroautos für das Management.
Glanzvoller Name, der stetig blasser wird wenn das Management nicht die nötigen Schritten unternimmt und sich kümmert.
War leider in den Anfangsjahren von Spark44 besser. Die Agentur- bzw. das Netzwerk ist zu schnell gewachsen und die Kollegen wechseln leider im Monatsrythmus. Neue Mitarbeiter werden auch nur oberflächlich vorgestellt (per E-mail) so kann kein richtiger Zusammenhalt entstehen.
Hat sich leider auch über die Jahre verschlechtert. Die langjährigen Führungskräfte mit Charisma wurden durch "Selbstdarsteller" ersetzt.
Abhängig vom jeweiligen Team. Generell versucht "hip". Der Bezug des neuen Penthouse Büros hat leider die Firmenkultur nicht positiv beeinflusst.
Für eine Kommunikationsagentur nicht nachvollziehbar. Interne Kommunikation vom Management zu den Mitarbeitern findet leider nur vereinzelt statt.
Branchenüblich niedrig, nach Überstehen der Probezeit werden Sozialleistungen angeboten.
Buntes und internationales Team die einem wirklich ans Herz wachsen können. Leider werden die guten Leute zu anderen Firmen abwandern bzw. haben es bereits getan.
Waren leider früher auch besser. Aktuell ist es zu einem Großteil Adaption der in London erstellten Kampagnen
Man kann offen seine Meinung äußern
-
es gibt wenig ältern Kollegen
Spannende Marke, nette Kollegen, Lage des Büros, gute Arbeitszeiten.
Scheinbar stagnierte Politik. Teilweise unpassende Chefs/bzw. die Falschen in der Verantwortung, linke Aktionen, fehlende Reaktion der HR.
Überdenkt, die Eignung einiger Verantwortlicher und tretet dabei in Kontakt mit euren Angestellten. Diese Agentur könnte ein guter Arbeitsplatz sein, an dem Leute über sich hinauswachsen und ihre Karriere aufbauen. Könnte.
Viel Unmut und schlechte Laune und der Ausstieg vieler Mitarbeiter in den letzten Monaten sorgt phasenweise für eine Art Endzeitstimmung. Da einige ihre Unzufriedenheit (verständlicherweise) offen kundtun, ist die Lage zunehmend angespannt. Versuche der Verantwortlichen, dem entgegenzuwirken finden entweder gar nicht oder auf eher fragwürdige Art und Weise statt.
Wenn eines vorhanden, wird es sicher in nächster Zeit schlechter werden, da viele Ex-Mitarbeiter ihre Erfahrungen nach Außen tragen.
In der Regel verlässt man das Büro pünktlich um 6.
Angefragt, nicht erhalten.
Gehaltserhöhungen werden immer wieder vertagt, die Mitarbeiter vertröstet. Das Bonusprogramm wird genutzt um Leute zu ködern und in Vorstellungsgesprächen besser dargestellt, als es wirklich ist.
Die Agentur engagiert sich immer wieder in Sozialen Projekten, wie "Deckel gegen Polio" oder "Weihnachtsgeschenke für frankfurter Kinder".
Wie in jedem Unternehmen, gibt es Leute auf die man sich verlassen kann und die einem auch unterstützend zur Seite stehen. Genauso allerdings Kollegen, an die man sich besser nicht wendet, wenn man nicht mehr Schwierigkeiten haben will, als zuvor.
Wenige vorhanden
Die Leute, die sich tatsächlich mit den Anliegen der Mitarbeiter beschäftigen und nicht aus dem eigenen Ego heraus handeln, haben nicht genügend Möglichkeit, Einfluss zu nehmen. Diejenigen, die in der Verantwortung sind, benutzen immer wieder fragwürdige Mittel um Mitarbeiter unter Druck zu setzen. In einigen Bereichen herrscht die Einstellung, dass jeder Mitarbeiter einfach zu ersetzen ist und es deshalb gleichgültig ist, wer das Unternehmen verlässt. Diese Haltung wird auch offen gegenüber den Mitarbeitern kommuniziert. Was dies zur Folge hat, ist anscheinend uninteressant. Eine Reaktion der HR bleibt trotz mehrfacher Hinweise aus.
Großraumbüro: Schön aber laut. Es gibt einige Rückzugsorte, die man aber nur wahrnehmen kann, wenn man durch seine Arbeit nicht an einen Monitor gebunden ist. Klimaanlage funktioniert immer mal wieder nicht. Dementsprechend ist es im Sommer oft sehr heiß und im Winter ziemlich kühl.
Stille Post funktioniert hier ausgezeichnet. Probleme werden allerdings, aus der Erfahrung heraus, dass sich nichts bis wenig ändert, kaum noch offen angesprochen.
Ich wurde immer wieder Zeuge von Situationen, die eine gewisse Frauenfeindlichkeit/ bzw. einen fehlenden Respekt vor Frauen, bei einigen Mitarbeitern durchscheinen ließen.
Die Kunden geben durchaus etwas her, es gibt immer wieder schöne Projekte. Es gibt allerdings in der Kreation auch viele Adaptionen/ Transkreationen vom englischen Markt.
location
Be Bold, Be Brave, Be Honest. – überall steht dieses Motto.
Allerdings ist das niemand hier. Und vorallem wird es gar nicht von der Führungsebene gewünscht.
Köpfe werden durch Ja-sager ersetzt.
Hinzu kommt der Brexit, der bei dem Hauptkunden schon seine wirkung zeigt.
Auch wirken sich Umweltauflagen auf den Kunden, der zu 90% auf Diesel gesetzt hat aus.
Es ist verdächtig, dass sich die meisten Gründungspartner ihre anteile verkauft zu haben scheinen.
Haben jeden Bezug zur Realität verloren.
in den letzten monaten deutlich verschlechtert. hauptsächlich wegen mangelhafter personalentscheidungen.
es wird nicht gepitched, daher selten überstunden.
mehrfach angefragt. immer ignoriert
man nennt es auch Schmerzensgeld.
es gibt allerdings auch viele einsparungen. z.B. werden alberne gründe erfunden um die Boni zu senken. Und z.B. erhalten neue Mitarbeiter keine Diensthandys mehr.
nicht wirklich
wenigen kann man noch vertrauen. allerdings sind immer die gleichen verdächtigen krank und überlassen anderen ihre arbeit.
es gibt nicht viele.
Mitarbeiter machen sich nur noch lustig über ihre chefs. zeigen keine menschlichkeit.
büro ist modern aber open space
Das Kommunikationsagenturen wirklich schlecht kommunizieren war mir bereits bekannt. aber hier grenzt es an sabotage.
etwa 50:50
die wirklich interessanten jobs werden in England produziert. 90% der arbeit besteht aus adaptionen.
So verdient kununu Geld.