46 von 154 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Das Arbeitsklima innerhalb der Teams
-die Zusammenarbeit untereinander und der Zusammenhalt des Gesamthauses
- stetige Prüfung ob die IST-Situation verbessert werden kann ( Für Mitarbeiter)
Das teilweise offensichtliche Probleme nicht gesehen werden bzw. nicht gesehen werden wollen: Thema Gehaltunmut der Kollegen und zu wenig Personal
- Gehalt und Stellenprofile überarbeiten
- Traditionen brechen und sich der Kundschaft anpassen
- Mehr Personal einstellen um die bisherigen Kolleginnen und Kollegen zu entlasten
Das Arbeitsklima innerhalb der einzelnen Teams der Sparkasse ist sehr gut und Zusammenhalt wird groß geschrieben. Es entstehen auch viele Freundschaften, da man seine Kolleginnen und Kollegen teilweise mehr sieht als seine Familie. Ich komme gerne zur Arbeit und verbringe gerne Zeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen
Bisschen Altertümlich und in Traditionen festgefahren.
Die Work-Life-Balance wird in den letzten Jahren stetig versucht zu verbessern. Hierzu wurden die Arbeitszeiten flexibler gestaltet und Konzepte entwickelt, um jeden die möglichen Freiräume zu bieten. Dies funktioniert je nach Arbeitsplatz manchmal besser, manchmal schlechter. Allerdings sei hier auch gesagt, dass es nun mal Kernarbeitszeiten gibt und die Geldversorgung der Kundinnen und Kunden gewährleistet werden muss. Jeder sollte für sich wissen, was einem wichtig ist. Das meiste Geld verdienen und zeitgleich nur 70 Prozent arbeiten funktioniert nicht und sollte jedem klar sein.
Die Aufstiegschancen und Möglichkeiten für die Erlangung weiterer Qualifikationen sind gegeben und man wird bei der Durchführung und Planung unterstützt.
Für unsere Tätigkeiten und was wir uns teilweise gefallen lassen müssen finde ich das Gehalt nicht hoch genug. Des Weiteren bekommt man aus seinem Umfeld der anderen Sparkassen mit, dass teilweise besser und vor allem schneller bessere Löhne bezahlt werden.
Innerhalb der Abteilungen ist der Zusammenhalt sehr gut. In meiner Abteilung verstehen sich alle sehr gut und ich arbeite mit jeder Kollegin/ jedem Kollegen gerne zusammen.
Hier kann ich mich nur durchweg positiv zu äußern. Führungskräfte versuchen einem immer den rücken zu stärken und helfen bei Problemen. Ich bin meiner Führungskraft sehr dankbar, dass Sie in schwierigen Fällen immer für mich da ist.
Digitalisierung sollte schneller voran getrieben werden.
Die Kommunikation ins Haus ist im letzten Jahr transparenter und offener geworden. Sollte dies so beibehalten werden kann man nur sagen, dass man frühzeitig über Änderungen informiert wird und teilweise in Entscheidungen mit eingebunden wird.
Die Arbeitsbelastung momentan ist sehr hoch. Dies liegt meist an fehlendem Personal, wodurch jeder einzelne mehr leisten muss. Dies führt zu Unmut da das Gehalt das gleiche bleibt und ohne Überstunden und Stress vieles nicht bewältigt werden kann. Hier erhoffe ich mir eine Verbesserung der Situation.
Durch Maßnahmen, wie das BBQ mit dem Vorstand als Beispiel, wird die offene und ungefilterte Kommunikation sehr gut gefördert. Dies führt zu einer engeren kollegialen Bindung, baut Hemmschwellen ab und steigert die beidseitige Wertschätzung.
Vielen Dank auch an dieser Stelle, dass ich daran Teilnehmen durfte und dies als sehr positive Erfahrung an meine Kollegen weitergeben möchte.
Entscheidungen werden punktuell zu langsam und punktuell nicht transparent genug gefällt.
Ein zeitlich unbegrenztes W-Lan und die Option das mobile Arbeiten (nicht nur in Ausnahmesituationen/Corona oder Baustellen) mehr nutzen zu dürfen, wäre ein sehr innovativer Schritt, der sowohl den Mitarbeitern als auch der Umwelt zu Gute kommen würde.
Durch betriebsbedingte Gründe erfordert die Verwirklichung des persönlichen Aufstieges manchmal ein großes Durchhaltevermögen und viel Geduld.
Neue Regularien können effektiver aufgestellt werden, wenn betroffene Praktiker miteinbezogen werden.
Der Lärmpegel mindert die Effektivität, welches jedoch durch das Ermöglichen des mobilen Arbeitens neutralisiert wird.
Familienfreundlich: letztes Jahr gab es im Sommer eine große Familienfeier.
Flexible Arbeitszeiten
Gehaltserhöhung sollte nicht so konservativ sein. Attraktive Gehälter stärken eine langfristige Bindung des Arbeitnehmers.
Kostenlose Parkmöglichkeiten wären eine schöne Lösung.
Man kann eigenverantwortlich arbeiten und bekommt regelmäßiges Feedback vom Vorgesetzten.
Ich denke größtenteils schon. Ggf. wird sich über das Gehalt oder die Aufstiegschancen beschwert.
Es gibt die flexiblen Arbeitszeiten und das mobile Arbeiten. So kann man flexibel private Termine in seinem beruflichen Alltag wahrnehmen. Man ist trotzdem an die Öffnungszeiten als Berater gebunden.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es. Karrieresprünge ziehen sich dagegen manchmal.
Pünktliche Bezahlung des Gehalts. Das Gehalt ist Vergleichsweise mit anderen Banken in der Umgebung nicht das Höchste. Verbesserungsfähig, um mehr Arbeitnehmer zu halten. Sozialleistungen gibt es.
Mülltrennung, Nachhaltigkeit durch elektronische Unterschriften.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist in meinem Team sehr stark.
Ja, für lange Betriebsangehörigkeit gibt/gab es eine Aktion mit einem halben oder ganzen Sondergehalt, je nach Dauer der Betriebszugehörigkeit.
Es werden klare realistische Ziele vereinbart und bei Entscheidungen wird großteils das ganze Team befragt.
Die Technik ist nicht immer auf dem neusten Stand. Die neue Einführung für online Beratungen läuft bisher schleppend.
Probleme werden großteils offen kommuniziert.
Gem. meiner Auffassung dominieren in unserer Sparkasse größtenteils männliche Kollegen in höheren Positionen. Derzeit befinden sich weniger Frauen in Führungspositionen als Männer. Im Vorstand befinden sich aktuell keine Frauen.
Es gibt vielfältige gerechte Aufgaben aber man kann sich natürlich nicht nur die schönsten Sachen aussuchen.
- Die Ausbildung
- Home Office ist zwar grundsätzlich erlaubt aber in den Geschäftsstellen überhaupt nicht gelebt und mit den Öffnungszeiten auch gar nicht umsetzbar.
- Keine Work-Life-Balance möglich, da die Flexibilität komplett fehlt
- Bewerber kriegen gar keine Chance sich in höheren Stellen zu etablieren oder diese zu erlernen
- Thema Inflationsprämie wurde erzählt: "ja, wir würden die ja gerne zahlen aber man müsste ja mal die Tarifverhandlungen abwarten." Schwachsinnig das in die Tarifverhandlung zu schieben, da dies ja unabhängig von der gesetzlichen Möglichkeit ist.
- Corporate Benefits o.ä. werden nicht benötigt, wenn ich im Monat mehr Geld auf dem Konto habe wodurch ich selber entscheiden kann wo ich dieses nun nutze. Z.B. MPP ist sogar teurer als wenn ich mir das Gerät einfach direkt selber kaufe – Diese Möglichkeit habe ich eher, wenn ich einfach mehr Geld auf dem Konto habe
- Umliegende Sparkassen stufen höher ein als wir . Man kriegt also für die selbe Arbeit eine höhere Stufe (Kein Wunder das junge Leute abwandern) außerdem werden dort auch Inflationsprämien ohne zu zögern gezahlt.
- Wenigstens haben wir ein Jobradleasing...
- Zahlung einer Inflationsprämie
- Eine wahrhaftig EHRLICHE Kommunikation - Wenn der Vorstand keinen Bock hat mehr Gehalt oder Prämien zu zahlen dann sagt das doch bitte einfach und redet da nicht so drum herum mit Argumenten die gar keinen Sinn ergeben
- Einstufungen anpassen und sich dabei mal andere Sparkassen anschauen die es besser machen
- Faire und ehrliche interne Bewerbungsprozesse
- Wertschätzung an die Mitarbeiter auch mal zeigen - erzählt werden kann viel aber davon hat der Mitarbeiter nichts
- Flexibilität und einheitliche Regelungen für Home Office o.ä. schaffen - Den Führungskräften nicht so viel Spielraum bei der Auslegung lassen.
Die Kollegen sind größtenteils sehr nett und es ist definitiv normal, dass man nicht mit jedem super gut klar kommt, aber das ist auch ok so. Manche Kollegen (gerade die die man noch aus der Ausbildung kennt) sind zu Freunden geworden und das schafft ein tolles Umfeld zum arbeiten.
Die allgemeine Stimmung hingegen ist sehr gedrückt und das spürt man.
Nach außen ist das Image der Sparkasse immer gut. Rührt aus der Vergangenheit (Sicher, Banken allgemein sehr gut bezahlt, die örtliche Sparkasse). Vermutlich ist die Sparkasse mit Ihrem Denken dort auch hängengeblieben und merkt nicht, dass sich die Bedürfnisse der Mitarbeiter in den Jahren einfach verändern. Darauf wird nicht eingegangen bzw. nichts daran geändert. All diese Themen sind nichts neues aber getan wird daran nichts. Mit Prämien könnte man einen Großteil der Mitarbeiter aber ziemlich zeitnah auch etwas besser stimmen.
Kannste knicken. Der kurze Freitag ist cool, weil man ein etwas verlängertes Wochenende hat, aber alle anderen Tage sind kaputt. Man kriegt nichts mehr richtig geschafft, ist auch eigentlich total kaputt von dem langen Tag, Ärzte, Handwerker o.ä. machen so spät abends nichts mehr und wenn man Familie oder Hobbys hat kann man die von Montags - Donnerstags auch vergessen - Zumindest wenn man irgendwann auch mal schlafen und was essen will.
Du Ausbildung ist wirklich top! Das muss man der Sparkasse lassen. Diese ist wirklich sehr fundiert und lehrreich. Man wird gut an die Hand genommen, durch die gesamte Ausbildung begleitet und nie alleine gelassen.
Die Weiterbildungen an sich sind auch nicht schlecht. Wenn man eine Führungskraft hat die einen unterstützt und nicht unbedingt im Weg steht, kommt man dort auch schnell voran und hat eine breite Auswahl an Seminaren oder Studiengängen. Was aber nicht heißt, dass man auch automatisch Karriere macht! Dafür braucht es dann doch eher Vitamin B anstatt Weiterbildungen.
Interne Ausschreibungen zu schalten, obwohl diese eigentlich schon besetzt sind bringt halt auch keinem was, nur weil halt ausgeschrieben werden muss. Dafür braucht man den Mitarbeitern keine Hoffnung machen.
Kein Kommentar (s. TVÖD-S Tabelle). Inflationsausgleichzahlung wurde Stand jetzt auch nicht für nötig gehalten. Wenn Sie gerade so über die Runden kommen wollen, ist die Sparkasse das richtige Unternehmen für Sie.
Sozial nach außen bestimmt super, da Vereine etc. in der Region unterstützt werden. Das ist auch gut so und viele sind da sehr dankbar für. Aber manchmal hat man das Gefühl, auf diese Außenwirkung wird mehr geachtet als auf die eigene Kultur und Stimmung innerhalb des Unternehmens und auf die Leute die es überhaupt möglich machen solche Gewinne zu erwirtschaften, damit man überhaupt etwas an die Vereine ausschütten kann.
Wenn man die richtigen Kollegen gefunden hat super! Ein Großteil ist wirklich füreinander da und es finden sich Gelegenheiten auch privat Dinge zu unternehmen. Auch hier gibt es schwarze Schafe, die einem Steine in den Weg legen wollen, aber dies schließt die Spezies Mensch an sich leider nicht aus und wird man in vielen Unternehmen finden.
Sind alle super nett. Haben natürlich auch fast alle Altverträge und sind somit wesentlich besser gestellt als alle anderen.
Ist bestimmt sehr unterschiedlich, je nachdem wen man da vor sich sitzen hat.Aber in meinem konkreten Fall: Katastrophe.
Weinend aus Mitarbeitergesprächen zu kommen ist normal. Man fühlt sich teilweise wirklich persönlich angegriffen und wenn man dann kein Typ dafür ist jemandem Kontra geben zu können hat man verloren.
Kommt sehr darauf an wo man ist. Viele Geschäftsstellen sind noch sehr alt. Haben alte PC's, die Server sind sehr langsam und die Systeme hängen sich ziemlich oft auf. Auch das Erscheinungsbild ist eher altbacken mit ollen dunklen Teppichen. Die neu gemachten Geschäftsstellen hingegen sind sehr schön modern gestaltet und man hat technisch etwas mehr Möglichkeiten als auf den kleinen und alten Geschäftsstellen.
Eine offene und ehrliche Kommunikation ist nicht vorhanden.
Es scheitert teilweise schon an Dingen, dass es neue Regelungen gibt oder sich irgendwas geändert hat und man wird von Kunden angesprochen, dass irgendwas nicht klappt und erst nach Recherche findet man dann raus, dass sich irgendwas in den Arbeitsabläufen oder Regelungen geändert hat. Ne kurze Info vorab wäre eigentlich ganz nett.
Ehrliche Kommunikation heißt es immer wird hier groß geschrieben. Gemerkt habe ich davon bisher nichts. In aktuellen Tarifverhandlungen heißt es, es geht uns so schlecht damit die Gehaltserhöhungen gedrückt werden können, während kurz vorher das Betriebsergebnis veröffentlicht wird welches mal wieder hervorragend ausgefallen ist. Eine Wertschätzung dafür an die Mitarbeiter wird allerdings nicht für nötig gehalten. Ne dicke Prämie für den Vorstand im Ausmaß von Summen die die Mitarbeiter auf Grund Ihres Gehalts nicht mal für ein Haus finanziert bekommen würden ist allerdings kein Problem.
Was Aufstiegschancen angeht nicht vorhanden. Gibt mehrere Stellen die vor kurzer Zeit nur an die Kollegen vergeben wurde die dort nun sitzen aufgrund von gutem Vitamin B innerhalb des Hauses. Junge Potential Mitarbeiter werden dann mit unlogischen und widerlegenden Ausreden abgespeist und ausgebremst. Kein Wunder, dass sich der Großteil der Nachwuchskräfte nach Alternativen Jobs umschaut. So kann man sich den Personalmangel auch selber schaffen.
Die Tätigkeit an sich ist nicht verkehrt und wenn man wirklich Spaß am Vertrieb hat ist das schon was schönes mit den Kunden. Auch das variiert aber je nachdem in welcher Geschäftsstelle man so arbeitet und wie das soziale Umfeld dort in der Gegend so ist.
Die Fluktuation ist jedoch teilweise ziemlich hoch, dass man immer wieder fehlende Kollegen ersetzen muss und da dies nicht so einfach zu sein scheint, bleibt die Arbeit dann an den Vertretungen hängen. Es gibt so viele junge Nachwuchskräfte aber es wird nichts dafür getan diese an unser Haus zu binden. Nein, die besetzen Stellen dann lieber gar nicht obwohl es Bewerber gibt und die Arbeit bleibt eben an den anderen hängen.
Wertschöpfung in der StädteRegion für die StädteRegion, Vielfältige Karrierechancen.
Die Kommunikation innerhalb des Hauses kann mit Sicherheit noch optimiert werden um die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen transparenter zu gestalten.
Im Rahmen der flexiblen Arbeitszeiten und des mobilen Arbeitens ist eine große Flexibilität möglich.
Leistung lohnt sich - und bietet viele Aufstiegschancen. Die Wege zwischen Markt und Stab sind auch karrieretechnisch durchlässig und bieten jedem die Gelegenheit, einen Perspektivwechsel vorzunehmen. Individuelle Karriereprogramme wurden ins Leben gerufen, die sich um Perspektivmitarbeitende aus allen Mitarbeitergruppen kümmern. Wer Leistung zeigt wird identifiziert und individuell gefördert. Grundsätzlich ist die direkte Führungskraft erste Ansprechpartnerin für die Weiterbildung. Möglichkeiten gibt es viele u.a. über die Sparkassenakademie oder die S-Hochschule.
Die Gehälter werden auf Grundlage des TVöD-S gezahlt. Darin enthalten sind vermögenswirksame Leistungen, eine Zusatzversorgungskasse etc. Dienstradleasing oder das Leasing von PC-Hardware oder Smartphones / Tablets gehören ebenfalls zum Angebot des Arbeitsgebers.
Das Geschäftsmodell von Sparkassen ist ein Beispiel für nachhaltiges Wirtschaften vor Ort. Die Sparkasse unterstützt Kundinnen und Kunden aus der Region bei der nachhaltigen Transformation. Das Thema ist auch fest in der Geschäftsstrategie verankert.
Ältere Kolleginnen und Kollegen haben die selben Weiterbildungsmöglichkeiten wie die jüngeren Kolleginnen und Kollegen. Gerade nach der Übernahme von neuen Aufgabengebieten gibt es sowohl interne als auch externe Seminarangebote, um eine Qualifizierung durchzuführen.
Im Bezug auf die eigenen Vorgesetzten immer nur gute Erfahrungen gemacht.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen größtenteils einem guten Standard. Das Thema "neue Arbeitswelten" wird bei den anstehenden regelmäßigen Modernisierungen betrachtet und in Zusammenspiel mit den betroffenen Kolleginnen und Kollegen umgesetzt. Hard- und Software wird jedem Mitarbeitenden passend zu dem jeweiligen nach Bedarf zur Verfügung gestellt. Von normalen Desktop PCs bis zu iPads für Kundenberaterinnen und -beratern ist alles dabei.
Verschiedene Formate werden genutzt um im direkten Austausch zu sein. Neben Podcasts gibt es auch mehrfach im Jahr die Gelegenheit, direkt mit dem Vorstands zu kommunizieren.
Stellenausschreibungen sind für alle Kolleginnen und Kollegen gleichermaßen zugänglich und damit auch die Aufstiegschancen. Die Quote an Frauen in Führungspositionen wird aktuell weiter ausgebaut indem auch Führungspositionen in Teilzeit angeboten werden. Bei der Widereingliederung nach der Elternzeit finden Gespräche mit der Personalbetreuung statt, um den optimalen Einsatzbereich zu finden.
Es gibt nichts was es nicht gibt. Von der Kundenberatung (Privatkunde bis Unternehmenskunde) bis zur IT-Abteilungen gibt es ein vielfältiges Feld an interessanten Aufgaben.
Kollegenzusammenhalt.
Viele Job-Möglichkeiten auch außerhalb des Vertriebs.
Bei manchen Jobs kann man seinen Kunden wirklich bei Problemen helfen, z.B. Finanzen strukturieren, Überschuldung abwenden, den Traum vom Eigenheim verwirklichen. Das ist schön, viele Kunden sind echt dankbar und sehr treu.
Umgang mit MA, man geht noch so mit uns um, als hätten wir genug MA. Ein schönes Betriebsfest reicht nicht aus, wenn im restlichen Jahr nicht wertschätzend mit uns umgegangen wird.
Personalabteilung ohne richtige Personaler (hier arbeiten nur MA, die eine Bankausbildung haben)
Vergütung
Vergütungsstrukturen verbessern.
Bessere Ausstattung der Arbeitsplätze z.B. mit höhenverstellbaren Schreibtischen und guten Stühlen, Fenster mit Tageslicht für Büroarbeitsplätze...
Moderne Kommunikationsmittel (Muss man hier wirklich noch auf Papier schreiben und dann einscannen?) und andere technische Ausstattung (z.B. Scanner, die schnell und gut arbeiten und nicht dauernd Papierstau verursachen) anschaffen.
Hängt stark vom Team ab...
War mal besser. Mittlerweile muss man sich oft Beschwerden anhören, wenn man seinen AG nennt...
Komischerweise denken viele, dass man bei der Sparkasse gut verdient.
In den kleineren Orten ist der Leiter der örtlichen Sparkassenfiliale noch eine echte Persönlichkeit, die aufs Schützenfest eingeladen wird und beim Jubiläum des Kirchenchors im Festausschuss ist.
Kommt auf Position, Öffnungszeiten und den Vorgesetzten an. Seit Corona wird es langsam besser, aber es gibt noch viel Luft nach oben.
Grundsätzlich ist eine Karriere möglich, Weiterbildungen werden intern und über die Sparkassenakademie angeboten, die Ausbildung ist gut. In den nächsten Jahren gehen viele MA in Rente, so dass einige interessante Stellen zu besetzen sein werden.
Manche Entscheidung, wer befördert wird, ist allerdings nicht nachzuvollziehen. Alte weiße Männer bevorzugen etwas jüngere weiße Männer...
Wenn man sich zu oft kritisch äußert, kommt das nicht gut an. Von der 1. und 2. Führungsebene werden Jasager bevorzugt.
Gehalt unterdurchschnittlich. Tarif öffentlicher Dienst, aber alle Stellen werden grundsätzlich sehr niedrig bewertet, sogar im Vergleich mit anderen Sparkassen.
Leistungsanreizsystem (LAS) hat den Namen nicht verdient, hier wird einmal jährlich eine Prämie ausgeschüttet. Rechengrundlage sind die Ergebnisse der Vertriebseinheit, aber auch z.B. die Ertragslage der Sparkasse. Ausgeschüttete Beträge von wenigen 100-€ brutto ist alles, was der Großteil der MA bekommt. Einige wenige bekommen angeblich auch größere Beträge.
Sozialleistung i.O., vermögenswirksame Leistungen, Rheinische Zusatzversorgung wird gezahlt, MA bekommen bessere Zinsen, zahlen weniger für Dienstleistungen...
Man arbeitet dran. Papier wird immer öfter vermieden. Licht aus, Heizung runter... Soziale Projekte werden öffentlichkeitswirksam präsentiert.
Einer der Gründe, warum ich und viele andere noch da sind.
Das Miteinander funktioniert. Es gibt immer wieder Projekte für ältere MA und auch Weiterbildungsmöglichkeiten.
Strikte Hierarchie. Es gibt zwar Tools zur Bewertung der Führungskräfte, aber es werden zu selten Konsequenzen gezogen. Manche Vorgesetzte sind top, andere nicht.
Technische Ausstattung grundsätzlich veraltet, manche Filialen sind topmodern, andere in die Jahre gekommen.
Es wird überall gespart (liegt ja im Namen).
Mitarbeiter müssen sich selbst PC-Ausstattung anschaffen, um von zu Hause zu arbeiten. Auch Tabletts oder Smartphones sucht man vergeblich. Der normale Sparkassenmitarbeiter berät hier noch mit Papier und Stift.
Von oben herab, zu viele alte weiße Männer als Führungskräfte. Oft fast wie bei einer Behörde.
Viele ältere MA hängen sehr am "Sie".
Gerade die 1. und 2. Führungsebene hat lieber Jasager. Offene Kommunikation sieht anders aus. Überhaupt ist die Kommunikation zur Basis gestört. Der zuständige Vorstand kommt vielleicht einmal jährlich vorbei, aber nur für Smaltalk. Wenn echte Probleme seitens der MA angesprochen werden, schreibt sich so ein Vorstand noch nicht mal etwas auf. Dass sich dann nichts ändert, versteht sich von selbst.
Grundsätzlich spielt das Geschlecht keine Rolle, aber gerade in Führungspositionen sind wesentlich mehr Männer, da viele Frauen in Teilzeit arbeiten und die strikten Hierarchien gute Jobs in Teilzeit schwierig machen.
Es gibt viele Möglichkeiten, vom Verkauf und Service in einer Filiale bis zur Buchhaltung, Revision, Personal und Spezialberatungen. Hier ist etwas Glück, Ausdauer und der Mut, mal was zu probieren, gefragt.
Sehr abhängig von der Geschäftsstelle/Abteilung
Sehr gutes Image beim Kunden/bei Kundinnen. Davon lebt diese Bank!
Die Öffnungszeiten der Filialen lässt kein Spielraum für ein ausgewogenes Privatleben.
Gute Weiterbildungsangebote, gute interne und externe Seminare.
Langsame Karrierefortschritte in finanzieller Hinsicht möglich
Geteiltes Leid ist…
Wichtige Informationen gelangen erst durch Umwege bei vielen Mitarbeitern.
Frauen in Führungspositionen?
Jeden Tag das gleiche. Nicht schlimm, aber eintönig.
Sicherer Arbeitsplatz, pünktliche Lohnzahlung.
Arbeitszeiten und Mitarbeiteranzahl pro
Geschäftstellen
Personelle Engpässe müssten meiner Meinung durch mehr Personal ausgeglichen werden.
Gute Atmosphäre im grossen Team
Bei den Kunden ist das Image hoch.
Leider längere Wochenarbeitszeiten, bis Freitag. Lässt weniger Spielraum für Freizeit in der Woche.
Weiterbildungsangebote sind vorhanden, sind aber neben der Arbeit sehr schwer zu kombinieren.
Es werden 13,5 Gehälter gezahlt und eine leistungsabhängige Prämie wenn der Gesamterfolg des Hauses erreicht wird. Fahrtkosten und VL werden ebenfalls gezahlt.
Es wird leider viel zu viel gedruckt. Die Räumlichkeiten werden auf ein Mindestmaß geheizt. Man muss sich an kalten Tagen warm anziehen.
Das Team hält zusammen auch in stressigen Zeiten, gemeinsame Feiern tragen zum guten Team-Spirit bei
Der Umgang mit den älteren Kollegen ist gut. Die älteren Kollegen in meiner Umgebung sind hilfsbereit. Im Team ist es ein nehmen und geben.
Die Vorgesetzten sind feste Teammitglieder und packen auch in stressigen Zeiten mit an. Gutes Sozialverhalten.
Arbeitsumgebung ist in Ordnung. Das Mobiliar könnte moderner gestaltet sein.
Informationen werde zeitnah weitergeleitet über ein Intranet
Auch weibliche Führungskräfte haben die Chance auf Karriere
Interessante Kundengespräche, leider zuviel online Banking Probleme sind abzuarbeiten.
Die Ausbildung ist solide.
Siehe oben.
Bitte, schätzen Sie das Personal mehr wert, als Sie es in den ca. 7 Jahren meiner Tätigkeit gemacht haben.
Attraktive Arbeitsbedingungen sorgen für Motivation und Leidenschaft bei der Arbeit.
Geld ist da. Die Bilanzen sind gut. Warum sparen Sie am Personal?
Gutes, glückliches und wertgeschätztes Personal bringt schöne Zahlen und glückliche Kund:innen. Win/Win, oder?
Vergütung, attraktive corporate Benefits, schöne Arbeitsumgebungen, echte Karrierechancen für die gesamte Breite der Belegschaft, ein Fokus auf Jung und Alt gleichermaßen und ein Blick in die Zukunft sind alles Beispiele von Wertschätzung.
Vorab: Ich teile hier eine rein subjektive Meinung. Gewonnen aus eigenen und den Erfahrungen meiner damaligen Kolleg:innen.
Geprägt von Stellenabbau, Arbeitsverdichtung und dem Versuch, mit zutiefst konservativen Entscheidungen, einen Weg durch die scheinbar überfordernde moderne Arbeitswelt zu finden.
Festgefahrene Hierarchie in Reinkultur. Brain-Drain auf allen Ebenen, da mit der Zeit auch das Bewusstsein der Belegschaft wächst, dass Themen wie Unterbezahlung, gerade im Verhältnis zur Bezahlung der ersten beiden Führungsebenen, sich für den Arbeitnehmer verschlechternde Arbeitszeitmodelle und die lange Verweigerung gängiger Konzepte wie Arbeitszeiterfassung und Home-Office, nicht nur mit dem Argument des "sicheren Arbeitsplatzes" gerechtfertigt können.
Es gibt hier viele herzensgute Menschen, die sich aufgrund eines, von Beginn der Ausbildung an, erzählten Märchens des "Haifischbecken freie Wirtschaft" nicht trauen, sich auch fernab der Sparkasse Aachen umzuschauen.
Ich habe die Sparkasse Aachen nie neutral aus Kundensicht bewertet bekommen. Daher kann ich hierzu kein Urteil abgeben.
Die Arbeitnehmersicht können Sie anhand der weiteren Kununu-Bewertungen erahnen.
Äußerst starre Arbeitszeitmodelle. Öffnungszeiten, die Freizeitaktivitäten sowohl vor Arbeitsbeginn als auch danach schwer behindern.
Geprägt von Stagnation, es sei denn, man bedient sich persönlicher Verbindungen.
Unterdurchschnittlich. Deutlich.
Hier habe ich keinen direkten Einblick, kaum nennenswerte Erfahrungen und möchte daher eine neutrale Bewertung abgeben.
Abhängig von der Geschäftsstelle oder Abteilung in der gearbeitet wird.
Altverträge sind Gold wert. Fernab der unterdurchschnittlichen Bezahlung aufgrund der sehr "zurückhaltenden" Einordnung der Arbeitsvergütung im TvÖD-S.
Persönlich habe ich viele schlechte Erfahrungen mit Führungskräften gemacht.
Die Führungskraft mit der, in meinen Augen, größten Sozialkompetenz, gehörte zu denen, die am harschesten kritisiert wurde.
Führung hier in den meisten Fällen ganz klar Top-Down.
Unterdurchschnittlich schlecht.
Geringschätzend, ignorant gegenüber der Jugend und intolerant gegenüber jeder Art des kreativen Denkens.
Gehen Sie auf die Website der Sparkasse Aachen. Schauen Sie sich den Vorstand an. Schauen Sie gerne auch auf Wikipedia. Auch historisch.
Finden Sie eine Frau?
Schauen Sie danach in diverse "Berichte an die Gesellschaft". Finden Sie hier Transparenz im Bezug auf das Verhältnis der Qualifikationen im Bezug auf Geschlecht und Gesamtzusammensetzung der Belegschaft?
Nein?
Stark regulierbar Markt. Papierberge, Vorschriften und Kompetenz-Zentralisierung sorgen für eintönige Arbeit in vielen Vertriebseinheiten.
pünktliche Gehaltszahlung
Dass einem das Gefühl gegeben wird lästig zu sein. Unsere Ziele dürfen wir erreichen, aber wehe man stellt Forderungen. Das dürfen nur "die da oben".
Der Belegschaft zuhören und einfach mal handeln. Auch wenn es heißt, dass es Geld kostet. Nichts ist umsonst!
Wenn man das persönliche Gespräch sucht, hat man Angst,dass man einen Haken in der Akte hat. Kritik unerwünscht, da an die Arbeitszeiten oder das Gehalt keiner rangeht. Die Hauptgründe für die Unzufriedenheit...
nach außen hervorragend
Wenn man 4x die Woche um 19 Uhr zuhause ist, kann man da wohl nicht von reden
mit der richtigen Nase, Vitamin B und einem langen Atem geht alles.
Höhergruppierungen lassen auf sich warten. Die Stellenbewertungen sind ein Witz. Anerkennung läuft halt überwiegend übers Portemonnaie...
Öffentlichkeitswirksam ja
Alte Einrichtungen, nicht zeitgemäß
So verdient kununu Geld.