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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Gehalt kommt immer pünktlich!
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Es herrscht Burn-Out-Gefahr auf den Geschäftsstellen. Man steht von morgens bis abends komplett unter Stress, ungesundem Zeitdruck und wird von Hüh nach Hott getrieben.
„BERATER“ haben aufgrund eines mittlerweile wahnsinnig zeitaufwändigen Verwaltungsaktes (Geldautomaten und SB-Terminals befüllen/entleeren/reparieren, tägliche Kassenaufnahmen, Bearbeitung von Service-Tickets, Tresore einstellen/öffnen/schließen, Material- Bargeld- oder Sortenbestellungen vorbereiten und abpacken, bis zu zehnmal am Tag spontan Online-Banking entsperren/anlegen/freischalten/erklären/einrichten und, und, und,) sowie akutem Personalmangel auf den Geschäftsstellen kaum noch Zeit für das eigentliche „Hauptaugenmerk“ - den Vertrieb. Ziele werden trotzdem jährlich und auch unterjährig erhöht.
Wird nahezu täglich schlechter.
Für Mitarbeitende in den Geschäftsstellen nicht vorhanden.
Mit Weiterbildungsmaßnahmen und Fernstudiengängen erzielt man kaum mehr Gehalt, interessantere Aufgaben oder neue Herausforderungen als ohne.
Vermeintlich bessere Stellen gibt es danach leider kaum.
Es wird daher beispielsweise immer unattraktiver den Betriebswirt noch zu machen.
Bequemere Kollegen grasen lieber ohne jegliche Anstrengungen und theoretische Qualifikationen die Erfahrungsgruppen des TvöD ab. Auch als „Sitzprämie“ bekannt…
Leider sehr demotivierend für grundsätzlich karriereorientierte Mitarbeiter.
Nach über einem halben Dutzend Jahren Berufserfahrung in der selben „Erfahrungsgruppe“ des TVÖD wie ein Mitarbeiter, welcher seine Ausbildung grade frisch beendet hat. Motivation und Wertschätzung geht anders.
Immer weniger werdende, bessere Stellen innerhalb des Hauses sind zum einen deutlich schwerer zu erreichen und zum anderen werden diese ausnahmslos monetär herab dotiert.
Sehr papierlastig. Verbessert sich auch nicht wirklich.
Auf der Geschäftsstelle in Ordnung. Leider gibt es -trotz einer Vielzahl neuer Auszubildender- eine hohe Fluktuation durch Kündigungen jüngerer Mitarbeiter direkt nach der Ausbildung. Daher oftmals großes Gefälle zwischen Jung und Alt.
Gute Gehälter.
Meine Führungskraft vor Ort tut alles in seiner Macht stehende um das Arbeiten für das GST-Team so angenehm wie möglich zu gestalten. Die Führungsebenen darüber haben scheinbar gegenteiliges im Sinne.
Nicht gut. Beispiel: Alle 2-3 Tage streikt der Rechner bzw. ist so langsam, dass Arbeiten nahezu unmöglich wird. Man kann nur hoffen sich nicht mitten im Kundentermin zu befinden.
An meinem Dienstort befindet sich altertümliches GST-Inventar und Mobiliar, sowie veraltete Technik und Hardware.
Sehr unansehnlich für Mitarbeiter und Kunden. Gegenteilige Erfahrungen kann man in der Hauptstelle sammeln, welche kürzlich in einem Millionenprojekt komplett modernisiert wurde. Nicht grade transparent; dies unterstreicht die 2-Klassengesellschaft!
Ein wenig vergleichbar mit einem prunkvollen Schloss im Mittelalter, von wo aus regiert wird. Drumherum befinden sich lauter einfach gehaltene Behausungen der Untergebenen, die tagtäglich unter durchaus diskutablen Arbeitsbedingungen für ihr tägliches Brot den Job verrichten.
Die Kommunikation der 1. + 2. Führungsebene dient oft dazu die Kollegen klein und gefügig zu halten. „Gemeinsam stark für morgen“ heißt es zwar in nahezu jeder Vorstandsinfo, gelebt wird dieser Gedanke jedoch nicht.
Keinerlei Entfaltungsmöglichkeit. Eigene Ideen, konstruktive bzw. kritische Fragen und sinnvolle Verbesserungsvorschläge werden abgebügelt bzw. noch ins Lächerliche gezogen.
Auf Dauer lässt man es dann lieber-wird jedoch unzufriedener.
Bei der internen Kommunikation über das Intranet MIKO sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Um das alles noch lesen und verstehen zu können, müsste man sich bei der enormen Arbeitsfrequenz auf der Geschäftsstelle zweiteilen.
Bei der Kommunikation gegenüber Kunden soll natürlich eine heile Welt vorgegaukelt werden.
Eingesessene Kollegen mit selber Position, Stellenbeschreibung und Zielvorgabe erhalten bis zu 1.500€ (!!!!) im Monat mehr Grundvergütung. Und das unabhängig der Vertriebserfolge, Projekteinsätze, generellen Leistungsbereitschaft etc. Stichwort „Erfahrungsstufen“. Unbedingt überdenken, denn GENAU DAS demotiviert die jüngeren und karriereorientierten Mitarbeiter. Kündigungswellen innerhalb der ersten 1-5 Jahre nach Ausbildung sind die logische Folge und entsprechen der Realität. Fakt ist: Andere Banken und auch andere Sparkassen (!) sind in dieser Hinsicht eine attraktivere Anlaufstelle.
Stark abnehmend…
Pünktliche Gehaltszahlung, gute Aus- und Weiterbildung
Gehalt, Zukunftsaussichten der Mitarbeiter, Image Verlust, geschäftspolitische Ausrichtung, Ignoranz der 1.+2. Führungsebene
Diese wurden schon oft genannt aber interessieren niemanden.
Innerhalb meiner Einheit hervorragend. Allerdings drücken die Entscheidungen des Vorstands und Direktoren massiv auf die Stimmung. Durch die Schließungen der eigenen Filialen und der Konkurrenz haben wir verbleibenden Einheiten massiven Zulauf in der Kundschaft erhalten bei gleicher Mitarbeiterzahl. Das kann nicht funktionieren. Man kürzt Service-Zeiten und die ersten beiden Führungsebenen meinen damit alle Probleme zu lösen. Trotz Auslastung von über 150% pro Mitarbeiter interessiert es niemanden im Haus. Hilferufe werden einfach ignoriert.
Das Image leidet aktuell. Telefonisch ist die Sparkasse Aachen sehr schlecht zu erreichen. Diese Rückmeldungen erhalten wir gerade reihenweise von Kunden.
Kommen die Kunden zur Geschäftsstelle sind sehr oft lange Schlangen, da nicht immer alle Schalter besetzt werden können aufgrund der personellen Knappheit oder Anliegen die problemlos am Telefon geregelt werden können.
Für Mitarbeiter wie mich in den Filialen sehr schlecht. Für Kollegen in internen Abteilungen kann ich nur meinen Eindruck als Außenstehender schildern. Wir in den Geschäftsstellen müssen Termine von Montags-Freitags bis 19 Uhr anbieten und Überstunden nehmen während der Service-Zeiten ist undenkbar da Kundenandrang durchgehend hoch ist.
Interne Mitarbeiter inkl. Personalrat haben dagegen scheinbar einen Freifahrtsschein bei den Arbeitszeiten und Home-Office Möglichkeiten. In den Arbeitszeiten sind Dienstbeginne von 07:00 Uhr zu finden, kurze Pausen und nur einen langen Tag bis 18 Uhr.
Ein Schlag ins Gesicht für jeden Mitarbeiter in den Geschäftsstellen.
Absolute 2-Klassengesellschaft.
Fachwirt und Betriebswirt wird inflationär vergeben. Vor 10-15 Jahren war der Betriebswirt etwas besonderes, was man sich verdienen musste. Heute wird es reihenweise jeden Mitarbeiter angeboten. Vermutlich weil sonst nichts geboten werden kann.
Natürlich ist es schön für jeden Mitarbeiter, wenn man die kostenlose Weiterbildung erhält, aber was bringt es der Sparkasse und dem Mitarbeiter?
Gehalt ist aktuell ein Riesen Thema im Haus. Mitarbeiter haben erstmal Bestandsschutz mit ihren Bezahlungen, auch wenn die Entgeltordnung eine schlechtere Bezahlung vorgibt. Das ist gut.
Aber für alle neuen/jungen Mitarbeiter, die eine neue Aufgabe übernehmen möchten, sind die Stellenausschreibungen wahnsinnig unattraktiv. Da sind teilweise Ausschreibungen dabei, die anspruchsvoll sind und hohe Verantwortung beinhalten und werden „entlohnt“ mit der Gehaltsstufe wie ein Azubi der gerade fertig geworden ist. Das kann nicht sein. Wertschätzung sieht anders aus.
Das Gehalt, bzw. die Zukunftsaussichten sind der häufigste Kündigungsgrund. Auch wenn der Personalchef andere Gründe nennt…
Ja es gibt die Entgeltordnung, aber man kann auch über das Gehalt Wertschätzung zeigen. Gute Leute rennen und reihenweise weg. Erste Führungskräfte sind auch dabei und Stadtverwaltungen, JobCenter usw. sagen „Danke“ zu Top-Leuten mit Qualifikationen. Und oftmals nur für eine Gehaltsgruppen oder bessere Arbeitsbedingungen
Inzwischen haben wir Pen-Pads für viele Funktionen. Das ist sehr gut, da Unterlagen nicht verloren gehen können. Jedoch können unglaublich viele Drucke nicht unterdrückt werden, die der Kunde zusätzlich digital erhält. So landet viel Papier im Müll.
Warum das Kassengeschäft immer noch über Papier läuft ist mir ein Rätsel. Wir füllen Zettel ohne Ende aus.
Aufgrund der Energie-Politik wurden die Räume runter gekühlt was für mich ok ist.
In meiner Einheit unglaublich starker Zusammenhalt. Man springt füreinander ein aber oft zulasten der Gesundheit. So viel Ausfälle krankheitsbedingt wie dieses Jahr gab es noch nie. Aber in der Kommunikation mit anderen Geschäftsstellen oder internen Abteilungen katastrophal. Ellbogen-Gesellschaft hoch 10.
Genervte Reaktionen der Kollegen bei Nachfragen in internen Abteilungen. Oft mit dem Hinweis, dass es mal im Intranet stand oder der Mitarbeiter ist im Home-Office und aktuell nicht erreichbar.
Ein weiteres negatives Beispiel was ich regelmäßig erfahre: Abteilungen die z.B. unsere TOP-Kunden oder Unternehmen betreuen versuche jede unangenehme Arbeit oder ohne vertrieblichen Hintergrund (Mietkautionen anlegen, Kinderkonten anlegen usw.) an die Geschäftsstellen abzudrücken. Obwohl diese Abteilungen Assistenten haben wird möglichst viel auf die „minderwertigen Geschäftsstellen“ abgewälzt. Aber wenn es um Abschlüsse geht wird erwartet, dass alle in Hochglanz für die Herrschaft vorbeireitet ist.
Ältere Kollegen haben in meinen Augen keine Nachteile. Das hängt aber auch vom Mitarbeiter ab. Wenn jemand sich nicht vor den Änderungen/Neuerungen verschließt hat der/die Mitarbeiter/-in keine Probleme.
Mein direkter Vorgesetzte top. Man kann alles offen und ehrlich ansprechen und bekommt volle Rückendeckung, aber 1.+ 2. Führungsebene haben keine Ahnung was in den Filialen los ist. Man fühlt sich im Stich gelassen und inzwischen haben wir festgestellt, dass wir komplett auf uns alleine gestellt sind und keine Unterstützung erwarten können.
Alte Technik in allen Bereichen.
Allerdings erstrahlt die neue Hauptstelle in der Kundenberatung im höchsten Glanze. Hier wollte man ein Zeichen setzen. Jedes Büro hat ein anderes Thema (Stadtwald-Büro, Aachener Dom usw.), großer Fernseher, sodass Kunden dort alles verfolgen können. Unsere Filiale genau das Gegenteil. Sie hat Sanitäranlagen die über 20 Jahre sind und ein Teppich der voll von Flicken ist. Stolperfallen vorprogrammiert.
Telefonumstellung wurde im Gesamthaus durchgeführt und man hat jetzt z.B. die Möglichkeit per Headset zu telefonieren. Leider sind Headsets aus und ich warte seit 2 Monaten darauf eins zu bekommen.
Wir haben jedoch ein Headset in unserer Einheit für alle Leute. Dieses muss immer angezogen werden um bei Skype-Runden Ton zu haben. Hygienisch ist anders…
Ich könnte noch einige weitere Beispiele nennen.
Über das Intranet Miko werden Infos eingestellt. Oft erfährt man hier erstmalig von Änderungen die einen direkt betreffen. Wenn die Zahlen schlechter werden sind wird sofort mit Kürzung der Sonderzahlung gedroht. Ändert sich die Prognose ins positive gibt es keinerlei Infos.
Ziele die sehr gut laufen werden kurzfristig um 30-50% erhöht ohne finanzielle Anerkennung und in einer kurzen Skype Konferenz mitgeteilt.
Ich habe nie erlebt, dass jemand aufgrund Geschlecht etc. benachteiligt wurde.
In Projektgruppen sind immer die selben Leute. Für neue Leute ist es fast unmöglich mal ein Projekt zu begleiten oder sich zu zeigen. Ich habe mich schon oft angeboten bei Seminaren zu helfen oder Unterstützung aus dem Markt zu geben, wenn Azubis oder Quereinsteiger beginnen. Immerhin mache ich das fast 15 Jahre. Aber hier wird neues grundsätzlich abgelehnt. Es gibt angeblich Listen auf denen man steht. Wer es glaubt…
Nicht mehr viel, ich muss halt die Miete und die Lebenshaltung verdienen, aber ich gucke mich jetzt auch um
Siehe oben
Überdenkt was das wichtigste ist lieber Vorstand. Ohne gutes Personal könnt ihr selber Handys am Schalter entsperren!
Immer Stress wegen Personalmangel
Viel zu gut, aber es fällt rapide
Das ist in der konservativ geführten Sparkasse ein Teufelsbegriff, hier steht alles zu Lasten des Mitarbeiters angeblich im Kundeninteresse
Sehr mäßig ist zu teuer, es muss gespart werden Filialen werden geschlossen
Ganz, ganz mies ihr werdet eine Familie nicht ernähren können, alles wandert zur Verwaltung, Polizei, Finanzamt ab. Der Vorstand lügt sich Wahrheiten zurecht, die durch Kündigungswellen kontakarriert werden. Meidet diesen Arbeitgeber oder mehr einen Zweitjob an
Es wird nach außen propagiert aber nicht ehrlich gelebt. Bei den Vertragserstellung en werden tausende von Papieren zwangsweise ausgedruckt um sie direkt wieder in den Müll zu werfen.
Zum Teil gut, da alle in einem Boot sitzen
Die alten Kollegen sind nett, die haben nichts mehr zu verlieren und ihre Lohn-Endstufe erreicht, die die jungen Kollegen nicht mehr bekommen. Halt Spar Kasse!
Die Vorgesetzten sind machtlos weil es keine Personellen Verstärkungen gibt. Engpässe werden auf dem Rücken der vorhanden Mitarbeiter ausgetragen. Es ist absehbar, dass der Laden irgendwann kollabiert.
Es darf nur noch bis 19 Grad geheizt werden, der Krankenstand ist irre!
Offiziell über Intranet aber man wird zugemüllt mit überflüssiger Fach-Infos
Als Frau hast du nicht die gleichen Chancen, das Verhältnis Führungskräfte durch weibliche Besetzung ist 1:10
Dafür ist im Sparkassen Interesse kein Spielraum. Zeit zum coachen gibt es nicht am Markt. Jede Stadtverwaltung ist attraktiver.
Teamzusammenhalt ist gut. Sicherer Arbeitgeber pünktliche Gehaltszahlung.
Starre Hierarchien, gute Leistung wird nicht gerecht entlohnt. Kein moderne Arbeitszeitmodelle, alles nur zugunsten des Arbeitgebers. Preise für Kunden werden erhöht, Leistung geschmälert Filialen geschlossen , mehr Arbeit auf weniger Mitarbeiter verteilt die kaum noch geschafft wird. Die Mitarbeiter werden nicht entsprechend wertgeschätzt. 3000 € Inflationsprämien wird nicht gezahlt weil man es nicht will. Das Zeigt die Wertschätzung.
Leistungsträger werden ungerecht niedrig bezahlt. Vorstandsgehälter sind 20 Mal höher als die durchschnittlichen Gehälter, abgehoben.
Chaotische ungeregelten Arbeitsverhältnisse
Es war Mal besser
Wird nur zum Schein theoretisch gelebt. Da überall Personal fehlt, wird dies nicht aktiv gelebt.
Möglich aber schlecht planbar.Viel Nasenfaktor.
Durchschnittlich, um eine Familie satt zu machen reicht es eigentlich nicht mehr aus.
Alibiaktivitäten nach aussen, Vorstandsautos mit fahren sind keine E Autos zB.
Unter Druck halten Kollegen zusammen
Ist gut
Starr hierarchische Führungsstrukturen über 3 Führungsebenen
Heizung wird auf 19 Grad abgeriegelt, hier muß man krank werden um zu sparen. Wasserboiler werden abgebaut, zu teuer angeblich sparen für Nachhaltigkeit. Ansonsten wird verschwendet ohne Ende. 50% wird nach Vertragsdruck weggeschmissen.
Über ein Intranet, schlechte Gesamthaussteuerung, jeder darf hier drauflos veröffentlichten. Im normalen Arbeitspensum bleibt kaum Zeit sich zu informieren.
Theoretisch ja, die Positionen Ersetzung sind in der Praxis anders aus.
Ausbildung ist gut, danach wird nur noch reduziertes know how benötigt. Das kann auch meistens durch ungelernte Quereinsteiger geleistet werden, die mit rudimentärem Wissen ersetzt werden um dann schlecht zu bezahlen.
- soziales Engagement
- betriebliche Altersvorsorge
- Überarbeitung der Hierarchie im Unternehmen
- Überarbeitung von Arbeitsprozessen
- leistungsgerechte Bezahlung
- Umweltbewusstsein stärken
Der Unterschied zwischen Anspruch und Wirklichkeit ist enorm. Die Festsetzung der Unternehmensziele erfolgt in der Regel ohne Beteiligung von "Praktikern". So schüttelten wir regelmäßig die Köpfe, wenn Aufgaben/ Ziele kommuniziert wurden.
Die Arbeitszeiten in den Filialen lassen keine großartige Work-Life-Balance zu.
Bei der Karrierengestaltung ist Leistung zweitrangig. Wenn man den Vorgesetzten nach dem Mund redet, hat man Chancen. Wenn man hierzu nicht bereit ist, wird es schwierig. Die Fortbildungsmlglichkeiten sind zwar vorhanden, sind aber sehr theoretisch aufgebaut und in der Regel mit "interner Brille" geleitet.
Die Sozialleistungen sind gut. Das Gehalt ist allerdings im Vergleich zu anderen Sparkassen gering. So wird eine Beraterstelle mit gleichen Aufgabengebiet mit 2 Gehaltsstufen geringer bezahlt, als bei anderen anliegenden Sparkassen.
Es wird viel zu viel gedruckt. Es wird gedruckt, unterschrieben und gestempelt was das Zeug hält, in die Zentrale transportiert und gescannt. Und anschließend werden die Papierexemplare vernichtet. Mehr muss nicht gesagt werden...
Der Zusammenhalt der Teams ist mit gut zu bewerten. Natürlich gibt es wie überall Ausreißer, die von Teamarbeit nicht viel halten.
Im Prinzip sehr gut. Die Möglichkeiten eines vorzeitigen Ruhestands sind jedoch stark eingeschränkt.
Die Anforderungen an einen Vorgesetzten entsprechen nicht dem 21. Jahrhundert. Der Vorstand wird schon fast peinlich als unantastbar dargestellt. Es gibt zwar ab und an Möglichkeiten des direkten Austauschs, der inhaltsleer und nichtssagend verläuft.
Die Ausstattung ist insgesamt veraltet, wobei in den letzten Jahren schon Verbesserungen erkennbar waren. Die Arbeitsprozesse hingegen sind stark überarbeitungsbedürftig.
Die Kommunikation funktioniert altmodisch von oben nach unten. So ist ein effektiver und zielgerichteter Austausch kaum möglich.
Hier gibt es keinerlei Beanstandungen.
Dies ist natürlich eine relative Abfrage. Aus meiner Sicht gibt es schon interessante Aufgaben.
Die Sparkasse Aachen ist eigene (traurige) Welt. Voreingenommene Kollegen und Führungskräfte.
Der Job bringt eine Einschränkungen mit sich. Durch Kundenkontakt ist Home Office schwierig, das ist ja noch verständlich.
Aber die Öffnungszeiten der Filialen sind echt abenteuerlich. Aus Mitarbeitersicht ist ständige Anwesenheitspflicht, aber aus der Sicht des Kunden ist die Filiale immer geschlossen (Mittagspause, Beraternachmittage etc.) eine maximal schlechte Lösung für alle.
Bezahlung nach TVöD, aber Erwartungen wie bei einer Investmentbank.
weder positiv noch besonders negativ
Das war für mich der Grund zu kündigen. Keine Schwäche zeigen, nichts fragen oder bei einem Thema nachgeben. Junge Kollegen führen sich auf wie Hyänen und ältere sind neben der Spur und denken an die gute alte Zeit.
weder positiv noch besonders negativ
Verkäuferisch vielleicht toll, aber menschlich unreif, kindisch und sehr !egomanisch!. Die Egomanie der Führungskräfte kann man nicht dick genug unterstreichen, dieses verhalten färbt auf den Rest des Teams ab, da diese dem schlechten Beispiel folgen.
Zu Kunden gekünstelt nett und überfreundlich, aber zu jungen Kollegen außergewöhnlich schroffer Ton, jeder will zeigen, dass er ein Alphatier ist.
Und dann beim nächsten Kundengespräch wieder zahm und gekünstelt.
Die Sparkasse Aachen als Organisation ist sehr stark bei der Vielfalt von Mitarbeitern, Sie sieht Potenzial und stellt dementsprechend ein.
Der Fisch stinkt hier NICHT vom Kopf. Die Ungleichheit beginnt in den Mikrokosmos der Geschäftsstellen.
Jeder macht den obligatorischen Sparkassen Fach- und Betriebswirt. Interessante Aufgaben werden dann nur nach persönlicher Präferenzen der Vorgesetzten verteilt.
- Gehalt kommt pünktlich
- siehe Verbesserungsvorschläge und Bewertung der einzelnen Punkte
- Rahmenbedingungen verbessern (klimaneutrale Drucker, Ausstattung der Räumlichkeiten)
- Vernünftige Arbeitszeiten
- Auswahl der Vorgesetzten (vor allem in den Geschäftsstellen) überdenken
- Beteiligung an Parkkosten auch für MA die nicht in der Innenstadt arbeiten
- Besseres Gehalt
Die Arbeitsatmosphäre hat stetig nachgelassen. Vor zehn Jahren gab es noch Kameradschaft und jeder ist gerne zur Arbeit gekommen. Heute hat man 20 Jährige mit unberechtigt hohen Ansprüchen auf der einen Seite und die Platzhalter mit veraltetem Gedankengut auf der anderen Seite. Beide Extreme nehmen immer weiter zu, was dazu führt, dass jeder der eine Alternative hat, diese nutzt und den Arbeitgeber wechselt. SCHADE! Denn mit den guten Arbeitnehmer ging auch viel Qualität verloren. Leider wird "von oben" immer eine "heile Welt" dargestellt, die nichts mit der Realität zu tun hat. Darunter leidet sowohl die Stimmung als auch die Atmosphäre. Sehr schade!
Nimmt immer weiter ab! Sparkasse Aachen gilt als altmodisch, langsam, teuer und nicht mehr zeitgemäß! Vor allem bei der Jugend und jungen Erwachsenen (U30) äußerst unbeliebt! Die Generation "Schalter" nimmt langsam ab und damit auch das Image der Sparkasse Aachen!
Gibt es nicht. Arbeitszeiten sind Mitarbeiter unfreundlich! Für private Termine oder Arzttermine gibt es kaum Zeit. Diese während der Dienstzeiten wahrzunehmen, weil es keine andere Möglichkeit gibt(!!!), ist nicht immer möglich. Die Zustimmung hängt stark vom Vorgesetzten ab.
Jedem wird eine entsprechende Weiterbildung angeboten! Dafür ein Pluspunkt! Leider ist dadurch die Qualität der Weiterbildung auch stark rückläufig. Dazu kommt, dass jeder Anfang 20 Jährige entsprechende Weiterbildungen hat und eine dementsprechende Position will, die natürlich nicht in der Anzahl existiert. Kollegen die wie ich Ende 30 sind werden oft übergangen.
Gehalt ist unterdurchschnittlich für die Branche. Dies wird oft mit der "Sicherheit des Arbeitsplatzes" begründet. Wenn man jedoch sieht wie viele Geschäftsstellen geschlossen werden, ist dies auch nur Schall und Rauch! Dazu kommen immer stärker gekürzte Sozialleistungen. Daher von der Gehaltsperspektive nicht zu empfehlen!
Wird oft behauptet, aber wirklich gelebt nicht! Es wird noch alles gedruckt und das auch noch auf sehr alten Druckern, die nicht nur klima- sondern auch gesundheitsschädlich sind! Da, wahrscheinlich für das schlechte Gewissen, öfter für Projekte in der Region gespendet wird, gibt es dafür einen Extrapunkt!
Die wohl größte Enttäuschung. Vor zehn Jahren gab es natürlich auch viel Gerede und viele Lästereien, trotzdem war der Zusammenhalt sehr stark. Heute gibt es immer häufigere Kollegenwechsel, sodass der Zusammenhalt kaum mehr vorhanden ist. Jeder macht nur noch Dienst nach Vorschrift. Durch die ständigen Veränderungen und der bestehenden Lästereien (Stichwort: Sparkasse ist ein kleines Dorf für sich!) ist die Arbeit unerträglich geworden! Schade!
Kann ich nicht seriös beurteilen
Der wohl größte Schwachpunkt. Viele verhalten sich zum großen Teil wie Gott in Frankreich. Die "Machtposition" wird sehr oft raushängen lassen. Viele gute Kollegen sind unter anderem deshalb gewechselt, weil das Verhalten der Vorgesetzten eine Qual ist. Dies MUSS die Sparkasse Aachen angehen. Mehr Diversität bei den Filialleitern würden allen genannten Punkten gut tun und viele Mitarbeiter vom wechseln abhalten!
Zunehmend schlechter! Die Software ist veraltet, die Rahmenbedingungen (Work-Life-Balance) sowie die Hardware verdienen den Namen nicht. Räumlichkeiten sind 30-40 Jahre alt und sehen genauso aus! Klima/Belüftung gibt es nicht in jeder Geschäftsstelle, was vor allem im Sommer zu Problemen sorgt!
Das Intranet wird zwar mit neuen Informationen bombardiert, doch meist sind diese nichtssagend. Es gibt natürlich auch Infoveranstaltungen, die jedoch immer häufiger von internen Kabbeleien überschattet werden. Vernünftige Kommunikation = 0. Die Filialleiter, die neue Informationen in das Team bringen sollen, propagieren immer häufiger das was von oben kommt, ohne auf Rückfragen von Mitarbeitern einzugehen.
Nicht vorhanden! Es gibt so viele weibliche und/oder ausländische Kollegen, die sehr viel Potenzial haben! Leider kommt es bei Beförderungen oder bei Besetzung von Filialleiterpositionen immer zum selben Muster.
Kaum mehr! Niemand will mehr in die Räumlichkeiten, die größtenteils auch spartanisch eingerichtet sind. So sieht Banking im 21. Jahrhundert definitiv nicht aus! Die Sparkasse Aachen hat Glück, dass viele andere Banken sich aus Aachen zurückziehen. Trotzdem verliert man auf kurz oder lang weiter Kunden an Onlinebanken!
- Pünktliches Gehalt
- Sicherer Arbeitsplatz
Siehe Verbesserungsvorschläge
EINIGE:
- Gehaltslevel anpassen (- nach Position bezahlen und nicht nach Alter)
- Parkplätze bezahlen (in der Innenstadt können Mitarbeiter der Hauptstelle kostengünstig im Parkhaus parken, andere müssen für über 100 Euro einen Parkplatz mieten) oder zumindest vereinheitlichen
- Führungskräfte in der Filiale mehr diversifizieren (mehr Frauen)
- Beschwerden jeglicher Art ernster nehmen
- Kritik annehmen (hatte vor meiner Kündigung mehrere Gespräche in der Personalabteilung gewünscht und bekommen, immer wieder dieselbe Leier "wir kümmern uns" - nicht passiert!)
- Digitaler werden (Prozesse, vor allem im Kreditbereich, dauern viel zu lange)
- Prozesse wirklich verschlanken und nicht immer nur darüber reden (es gibt immer neue Prozess-/ Projektgruppen die sich "kümmern")
- Arbeitszeiten flexibler gestalten (kein Home Office - ok!, aber 4x bis 18:05 Uhr ist schwachsinn)
- In den letzten fünf Jahren drei neue Arbeitszeiten zeugen nicht von Führungsstärke und sind nicht kundenfreundlich
- Bessere Eingliederung nach Mutterschutz und längerer Auszeit
Vielen Mitarbeitern merkt man an, dass Sie keine Lust mehr haben. Ältere Kollegen sitzen meist ihre Zeit bis zur Rente ab, jüngere Kollegen werden zunehmend frustrierter und gehen in Scharren. Stimmung untereinander nimmt Geschäftsstellenübergreifend immer weiter ab, viele (gute) Mitarbeiter sind bereits gegangen, weitere folgen. Führungskräfte sind überwiegend vom Alter, Geschlecht und kulturellem Hintergrund gleich, etwas Abwechslung täte sehr gut. Altes Gedankengut einer Bank passt nicht mehr zur aktuellen Zeit.
Zunehmend schlechter! Sparkasse Aachen gilt (zumindest was ich im Freundes- und Familienkreis so höre) zunehmend als kompliziert, umständlich und veraltet. Image von 5 Sternen (was die Sparkasse Aachen bei meinem Diensteintritt vor mehr als 10 Jahren definitiv gewesen ist!!!) ist heute nichts mehr übrig. Sehr schade. Früher als Arbeitgeber und als Dienstleister beispiellos, heute nur noch stark am Markt weil der Standort Aachen für andere Banken zunehmend uninteressanter wird.
Vier Mal die Woche von 08:30 Uhr bis 18:05 Uhr. Work-Life-Balance ist nicht vorhanden. Leider kommt hinzu, dass manche Vorgesetzte einen nicht mal zu notwendigen Arztterminen lassen, da man dies doch Freitags (Feierabend 13:30 Uhr) machen könnte. Leider haben die meisten Ärzte Freitags ebenfalls früher Schluss. Unter der Woche kommt man nur sehr selten zu privaten Aktivitäten. Leider...
Weiterbildungen werden, zumindest anfangs, bei guten Leistungen ermöglich. Sparkassenfachwirt und -betriebswirt kann fast jeder (mit entsprechender Leistung) machen. Leider zu inflationär genutzt, sodass heute fast jeder 25 Jährige Betriebswirt ist und sofort Leiter werden will. Der Schein bzw. die Weiterbildung wird immer mehr zur Routine und spiegelt nicht mehr die Qualität von früher wieder.
Gehalt kommt immer pünktlich - Top!
Zusatzleistungen (Weihnachtsgeld, LAS, Urlaubsgeld) werden zunehmend zurückgefahren bzw. reduziert.
Im Vergleich zu anderen Sparkassen bezahlt die Sparkasse Aachen sehr schlecht. In Köln (und anderen Sparkassen) bekommt ein Berater zum Einstieg gut 4 Gehaltsklassen mehr als in Aachen. Auch später wird nicht nach Position bezahlt sondern nach Alter. Wenn man früh hierarchisch aufsteigt spiegelt sich dies nicht im Gehalt wieder. Eine 55 Jährige Servicekraft verdient teilweise mehr als eine 34 Jährige Leiterin! SOFORT ÄNDERN!
Sehr sozial engagiert, jedoch mit veralteten Druckern, 24/7 geöffneter Heizung und Co. nicht sehr umweltbewusst.
Leider stetig abnehmend. In den letzten 10-15 Jahren hat sich vieles verändert. Oft kommt es zu einer Kluft zwischen "Jung und Alt". Wo früher gerne mal ein Feierabendbier zusammen verzehrt wurde, sind heute alle um Punkt 18:05 Uhr an der Tür und laufen. Pausen werden vermehrt am Handy verbracht. Außerdem ist das Kollegium mittlerweile gespalten zwischen "Führungskräften" und "Personalrat".
Kann hier wenig zu sagen, habe aber nie etwas negatives gehört.
Leider sind die meisten Vorgesetzten sehr arrogant und unkollegial. Früher war dies ganz anders. Heute gucken Vorgesetzte, dass die Zahlen stimmen und der Rest ist egal. Was die Mitarbeiter machen bzw. wie es diesen geht ist mittlerweile egal. Ausnahmen bestätigen hier die Regel. Das Thema männliche Führungskräfte in der Filiale stellt leider oftmals ein Problem dar. Frauen und junge Auszubildenden werden öfter "angemacht" ganz nach dem Motto "ach hab dich nicht so". Beschwerden bringen leider nicht immer den gewünschten Erfolg.
Eines der größten Mankos! Computer sind uralt, Räumlichkeiten sind mehrere Jahrzehnte als (Teppiche und Gesamtoptik). Im Zeitalter der Digitalisierung hängt die Sparkasse Aachen doch sehr weit zurück. Ich würde mir weniger Filialen, dafür jedoch zeitgemäße, wünschen.
Intranet gibt immer wieder, wenn auch meist sehr spät, aktuelle Informationen. Führungskräfte sind in der Kommunikation grundverschieden. Einige (wenige) geben Informationen weiter, andere leider nicht. Viele Führungskräfte fühlen sich wie Gott in Frankreich und als "etwas besseres". Einer der Vorgesetzten sagte zu mir, man müsse den Mitarbeitern nur das wichtigste Mitteilen um sie "bei Laune zu halten". Alles wissen müssten nur die Führungskräfte.
Wenn man ins Raster passt bzw. bis zu einer bestimmten Ebene stimmt die Gleichberechtigung. Mir als Frau wurde bis zu einer bestimmten Ebene (Filialleitung) Möglichkeiten geboten. Alles andere (Vorstand, 2.Führungsebene, gehobenes Management) ist Männersache. Hoffentlich ändert sich hier schnell etwas. Auch die Einarbeitung von Frauen nach der Elternzeit läuft manchmal sehr gut und manchmal katastrophal. Bei mir lief es, nach einigen Komplikationen, gut.
Zunehmend weniger interessant. Die Filiale stirbt langsam aus. Am häufigsten erlebt man Probleme beim Thema Online Banking. Kunden legen mittlerweile mehr wert auf online, kostengünstig (kostenlos) und schnell. Sparkasse Aachen ist genau das Gegenteil. Hier treffen neue Kundenbedürfnisse auf altes Bankengedankengut.
Spontan fällt mir wenig ein.
Die netten Kollegen, die ich kennenlernen durfte, denen es genauso ging wie mir und mit denen man zusammen "leiden" durfte.
siehe oben...
Kommt im aktuellen Jahr an, hört auf eure Mitarbeiter, werdet fairer zu den Leuten, dann gehen auch nicht mehr so viele und fangt an, eure Probleme zu erkennen!
Und hört auf, euch selber zu belügen!
Mal so, mal so. Es gab GSTs, in denen ich mich pudelwohl gefühlt habe (Grüße gehen raus nach Büsbach), andere, wo ich rein kam, mit dem AR*** nicht angesehen wurde und mich nach 1 Woche Arbeit weggewünscht habe. Jede Geschäftsstelle ist quasi eine "andere Art Sparkasse"
erstaunlicherweise immer noch viel zu gut.
Wenn man 0 Sterne vergeben könnte, wären sie da!
Als ich noch da war, war nix mit flexiblen Zeiten. ich war Mo-Do täglich von 8-19 Uhr unterwegs. Da hilft auch ein kurzer Freitag nicht, ich hatte kein Leben mehr und das für 1650 Euro im Monat.. unverhältnismäßig ohne Ende!
Ist möglich. Aber nur mit Kundenberaterlehrgang am Markt. Der Weg intern bleibt den meisten verwehrt.
Man hat VL und NOCH Weihnachts und Urlaubsgeld.. das Gehalt nach Tarif ist leider nicht gut. (Zumal sich nichtmal an den Tarifvertrag gehalten wird)
Man bemüht sich, aber dass bei ALLEN Vorgängen irgendwelche dummen Zettel rauskommen, die kein Kunde haben will, ist absolut unnötig.
Sozialbewusstsein, weiß ich gar nicht was ist, hab die Ausbildung bei der Sparkasse gemacht, also....
Da ich Personalreserve war, kann ich da nicht viel zu sagen. Die meisten Kollegen haben sich innerhalb ihres Teams, vor allem in kleineren Teams, wohl sehr wohl gefühlt.. In der Ausbildung wird man auch immer unterschiedlich aufgenommen. Das gesieze von Gleichaltrigen ist übrigens eine Lächerlichkeit sondersgleichen!
Bei dem was ich mitbekommen habe, haben die meisten die schon lange dabei sind, kein schlechtes Leben.. würde ich jetzt nicht so bezeichnen.
Ich habe Stellenleiter kennengelernt, die toll waren, mit denen ich mich unfassbar gut verstanden habe und die immer ein offenes Ohr hatten. Und ich habe Stellenleiter kennengelernt haben, die mir (aber auch Kollegen) die Worte im Mund rumgedreht und einen rausgeekelt haben.
Schlimmer geht nimmer. Neben teils unkollegialem Verhalten, nörgelnden Kunden, die sich bei einem auslassen, für Dinge, die man nicht getan hat und der Tatsache, dass ich als junger Mitarbeiter immer am Schalter stehe und die "Drecksarbeit" mache, dabei noch akquirieren muss und angemault werde, wenn bei einer Stelle im Sozialviertel nicht genug Riesterverträge abspingen, ist es PEINLICH, dem Kunden etwas zu zeigen auf einem Bildschirm, der fast noch ne Röhre ist mit einer Maus und Tastatur, wo weiß Gott was drin leben muss. Kommt mal an, es wird bald 2020...
Mit den Kollegen und den Internen muss ich sagen war alles super. Die meisten haben einem wenigstens geholfen. Die Personalabteilung hingegen ist eine absolute Katastrophe, da fällt mir gar nichts mehr zu ein!
Zwischen Männern und Frauen sah ich, wenn man den Vorstand mal außer Acht lässt, keinen Unterschied, im Vorstand gibts allerdings nur Männer.
Junge Kollegen sind B-Ware.
Es geht, es wird erträglicher, wenn man zwischen 20 Kunden mal 2 hat, die guten Tag sagen und freundlich sind. Die wirklich schönen Gespräche bekommt man aufgrund der Fachabteilungen gar nicht mit.
Das es ein sicherer Arbeitgeber ist
Die Bezahlung, der Unterschied zwischen Jung und alt
Kaum Zeit für Freizeit
Bessere Bezahlung, bessere work-life-balance
Führungskräften fehlt Sozialkompetenz
Tolles Image, nur gute Presse
Gibt es nicht
Karriere ist möglich
Hier wird im Vergleich zu anderen Sparkassen geringeres Gehalt bezahlt
Umweltbewusstsein ist vorhanden
Sozialbewusstsein für Aachen und die Städteregion auch
Kommt auf die Geschäftsstelle an
Die haben noch viel Erfahrung, wenn sie krank sind, werden diese fallen gelassen
Keine Empathie
Ein sicherer Arbeitsplatz
Mit dem neuen Personalrat werden die Mitarbeiter informiert
Keine Frau im Vorstand, wo ist da Gleichberechtigung?
Dafür muss man Lobbyist sein oder Arschkriechen
So verdient kununu Geld.