23 von 100 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In meiner Abteilung herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Das ist leider nicht in allen Bereichen so.
Durch flexible Arbeitszeiten ist es sehr gut möglich, Privatleben und Berufsleben zu vereinbaren. Das ist wirklich sehr sehr positiv in der Sparkasse.
Wer sich fortbilden will, bekommt auch die Gelegenheit dazu
In meiner Abteilung eine gute Zusammenarbeit. Aber mit den anderen Abteilungen ist es oft schwierig zusammen zu arbeiten. Es schiebt einfach jeder dem anderen die Arbeit zu und versucht sich da rauszuhalten. Der Grund ist, dass fast alle sehr überlastet sind.
Wir haben nämlich sehr wohl zu wenig Fachpersonal. Das wird zwar in den Medien immer nicht kommuniziert. Der Ex-Vorstand hat doch tatsächlich gesagt, dass die Sparkasse keinen Fachkräftemangel hätte. Aber das ist eine Falschaussage. Wir haben schon seit Jahren zu wenig Fachkräfte. Und deshalb leidet auch der Kollegenzusammenhalt, weil einfach zu viele Kollegen sich überfordert fühlen. Vor allem auch die "angelernten" Kollegen, die blicken oft nicht mehr durch.
In unserer Abteilung sehr faires Vorgesetztenverhalten. Aber in anderen Abteilung zum Teil unter aller Kanone. Habe da schon mit Kollegen gesprochen, die wurden total unfair behandelt und der Vorgesetzte hatte null Einfühlungsvermögen für den Mitarbeiter.
zum Teil veraltete EDV. Zum Teil total miese Drucker.
Großraumbüros sind viel zu laut (ein einziges Durcheinander mit Telefonaten und durchlaufenden Kollegen, die laut sind) da kann man sich sehr schlecht konzentrieren. Manche Mitarbeiter sind deshalb auch gegangen.
In vielen Abteilungen frieren die Mitarbeiter (vor allem im Winter) , weil die Sparkasse es nicht auf die Reihe kriegt, dass eine angenehme Temperatur ist.
oft eine sehr schlechte Kommunikation von der oberen Führungsebene.
Ein Beispiel: die Kunden wussten damals schon einige Zeit vorher, bevor wir Mitarbeiter es erfahren haben, dass die Sparkasse Kempten/Sonthofen/Ostallgäu/Füssen mit der Sparkasse Kaufbeuren fusioniert. Das geht gar nicht!!! Und das ist nur ein Beispiel. Es läuft nämlich meistens so, dass wir Mitarbeiter solche Dinge immer erst als letztes erfahren.
wesentlich schlechtere Bezahlung als in den Banken. Zum Teil nicht fair eingruppierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
Es gibt viele interessante Stellen.
Wird auch immer schlechter. Ausführungen siehe unten.
War definitiv mal ein besseres..
Mit langem betteln und in ewiger Dankbarkeit möglich, wenn es dann zur Stelle passt. Ansonsten wird trotz Bereitschaft zur Weiterbildung die yAnfrage abgelehnt. Auch kommt es häufiger vor dass Mitarbeiter unterschiedlich behandelt werden was den Punkt Weiterbildung angeht. Eine Gleichberechtigung und Fairness wäre wünschenswert. Leider hat sich das Thema seit mehreren Jahren nicht verändert.
Man kann zusätzlich zum normalen Gehalt gut verdienen, wenn die Zielkarte passt.
Nachdem jeder den Druck der Zielkarte hat, schaut jeder nur noch auf sich selber. Lockere Gespräche unter Kollegen .. eine Seltenheit ( kommt auf die Filiale drauf an )
Immer schlechter. Es wird nur noch mit Druck gearbeitet. Die Mitarbeiter müssen sich wegen allem rechtfertigen, es werden die Kalender wöchentlich kontrolliert, es gibt Wochengespräche mit der Führungskraft und einmal zusätzlich im Monat ein Planungsgespräch bezüglich der Zielerreichung. Flexible Arbeitszeiten zum größten Teil nicht machbar, wenn die Besetzung nicht passt. Homeoffice ist nur eine Option für die Führungskräfte.
Solala ..
Die Sparkasse versucht aus den Fehlern der Personalpolitik zu lernen.
Vorstand sollte mehr in Dialog gehen oder mal eine anonyme Mitarbeiterbefragung durchführen damit mal ankommt, wo wirklich der Schuh drückt. Viele Führungskräfte filtern zu sehr hab ich den Eindruck. Ich glaube, der Personalmangel kommt auch daher, weil man gute Leute einfach hat gehen lassen ohne mal ernsthaft zu fragen, was eigentlich das Problem ist. (Ev hätte die Frage auch mal vom Vorstand kommen sollen) Ich kenne einige, die überlegt hätten, ihre Kündigung nach einem guten Gespräch zurück zu ziehen. Aber wenn nach einer Kündigung nach 15-35 Jahren bei der spk nur ein 0815 schreiben kommt, war bei manchen dann die Tür endgültig zu.
Kommt stark auf die Abteilung an - grundsätzlich aber sehr kollegial
Zur Zeit schaffe ich es nicht, keine Überstunden zu machen, und trotzdem wird der unerledigt-Stapel nicht kleiner.
Wenn man offen ist und aktiv danach fragt, geht auch was!
Im Vergleich zu anderen Sparkassen und zum Teil auch zu langjährigere Kollegen verdiene ich einige TVÖD-Gehaltsstufen weniger ohne Option, dass diese nach oben angepasst wird. (Ältere Kollegen haben Gehaltsstufen mit Bestandsschutz)
Man muss sich ja gegenseitig helfen damit der Landen läuft….
Ich hab das Gefühl dass viele Führungskräfte überlastet oder ihren Aufgaben nicht gewachsen sind.
Zu viel Arbeit für zu wenig Personal. Sehr gut: Option für mobiles Arbeiten
Manche Geschäftspolitische Entscheidungen erfährt man aus der Presse…. Generell findet der Austausch mit anderen Abteilungen / dem Vorstand hauptsächlich über die Führungskräfte statt.
Es wird eine flexible Arbeitszeit angeboten
Homeoffice wird seit Corona angeboten, das ist für viele sehr wichtig (für much zwar nicht, aber ich finde es trotzdem sehr gut, dass man die Möglichkeit geboten bekommt)
Ständige Prozessänderungen und ständig neue Prozesse werden eingeführt, die aber dann erstmal gar nicht funktionieren.
Schlechte Bezahlung (die Mitarbeiter , vor allem die guten Fachkräfte, laufen uns in Massen davon, weil sie woanders wesentlich besser bezahlte Arbeitsstellen finden - es werden dann in letzter Zeit lautet "Ungelernte" eingestellt und eingelernt, die die Materie zuerst mal gar nicht blicken und oft unseren Kunden lauter falsche Auskünfte geben und das führt zu viel Ärger)
insgesamt gesehen sind wir zu wenig Mitarbeiter und haben viel zu viel Stress, was sich auf die Gesundheit der Mitarbeiter niederschlägt und wir haben viele, die länger oder ständig krank sind oder sogar Burnout haben.
Bessere Kommunikation von der Führungsebene zu den Mitarbeitern
Die Sparkasse sollte versuchen ihre Mitarbeiter zu halten und mal besser bezahlen, dass sie bleiben.
In meiner Abteilung angenehm seh
Die jungen Mitarbeiter bekommen schon ganz gute Weiterbildungsmöglichkeiten geboten
In meiner Abteilung sehr gut. Aber die Zusammenarbeit mit bestimmten Abteilungen ist Teil sehr schwierig. Eine Abteilung schiebt die Arbeit auf die andere ab, weil keiner genau weiß, wer jetzt dafür nun wirklich zuständig ist und alle überlastet sind.
In meiner Abteilung sehr gut - es gibt aber andere Abteilungen und Kollegen, da sieht es sehr schlecht aus
Grossraumbüros in Kempten im Neubau (aussen hui - innen pfui) mit grosser Lärmbelastung dadurch, dass zu viele Mitarbeiter in einem Grossraumbüro arbeiten und telefonieren und deshalb eine grosse Lautstärke herrscht und die Konzentration deshalb nicht möglich ist
sehr schlechte Kommunikation - wir als Mitarbeiter erfahren Dinge oft später als Aussenstehende und Kunden und werden teils drauf angesprochen und wissen es noch gar nicht. Z. B so geschehen bei der Fusion mit dee Spaka Kaufbeuren. Das wussten viele Kunden schon vor uns Mitarbeitern.
Schlechte Eingruppierung - z.B. habe ich bereits seit über 20 Jahren keine Höhergruppierung mehr bekommen, obwohl meine Beurteilungen immer bestens waren und sind und meine Arbeitsleistung und Flexibilität ebenso in den Mitarbeitergesprächen bestens beurteilt wurden. Meine Kollegin und vielen anderen Kollegen geht es leider ebenso. Sehr frustrierend!
Ich bleibe nur noch in der Spaka, weil ich nur noch einige wenige Jahre bis zur Rente habe.
faires Gehalt, super Aufstiegsmöglichkeiten, klasse Arbeitszeitregelung, Work-Life-Balance, öffentlicher Dienst
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Den einzigen Wunsch, den ich habe, wäre die Mitgliedschaftsmöglichkeit bei einem Fitnessstudio Abo, wie zum Beispiel Wellpass oder Gympass.
Kollegial, familiär und wertschätzend
Leider wurde das Bild der Banken generell oft zu unrecht schlecht gemacht. In der Region merke ich allerdings doch deutliches Ansehen der SPK Allgäu.
flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und eigener Sportverein der Sparkasse - wenig Wünsche offen
auch direkt nach der Ausbildung gibt es viele Möglichkeiten, in der Sparkasse weiter zu kommen, zum einen gibt es Sparkassen interne Fortbildungen, zum anderen hat man auch Möglichkeiten, sich nebenberuflich weiter zu bilden. Hier bekommt man durch die Personalabteilung eine erstklassige Karriereberatung.
faires Gehalt und klasse Zusatzleistungen wie bAV, Zusatzversorgung, etc.
Die öffentlichen Verkehrsmittel wie Busse oder Züge werden von der Sparkasse bezuschusst und auch verschiedene Challenges um mit dem Rad an die Arbeit zu kommen werden gestaltet. Ebenso ist die Sparkasse im Bündnis - Klimaneutrale Allgäu 2030 und startet hier einige weitere kleine Projekte, um nachhaltiger zu werden.
in jeder Filiale gibt es super nette Kolleg:innen und man wächst zusammen
Längerfristig arbeitende Kolleg:innen werden meiner Meinung nach sehr wohl wertgeschätzt.
Die Kollegschaft wird regelmäßig in die Entscheidungen der Sparkasse involviert und kann diese aktiv mitgestalten, wenn man sich denn auch einbringen möchte.
Da ich jetzt bereits ein paar Filialen kennenlernen durfte, kann ich bezeugen, dass die Ausstattung sich stark verbessert hat und die Sparkasse den richtigen Weg zur Digitalisierung eingeschlagen hat.
regelmäßig neue Infos zu den Zahlen der Sparkasse, deren Strategie und Ziele
bisher sind mir weder ethnische, noch religiöse, noch geschlechtertechnische Benachteiligungen bekannt geworden.
Es wird nach der Leistung und nicht nach anderen Punkten gewertet.
Kein Kundentermin ist wie der andere, der Beruf ist äußerst abwechslungsreich und es kommen immer neue Dinge dazu.
Arbeitsatmosphäre
Nicht nur neue Mitarbeiter suchen, sondern auch was für den Bestand tun, damit die Abwanderung nicht mehr so stark ist.
Atmosphäre ist meist entspannt und man findet eigentlich überall tolle Kollegen
Hat in den letzten Jahren etwas gelitten.
Sehr gut vereinbar durch z.B. Gleitzeit
vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten.
Gehaltsversprechen wurden nicht eingehalten. Kaum Flexibilität durch Tarifvertrag
Auf dem Weg zur Klimaneutralität
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist sehr stark, bis auf wenige kleine Ausnahmen
Altersteilzeit etc. wurde teilweise nicht ermöglicht.
oft ausbaufähig, durch unangebrachte Äußerungen. Allerdings wird einem auch viel Unterstützung und Verständnis gezeigt.
Lang schlechte technische Ausstattung. Prozesse oft im Umbruch wodurch die Arbeitsqualität nicht eingehalten werden konnte.
Die Kommunikation von oben nach unten muss definitiv verbessert werden. Vieles kommt entweder sehr spät oder gar nicht unten an. Viele Entscheidungen erfährt man außerhalb der Sparkasse.
Man wurde nicht immer gleichberechtigt. Die klare Linie hat teilweise gefehlt.
Es wird immer mehr angeboten, auch im "homeoffice" zu arbeiten.
prinzipiell schlecht Gehaltsgruppen-Eingruppierung der Mitarbeiter - man versucht nicht, die jungen Nachwuchskräfte nach der Ausbildung zu halten und kommt ihnen in ihren Gehaltsvorstellungen null entgegen. Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn die alle gehen, weil die wo anders viel mehr verdienen
Bessere Gehaltseingruppierung der Mitarbeiter - bessere Kommunikation - man sollte versuchen, die jungen Mitarbeiter zu halten, denn es kündigen gerade die jungen Mitarbeiter, weil sie sich überfordert fühlen und zu viel Druck auf sie ausgeübt wird und weil sie bei der Sparkasse zu schlecht bezahlt sind.
in meiner Abteilung ist die Arbeitsatmosphäre recht gut, aber leider gibt es viele Abteilungen, wo die Arbeitsatmosphäre sehr zu wünschen übrig lässt
Ich glaube, die jungen Mitarbeiter bekommen schon die Chance, sich weiterzubilden.
Bei der Sparkasse wir nach Öffentlichem Dienst Tarif bezahlt und ich wurde seit über 25 Jahren nicht mehr befördert. Im Tarif öffentlicher Dienst ist die Bezahlung viel schlechter als bei anderen Banken.
da kann ich nichts negatives sagen
in unserer Abteilung ist ein wirklich super Zusammenhalt. Nur deswegen arbeite ich noch bei der Sparkasse. Ansonsten würde mich bei der Sparkasse nichts mehr halten und ich würde mir eine anderen Arbeitgeber suchen.
zum Teil okay, aber auch zum Teil nicht so fair
Lässt in vielen Abteilungen sehr zu wünschen übrig. Vor allem in der höchsten Führungsebene ist das Vorgesetztenverhalten oft sehr unfair.
zum Teil leider gar nicht zufriedenstellend - vor allem in der Hauptstelle in Kempten herrscht Großraumbüro-Situation und eine große Lautstärke. Das belastet bei vielen die Gesundheit und man kann sich nicht konzentrieren. Daher bin ich sehr froh, dass ich in Sonthofen bin und nicht unter Großraumbüro-Bedingungen arbeiten muss.
Die Prozesse sind in einem riesigen Umbruch und funktionieren teils sehr schlecht und nicht zufriedenstellend und die Unterstützung durch die internen Abteilungen lassen sehr zu wünschen übrig. Die internen Abteilungen können aber nichts dafür, denn es kündigen immer mehr Mitarbeiter, weil sie unzufrieden sind und sich durch die dünne Personalsituation immer mehr überfordert fühlen.
Leider erfahren wir fast immer sehr spät von der Führungsebene die Neuigkeiten und wir wurden in der unteren Ebene z. B. von der Fusion mit der Sparkasse Kaufbeuren viel zu spät informiert, da wussten es schon viele, die gar nicht bei der Sparkasse Allgäu arbeiten und wir haben es erst später erfahren. Das ist einfach sehr negativ. Und so läuft das eigentlich ständig. Wir Mitarbeiter erfahren Dinge oft aus der Zeitung und dann erst wird die Information intern veröffentlicht. Das empfinde ich als sehr negativ.
da kann ich eigentlich nichts negatives sagen - aber in der Führungsebene sind mehr männliche Kollegen als weibliche
Es gibt wirklich viele interessante Aufgaben in der Sparkasse
Arbeitszeitregelung
Altersversorgung
Arbeitsklima
Möglichkeit mobil zu arbeiten
Jobradzuschuss
Dass die Kommunikation nicht richtig rund läuft
Es macht Spaß hier zu arbeiten - der Kollegen wegen, die in ihren Teams toll zusammenhalten. Jede(r) wird herzlich aufgenommen - egal ob Azubi oder neuer Mitarbeiter. Zwischen den Abteilungen gibt's manchmal kleinere Reibereien, was ich aber normal finde.
Ich glaube das Image nach außen ist ganz gut; intern gibt es einige, die es (wie ich) echt okay finden, hier zu arbeiten aber auch welche, die alten Zeiten hinterhertrauern.
Kann es mir kaum besser vorstellen. Tolle und faire Gleitzeitregelung!
Hat sich deutlich verbessert und wird immer vielseitiger. Ich finde es zum Beispiel nicht selbstverständlich, dass alle Weiterbildungen in der Woche und auf Arbeitszeit laufen - und natürlich bezahlt werden. Das ist schon echt fair.
Da geht immer mehr ;-) aber eigentlich ein ganz gutes Gesamtpaket
Das finde ich in unserer Sparkasse total gegeben. Wir sind im Klimabündnis Allgäu und engagieren uns wie kaum ein anderer Arbeitgeber sozial und in unserer Region.
Insgesamt topp! Auch wenn es manchmal in der Sache hakt ist das ein echter Pluspunkt! Schade, dass das Betriebsfest wegen Corona ausfällt. Hatte mich schon gefreut.
Ich weiß von zwei Kollegen, denen echt geholfen wurde. Kenne aber auch welche, die sich nicht verstanden fühlen
Das hängt schwer vom Vorgesetzen ab. Ich bin sehr zufrieden, habe echt Glück gehabt. Insgesamt sind die meisten glaube ich ganz okay. Gibt aber auch welche, die ich ungern als meinen Vorgesetzten hätte.
Da ich in Kempten arbeite habe ich einen richtig modernen Arbeitsplatz, endlich sogar mit zweitem Bildschirm. Nur schade, dass wir keine Webcams haben.
Schwierig. Hier ist noch Luft nach oben, wobei man ein Bemühen um die Kommunikation zu verbessern erkennt.
Habe nicht den Eindruck, dass irgendjemand benachteiligt oder bevorzugt wird. Die Bezahlung erfolgt ja nach Tarif.
Ich bin mit meinem Job sehr zufrieden. Und wenn es mal nicht mehr so ist, würde ich mich intern woanders hin bewerben. Habe keine Sorge, nichts passendes zu finden.
Sehr gute Förderung, bzw. Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten
Hervorragende Ausbildung
Viele Zusatzleistungen
Kollegiales Verhältnis im Gesamthaus
Dass es Gehaltstechnisch keine Einheitliche Regelung gibt und dass diesbezüglich für jeden Mitarbeiter andere Vereinbarungen getroffen werden.
Und dass externe Einsteiger hierbei bevorzugt behandelt werden.
Mehr Konstruktives Feedback
Weniger Kritik - mehr Lob
Gehaltsstufen einheitlich vergeben
Lob kommt kaum. Kritik kommt direkt.
Mitarbeiter sind alle überwiegend zufrieden.
Intern gibt es kaum schlechte Meinungen
Gleitzeit , viele Urlaubstage und Möglichkeit auf zusätzlichen Urlaub ermöglichen gute Balance
Sehr viele Möglichkeiten für Weiterbildungen und Förderung bei diesen.
Karriereleiter kann bei guten Arbeitsergebnissen schnell erklimmen werden
Tarifgebundenes Gehalt plus Weihnachtsgeld, Sonderzahlung und Provision (nur für Vertriebsmitarbeiter)
Mindestens also 14 Gehälter für jeden.
Höhe des Gehalts ist angebracht.
ABER: bei Betriebszugehörigkeit von Anfang an wir die planmäßige Gehaltsklasse der eigenen Arbeitsstelle erst nach mehreren Jahren Betriebszugehörigkeit erreicht . Neu eingestellte werden direkt in die planmäßige Gehaltsklasse gestuft.
Unternehmen ist Klimaneutral und verstärkt vermehrt den Vertrieb von nachhaltigen Produkten
Sehr starkes Verhältnis im Team.
Auch ältere Mitarbeiter werden neu eingestellt. Zudem erhalten diese eher Vortritt auf begehrte interne Stellen
Ziele teilweise zu hoch gegriffen. Quantität wird strenger bewertet als Qualität.
Wenig Lob. Kritik überwiegt und ist selten konstruktiv.
Technisch nie ganz Up-To-Date, bzw. immer einen Schritt hinter Mitbewerbern.
Trotzdem ist Räumlich alles Vorhaben, was gewünscht wird (eigene Büros, Heizung, Lüftung, Sonnenschutz….)
Meist weiß die Presse vor den Mitarbeitern über Neuerungen Bescheid
Neu Angestellte Kollegen werden oft bevorzugt (bekommen bessere Bezahlung etc.)
Aufgaben sind gut verteilt. Jeder hat seinen Bereich und dieser ist sehr vielseitig
Die Regionalität und dass man sich (wenn auch meistens nur in seinen Bereichen/Abteilungen/Filialen als "eine Familie" sieht und respektiert.
Wie hemdsärmlig manche Abteilungen an ihre Aufgaben gehen und was dann dabei heraus kommt. Hier sollte der Vorstand mehr Augenmerk auf sinnvolle Lösungen und ein Miteinander setzen.
Soziale Leistungen nicht weiter zurückschrauben, das Betriebsklima ist eh schon nicht das beste.
In meinem Bereich herrscht super Arbeitsklima, hängt aber auch mit den Kollegen zusammen.
Grundsätzlich gut, aber auf die Banken wird grundsätzlich immer eingehackt. Die Sparkasse muss sich hier aber nicht verstecken.
Durch flexible Arbeitszeit lässt sich die Arbeit gut einteilen. Inzwischen wird auch (wo sinnvoll) das mobile Arbeiten von zu Hause angeboten. Die betrieblichen Angebote für Mitarbeiter könnten besser sein. Zum Glück gibt es aber auch eine Sportgemeinschaft, in der alle Interessierten etwas passendes finden.
Wer sich bemüht, dem werden auch entsprechende Angebote gemacht.
Die Bezahlung hängt weiter hinter der aus der Privatwirtschaft zurück. Es ist und bleibt einfach öffentlicher Dienst. Teilweise wird bei den Gehältern sehr zurückhaltend agiert, was gleiche Bezahlung angeht. Die Eingruppierungen im Bezug zum TVÖD-S passen meines Erachtens noch lange nicht. Langgediente Angestellte haben aus früheren Zeiten noch bessere Bezahlung wegen Bestandsschutz. Man muss sich schon aktiv um bessere Bezahlung bemühen. In Zeiten des Personal- und Fachkräftemangels nicht verständlich.
Die Sparkasse macht viel im Bereich soziales Engagement und spendet aufgrund ihrer Eigenschaft als Einrichtung des öffentlichen Rechts viel an regionale Vereine und Projekte. Es wird viel unternommen, um einen grünen Fußabdruck zu hinterlassen. Allerdings wird dies teilweise aufgrund mangelnder Kompetenz einzelner Abteilungen wieder zunichte gemacht.
In unserem Bereich absolut toll. Wir unterstützen uns gegenseitig wo es geht. Ist aber leider längst nicht in allen Bereichen so. Auf den Filialen halten die Teams in der Regel zusammen wie Pech und Schwefel.
Ältere Kollegen werden normalerweise respektvoll behandelt. Allerdings schiebt man Minderleister ganz gerne ab oder gründet sogar Alibimäßig neue Bereiche um jemanden "loszuwerden". Nachhaltige Personalstrategie geht anders.
Mit meinen bisherigen Vorgesetzten war ich bisher immer sehr zufrieden, das ist aber in anderen Bereichen teilweise katastrophal. Grade am Markt werden Mitarbeiter nur als Kostenfaktor gesehen.
Auch wenn manche über Großraumbüros klagen, ist inzwischen das Arbeitsumfeld sehr gut. Alle Arbeitsplätze werden derzeit mit 2x24" Monitoren und neuer Ausstattung ausgerüstet. Mobiles Arbeiten wird in der Regel ermöglicht. Einziges Manko: Der kostenlos zur Verfügung gestellte Kaffee schmeckt unterirdisch und verursacht teilweise echt Bauchschmerzen.
Könnte besser sein. Oft arbeitet der Markt bzw. speziell eine Marktführungskraft nur nach ihrem eigenen Willen und gegen interne Abteilungen. Leute - wir sind ein Miteinander und da sollte man anderen auch zuhören können, versuchen die Meinung des anderen zu verstehen und zu respektieren und vor allem einen gemeinsam nach einer Lösung suchen und nicht nur stur seinen Willen durchsetzen wollen, weil es der Vertriebsdruck so will.
Auch hier gibt es manche Sachverhalte, wo man nicht wirklich von Gleichbehandlung sprechen kann. Wenn jemand eine gleiche Arbeit macht, sollte er auch gleich bezahlt werden.
Wer sich engagieren will, findet immer eine Möglichkeit sich einzubringen. Grundsätzlich stehen einem alle Wege offen. Die Aussage mit dem "Vitamin B" kann ich nur bedingt nachvollziehen - im Allgemeinen kann sich jeder auf alle Stellen bewerben.
So verdient kununu Geld.