15 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherheit,
Der Vorstand ist wirklich auf Augenhöhe.
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Personalabteilung neu aufstellen, weniger würfeln.
Nette Kollegen und Kolleginnen, daher gute Atmosphäre
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Gleitzeit
Je nachdem, wer man ist. Je nach Nase hat man gute Möglichkeiten oder keine.
Benefits fehlen
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Gut
Kein Trinkwasser, kein Obstkorb o.ä.
schlechte Kommunikation. Verschiedene Abteilungen werden verschieden behandelt.
Es werden Menschen bevorzugt behandelt. Vorallem von der Personalabteilung.
Rückmeldungen, Fortbildungsvereinbarung usw werden anders gehandhabt.
Muss man sich suchen
Besonders positiv hervorheben möchte ich den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen. Das Gehalt war gut und die vorhandenen Benefits waren insgesamt ordentlich.
Negativ aufgefallen sind vor allem die mangelnde Kommunikation zwischen den Führungskräften, widersprüchliche Entscheidungen sowie unnötiger Druck im Arbeitsalltag. Zudem hatte ich den Eindruck, dass Personalentscheidungen und Entwicklungsmöglichkeiten nicht immer transparent oder ausschließlich nach Qualifikation getroffen wurden. Individuelle Förderung fand aus meiner Sicht nur eingeschränkt statt.
- Kommunikation und Abstimmung zwischen Führungskräften verbessern.
- Absprachen mit Mitarbeitenden und der Personalabteilung zuverlässig einhalten.
- Personal- und Beförderungsentscheidungen transparenter und nachvollziehbarer gestalten.
- Individuelle Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten stärker fördern.
- Moderne Arbeitsmodelle wie Homeoffice ermöglichen.
Die Arbeitsatmosphäre war im Großen und Ganzen angenehm. Leider wurde diese immer wieder durch unnötigen Druck, Unsicherheiten und widersprüchliche Aussagen von Führungskräften belastet.
Das Unternehmen genießt nach außen ein gutes Image. Intern habe ich jedoch einige Erfahrungen gemacht, die nicht zu diesem Eindruck gepasst haben.
Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung. Allerdings wäre es wünschenswert, wenn moderne Arbeitsmodelle wie Homeoffice, stärker berücksichtigt oder zumindest geprüft würden.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht kaum vorhanden. Weiterbildung wurde überwiegend standardisiert angeboten, ohne auf individuelle Stärken oder Ziele einzugehen. Zudem hatte ich den Eindruck, dass Stellen und Entwicklungsmöglichkeiten nicht immer nach Qualifikation vergeben wurden, sondern persönliche Beziehungen eine größere Rolle spielten. Wer nicht zum “inneren Kreis” gehörte, hatte nur geringe Aufstiegschancen.
Das Gehalt ist gut und wurde pünktlich gezahlt. Auch die angebotenen Benefits sind durchaus positiv, auch wenn sie im Vergleich zu anderen Arbeitgebern noch ausbaufähig sind.
Das Unternehmen zeigt Ansätze im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein, allerdings hatte dieses Thema im Arbeitsalltag keinen besonders hohen Stellenwert.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war gut. Man hat sich gegenseitig unterstützt und konnte sich aufeinander verlassen.
Ältere Kolleginnen und Kollegen wurden aus meiner Sicht respektvoll behandelt. In diesem Bereich habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht.
Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten war sehr unterschiedlich. Häufig fehlte eine einheitliche Linie, wodurch Mitarbeitende widersprüchliche Anweisungen erhielten und zwischen unterschiedlichen Erwartungen standen. Probleme wurden aus meiner Sicht teilweise dort geschaffen, wo keine gewesen wären.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt in Ordnung. Verbesserungspotenzial besteht vor allem bei internen Abläufen und einer besseren Organisation.
Die Kommunikation zwischen Führungskräften und den Mitarbeitenden war häufig verbesserungswürdig. Unterschiedliche Aussagen und fehlende Absprachen führten regelmäßig zu Unsicherheiten. Auch Termine oder Absprachen mit der Personalabteilung wurden nach meiner Erfahrung teilweise vergessen oder nicht konsequent eingehalten.
Nach meiner Wahrnehmung wurden Mitarbeitende nicht immer gleich behandelt. Ich hatte teilweise den Eindruck, dass Männer gegenüber Frauen benachteiligt wurden und Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar waren.
Die Tätigkeit bot zu Beginn interessante Einblicke, wurde mit der Zeit jedoch sehr eintönig. Durch den hohen Verkaufsdruck hatte ich häufig das Gefühl, dass weniger eine bedarfsgerechte Beratung der Kundinnen und Kunden gewünscht war, sondern in erster Linie der Verkauf vorgegebener Produkte. Dadurch rückte die eigentliche Kundenberatung aus meiner Sicht zu oft in den Hintergrund, was die Arbeit langfristig weniger abwechslungsreich und motivierend machte.
Gleitzeit, Möglichkeit weitere Urlaubstage zu erwerben, betriebliche Zusatzleistungen, Gleichberechtigung, Weiterbildungsmöglichkeiten, Mitarbeitervergünstigungen, Teamevents, regionales Engagement, Wertschätzung der Mitarbeiter durch Benefits
Konservatives Denken, starre Gehaltsstruktur, Kompetenzhierarchie für Mitarbeiter zum Teil fragwürdig gering, keine Einbindung betroffener Mitarbeitergruppen in Erneuerungen interner Prozesse
1. Möglichkeit zum Arbeiten im Homeoffice
2. Sonderurlaub für Weiterbildung
3. Kooperationen im Gesundheitsbereich z.B. mit Fitnesstudios
Betriebsklima, Weiterbildung, Umgang unter Kollegen
Kein mobiles Arbeiten
Definitiv sollte in der heutigen Zeit mobiles Arbeiten für alle Stellen angeboten werden, bei denen es möglich ist.
Die fehlende Möglichkeit zum mobilen Arbeiten ist ein echtes Manko!
Leider nichts.
Vieles, sonst wär ich noch da.
Perspektivwechsel dringend nötig wenn man bis 2030 nicht fusionieren will...
Katastrophales Arbeitsklima
Gleitzeit vorhanden
Stellen werden nach Nase und nicht nach Qualifikation vergeben, Neubesetzung in der Perso hat nichts daran verbessert.
Kommunikation quasi rein über den Flurfunk...
Flexible Arbeitszeiten. Kostenloses Girokonto + Master Card. Viele Benefits über Online-Shops.
-Kommunikation zwischen Abteilungen.
-Digitalisierung
-wenig Home-Office Möglichkeiten, es gibt viele Stellen die man zu 100% Remote angehen könnte... verschenktes Potenzial
Die Interne Kommunikation sollte verbessert werden... neue Infos sind schneller über den Flurfunk statt über Offizielle Mitteilungen. Mehr Teamevents, Ausflüge irgendetwas was die Mannschaft zusammenbringt. Man verbringt 8-10 Stunden am Tag mit den Kollegen, ist sich aber trotzdem fremd.
Kostenloses Konto, Gute Tarife,
nichts
nichts
Flexible Arbeitszeiten, Entwicklungsmöglichkeiten und die vielen Benefits (Rabatte etc.)
Im Punkto Digitalisierung ist noch einiges an Aufholbedarf
Mobiles Arbeiten sollte flächendeckend eingeführt werden
Mobiles Arbeiten könnte zukünftig besser im Arbeitsalltag integriert werden
VL, BAV, sehr gutes Gehaltssystem
Sympathische und Empathische Führungskräfte
Gleichberechtigung wird gut vorgelebt
vielfältige Möglichkeiten in verschiedenen Aufgabenbereichen
./.
Definiert sich über die Beantwortung der Frage zuvor.
Der AG sollte insgesamt seine Einstellung gegenüber seinen Mitarbeitern überdenken.
Der Großteil der Mitarbeiter begegnet sich abteilungs- und hierarchieübergreifend auf Augenhöhe. Mittlerweile hat sich eine Duz-Kultur und ein moderner Dresscode etabliert. Auch der Vorstand ist präsent und für jeden Mitarbeiter erreichbar. Dies wird noch deutlicher durch eine persönliche Einladung an jeden Mitarbeiter einen Kaffee mit dem Vorstand zu trinken.
Aktuell ist es dem Großteil der Belegschaft noch nicht möglich Home-Office zu nutzen. Diese Möglichkeit stellt meiner Meinung nach heutzutage keinen Benefit, sondern eine notwendige Basismöglichkeit dar. Natürlich gibt es Bereiche, in denen es nicht möglich ist. Dennoch ist es auch in sehr vielen Bereichen, wo es möglich wäre, nicht die Normalität.
Ich denke im Sinn der Mitarbeiterbindung, insbesondere von jungen Menschen, sollten frühzeitig individuelle Potenziale identifiziert werden und mögliche Karrierepfade aufgezeigt werden. Aktuell ist die Personalentwicklung noch zu kurzfristig gedacht und nicht ausreichend auf langfristige Ziele von Mitarbeitern und Bedürfnisse des Arbeitgebers selbst ausgerichtet.
Die Arbeitsatmosphäre unterscheidet sich natürlich leicht je nach Abteilung oder Geschäftsstelle. Ich persönlich war nur in Abteilungen / Geschäftsstellen beschäftigt, in denen ich mich sehr wohlgefühlt habe und mein Potenzial entfalten konnte.
In meiner Laufbahn war das Erfüllen der Aufgaben immer innerhalb der Regelarbeitszeit zu bewältigen. Eventuell notwendige Überstunden, konnte ich im Rahmen der Gleitzeit flexibel wieder abbauen. Für den fünften Stern fehlte mir die Möglichkeit Home-Office zu nutzen.
Ich persönlich konnte mich in 2,5 Jahren Ausbildung und 4 Jahren im Beruf in eine Spezialisten-Rolle in meiner gewünschten Fachrichtung entwickeln. Zusätzlich wurden mir eine Zertifikats- und eine Betriebswirt-Weiterbildung ermöglicht, wofür ich auch teilweise unter Lohnfortzahlung freigestellt wurde.
Für die geforderte Leistung ist das Gehalt in der Regel fair. Bei Potenzialträgern würde ich jedoch früher großzügigere Eingruppierungen empfehlen.
In den drei Abteilungen, in denen ich eingesetzt war, war der Kollegenzusammenhalt immer sehr hoch.
Drei Führungskräfte haben mich in den letzten Jahren begleitet und standen immer ausnahmslos unterstützend zur Seite. Sie hatten immer ein gutes Gefühl dafür, welche Unterstützung ich benötige und haben mir in meinem Tun, sofern alles gut lief, weitestgehend freie Hand gelassen.
Grundsätzlich scheint man bemüht zu sein, transparent zu kommunizieren. Gelegentlich erfolgt die Kommunikation von Entscheidungen jedoch zu spät, sodass im Vorfeld bereits Informationen durchgesickert sind. Sowas kann zu Unsicherheiten in der Belegschaft führen.
Ich hatte die Möglichkeit mich sehr schnell in meinen gewünschten Fachbereich zu entwickeln und stieß bei der Personalabteilung bei meinen Vorhaben auf offene Ohren.
So verdient kununu Geld.