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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehe gute Team- und Arbeitsatmosphäre und eine wirklich spürbare Wertschätzung.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Allgemeinen sehr gut. Auch in stressigeren Phasen kann man sich auf Kollegen verlassen und die Stimmung gegenseitig auflockern.
Das Image der Sparkasse ist sowohl innerhalb der Beschäftigen, wie auch in der Öffentlichkeit, überwiegend positiv.
Die Work-Life-Balance ist gut. Durch die Gleitzeitmöglichkeiten hat man die Möglichkeit, wichtige private Termine zur Not auch während der Arbeitszeit zu erledigen und sich seine Arbeitszeit selber einzuteilen. Natürlich gilt es hier, gewisse Rücksicht auf die Öffnungszeiten zu nehmen. Durch die transparente Zeiterfassung können Überstunden auch wieder abgebaut werden, sodass stressigere Tage ausgeglichen werden können.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten stehen jedem Mitarbeiter offen. Natürlich kann nicht jeder Wunsch sofort umgesetzt werden, sodass teilweise etwas Geduld erforderlich. Hierfür sollte aber jeder Verständnis haben.
Das Gehalt ist gut und entspricht dem TVöD-S.
Die Sparkasse setzt sich für Nachhaltigkeit ein. Beispiele hierfür sind das Angebot des Jobrad-Leasings, die Installation von Photovoltaik Anlagen oder die E-Auto/Hybrid Dienstwagenflotte. Das Sozialbewusstsein wird durch die finanzielle Förderung vieler sozialer Projekte im Geschäftsgebiet unterstrichen.
Der Zusammenhalt ist in meinen Team wirklich sehr gut und die gegenseitige Unterstützung ist jederzeit gegeben. Auch über die Teamgrenzen hinaus erlebe ich den Zusammenhalt als gegeben und habe den Eindruck, dass alle Mitarbeiter an einem Strang ziehen, um die Sparkasse nach vorne zu bringen.
Das Vorgesetztenverhalten erlebe ich als fair, transparent, offen und sehr fördernd. Verbesserungsvorschläge werden ehrlich aufgenommen, genau so wie Lob oder berechtigte Kritik durch den Vorgesetzten offen kommuniziert werden.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, die Räumlichkeiten überwiegend modern. Lediglich die fehlende Klimatisierung in manchen Räumen führt zu einer spürbaren Hitzebelastung für einige Mitarbeiter an extrem heißen Tagen.
Ich finde die Kommunikation gut und absolut ausreichend. Entweder werden Informationen von alleine offen kommuniziert oder man kann sich diese ohne viel Aufwand jederzeit besorgen (natürlich gilt hier aber auch ein Stück weit das need-to-know-Prinzip).
Meiner Meinung nach ist die Gleichberechtigung definitiv gegeben. Ich habe keine Benachteiligung nach Geschlecht und ethnischer Herkunft erlebt. Ebenso nicht bei Stellenvergaben. Alle getätigten Entscheidungen können aufgrund der individuellen Qualifikationen nachvollzogen und auch begründet werden. Ebenso erhält jeder Mitarbeiter die Möglichkeit, seine Weiterbildungswünsche zu kommunizieren und sich so auf Stellen vorzubereiten.
Die Aufgaben sind interessant. Neben den banküblichen Tätigkeiten gibt es auch regelmäßig "Spezialaufgaben".
Weiterbildungsmöglichkeiten, Kollegenzusammenhalt, Work-Life-Balance
Transparente Regelung zum mobilen Arbeiten, Führung vereinheitlichen, Unterstützung von Team-Events
Auf jeden Fall positiv zu bewerten. Alle gehen freundlich und fair miteinander um und unterstützen sich bei der Arbeit. Gute Arbeit wird oft gesehen und gelobt und eigene Ideen dürfen immer geäußert werden.
Insgesamt gut durch das soziale Engagement. Die neue Hauptstelle ist auch sehr schick geworden. Natürlich muss man sich immer wieder für Kontoführungsgebühren rechtfertigen (die Sparkasse wird als "zu teuer" angesehen), das ist wird sich wahrscheinlich auch nie ändern.
Da kann man sich nicht beschweren. Mobiles Arbeiten wird aktuell noch nicht in allen Bereichen gelebt, Gleitzeit, überdurchschnittliche Anzahl an Urlaubstagen etc. sorgen aber insgesamt für eine sehr gute Work-Life-Balance.
Ich finde die Weiterbildungsmöglichkeiten gut. Nach der Ausbildung wird der Fokus stark auf den Vertrieb in den Geschäftsstellen gelegt. Vor allem nach dem Berufseinstieg wird sehr transparent gefördert und alle werden gleich behandelt. Auch Quereinsteiger haben mit den passenden Lehrgängen die Möglichkeit, sich sehr schnell weiter zu entwickeln.
In Entwicklungsgesprächen werden dann die Möglichkeiten der individuellen Förderung besprochen. Da ist natürlich nicht immer alles möglich, wurde mir aber immer nachvollziehbar begründet und Alternativen/Kompromisse angeboten.
Das Gehalt ist in Ordnung und fair. Durch den Tarifvertrag ist natürlich nach oben eine Grenze gesetzt. Die Benefits sind inzwischen auch gut.
Es wird immer noch sehr viel gedruckt- es wird immer digitaler aber ich denke, da ist noch großes Verbesserungspotential. Es werden nach wie vor sehr viele soziale Projekte gefördert.
Insgesamt sehr stark, in Teilen auch standort- und abteilungsübergreifend. Es gibt gemeinsame Betriebsfeste, eine Förderung von Teamausflügen o.Ä. wäre aber ein Verbesserungsvorschlag.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden nicht besser oder schlechter behandelt als die Jüngeren. Dienstjubiläen etc. werden gefeiert und honoriert und auch ein Karriereschritt kann trotz höheren Alters noch gemacht werden.
Sehr unterschiedlich. Es gibt verschiedene Führungsstile und Herangehensweisen, ich habe Führung hier aber immer auf Augenhöhe erlebt.
Inzwischen wirklich gut- Höhenverstellbare Schreibtische, und moderne Büroräume werden mehr und mehr zum Standard. Das war früher ein großer Minuspunkt.
Mal so mal so- es wird viel und ausführlich kommuniziert, manchmal aber nicht schnell genug. Dann überholt der Flurfunk und der ist leider schwer aufzuhalten.
Durch Gleichstellungsbeauftragte und Personalrat gesichert. Ich habe keine Diskriminierung oder Bevorzugung erlebt oder beobachtet.
Kommt mit Sicherheit auf die Stelle an. Viele Dinge wiederholen sich, es gibt aber von Zeit zu Zeit die Möglichkeit, an besonderen Aktionen, Projekten etc. teilzunehmen.
Sicherheit,
Der Vorstand ist wirklich auf Augenhöhe.
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Personalabteilung neu aufstellen, weniger würfeln.
Nette Kollegen und Kolleginnen, daher gute Atmosphäre
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Gleitzeit
Je nachdem, wer man ist. Je nach Nase hat man gute Möglichkeiten oder keine.
Benefits fehlen
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Gut
Kein Trinkwasser, kein Obstkorb o.ä.
schlechte Kommunikation. Verschiedene Abteilungen werden verschieden behandelt.
Es werden Menschen bevorzugt behandelt. Vorallem von der Personalabteilung.
Rückmeldungen, Fortbildungsvereinbarung usw werden anders gehandhabt.
Muss man sich suchen
Besonders positiv hervorheben möchte ich den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen. Das Gehalt war gut und die vorhandenen Benefits waren insgesamt ordentlich.
Negativ aufgefallen sind vor allem die mangelnde Kommunikation zwischen den Führungskräften, widersprüchliche Entscheidungen sowie unnötiger Druck im Arbeitsalltag. Zudem hatte ich den Eindruck, dass Personalentscheidungen und Entwicklungsmöglichkeiten nicht immer transparent oder ausschließlich nach Qualifikation getroffen wurden. Individuelle Förderung fand aus meiner Sicht nur eingeschränkt statt.
- Kommunikation und Abstimmung zwischen Führungskräften verbessern.
- Absprachen mit Mitarbeitenden und der Personalabteilung zuverlässig einhalten.
- Personal- und Beförderungsentscheidungen transparenter und nachvollziehbarer gestalten.
- Individuelle Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten stärker fördern.
- Moderne Arbeitsmodelle wie Homeoffice ermöglichen.
Die Arbeitsatmosphäre war im Großen und Ganzen angenehm. Leider wurde diese immer wieder durch unnötigen Druck, Unsicherheiten und widersprüchliche Aussagen von Führungskräften belastet.
Das Unternehmen genießt nach außen ein gutes Image. Intern habe ich jedoch einige Erfahrungen gemacht, die nicht zu diesem Eindruck gepasst haben.
Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung. Allerdings wäre es wünschenswert, wenn moderne Arbeitsmodelle wie Homeoffice, stärker berücksichtigt oder zumindest geprüft würden.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht kaum vorhanden. Weiterbildung wurde überwiegend standardisiert angeboten, ohne auf individuelle Stärken oder Ziele einzugehen. Zudem hatte ich den Eindruck, dass Stellen und Entwicklungsmöglichkeiten nicht immer nach Qualifikation vergeben wurden, sondern persönliche Beziehungen eine größere Rolle spielten. Wer nicht zum “inneren Kreis” gehörte, hatte nur geringe Aufstiegschancen.
Das Gehalt ist gut und wurde pünktlich gezahlt. Auch die angebotenen Benefits sind durchaus positiv, auch wenn sie im Vergleich zu anderen Arbeitgebern noch ausbaufähig sind.
Das Unternehmen zeigt Ansätze im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein, allerdings hatte dieses Thema im Arbeitsalltag keinen besonders hohen Stellenwert.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war gut. Man hat sich gegenseitig unterstützt und konnte sich aufeinander verlassen.
Ältere Kolleginnen und Kollegen wurden aus meiner Sicht respektvoll behandelt. In diesem Bereich habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht.
Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten war sehr unterschiedlich. Häufig fehlte eine einheitliche Linie, wodurch Mitarbeitende widersprüchliche Anweisungen erhielten und zwischen unterschiedlichen Erwartungen standen. Probleme wurden aus meiner Sicht teilweise dort geschaffen, wo keine gewesen wären.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt in Ordnung. Verbesserungspotenzial besteht vor allem bei internen Abläufen und einer besseren Organisation.
Die Kommunikation zwischen Führungskräften und den Mitarbeitenden war häufig verbesserungswürdig. Unterschiedliche Aussagen und fehlende Absprachen führten regelmäßig zu Unsicherheiten. Auch Termine oder Absprachen mit der Personalabteilung wurden nach meiner Erfahrung teilweise vergessen oder nicht konsequent eingehalten.
Nach meiner Wahrnehmung wurden Mitarbeitende nicht immer gleich behandelt. Ich hatte teilweise den Eindruck, dass Männer gegenüber Frauen benachteiligt wurden und Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar waren.
Die Tätigkeit bot zu Beginn interessante Einblicke, wurde mit der Zeit jedoch sehr eintönig. Durch den hohen Verkaufsdruck hatte ich häufig das Gefühl, dass weniger eine bedarfsgerechte Beratung der Kundinnen und Kunden gewünscht war, sondern in erster Linie der Verkauf vorgegebener Produkte. Dadurch rückte die eigentliche Kundenberatung aus meiner Sicht zu oft in den Hintergrund, was die Arbeit langfristig weniger abwechslungsreich und motivierend machte.
Flexible Arbeitszeiten, Entwicklungsmöglichkeiten und die vielen Benefits (Rabatte etc.)
Im Punkto Digitalisierung ist noch einiges an Aufholbedarf
Mobiles Arbeiten sollte flächendeckend eingeführt werden
Mobiles Arbeiten könnte zukünftig besser im Arbeitsalltag integriert werden
VL, BAV, sehr gutes Gehaltssystem
Sympathische und Empathische Führungskräfte
Gleichberechtigung wird gut vorgelebt
vielfältige Möglichkeiten in verschiedenen Aufgabenbereichen
Der Großteil der Mitarbeiter begegnet sich abteilungs- und hierarchieübergreifend auf Augenhöhe. Mittlerweile hat sich eine Duz-Kultur und ein moderner Dresscode etabliert. Auch der Vorstand ist präsent und für jeden Mitarbeiter erreichbar. Dies wird noch deutlicher durch eine persönliche Einladung an jeden Mitarbeiter einen Kaffee mit dem Vorstand zu trinken.
Aktuell ist es dem Großteil der Belegschaft noch nicht möglich Home-Office zu nutzen. Diese Möglichkeit stellt meiner Meinung nach heutzutage keinen Benefit, sondern eine notwendige Basismöglichkeit dar. Natürlich gibt es Bereiche, in denen es nicht möglich ist. Dennoch ist es auch in sehr vielen Bereichen, wo es möglich wäre, nicht die Normalität.
Ich denke im Sinn der Mitarbeiterbindung, insbesondere von jungen Menschen, sollten frühzeitig individuelle Potenziale identifiziert werden und mögliche Karrierepfade aufgezeigt werden. Aktuell ist die Personalentwicklung noch zu kurzfristig gedacht und nicht ausreichend auf langfristige Ziele von Mitarbeitern und Bedürfnisse des Arbeitgebers selbst ausgerichtet.
Die Arbeitsatmosphäre unterscheidet sich natürlich leicht je nach Abteilung oder Geschäftsstelle. Ich persönlich war nur in Abteilungen / Geschäftsstellen beschäftigt, in denen ich mich sehr wohlgefühlt habe und mein Potenzial entfalten konnte.
In meiner Laufbahn war das Erfüllen der Aufgaben immer innerhalb der Regelarbeitszeit zu bewältigen. Eventuell notwendige Überstunden, konnte ich im Rahmen der Gleitzeit flexibel wieder abbauen. Für den fünften Stern fehlte mir die Möglichkeit Home-Office zu nutzen.
Ich persönlich konnte mich in 2,5 Jahren Ausbildung und 4 Jahren im Beruf in eine Spezialisten-Rolle in meiner gewünschten Fachrichtung entwickeln. Zusätzlich wurden mir eine Zertifikats- und eine Betriebswirt-Weiterbildung ermöglicht, wofür ich auch teilweise unter Lohnfortzahlung freigestellt wurde.
Für die geforderte Leistung ist das Gehalt in der Regel fair. Bei Potenzialträgern würde ich jedoch früher großzügigere Eingruppierungen empfehlen.
In den drei Abteilungen, in denen ich eingesetzt war, war der Kollegenzusammenhalt immer sehr hoch.
Drei Führungskräfte haben mich in den letzten Jahren begleitet und standen immer ausnahmslos unterstützend zur Seite. Sie hatten immer ein gutes Gefühl dafür, welche Unterstützung ich benötige und haben mir in meinem Tun, sofern alles gut lief, weitestgehend freie Hand gelassen.
Grundsätzlich scheint man bemüht zu sein, transparent zu kommunizieren. Gelegentlich erfolgt die Kommunikation von Entscheidungen jedoch zu spät, sodass im Vorfeld bereits Informationen durchgesickert sind. Sowas kann zu Unsicherheiten in der Belegschaft führen.
Ich hatte die Möglichkeit mich sehr schnell in meinen gewünschten Fachbereich zu entwickeln und stieß bei der Personalabteilung bei meinen Vorhaben auf offene Ohren.
Urlaub zukaufen, flexible Arbeitszeit, 32 Urlaubstage, Familienbetreuungsurlaub
Noch nicht up to date.
Viele Rentenabgänger und aktueller Fachkräftemangel bieten viele Chancen. Auch für Quereinsteiger.
Leider oftmals reines Abteilungsdenken.
War in der Vergangenheit deutlich schlechter.
Volle VL, Jobrad, Zuzahlung zur Altersvorsorge, Urlaub zukaufen
Je nach Abeilung und Funktion.
oft hierarchische Führungsstrukturen, zunehmender Druck statt Work-life-balance
positiv: flexible Gleitzeit
negativ: auf WLB wird kein Wert gelegt.
Keine Förderkonzepte, kein Dialog mit der Personalabteilung vorhanden.
Mitarbeiter werden als Kostenpunkt gesehen, nicht als Ertragsfaktor
So gut wie nicht vorhanden.
Stellen werden „unter der Hand“ vergeben. Gespräche mit Bewerbern werden erst gar nicht geführt
Es tut mir leid, da gibt es kaum etwas. Habe schließlich nicht umsonst gekündigt.
Siehe Beurteilung weiter oben.
Personalführung und - Entwicklung. Hohe Fluktuation innerhalb der Belegschaft kommen nicht aus dem Nichts. Vorstand sollte nicht mit "love it or leave it" auf die Unzufriedenheit der Arbeitnehmer reagieren. Bessere Kommunikation mit den Arbeitnehmern und diese ernst nehmen.
Selbst nach der Fusion 2016 war die Sparkasse gefühlt in zwei Häuser, Alt-Lünen und Alt-Werne, getrennt. Es wurde nichts unternommen, um die Angestellten zusammenzuführen und man war sich, trotz der überschaubaren Größe des Hauses, sehr fremd.
Sehr schlechtes Image, wird durch unzufriedene Mitarbeiter und einem Vorstand nach außen getragen, der sich schon den einen oder anderen sozialen Fauxpas innerhalb und außerhalb des Unternehmens geleistet hat.
Kann man nicht großartig meckern, geregelte Öffnungszeiten und man wird nicht zu Überstunden gezwungen. Flexibel durch Gleitzeit, sofern mit dem Vorgesetzten abgeklärt.
So gut wie gar nicht vorhanden.
Kollegen, die studieren wollen wurden darauf verwiesen dies eigenverantwortlich zu machen, da im Hause kein Bedarf ist und vorerst nicht sein wird. Auf einen Fachwirt soll sich beworben werden, kenne Kollegen, die schon deutlich über der Regelzeit im Fachwirt sind, weil die Personalabteilung Anmeldungen zu Prüfungen vergisst.
Gehalt ist okay, aber liegt teilweise unter dem Sparkassen Schnitt.
Als Beispiel: nach Ausbildung wurden Azubis in EG 5-1 eingestuft, bei anderen Sparkassen teilweise direkt EG 7 oder 8.
Es ist eine Sparkasse, da kann man mehr nicht zu sagen.
Jeder war auf sich selbst bedacht, über Kollegen wurde gelästert und nach vornehin so getan, als wäre nichts.
Kann ich leider nicht viel zu sagen, habe die Gespräche nicht aktiv mitbekommen.
Sehr unterschiedlich. Es gibt sehr nette und kompetente Vorgesetzten, aber auch unglaublich inkompetente. Zwangsversetzungen gab es auch schon, ohne mit dem Mitarbeiter zu sprechen.
Gleitzeit, nötige Ausstattung ist vorhanden. Bei nötigen Material wie neue Tastaturen, höhenverstellbare Tische etc. werden Ausreden und altes Material gesucht. Kollegen mit gesundheitlichen Problemen werden durch ewigen Papierkrieg hingehalten.
Feedback hing sehr vom Vorgesetzten ab, jeder hatte seine eigene Definition der Bewertung, daher auch sehr unterschiedliche Beurteilungen. Sofern man seine Ziele nicht erreicht hat, wurde den Kollegen sofort auf die Finger geklopft.
Alle Kollegen werden gleichbezahlt, auch weibliche Führungskräfte. Gleichstellungsbeauftragte im Hause.
Hängt davon ab, mit welcher Erwartung man als Mitarbeiter an die Stelle geht. Abgesehen vom normalen Arbeitsalltag nichts aufregendes dabei.
Solide Arbeitszeiten, sehr nette Kollegen und gute Weiterbildungen sind möglich
Vergütung nach TVÖDS
Regelmäßige (1 Jahres Intervall) Gespräche mit der Personalabteilung
Super nette Kollegen
Sehr abwecklungsreich arbeiten.
So verdient kununu Geld.