135 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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135 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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135 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Regionalität und Gleichberechtigung
Teilweise könnten die umständlichen Arbeitsabläufe deutlich vereinfacht werden. Es wird vieles komplizierter gemacht, als es eigentliche ist
Weniger Leistungsdruck
Die Kollegen sind größtenteils freundlich, jedoch kam es gelegentlich zu Situationen, in denen über andere Kollegen hinter deren Rücken gesprochen wurde
Die Sparkasse genießt ein insgesamt positives Image und wird als verlässliches, bodenständiges Finanzinstitut wahrgenommen, das in der Region fest verwurzelt ist
Die Kernarbeitszeit von 9 bis 17 Uhr nimmt bereits den Großteil des Tages in Anspruch, dazu kommen noch die Überstunden und die Gleitzeitmöglichkeiten sind begrenzt, da die Planung stark an Kundentermine gekoppelt ist.
vielfältige Karrieremöglichkeiten und gute Chancen zur beruflichen Weiterentwicklung.
Das Gehalt ist insgesamt in Ordnung, liegt im Vergleich zu anderen Banken jedoch eher im unteren Bereich. Für denjenigen der richtig Karriere machen will, wird es eher schwer
Es wird noch zu viel Papier verwendet, ein papierloses Arbeiten ist bisher nur eingeschränkt möglich. Dafür werden soziale Projekte aktiv umgesetzt und zeigen das gesellschaftliche Engagement des Unternehmens
Der Kollegenzusammenhalt ist in Ordnung, könnte aber in manchen Situationen stärker ausgeprägt sein.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist im Großen und Ganzen gut. Ständige technische Änderungen können jedoch für einige ältere Mitarbeiter eine Herausforderung darstellen.
Das Verhältnis zu den höheren Vorgesetzten ist stark leistungsorientiert. Der Fokus liegt hauptsächlich auf der Anzahl der Neuabschlüsse, wie viele Kunden vor Kündigungen bewahrt wurden ist eher uninteressant. Trotz gegenteiliger Aussagen hat man oft das Gefühl, dass die eigene Stimme wenig Gehör findet. Es entsteht der Eindruck, primär funktionieren zu müssen.
Zwar steht nicht immer die neuste Technik zur Verfügung, wodurch Aufgaben gelegentlich mehr Zeit in Anspruch nehmen, dennoch können alle Aufgaben erledigt werden.
Es werden regelmäßig Meetings und Besprechungen terminiert, um alle auf dem aktuellen Stand zu halten. Änderungen im System oder in den Arbeitsabläufen werden jedoch nicht immer klar kommuniziert und gehen teilweise unter.
Gleichberechtigung wird hier konsequent umgesetzt. Frauen und Männer haben die gleichen Chancen, Gehaltsunterschiede aufgrund des Geschlechts gibt es nicht.
Der Arbeitsumfang ist in der Regel gut kalkulierbar, kann jedoch bei Personalmangel zu einer deutlich höheren Belastung einzelner Mitarbeiter führen.
Gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf, wenn man selbst auch flexibel ist.
Das Angebot ist durch interne und externe Anbieter sehr vielfältig. Wer weiterkommen möchte kommt es auch. Hier wird Wert auf eine nachhaltige Ausbildung gelegt.
Einkommen ist klar geregelt, da öffentlicher Dienst. Fixe und variable Bestandteile.
Nach Jobwechsel sehr persönlich und herzlich Willkommen geheißen. Sehr familiär Umgang miteinander besonders in kleineren Teams.
Wertschätzung in Umgang miteinander. Offene Kommunikation auch bei ungleicher Meinung. Regelmäßige Kommunikationsplattformen in allen Führungseben
Optimierungen sind durchaus möglich, viele Arbeitsbereiche wurden in den vergangenen Jahren modernisiert und dadurch sehr angenehme Arbeitsplätze. Hier ist der Standort entscheidend.
Trotz der hohen Arbeitsbelastung ist es insgesamt ein guter und sicherer Arbeitgeber mit guten Benefits (variable Arbeitszeit, Sozialleistungen, etc)
Mitarbeiterzufriedenheit sollte verbessert werden. Die Mitarbeiter sind an ihren Belastungsgrenzen und das schon seit geraumer Zeit.
Sicherer Arbeitsplatz, spannende Aufgaben.
Man hat mittlerweile das Gefühl, nur noch eine zu funktionierende Nummer zu sein. Wertschätzung sieht anders aus.
Simple Standards wie kostenlose Parkplätze oder kostenloser Kaffee sind nicht vorhanden. Schaffen von wirklichen Incentives & Corporate Benefits und faire Vergütung. Prozesse im Haus beschleunigen.
Viel Lästerei und kaum Zusammenhalt
Mobiles Arbeiten möglich, aber mit einigen Einschränkungen
Eingruppierung zu Ungunsten der Mitarbeiter, wo es nur geht. Monetäre Anreize werden nicht geschaffen, ganz im Gegenteil. Wo Personalkosten gespart werden können, wird es auch getan. Variable Vergütung ist sehr ungleich im Haus verteilt.
Könnte mehr im Interesse seiner Angestellten handeln, als den oberen Führungsebenen bedingungslos alles recht zu machen.
Sterile Open Desk Policy, die meistens überbucht ist, sodass man oft keinen Platz bekommt.
Könnte transparenter sein.
-Teamzusammenhalt
-Betriebsfeste
-Sparkasse als einen sehr sicheren Arbeitgeber
-Durchaus freundliche Begegnungen im Gesamthaus
-Ausbildung ist sehr zu empfehlen (sowie die Möglichkeiten danach)
-Exchange Programme im Ausland (in der Ausbildung)
Intransparenz (im Gesamthaus), Corporate Benefits,
Mehr Benefits für Arbeitnehmer, die sonst als Standard gelten.
-Kostenfreien Kaffee
-Kostenfreie Mitarbeiterparkplätze
-Mehr Homeoffice
Die Arbeitsatmosphäre ist selbstverständlich immer Filial-/ Abteilungsabhängig. Die Atmosphäre in meinem damaligen Beratungscenter habe ich stets als freundlich, offen, kommunikativ, professionell und als hilfsbereit wahrgenommen.
Nach außen hin versucht die Sparkasse sehr modern zu wirken.
Meiner Meinung nach sollte man die Modernisierung im internen bereich anpacken, denn das wirkt sich eher nach außen als ein falsches Image.
Im vergleich zu anderen Banken ist dieser bereich definitiv noch nicht ausgebaut. Ich hatte das Glück. dass ich einen Tag in der Woche ins Homeoffice gehen durfte, dies ist aber nicht in jeder Filiale der Fall und Führungskräfte abhängig.
Mit dem der eingeführten Videoberatung sollte man och de Meinung sein, dass scih das nun flexibler gestalten lässt, hier ist aber nur die Flexibilität für den Kunden erwünscht.
Beratungszeiten von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Hierfür sollten an zwei tagen in der Woche (z.B.. Di. und Do. die Kalender (zwar erst ab 09:00 Uhr) aber bis 20:00 Uhr geöffnet lassen. Leider war hier oft der Fall, dass beratungsirrelevate Servicetermine vereinbart wurden, weshalb man Kunden wg. Onlinebanking noch um 19:00 Uhr begrüßt hat.
Hier wäre mein Vorschlag, die Berater selbst entscheiden zu lassen welche Termine die Priorität haben zwischen 18:00 Uhr und 20:00 uhr gehalten zu werden. Für z.B. Baufi-Anbahnungen, große WP Beratungen, Privatkreditermine (von berufstätigen) und nicht für Servicetermine von Kunden die auch schon Vor-als auch Nachmittags die Zeit haben vorbeizukommen.
Es wird sehr auf den Sparkassenfach-/ Betriebswirt beharrt.
BaV ist ein Vorteil, Gehälter sind in Ordnung.
Im Team sowie in der Vertretungsgruppe gut und spürbar. (Kollegen und Standortabhängig, ich habe nur positive Erfahrungen gemacht)
Meines Erachtens nach gut.
Hier dürfen wir wieder unterschieden zwischen meinen direkten Führungskräften mit deren offenen und Transparenten Kommunikation oder Führungsebene darüber die sich davon definitiv eine scheibe abscheiden könnte.
Eine offene und schöne Empfangshalle.
Schöne Berater als auch Kundenbüros. (hier fehlt jedoch ein Alarmknopf)
-> Security in der Hauptstelle für mehr Sicherheit für die Servicekräfte
Die Kantine ist schön gestaltet.
Wasserkocher sowie eine Teeküche ist vor Ort.
Eine Mikrowelle hingegen ist schon wieder ein schwieriges Thema, da diese in die Rubrik Brandschutzgefahr fällt und somit ist auch keine erlaubt...
Um einen Kleiderständer (selbst gekauft für lange jacken/Mäntel) aufzubauen wird eine Genehmigung einer internen Abteilung benötigt, dieser Antrag wird daraufhin wg. Verletzungsgefahr am Arbeitsplatz abgelehnt.
Im Haus ist die Kommunikation leider nicht immer gut oder transparent. (zwei Sterne)
Im Team jedoch kommt es natürlich auf die/ den jeweiligen Vorgesetzte/n an, hier habe ich nur eine gute und offene Kommunikation erfahren. (vier Sterne)
Ich würde gerne mehr Frauen in der Führungsebene sehen, da diese einige eingestaubte Plätze gewisser Herrschaften ersetzen könnte und die Sparkasse als Bank vorantreiben könnte. (Mit neuen Ideen, Projekten und mehr Menschlichkeit als nur der Fokus auf Zahlen)
Der Arbeitsalltag erschließt sich meistens ziemlich ähnlich.
Es gibt trotzdem oft Kundenfälle oder Situationen die sehr abwechslungsreich sind.
Ebenfalls unterstützen diverse Trainer von Partnern wie z.B. der VKB, Deka Bank, SKP,...usw. den den Berateralltag um Ihn abwechslungsreicher zu machen und zur Beratungsqualität beizusteuern.
Leider habe ich erlebt, dass bei zwischenmenschlichen Spannungen im Team keine Unterstützung durch die Vorgesetzten erfolgte. Anstatt aktiv zu vermitteln oder eine neutrale Lösung (wie eine Versetzung) zu ermöglichen, wurde das Problem ignoriert. Letztlich wurde eher darauf hingearbeitet, das Arbeitsverhältnis zu beenden, als die bestehenden Probleme intern zu klären. Für Mitarbeiter, die eine offene und faire Kommunikation suchen, ist das Umfeld schwierig
"Die Stimmung im Team war leider sehr belastet. Es herrschte eine ausgeprägte Lästerkultur, die auch vor Auszubildenden nicht haltgemacht hat. Man hatte das Gefühl, dass Informationen gezielt an die Führungsebene weitergetragen wurden, um anderen zu schaden, anstatt offen miteinander zu sprechen.
"Ein Zusammenhalt war kaum spürbar. Es gab eine deutliche Ungleichbehandlung: Bestimmte Personen genossen Sonderprivilegien und große Freiheiten, während andere bei Problemen allein gelassen wurden. Kritik wurde eher hinter dem Rücken geäußert als konstruktiv im Team."
(Erfahrung wird geschätzt, aber bei Problemen fehlt der Rückhalt.)
(Verschließt die Augen vor Problemen; das Wort „Mobbing“ ist tabu.)
Konfliktscheu; Probleme werden nicht beim Namen genannt.
Andere Banken zahlen mehr
Gleichberechtigung, Work-Life-Balance und auch einigermaßen das Gehalt passen. Die täglichen Aufgaben sind nicht immer die selben, das macht es relativ interessant.
Angst prägt bei vielen den Tag. Es muss einen Grund geben, warum so viele Mitarbeiter in den letzten Jahren gekündigt haben. Ich glaube, das gab es so noch nie.
Das Überstundenthema muss dringend angegangen werden. Es gibt immer noch Mitarbeiter, denen Stunden verfallen werden.
Hier noch ein Hinweis: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Machen Sie den Mitarbeitern öfters mal eine Freude.
Es wird immer schlimmer. Angst prägt bei vielen den Tag. Es muss einen Grund geben, warum so viele Mitarbeiter in den letzten Jahren gekündigt haben. Demnächst wird wieder jemand gehen, der, so glaube ich, mindestens 30 Jahre in der Sparkasse war. Wie so oft in letzter Zeit. Ich glaube auch nicht, dass der Vorstand traurig ist, dass altgediente Mitarbeiter gehen. Schließlich kosten die jüngeren Mitarbeiter viel weniger.
Das Image hat sehr gelitten. Aber das geht allen Banken so. Die Imageverlust während der Zeit der Fusion war enorm, wurde aber wieder einigermaßen aufgefangen. Aber die Änderung der Öffnungszeiten hat wieder zu einem ziemlich großen Imageverlust geführt.
das ist echt ok. Kommt aber immer auf die Abteilung an.
Es wird einiges angeboten. Für viele passt das ganz gut.
Es gibt bestimmt Arbeitgeber, die in der heutigen Zeit bessere Gehalts- und Sozialleistungen bieten. Ich denke da an Erholungsbeihilfe (steuerfrei), vom AG übernommene Krankenzusatzversicherung usw. Aber es gibt bestimmt auch schlechtere Arbeitgeber. Im Großen und Ganzen passt es ganz gut.
Soweit ich das beurteilen kann, ist das ganz in Ordnung.
Das geht noch einigermaßen gut. Leider wurde es durch die Fusion merklich schwieriger
Sehr heikles Thema. Wenn jemand sehr lange dabei ist und dann aus Frust doch irgendwann mal kündigt, wird meiner Meinung nach nichts unternommen, den Mitarbeiter zu halten. Ganz im Gegensatz zu jüngeren Mitarbeitern.
Bei den "normalen" Mitarbeiter kommt es immer (!) so an, dass der Druck den der Vorstand ausübt, von der nächsten Führungskraft eine Ebene nach unten weitergegeben wird und so weiter. Vielleicht wird vom Vorstand gar nicht so viel Druck ausgeübt. Es könnte auch voreiliger Gehorsam der Führungskräfte sein. Hier muss dringend mit den Führungskräften ab der 2. Führungsebene gesprochen werden. So kann und darf das nicht weitergehen.
Die Ausstattung hat sich gebessert, aber die internen Abläufe gehören auf den Prüfstand. Vor allem bei Problemen mit der IT. Das ist eine einzige Katastrophe.
sehr schwierig. Ich glaube nicht, dass bereits viele Mitarbeiter sich getraut haben, direkt mit dem Vorstand zu kommunizieren, wenn es Probleme gibt. Es ist einfach kein Vertrauen da sondern nur Angst.
passt
Es gibt interessante Aufgaben. Mal mehr mal weniger. Aber das ist auf jeden Fall ok.
Sicherer Arbeitsplatz. Die vor mir vorgetragenen Punkte spiegeln meine eigene kritische Meinung wieder. Für externe Bewerber fallen einige Punkte nicht so ins Gewicht. Die Sparkasse ist ein in der Finanzbranche sicherer und guter Arbeitgeber.
Konzentration auf die Stadt Aschaffenburg..
Sparkasse war für mich Familie und nicht nur Arbeitgeber. Das hätte ich gerne wieder. Als Vorstand selbst direkt hinhören. Mehr Kreisverkehr keine Ampel. Mehraufwand dauerhaft kompensieren. Verkrustete Strukturen aufbrechen, Veränderungen zulassen und begleiten.
Auch der Landkreis Miltenberg braucht attraktive Arbeitsplätze.
Zu viel Gegeneinander und beharren auf der festgefahrenen Arbeitsweise. Altertümliche Ansichten (Kleidung, Sie, Kompetenzen, starre Strukturen, wenig Eigenverantwortung). Meinem Empfinden nach vielmals nur aufgesetzt freundlich.
Für ein Finanzinstitut gut.
Urlaub und Überstunden können flexibel in Absprache mit den Kolleginnen genommen werden. Zeitkonto gibt Flexibilität. Homeoffice ist auch möglich. Zukauf von Urlaub oder Sabatical wird nicht angeboten.
Fortbildungen werden angeboten. Karrieremöglichkeiten sind vorhanden. Stellen werden fast immer ausgeschrieben aber auch direkt besetzt.
Eineinhalbjahre nach Fusion ist Zuschuss für die Kilometer und Parkhaus weggefallen. Zeitaufwand wurde nie berücksichtigt. Standortnachteil geht voll zu Lasten der Mitarbeiter. Vermutlich verdient man in den Städten Richtung Frankfurt mehr.
Dafür wird viel getan.
Innerhalb der Altsparkassen oke, übergreifend viel Luft nach oben.
Ich denke das ist gut. Nicht betroffen.
Sehr unterschiedlich in der Sparkasse. Für mich oke.
Alte Büroausstattung und Räume, höhenverstellbare Schreibtische werden angeschafft. Lüftungsmöglichkeit in der Stadt ist begrenzt. Stadt selbst ist wenig reizvoll (Verkehr, Lärm, Sicherheit).
Kommunikation erfolgt fast nur über die 2. Führungsebene. Dieser Filter sitzt in beide Richtungen dazwischen. Vorstand sieht man auf Festen und sonst nicht. Geschäftszahlen werden regelmäßig vorgestellt das ist gut.
In meiner Wahrnehmung haben Frauen eine schlechtere Chancen was Leitungsaufgaben betrifft. Ansonsten oke.
Weiter interessant, allerdings verbunden mit einem Standortwechsel. Bis auf Vertrieb sind fast alle interessanten Aufgaben (Verantwortung, Leitung) nach Aschaffenburg gewandert.
Möglichkeit von Home Office und bei Präsenz die Standortwahl (Miltenberg oder Aschaffenburg) für meine interne Abteilung nach der Fusion
Ich bin sehr zufrieden
Sehr angenehm
Sehr fair und flexibel, auch dank Home Office
Nur positiv, trotz ausschließlich neuer Kollegen nach Fusion
Toller neuer Chef!! Immer ein offenes Ohr und äußerst bemüht und interessiert am Wohlbefinden seiner Mitarbeiter. Sehr fair
Abwechslung
Meinungen oft niedergestellt. Es dauert lange bis man erhört wird.
Bessere Kontrolle der Ausbilder und dadurch für bessere Quote der übernommen Auszubildenden sorgen
So verdient kununu Geld.