137 von 258 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zuverlässigkeit.
Nichts.
Insgesamt mehr auf die Belegschaft achten und den Kunden im Fokus behalten. Das Brot der Sparkasse ist die Nähe zum Kunden. In der Strategie vermisst man das bei der Sparkasse Bodensee manchmal.
Im eigenen Team super - insgesamt noch ausbaufähig
Durchwegs gut
Super - besser geht es wohl kaum - hier wird den Mitarbeitern alles möglich gemacht.
sämtliche Unterstützung wird gewährt
Grundsätzlich gut - je nach Job jedoch eher am unteren Ende der Gehaltsklasse
Die Sparkasse engagiert sich bei Umweltthemen und für lokale Vereine und Unternehmen
Im Team Top - Teamübergreifend nicht zufriedenstellend - wurde leider nicht besonders herzlich empfangen
Sehr gut
Einwandfrei
Hervorragend
Passt - jedoch lange Wege um eigentlich kleine Probleme zu lösen
Top
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben
Kantine in FN
Keine WIR Gefühl, kein Stolz - aber ich weiß auch nicht auf was? Auf die Lage am Bodensee?
Verursacherprinzip:
Das Problem „sitzt“ oben !
Fehler aus der langen Vergangenheit drücken noch heute die Erfolge
Innerhalb der Abteilung
Ein Vergleich mit der Bez Spk Reichenau zeigt täglich die Lücken auf
Fusion unter Gleichberechtigen sieht anders aus
Besonders positiv fand ich die Kolleginnen und Kollegen im Team. Die Zusammenarbeit war durchweg freundlich, hilfsbereit und angenehm, was den Arbeitsalltag trotz der schwierigen Führungssituation deutlich erleichtert hat.
Aus meiner persönlichen Sicht fehlt es an Wertschätzung für die geleistete Arbeit. Dies habe ich insbesondere im Umgang mit der Führungskraft im Servicebereich erlebt, was die Motivation und das Arbeitsgefühl teilweise erschwert hat.
Es wäre wünschenswert, bei der Auswahl von Führungskräften verstärkt darauf zu achten, dass diese eine faire und wertschätzende Behandlung der Mitarbeitenden sicherstellen. Regelmäßige Feedbackgespräche, offene Kommunikation und eine transparente Aufgabenverteilung könnten die Zusammenarbeit im Team zusätzlich verbessern.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre war überwiegend positiv, insbesondere im Team mit den Kolleginnen und Kollegen – die Zusammenarbeit war freundlich und hilfsbereit.
Herausfordernd gestaltete sich die Zusammenarbeit mit der Führungskraft im Servicebereich. Ich habe öfter am Schalter gearbeitet und bei Bedarf um Unterstützung gebeten. Häufig erhielt ich darauf keine Rückmeldung oder die Antwort war, dass es „so nicht anders möglich sei“. Dies empfand ich als erschwerend für die tägliche Arbeit, auch wenn die fachlichen Aufgaben interessant waren.
Das öffentliche Image der Bank ist sehr positiv und professionell. Aus meiner Sicht deckt sich das Image jedoch nicht immer vollständig mit den internen Abläufen und der Realität im Arbeitsalltag. Dies ist meine persönliche Wahrnehmung und spiegelt die Erfahrungen wider, die ich im Servicebereich gemacht habe.
Mir wurde zu Beginn meiner Tätigkeit im Servicebereich eine Weiterbildung in Aussicht gestellt, die jedoch leider nicht umgesetzt wurde. Nach meinem Eindruck wurde diese Entscheidung kurzfristig geändert, ohne dass ein klarer Grund kommuniziert wurde. Ich hatte bereits alle von der Führungskraft geforderten Inhalte erlernt und konnte viele Aufgaben selbstständig übernehmen. Die Änderung der Pläne hat meine Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven innerhalb des Teams eingeschränkt.
Das Gehalt war insgesamt angemessen, insbesondere das Weihnachtsgeld ist positiv hervorzuheben. Aus meiner persönlichen Sicht steht das Gehalt jedoch in keinem optimalen Verhältnis zum Stress und der Belastung, die im Arbeitsalltag im Servicebereich auftraten.
Der Zusammenhalt im Team war sehr gut. Wir haben Pausen gemeinsam verbracht, uns regelmäßig ausgetauscht und auch außerhalb der Arbeit privat getroffen. Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen war durchweg freundlich, hilfsbereit und angenehm.
Die Zusammenarbeit mit der Führungskraft im Servicebereich habe ich als schwierig empfunden. Trotz meines Engagements und der vielen Aufgaben, die ich übernommen habe, hatte ich häufig das Gefühl, kaum Wertschätzung für meine Arbeit zu erhalten. Regelmäßige Feedback- oder persönliche Gespräche, in denen besprochen wird, was gut läuft oder wo Verbesserungen möglich sind, fanden mit mir nie statt – im Gegensatz zu den Kolleginnen und Kollegen. Anliegen oder Gesprächswünsche wurden nur selten aufgegriffen, sodass es mir oft schwerfiel, meine Perspektive einzubringen oder Rückmeldungen zu meiner Arbeit zu erhalten. Insgesamt hätte ich mir mehr Unterstützung, Anerkennung und offene Kommunikation gewünscht.
Die Arbeitsbedingungen waren teilweise herausfordernd. Beispielsweise war die Parkplatzsituation für viele Mitarbeitende, mich eingeschlossen, schwierig. Trotz langer Anfahrtswege standen oft keine firmeneigenen Parkplätze zur Verfügung, während neu eingestellte Kolleginnen und Kollegen, die näher wohnten, teilweise einen Parkplatz erhielten. Die Parkgebühren auf der Straße lagen teilweise bei 17,50 € pro Tag.
Zusätzlich gab es Unterschiede bei den Vertragsbedingungen: Einige Mitarbeitende im Servicebereich erhielten unbefristete Verträge oder verkürzte Probezeiten, während andere länger warten mussten. Dies wirkte teilweise wie eine bevorzugte Behandlung bestimmter Mitarbeitender.
Die Kommunikation mit den Kolleginnen und Kollegen war sehr gut (10/10). Bei Fragen oder Unklarheiten erhielt man stets Unterstützung und konnte sich gut austauschen.
Die Kommunikation mit der Führungskraft im Servicebereich gestaltete sich hingegen schwierig. Ich hatte oft den Eindruck, dass ein Austausch nur eingeschränkt möglich war. Wenn ich Anliegen oder Verbesserungsvorschläge äußerte, erhielt ich selten Rückmeldung oder die Gespräche waren nur kurz möglich. Dies erschwerte die Abstimmung und Mitgestaltung meiner Arbeit.
Ich habe die Gleichbehandlung im Team als verbesserungswürdig empfunden. Es wirkte oft so, dass andere Kolleginnen und Kollegen in ähnlichen Situationen flexibler behandelt wurden, zum Beispiel bei Pausen oder Raucherzeiten während hoher Arbeitslast. In meinem Fall wurde ich häufiger darauf angesprochen, wenn ich Pausen nahm, obwohl die Arbeitsbelastung ähnlich war. Dies habe ich als ungerecht empfunden
Die fachlichen Aufgaben im Servicebereich haben mir insgesamt Spaß gemacht. Sie waren abwechslungsreich und boten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und praktische Erfahrungen zu sammeln. Besonders interessant fand ich die Arbeit am Schalter und die Betreuung der Kunden.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre; nette Kollegen; sehr guter Vorgesetzter; home-office-Möglichkeit
Zu wenig Parkplätze im Parkhaus
Schlechte Kommunikation
Jobticket und Kostenübernahme für Deutschlandticket
Sehr guter Zusammenhalt im Team; Kundenkontakte sind teilweise anstrengend aufgrund der Sprachbarrieren
Durch viele Umstrukturierungen hat das Image der Sparkasse gelitten
Familienfreundlich
Viele Möglichkeiten und Aufstiegschancen
TVÖD-Sparkasse mit Sonderzahlungen
Für Nachhaltigkeit gab es bereits eine Auszeichnung
Super tolles Team
Bester Vorgesetzter, den es gibt
Sehr gut, vieles digital und home-office-Möglichkeit
Könnte teilweise besser sein
teilweise
- gutes Arbeitsklima
- nette Kollegen
- eigene Kantine mit Kaffeebar
Zu wenig Parkplätze in der Tiefgarage ( in der Umgebung gibt es keine bezahlbaren Parkplätze mehr)
was man tut wird gewürdigt
Familienfreundlich
sehr gut, es gibt genügend Angebote und immer wieder Plicht Schulungen
sehr freundlicher Umgang miteinander
Positiv sehr nett
man wird einbezogen, aber bei der Umsetzung fehlt es teilweise
Ja, alle 14 Tage
so wie jeder Zeitlich kann, es wird sehr Rücksicht genommen
ist mir ehrlich gesagt egal, wer Qualifiziert ist, kann/soll aufsteigen
ja, wir können in unserem Sachgebiet mitbestimmen
mein Team
Mitarbeiter mehr schulen, um mehr ganzheitliches Arbeiten zu erzielen, kostenlose Parkplätze für Mitarbeiter wären sehr wünschenswert. Tagesgebühr für Parken in der Innenstadt bei 17 Euro pro Tag, sprengen so manches Budget.
Team: super wertschätzend und man fühlt sich wohl. Kundenkontakt: man ist häufig dem Frust der Kunden ausgesetzt, die oftmals gesetzliche und betriebliche Vorgänge nicht verstehen können oder wollen.
Leider noch immer negativ behaftet, da oftmals viele Unterschiedlich arbeiten und dieses unterschiedliche Wissen Kunden verwirrt und daher negative Bewertungen entstehen
Es wird jederzeit Versucht, nach Rücksprache, Freistellungen für private Termine möglich zu machen. Erholungsurlaub, 3 Wochen am Stück, sind teilweise kaum möglich, Aufgrund angespannter Personaldecke. Aber 2 bekommt man immer.
Könnte für die Anspruchsvolle Arbeit mit den konfliktbehafteten Kundenkontakten etwas besser gestellt sein.
Super tolles Team, das mich ab Tag ein sofort positiv aufgenommen hat
Es könnte in bestimmten Dingen noch mehr Transparenz gegeben sein und Arbeitsanweisungen klarer verlangt und formuliert werden, so das nicht jeder Versucht sein eigenes "Bierchen" zu brauen. Kommunikation mit Vorgesetzten stehts wertschätzend und hilfsbereit
offene und wertschätzende Kommunikation innerhalb des Teams und zwischen Vorgesetzten
In der Führungsebene fehlt noch ein wenig weibliches Personal
sehr familienfreundlich, sozial. Macht Fortbildungen auch für Mütter machbar. Großes LOB
Mehr Werbung in eigener Sache machen, was das Anziehen von Fachkräften angeht. Dabei die eigenen großen Stärken der Sparkasse Bodensee vielmehr in den Vordergrund stellen. Stärken wie: Zuverlässigkeit, Familienfreundlichkeit und Möglichkeit zur Fortbildung für alle. Ist nicht selbstverständlich, daher sollte man damit werben um gute Fachkräfte anzuwerben
Dass hier jeder einzelne Mensch zählt und geschätzt wird.
Nichts.
Den Snackautomat öfter befüllen
Es ist alles modern, die Mitarbeiter werden sehr geschätzt.
Ich persönlich rede nur gut über die Sparkasse Bodensee und bekomme das selbe auch von allen immer zurückgesagt. Das Image scheint also gut zu sein.
Durch verschiedene Schichtmodelle ist hier immer für eine gute Work-Life-Balance gesorgt. Nach der Arbeit kann man super abschalten.
Man hat die Möglichkeit, als Quereinsteiger hier zu arbeiten. Man kann nach ca. zwei Jahren Betriebszugehörigkeit die Weiterbildung zur Sparkassenfrau/Sparkassenmann in der Sparkassen Akademie Stuttgart machen.
Bezahlung gemäß TvÖD Tabelle. 15 Monatsgehälter (14 auf jeden Fall, 15 bei erreichter Prämie). Die Bezahlung ist mehr als fair.
Durch die Homeoffice-Möglichkeit spart man sich den Arbeitsweg, was auch einen positiven Teil zur Umweltfreundlichkeit beiträgt.
Da wir ausschließlich an Computern arbeiten, haben wir so gut wie nie Papiere auf dem Tisch liegen, was ebenfalls umweltfreundlich ist.
Das beste Team, was man sich wünschen kann. Egal ob jung oder alt, hier sind alle willkommen.
Wir haben durchaus ältere Kollegen, mit welchen man sich genau so gut versteht, wie mit den Gleichaltrigen.
Professionell aber trotzdem nahbar. Niemand lässt hier die Chef-Position raushängen.
Es wird sich extrem für uns eingesetzt. Homeoffice ist hier ein tolle Möglichkeit, mit derzeit drei bis vier Homeoffice-Tagen.
Die Arbeit macht einfach Spaß, weil man merkt, dass man geschätzt wird.
Wir duzen uns im Team alle (auch die Chefs), was zu einem familiären Verhältnis führt. Man kann offen über seine Probleme sprechen und wird immer ehrlich und fair behandelt.
Ich persönlich habe noch nicht mitbekommen, dass jemand bei uns ausgegrenzt oder unfair behandelt wurde. Man fühlt sich einfach wohl und akzeptiert.
Vieles wiederholt sich, vieles ist jedoch auch neu. Es gibt bestimmt Interessanteres, aber es macht Spaß.
Viele Möglichkeiten sich weiterzubilden und auch die Seminare die angeboten werden
Man merkt wer der Chef ist und das ist manchmal schlecht, denn viele sind oberflächlich und lassen sich nicht auf die Azubis ein
Außerdem sietzt sich jeder was auch unangenehm ist , einfach mal etwas lockerer sein wäre auch nicht schlecht
Mehr Work Life Balance
Mehr Geld vorallem für die die übers Wasser pendeln müssen
Manchmal super aber teilweise auch sehr unangenehm
Manche haben mehr Chance als manch anderer aber wenn man seinen Po auf dem Cheftisch setzt hat man immer viele Möglichkeiten
Schlecht wenn man im Service ist da immer bis 17 Uhr und teilweise viel länger
Wurde auch den Mitarbeitern einfach nicht gegönnt auch mal früher Feierabend zu machen so wie bei anderen Banken
hier gibt es Kaum Work Life Balance
Ist ok
Die alte Ausbildungsleiterin war leider der horror sie hat sich nie um die Azubis gekümmert hat nie Emails beantwortet und war sehr arrogant
Neuer Ausbildungsleiter ist top
Aber leider wurde ein Fehler vom Ausbildungsleiter gemacht denn er hat die falsche Person für den Austausch in Stuttgart ausgewählt denn diese Person schleimt sich bei jeden ein und hat auch keine super Noten also hätten es andere mehr verdient mitzukommen
Wenn man nicht für den Service ausgenutzt wird hat man auch manchmal Spaß in der verschiedenen Abteilungen
Sehr monoton und langweilig manchmal
Ab und zu macht es spaß wenn man selbständiger arbeiten darf und kann
Je nachdem wo man ist hat man das mehr oder weniger
Ist überwiegend da
Die Sparkasse erweist sich insgesamt als solider Arbeitgeber, insbesondere im traditionellen Bankensektor. Die angebotenen Leistungen und Benefits sind durchweg akzeptabel, wenn auch nicht überdurchschnittlich. Für den Bereich Immobilien sehe ich jedoch Verbesserungspotenzial und kann diesen daher nicht empfehlen. Wer jedoch eine Tätigkeit im Bankwesen anstrebt, findet hier ein stabiles Arbeitsumfeld mit angemessenen Rahmenbedingungen
Die Sparkasse ist grundsätzlich kein schlechter Arbeitgeber, allerdings waren meine Erfahrungen in meiner Position enttäuschend. Die Organisation wirkte oft chaotisch, und es fehlte an klaren Strukturen, was die Arbeit unnötig erschwerte. Nach nur einem Monat hatte ich beschlossen, zu kündigen – eine Entscheidung, die ich im Nachhinein besser nicht zurückgezogen hätte. Für meine Position gab es keine klare Orientierung, was zu einer frustrierenden und unbefriedigenden Arbeitsatmosphäre geführt hat
Verbesserungsvorschläge für die Sparkasse als Arbeitgeber:
• Meeting-Kultur optimieren: Weniger, dafür effizientere Meetings mit klaren Zielen und Ergebnissen.
• Geschäftsbereiche trennen: Wohnungsverwaltung auslagern, da diese nicht zur Bankstruktur passt.
• Strukturen anpassen: Infrastruktur stärker an branchenspezifische Anforderungen angleichen.
• Fokus stärken: Konzentration auf Kernkompetenzen als Bank statt Diversifikation in unpassende Bereiche.
Diese Maßnahmen könnten Effizienz und Mitarbeiterzufriedenheit deutlich verbessern.
Unprofessionelles Arbeitsklima und mangelndes Vertrauen – keine Empfehlung
Zu Beginn, insbesondere in den ersten sechs Monaten, war die Work-Life-Balance nicht zufriedenstellend. Aufgrund häufiger Krankheitsvertretungen einer Kollegin konnte ich keinen Urlaub nehmen, was den ursprünglichen Absprachen widersprach. Außerdem war es erforderlich, täglich bis 17:00 Uhr zu bleiben, was für den Bereich der Wohnungsverwaltung eher unüblich ist. Besonders belastend empfand ich den Einsatz an Weihnachten, der ebenfalls durch die häufige Abwesenheit der Kollegin notwendig wurde.
Nach dieser schwierigen Startphase zeigte sich jedoch eine deutliche Verbesserung. Die großzügige Gleitzeitregelung ermöglichte es mir, meine Arbeitszeit flexibler zu gestalten und somit ein besseres Gleichgewicht zwischen beruflichen Anforderungen und privaten Bedürfnissen zu erreichen.
Insgesamt war die Work-Life-Balance anfangs nicht optimal, entwickelte sich jedoch nach den ersten sechs Monaten positiv
Das Bewusstsein für Umwelt und Nachhaltigkeit wirkte auf den ersten Blick durchaus vorhanden. Ob dies in der Tiefe konsequent umgesetzt wurde, kann ich allerdings nicht abschließend beurteilen. Besonders interessant fand ich, dass selbst einfache Dinge wie Kugelschreiber selbst mitgebracht werden mussten, da sie vor Ort nicht verfügbar waren. Das könnte einerseits auf ein bewusst sparsames Ressourcenmanagement hindeuten, andererseits aber auch einfach organisatorische Eigenheiten widerspiegeln
Der Teamzusammenhalt war durch das Ausscheiden einer Kollegin und interne Spannungen belastet. Neben äußeren Faktoren ist auch die eigene Haltung entscheidend. Zukünftig sollte mehr Wert auf gegenseitige Unterstützung gelegt werden, um ein besseres Arbeitsklima zu fördern.
Die Kommunikation und Führung durch meinen Vorgesetzten war insgesamt gemischt. Es war okay, aber es fühlte sich teilweise wie eine Planwirtschaft an, insbesondere in Bezug auf die Organisation der Position. Es gab Momente, in denen ich froh war, nicht direkt mit den Leuten interagieren zu müssen
Die Arbeitsbedingungen sind akzeptabel, aber ausbaufähig. Die Büros und IT-Ausstattung erfüllen grundlegende Anforderungen, sind jedoch veraltet. Solange maximal zwei Personen ein Büro teilen, ist der Platz ausreichend. Bei drei Personen wird es jedoch eng und laut, was die Arbeitsatmosphäre beeinträchtigt. Das Raumklima ist ein weiteres Problem: Im Sommer wird es zu heiß, im Winter zu kalt. Eine Modernisierung der Räumlichkeiten und eine verbesserte Klimatisierung sind dringend nötig, um die Arbeitsbedingungen zu verbessern
Die Meetings fanden wöchentlich statt, manchmal gefühlt sogar häufiger. Leider blieben konkrete Ergebnisse oft aus, obwohl der Teamleiter und das Unternehmen erkennbar bemüht waren, Fortschritte zu erzielen.
Die Gehalts- und Leistungsstruktur der Sparkasse im Bereich Immobilienwirtschaft ist insgesamt gut. Das Tarifgehalt liegt im üblichen Rahmen, Urlaubstage und Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge und Versicherungen sind positiv hervorzuheben. Insgesamt ein solides und ausgewogenes Angebot
Die Kommunikation und Führung durch meinen Vorgesetzten war insgesamt durchwachsen. Zwar gab es klare Vorgaben, jedoch wirkte die Organisation der Position stellenweise starr und unflexibel, fast wie in einer Planwirtschaft. In manchen Situationen war ich froh, nicht direkt mit anderen Beteiligten interagieren zu müssen, da dies oft zu Missverständnissen oder zusätzlichen Komplikationen geführt hätte. Insgesamt war es eine akzeptable Erfahrung, mit Potenzial für Verbesserung in der Struktur und Dynamik der Führung
So verdient kununu Geld.