73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Atmosphäre im Team!
Gleitzeitmodell; flexible Urlaubsplanung
Individuelle Förderung auf MA-Ebene sehr gut
Zwischen Markt und internen Abteilungen in Ordnung, aber nicht perfekt - Im Team der Filiale, aber super!
Meine wichtigsten Impulse:
- eine echte und individuelle Unternehmensstrategie (die nicht nur für Prüfer geschrieben wird) mit messbaren Zielen, die kommuniziert wird und hinter der sich alle Mitarbeiter versammeln können.
- Die Werte, für die das Unternehmen stehen will, aktiv erarbeiten, kommunizieren und tatsächlich danach handeln
- Unternehmenskultur aktiv gestalten.
Ich habe mich auf Arbeit immer wohl gefühlt und bin gut mit allen Kollegen gut klar gekommen. Die Armosphäre könnte besser sein, da schon viele Mitarbeiter schimpfen (meiner Meinung nach teils auf sehr hohem Niveu).
Das Image der Sparkasse ist durchwachsen. Leider habe ich immernoch die von mir so gehassten „Kontoführungsdiskussionen“ im Privatleben erlebt, wenn man berichtete wo man arbeitet. Gleichzeitig nehme ich wahr, dass die Sparkasse mit vielen unterschiedlichen Maßnahmen kräftig an diesem Image arbeitet, um sich für jüngere Menschen wieder attraktiv zu werden.
Bei der Sparkasse wird Vertrauensarbeitszeit gelebt. In Kombination mit Home-Office Optionen in kundenfernen Bereichen konnte man sich fiebArbeitszeit super flexibel einteilen.
Wenn man engagiert ist, stehen theoretisch alle Türen offen. Durch die Problematik, dass viele interessante Stellen besetzt sind und man demnach im Zweifel lange Wartezeiten in Kauf nehmen muss, ist es praktisch aber nicht immer leicht, voran zu kommen.
Ich habe mein Einkommen - verglichen mit dem regionalen Durchschnittseinkommen - immer als sehr gut empfunden. Durch die Tarifbindung hatte ich jährliche Gehaltssteigerungen und bin durch zunehmende Erfahrung in höhere Erfahrungsstufen gerutscht. Aber auch hier gilt - es hängt immer davon ab, mit wem man sich vergleicht. Das Gehalt bei Privatbanken ist für die gleiche Tätigkeit meistens höher. Aber dafür ist man nicht mehr regional und hat ganz andere Vor- und Nachteile. Im Kampf um Fachkräfte würde ich mir manchmal wünschen, dass die Sparkasse trotz Tarifbindung noch etwas freier agieren könnte, da uns so manche Talente verloren gegangen sind.
Die Sparkasse ist schon lange sehr sozial in der Region engagiert. Das Umweltbewusstsein könnte noch ausgeprägter sein, da wurde aber mittlerweile auch ein stärkerer Fokus drauf gelegt.
Ich hatte immer Glück in den Teams, in denen ich gearbeitet habe. Man war füreinander da und hat sich supportet. Auch als ich Team übergreifend gearbeitet habe, wurde ich von den Kollegen stets unterstützt.
Ich habe nie festgestellt, dass mit älteren Kollegen anders/schlechter umgegangen wird als mit anderen. Wenn ich es richtig mitbekommen und in Erinnerung habe, dann gab es auch immer wieder spezielle Schulungsangebote, um Kollegen die ggf. etwas mehr Input benötigen um die vielen Veränderungen zu verinnerlichen, entsprechend zu unterstützen.
Ich finde, dass in der Sparkasse noch flächendeckender Fach- und Führungskarrieren getrennt werden sollten. Denn nicht jeder kann und möchte Führungskraft werden, aber häufig ist das der einzige Weg, sich weiterzuentwickeln. Man benötigt ein wesentlich unterschiedliches Skill-Set als Führungskraft.
Meine Vorgesetzten haben sich mir gegenüber immer wertschätzend und unterstützend verhalten. Meine Meinung wurde erfragt und berücksichtigt und ich hatte stets die Möglichkeit, mit zu gestalten. Führung war aber immer mehr organisatorisch - ich habe keinen Mentor gefunden oder jemanden der mich in meiner Entwicklung gefordert hat.
Man hat alles was man braucht - in der Hinsicht bin ich aber auch sehr pragmatisch unterwegs. Es kommt immer darauf an, mit wem man vergleicht. verglichen mit einem Start-Up ist es dennoch sicher eher konservativ. Was ich als nicht mehr zeitgemäß empfinde ist die Getränkeversorgung - Wasserspender o.ä. und bestenfalls noch Kaffee und Tee sollten flächendeckend zur Verfügung gestellt werden - vor allem im Hinblick auf die umkämpften Fachkräfte. Da sind es manchmal Kleinigkeiten, die den Unterschied machen.
Kommunikation ist für Unternehmen eines der schwierigsten Themen, meiner Meinung nach kann man das nie allen Recht machen. Die Sparkasse ist hier auf einem guten Weg - Veränderungen werden offen kommuniziert. Was ich mir gewünscht hätte, wäre manchmal die Dinge klarer zu benennen, statt eine gut klingende Story ringsum zu bauen.
Generell habe ich auch die zwischenmenschliche Kommunikation immer als wertschätzend empfunden.
Ich hatte als Frau nie den Eindruck, dass ich weniger Möglichkeiten habe als Männer. Auch hinsichtlich des Einkommens gibt es - da tarifvertragliche Vergütung - keine Unterschiede. In meiner langen Laufbahn innerhalb der Sparkasse gab es immer wieder Programme, um gezielt Frauen zu fördern.
Grundsätzlich beheimatet die Sparkasse super vielfältige und spannende Aufgaben. Wenn man sich engagiert stehen einem alle Türen offen.
Meiner Meinung nach gibt es zwei Herausforderungen: 1. ist es schwer herauszufinden, welche Aufgaben es tatsächlich gibt. 2. ist eine regionale Sparkasse nicht so groß, dass es jede Rolle x-fach gibt und die Positionen sind häufig besetzt, sodass nicht immer jeder Wunsch (sofort) erfüllt werden kann. Stellenbesetzungen erfolgen häufig leider noch eher aus „Not“, statt nach tatsächlicher Potenzialorientierung.
Fällt mir nichts mehr ein.
- wenig Wertschätzung
- schlechte Kommunikation
- „Vetternwirtschaft“
Man sollte lernen, dass es mittlerweile ein Arbeitnehmermarkt gibt und nicht die Bezahlung der entscheidende Punkt ist, weswegen sich Mitarbeiter für ein Unternehmen entscheiden. Wertschätzung führt zu mehr Zufriedenheit.;)
Bei Stellenbesetzungen sollte man mal genauer hinschauen. Vielleicht sind es nicht immer die „popligen“ Angestellten, die für wenig Produktivität sorgen.
Abhängig davon, wo man eingesetzt ist herrscht unterschiedliches Arbeitsklima. Im Durchschnitt gebe ich hier 3 Sterne.
Durchwachsen.
Wenn man in einer Filiale eingesetzt ist, ist man leider stark an die Öffnungszeit gebunden und weniger flexibel. Urlaub wird aber weitestgehend so gewährt, wie man ihn gern hätte.
Man bekommt kaum eine Chance, sich entsprechend seiner persönlichen Stärken weiterzuentwickeln. Stattdessen wird versucht, die Richtung vorzugeben - Unzufriedenheit vorprogrammiert.
Das einzige was stimmt, ist die Bezahlung… Benefits gibt es wenige wirklich interessante.
Von der Digitalisierung noch nicht viel angekommen… bzw. in allem viel zu spät.
In den Filialen, die ich kennenlernen durfte, herrscht ein toller kollegialer Zusammenhalt.
Auch hier ist das stark abhängig von der jeweiligen Filialleitung. Es gibt Filialleiter:innen, die ihren Job richtig gut machen, wo man sich wohl fühlt, von Kompetenz überzeugt wird und als Mitarbeit sehr wertgeschätzt wird. Dann gibt Filialleiter, die ihren Posten nur bezahlt bekommen, aber wenig leisten und kaum mit Kompetenz überzeugen… das wird aber nicht gesehen. Denn es sind ja alles Verkäufer und können sich selbst wohl am besten verkaufen. ;)
Die Transparenz und die Art der Kommunikation lässt stark zu wünschen übrig. Oftmals wissen Kunden früher über Dinge Bescheid, als Mitarbeiter, die es betrifft.
Es gibt viele interessant Stellen im gesamten Haus.
Schaut den Führungskräften in internen Abteilungen auf die Finger. Hier gibt es viel Verbesserungspotential. Gerade das Onboarding neuer FK sollte hier extern oder intern begleitet werden - aktuell ist das egomanisches Chaos
Die sehr guten Kollegen sind der Anker, die neuen Führungskräfte tragen nichts zur positiven Atmosphäre bei.
Realität und gewünschtes Image passen nicht zusammen. Viel Gelaber, auch über ausgegründete „kreative“ Tochterfirmen, aber Null umsetzbarer Output oder Impact auf das Image.
Grundsätzlich okay, Gleitzeit und mobile Arbeit nach eigenem Bedarf und Wunsch. Neuerdings richtet sich alles auf große Termine der FK, vollkommen egal welche Termine man selbst hat und was privat ansteht.
Grundsätzlich gute Möglichkeiten, regelmäßig Seminare nutzbar. Karriere im Vertrieb leichter bzw. mit eigenen Leistungen möglich als in internen Abteilungen. Für Frauen nahezu gleiche Bedingungen, Rückkehr nach Elternzeit wird geplant und Stellen nach Absprache offengehalten.
Gehalt im TVÖD geregelt und passt. Durch absitzen von Zeit bekommt man durch „Erfahrungsstufen“ in größeren Abständen eine kleine Gehaltserhöhung.
Es wird viel geredet und angekündigt, aber absolut nichts konkret umgesetzt oder gemacht. Vielleicht auch schwierig in der Branche.
Die Kollegen sind top, fair und ehrlich.
Älter ist relativ - viele junge Kollegen im Bereich und viele junggebliebene erfahrene „Ältere“ (Ende 40 Anfang 50). Unter den Kollegen achtsamer respektvoller Umgang mit „Älteren“.
Es wird nicht das vorgelebt was verlangt wird, zum Beispiel Anwesenheiten. Wenig Lob, oft Kritik - unabhängig vom meist unverändert übernommenen Ergebnis. Entscheidungen werden spontan gefällt und dann wieder rückgängig gemacht um sie kurz darauf wieder so zu fällen. Wenig Verlässlichkeit, eher Chaos.
Mobile Technik steht auf Büromöbel von 1990 - sonst sind die Arbeitsbedingungen aber okay, zweckdienlich, fest zugeordneter Arbeitsplatz - perfekt.
Unter den Kollegen passt es, ansonsten werden intern und extern nur tolle Bilder gezeigt und man lebt von der Ankündigung von Neuem, welches selten tatsächlich realisiert wird.
Im Bereich sind Frauen und Männer mit gleichen Chancen unterwegs. Seit die oberste FK ein Mann ist, ist eine Tendenz zur Bevorzugung von Männern erkennbar. Im Haus an sich wird viel Wert auf Entwicklung und Förderung von Frauen gelegt. Es gibt neuerdings ein Frauennetzwerk, welches vom Vorstand und der ehemaligen obersten FK unterstützt wird.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant sowie ständiger Veränderung unterworfen. Keine Langeweile :)
freie Zeiteinteilung, selbstständiges Arbeiten
veraltete Hierarchien, zu wenig agile Arbeitsmöglichkeiten mit entsprechender Technik und Software
individuelles Eingehen auf die Mitarbeiter, kein Silodenken, Förderung entsprechend der Fähigkeiten
die Kollegen sind der Faktor, der die Atmosphäre positiv beeinflusst, nicht die Führung
kein wirkliches Feedback oder Führung erkennbar, so lange alles läuft, ist es gut
extern funktioniert, intern findet sie kaum statt
Flache Hierarchien, Karrierepotenzial, Gehalt und die allgemeine Arbeitsatmossphäre
Seit meinem ersten Ausbildungstag nichts.
Aus meinen Augen macht gerade die Sparkasse Chemnitz,speziell im Hinblick auf die Ausbildung, alles richtig. Sie hört hin, was die Azubis denken, versuchen bei Problemen gemeinsam Lösungen zu finden und kümmern sich auch stets um die Belange der Auszubildenden.
Sowohl der Azubi-Jahrgang als auch mein aktuelles Team sind erstklassig und es gibt eine perfekte Mischung zwischen Spaß und Seriosität.
Je nach Ambition kann man viele Stufen der Karriereleiter erklimmen. Insofern man das anstrebt, wird man auch entsprechend unterstützt.
Die Arbeitszeiten entsprechen den Öffnungszeiten der Bank. Entsprechend sind Montag,Dienstag und Donnerstag lange Tage und Mittwoch sowie Freitag kurze Tage. Anfangs musste ich mich an diesen Rhythmus gewöhnen, jedoch schätze ich nun vorallem die kurzen Tage aufgrund der langen Freizeit.
Selbst als Auszubildender fängt man mit einem sehr hohen Nettogehalt an.
Die Ausbilder in den jeweiligen Filialen nehmen sich stets die Zeit und unterstützen bzw. fördern ihre Jungangestellten auch.
Außerdem gibt es neben den Ausbildern auch übergreifend eine Ausbildungsleiterin. Diese ist stets mit Herzblut bei der Sache und unterstützt ihre Azubis auch immer soweit wie möglich.
Natürlich kommt es stets auf einen selbst an, wie viel Spaß man an einer Sache hat. Ich für meinen Teil hatte immer Spaß, sowohl neben als auch an der Arbeit.
Die Aufgabenfelder sind sehr vielfältig. Anfangs lernt man alle grundlegenden Arbeitsabläufe im Unternehmen kennen. Sehr schön finde bzw. fand ich (Ausbildungsstart 2018), dass es zu Beginn eine Einführungswoche gab, welche von "älteren" Azubis mitgestaltet bzw. durchgeführt wurde. Dabei kann man auch immer alle Fragen loswerden. Umso mehr man die Ausbildung durchläuft, umso weiter schreitet man in den Themengebieten voran. (Bspw.: Kontoführung/Zahlungsverkehr/Geldanlage/Kreditwirtschaft uvm).
Manchmal erschien es meiner Ansicht nach anfangs so, dass die Tätigkeit an sich relativ gleich abläuft. Jedoch merkte ich schon in der Ausbildung, das praktisch jeder Kunde bzw. jede Situation anders ist und genau das macht den Job so toll.
Man wird sehr wertgeschätzt, was
man speziell daran merkt,dass die eigene Meinung bzw. Sicht auf die Dinge einen wirklich hohen Stellenwert hat. Es wird grundsätzlich sehr viel Wert auf Kommunikation gelegt.
Flexible Arbeitszeiten, gute Bezahlung und angemessener Urlaubsanspruch
Näherer Austausch zwischen Backround und Vertrieb
entspannter und respektvollen Umgang unter den Kollegen
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten wie Fachwirt, Studium und vieles mehr
Es wird Rücksicht genommen und sich gegenseitig unterstützt
Abwechslungsreich und Fordernd
Eine super Atmosphäre. Der Einstieg in das Team wird sehr angenehm gestaltet.
Nichts
Nicht viel
Es zählt nur Umsatz
Alles
leider nichts mehr
siehe Verbesserungsvorschläge
weniger Sonntagsreden, Führungskräfte die kritikfähig sind; Mitarbeitern an der Basis endlich wieder zuhören; interne Dialoge reaktivieren; nicht ständig unausgereifte Prozesse teuer lancieren, die später wieder eingestampft werden
zunehmend schlimmer, da immer größere Distanz zwischen Führung und Mitarbeitern
leidet zunehmend unter Schwächen bei Atmosphäre und Kommunikation
mittlere Führungsebene nur noch als einfachste Ja-Sager
bis auf einzelne Leuchttürme ist Ausstattung eher Museum statt modern
unterirdisch, keine Rückkopplung mit Mitarbeitern gewünscht, dünnhäutige Führungskräfte sind nicht kritikempfänglich
So verdient kununu Geld.