76 von 162 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bereit für Veränderungen
Leistung steht nicht mehr im Mittelpunkt
Sparkasse will unbedingt modern sein, sollte aber nicht vergessen das sie eine Bank ist.
BAV, VL, Kantine, Arbeitszeitanpassung, Karnevalsfeier,
Flurfunk, Benachteiligung, Entwicklungsmöglichkeiten, Atmosphäre in einigen Bereichen.
Akademische Abschlüsse sollten über dem Entwicklungsseminar stehen.
Mehr Wertschätzung von Vorgesetzen
Nach Zusammenlegung einiger Abteilungen wurde die Atmosphäre innerhalb des neuen Teams furchtbar. Aufspielen von Vorgesetzen, Inkompetenz/Befehl von Quereinsteigern, sowie ständig leere Versprechungen. Aufgaben werden ungleichmäßig verteilt. 20% der Kollegen machen 80% der Arbeit.
Nachrede, sowie das Nachtragen von verjährten Fehlverhalten in der ein oder anderen Situation. Alles im allen, wirkt die Atmosphäre wie in jedem "Großraum"-Büro. Es gibt solche und solche, kommt drauf an wo und mit wem man in welchem Bereich landet.
Nach Außen ein Top Image, da die Sparkasse Essen für Essen viel bedeutet. Intern "bröckelt" dieses Image aber bzw. das wahre Image wird deutlich.
Nach Rücksprache bzw. Absprache mit Kollegen ist eine flexible Arbeit möglich sei es Home Office, eher/später starten oder auch freie Tage (Anspruchnahme vom Zeitkonto)
Trotz Qualifikation wie Bachelor oder Master kommt man im Haus der Sparkasse Essen nicht weiter. Entscheidend sind interne Personalentwicklungsseminare wo nach Abschluss gewisse Aussagen erteilt werden oder eben auch nicht. Hat man diese nicht, ist jeder mit diesen gewissen Aussagen "besser qualifiziert". 1,5 Tage Seminar entscheiden über die beruflichen Chancen/Perspektiven im Hause.
Tarifvertrag nach TVÖD-S. Gehalt kann man direkt ermitteln. + VL + BAV + Jobticket für Azubis, für ausgelernte Zuschuss, Jobrad etc.
Je nach Eingruppierung ist der GAP jedoch bei gleichen Tätigkeiten groß.
Veröffentlichung von Relevanten Bereichen der Nachhaltigkeit, Produkte die zur Nachhaltigkeit beitragen (Investments) , Förderung von nachhaltigen Projekten etc.
Kommt auf das Team drauf an, mein Team war ca. gleichalt wie ich. Zusammenhalt war super unter den 4-5 Personen die wir hatten.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt solche und solche, ich hatte persönlich das Vergnügen an eine zu geraten, die auf der Schleimspur fast ausrutscht. Gezielte Benachteiligung zum eignen Vorteil. Unbelehrbar und beharrte auf seinem Recht. Wirkte häufig so, als sei der Bereich für weiße, konservative ältere Herren gemacht. Falsche Versprechungen sowie Entscheidungen die entgegen dem gesprochenen entsprachen. Nachtragen von Fehlverhalten über Jahre, sowie herablassendes Verhalten.
Bei heißten Temperaturen wird Wasser zur Verfügung gestellt, intern in der Hauptstelle modernere Technik als im Kundenverkehr. Keine körperliche Schwerstarbeit, geistig (unter-)/fordernd, je nach Bereich/Tätigkeit/Aufgaben.
Kommunikation ist durchwachsen. Im Haus der Sparkasse gibt es eher ein "Flurfunk", wo Gerüchte schnell die Runde machen und das ganze Haus bescheid weis.
Falsche Versprechungen, Nachrede von einigen etc.
Nach Zusammenlegung einiger Bereiche wurden trotz gleicher Qualifikation und gleicher Tätigkeit und mehrfacher Jahre wo die Tätigkeit ausgeübt wird die Gehaltsspanne von bis zu 2+ Stufen nach TVÖD-S genehmigt. Aussagen wie Vorstand hätte dies beschlossen, man sei zu ungeduldig oder andere Ausreden werden gesucht.
Im Haus wird immer von Equal Pay gesprochen, häufig muss man für sein Recht aber selber einstehen oder über den Betriebsrat länger drum "kämpfen".
Diskutiert man über unfaire Situationen, kann es irgendwann mal im späteren Verlauf der Karriere dazu kommen, das gewisse Vorfälle einem nachgetragen werden, somit ist man für höhere Tätigkeiten sowieso außen vor.
Zu Beginn viele neue Tätigkeiten, die irgendwann aber komplett abnehmen. Nach Beherrschung des Bereiches wirken die Tätigkeiten über einen längeren Zeitraum unbedeutend, stark repetitiv und absolut geistig unterfordernd.
Im Endeffekt ist man Teil einer großen (Sparkassen-) Familie. Und nicht nur in Essen, sondern auch in der gesamten Sparkassenorganisation. Viele Benefits, starkes Gesundheitsmanagement
Noch keine mobile Arbeit in den Filialen angeboten.
Vertraut Euren eigenen Mitarbeitern und schreibt die (hochwertigen) Stellen erst wieder intern aus, bevor es auf externe Suche geht.
Die grundsätzliche Atmosphäre ist gut, gerade durch die langjährige Zugehörigkeit der Arbeitnehmer ist man über das gesamte Haus vernetzt. Die steigende Arbeitsverdichtung lässt in den letzten Jahren leider immer weniger Spielraum für soziale Interaktionen. Regelmäßig stattfindende Events werden angeboten (Betriebsfest, Karneval, After-Work Treffen, Fahrradtouren etc.)
Unterschätzt, aber stark in der Stadt verankert und von den Bürgern wertgeschätzt.
In diesem Punkt findet sich der Titel wieder. Nehmen diversen Angeboten zur Gestaltung der Arbeitszeit (inkl. Elternzeit) befindet man sich zumindest im Bereich der Stabsabteilungen auf dem Weg in die Zukunft. In Etappen werden die Büro's zeitgerecht umgebaut und mobiles Arbeiten angeboten. Auch findet mittlerweile (wenn auch häufig erst in den "unteren" Führungsebenen) ein Umdenken in Bezug zur flexiblen Nutzung der Arbeitszeit statt. Leider ist dieses Konzept nicht auf die Filialen angewendet worden, hier besteht noch keinerlei Möglichkeit des mobilen Arbeitens. Bitte hier nachlegen.
Es werden diverse externe Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Oftmals übernimmt die Sparkasse Essen hier auch die Studiengebühren. Zudem werden auch intern viele Seminare/Workshops angeboten.
Generell eine gute Vergütung. Einige Positionen (wie z.B. stellv. Filialleitungen) werden allerdings gleich bezahlt wie die "normalen" Beraterplätze. Hier wäre eine Zulage sinnvoll.
Die Sparkasse Essen engagiert sich sehr stark für ihre Stadt.
Natürlich abhängig von der Filiale / Abteilung, bislang bei mir in allen Stationen absolut top.
Grundsätzlich hat jeder Mitarbeitende unabhängig vom Alter die Möglichkeit, sich fortzubilden.
Wie beim Kollegenzusammenhalt natürlich stark personenabhängig. Bislang nur sehr gute Erfahrungen mit den direkten Vorgesetzten gemacht. Die Sparkasse gibt sich hier auch in den letzten Jahren viel Mühe, ihre Führungskräfte weiter auszubilden. Man kam lange aus einer Zeit, in der der beste Sachbearbeiter/Vertriebler die Führungskraft war.
Wie schon oben erwähnt, ist man auf dem richtigen Weg. Einige Abteilungen und Filialen sind hier noch dringend zu modernisieren (z.B. Ausstattung mit elektr. verstellbaren Schreibtischen etc.)
Die Kommunikationsstruktur hat sich über die letzten Jahre verbessert, ist aber noch nicht ideal. Einige Entscheidungen könnten noch besser kommuniziert werden bspw. warum Stellen extern ausgeschrieben werden, Umbauten nicht stattfinden / verschoben werden bzw. hat man teilweise das Gefühl, dass Entscheidungen ins Haus kommuniziert werden, ohne es vorher mit der Fachabteilung abgestimmt zu haben.
Diverse Gremien vorhanden
Die Sparkasse Essen bietet im Endeffekt alle möglichen Arbeitsbereiche, die man sich bei einem Kreditinstitut vorstellen kann. Über Vertrieb (Privat oder Firmenkunden), Marktfolge, Personalarbeit, Marketing oder Projektarbeit ist alles dabei. Natürlich sind die Plätze in spezielleren Bereichen begrenzt und das Hauptaugenmerk liegt im Vertrieb.
Unternehmes-Mission überzeugend
Personalkostenmanagement limitiert Bindung
Mutiger kommunizieren nach außen
großartige Bürgerdividenden
Führungskultur wird permanent weiter entwickelt
Wandel durch Wandeln
Keine faulen Finanzgeschäfte.
Aufgepumpte Hirarchie. Gehalt überwiegend nach Dienstjahren.
Lebensarbeitszeitkonten
Auto-Leasingmodelle
Home-Office für gesamte Kernarbeitszeit und damit auch flexiblere Arbeitszeiten.
Mitarbeiterkindergarten
Bessere Sonderkonditionen für Mitarbeiter
Deckelung Überstundenkonto streichen
Wahlmöglichkeit tariflicher Urlaub gegen Geld
Frist für Resturlaub verlängern
Einzahlung von Urlaub auf Lebensarbeitszeitkonto
Wahlmöglichkeit einer Geldauszahlung aus Überstundenkonto
Zuschuss Mittagessen an alle
Wiedereinführung von Diensthandys
Hund erlaubt
Bonuszahlungen an ALLE Leistungsträger ohne Deckelungen
Gewisse Grundfreundlichkeit innerhalb der
Mitarbeiter.
In den letzten Jahren fallend. Ältere Kundenschicht fällt biologisch langsam aus.
Bekannte Arbeitsmodelle (z.B. Teizeit, Sabbitical oder Elternurlaub) innerhalb gesetzlicher Regelungen können in Anspruch genommen werden. Natürlich immer alles mit entsprechender Gehaltsanpassung. Dagegen z.B. Überstundenkonto gedeckelt.
Nicht unbedingt verlässlich planbar.
Gehalt bei vergleichbarer Tätigkeit gegenüber freier Wirtschaft unterdurchschnittlich. Vergleichbare Sozialleistungen findet man in Konzernen gewisser Größe ebenfalls.
Glaube da ist noch Luft nach oben.
In manchen Einheiten der einzige Grund der Motivation.
Kann keinen Unterschied zwischen „jung“ und „alt“ erkennen.
Wenn die Empathie stimmt ist alles gut.
Überwiegender Teil der Führungskräfte hat nie etwas zu diesem Thema gelernt und hat sich nur fachlich, also Bankwesen, auf die Stellen hochgearbeitet. Gewisser Anteil hat nicht einmal einen Ausbilderschein. Führung wird durch eigene Erfahrung erlernt (try and error).
Mal moderner, mal älter eingerichtet.
Könnte individueller sein. Alles über Alle nervt teilweise.
Kenne nur Schwule oder Lesben im Unternehmen.
Stark von der ausgeübten der jeweiligen Position abhängig.
Zusammenhalt und Unternehmenskultur, Führungsentwicklungsprogramme
Mutige Ansätze, Dinge auch mal unperfekt voranzutreiben („80:20“) versanden wieder. Bedenken wiegen schwer…
Personalentwicklung ist auch für ältere Mitarbeitende wichtig
Sozialleistungen
Offenheit könnte besser sein
Überprüfung 2. Führungsebene
Schlechte Bereichsleiter, schlechte Führung
Arbeitsklima und die soziale Absicherung.
Fehlende Betreuung der Mitarbeiter. Das Aufzeigen von Perspektiven für jüngere Kollegen.
Der Mitarbeiter wird stets als wertvollstes Gut des Unternehemen bezeichnet, aber der Umgang mit den Mitarbeitern ist alles andere als gut! Das erklärt die hohe Fluktuation von guten Mitarbeitern.
Insgesamt sehr gut!
Unternehmensloyalität ist sehr gut.
In vielen internen Abteilungen (Vertrieb) gibt es die Möglichkeit des mobilen Arbeitens. Jedoch ist das noch nicht in allen Bereichen möglich. Erweiterung ist wünschenswert.
Die Personalabteilung ist stark verbesserungswürdig. Eine aktive Mitarbeiterbetreuung ist überhaupt nicht gegeben. Leider sind sowohl Filialen als auch Abteilungen unterbesetzt und es wird gefühlt nichts unternommen. Zu keiner Zeit wird der Mitarbeiter durch die Personalabteilung gefördert. Jeder Mitarbeiter ist seines eigenen Glückes Schmied.
Im Vergleich zu anderen Sparkassen ist die Bezahlung relativ gut. Mager finde ich die Ausbeute der Gewerkschaft ver.di, was die letzte Tarifverhandlung (TVÖD) betrifft - hier ist nicht die Schuld beim Arbeitgeber zu suchen, jedoch fällt es in einigen Teilen doch auf die Sparkasse Essen zurück.
Wird sehr groß geschrieben und verfolgt. Angefangen von Energiesparlampen (LEDs) bis hin zu recyceltes Papier und Briefumschläge ist alles dabei. Sowohl beim Kühlen im Sommer bis hin zum Heizen im Winter wird überall gespart.
Hängt ganz stark vom Vorgesetzten ab und ist typenabhängig. Leider kann nicht jeder Vorgesetzte „führen“ und denkt sehr hierarchisch. Dementsprechend sind deren Verhalten. Es gibt aber auch sehr kollegiale Chefs und Chefinnen, die das Gegenteil beweisen.
Technik könnte besser sein. Und vor allem das unerbittliche Sparen von Energiekostem, geht zu Lasten der Mitarbeiter. Mir ist schon bange vor dem nächsten. Winter.
Habe ich leider bei der Sparkasse Essen des öfteren durchwachsen erlebt. Den Mitarbeitern, den man Aufstiegschancen geben möchte, werden gefördert und gefordert. Es gibt auch viele Beispiele, wo man genau das Gegenteil erlebt.
Die Gegebenheiten liegen auf der Hand. Es gibt sehr interessante Bereiche und weniger Interessante Bereiche im Unternehmen. Für jeden Typen ist bei der Sparkasse Essen etwas dabei. Man hat auch gewisser Weise Einfluß auf die Gestaltung der Arbeit, jedoch braucht man in vielen Bereichen mehr Personal.
Die Menschen. Das Kollegiale ist unvergleichbar.
Mangelnde Wertschätzung. So toll die Mitarbeiter untereinander sind, so wenig gutes gibt es von oben herab. Zu Beschäftigungsjubiläen gibt es nur einen Brief... Beim Erreichen oder Überschreiten vorgegebener Ziele das absolute Mindestmaß an Auszahlung.. Geburtstage = nichts... schwierige wirtschaftliche Zeiten für sowohl Arbeitgeber als auch Angestellten werden nur von Mitarbeitern getragen, während sie ihre privaten Bedürfnisse oder Schwierigkeiten hinten anstellen und im Gegenzug der Arbeitgeber sich zurücklehnt und nach überstandener Zeit kein bisschen zurückgibt.
Homeoffice in den Filialen!!!
Gehälter oder Bonis entsprechend der heutigen Zeit anpassen. Diese "Investition" wird sich sehr wahrscheinlich bezahlt machen.
Tolle Marke. Stolz dort zu arbeiten.
keine Homeoffice Möglichkeiten in der Filiale.
Viele Türen stehen offen.
Mit Hinblick auf die allgemeinen Kostensteigerungen und tollen Geschäftszahlen sind die fehlenden bzw. schwachen Gehaltsanpassungen leider eher ein Witz als angebrachte Wertschätzung.
Arbeitsfamilie
heutzutage heißt Gleichberechtigung allgemein leider die Besserstellung von Frauen, daher als Mann 1 Stern Abzug.
Jeden Tag was Neues. Besonders im Umgang mit Menschen.
Ich habe viel dazu gelernt und kann mich besser mit Menschen unterhalten.
Die Sparkasse ist ein konservatives Unternehmen mit zu vielen fest gefahrenen Strukturen und Prozesse. Flexibilität wird hier klein geschrieben.
Mehr Möglichkeiten mit anderen Azubis eingesetzt zu werden und vor allem mehr Flexibilität. Mehr Digitalisierung und langfristige Strategien für die Sparkasse als Finanzinstitut.
Von Filiale zur Filiale unterschiedlich, aber überwiegend unzufriedene Arbeitsatmosphäre.
Fortbildungen und PES wie alle anderen auch.
Arbeitszeiten sind geregelt und nicht am Wochenende. Man ist allerdings wenig flexibel, auch wenn das immer gesagt wird.
Für eine Ausbildung sehr gutes Gehalt
Die Ausbilder waren von Filiale zu Filiale unterschiedlich gut und sind in unterschiedlichem Maß auf uns Azubis eingegangen.
Am meisten Spaß hat die Berufsschule oder Veranstaltungen gemacht, da man dort Gleichgesinnte gesehen hat.
Azubis lernen viel im finanziellen Bereich, können und dürfen aber wenig in der Praxis umsetzen.
Die Themenwechsel haben Abwechslung in Plan reingebracht. Die Tätigkeiten waren von Anfang bis Ende der Ausbildung oft gleich. Einfache Geschichten wie Online Banking, Schalter Dienst
Als Azubi ist man in der Hierachie ganz unten, man ist zwar von vielem ausgeschlossen und wird immer gesiezt. Dafür wird man respektvoll behandelt.
So verdient kununu Geld.