162 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weiterbildungsmöglichkeiten, Rzvk, VL
Führungskräfte, Aufstiegschancen
Mitarbeiter bewerten ihre Führungskräfte. Weiterbildungen nutzen, damit Mitarbeiter gezielt für eine Stelle ausgebildet werden. Personalabteilung hat gute und fähige Leute, aber es bleibt noch sehr viel Potenzial einfach ungenutzt. Manchmal auch auf die PES Aussagen hören und nicht nur als Hürde nutzen.
Ständige Konflikte mit der Führungskraft, zogen ordentlich an den Nerven. Betriebsrat und Personalabteilung haben wenig bis gar nicht reagiert.
Image hat stark gelitten. Habe es niemanden erzählt, dass ich bei der Sparkasse arbeite. War mir nur unangenehm.
Schlecht, kein Homeoffice, keine Wertschätzung erfahren. Vertrieb, vertrieb, vertrieb.
Weiterbildung wird super angeboten und auch übernommen. Nach PES-Aussagen und Weiterbildung trotzdem keine Chance aufzusteigen. Sehr enttäuschend.
Für eine Sparkasse ist das Gehalt schon okay. Für den miserablen Umgang mit seinen Mitarbeitern, eher ein Schmerzensgeld. Die Sozialleistungen sind top. RZVK, VL etc. alles vorhanden.
O-Ton Führungskraft: „Keine Zeit für sozial benachteiligte Menschen. Mit einem P-Konto und Sozialleistungen schreibt man kein Geschäft. Unterlassen Sie die Hilfestellung.“
Kaltes Wasser auf den Toiletten zum Händewaschen wurde eingeführt. Ob man damit die Welt rettet, steht in den Sternen. ;)
Ohne die Führungskraft war das Team der Grund warum ich es überhaupt so lange ausgehalten habe.
Ob alt oder jung, der Umgang ist für alle gleich suboptimal. Wenig bis keine Wertschätzung. Aber immerhin nicht nur ältere Mitarbeiter werden vergrault.
Hier würde ich am liebsten einen „Minus-Stern“ vergeben. Sehr schlechte Führungskraft gehabt. Keine Unterstützung, es interessierten nur Zahlen, und wie toll die Führungskraft sei. Die Grabenkämpfe haben mich aufgezehrt. Konnte mich so auch nicht auf meinen Job fokussieren. Nur kämpfen. Führte auch zur meiner Kündigung welche ich einreichte. Nie wieder. Verbesserungsvorschlag:
Mitarbeiter bewerten anonym die Führungskraft. Somit ist diese gefordert die Mitarbeiter wertzuschätzen und zu fördern und fordern. Narzissmus wird so auch weniger gefördert.
Grabenkämpfe mit dem Chef. Nur Vertrieb zählt. Einzelkämpfer sollen entstehen.
Unter dem „alten“ Vorstand wurde ein Top-Down Ansatz verfolgt. Ich drücke allen Mitarbeiter:innen die Daumen, dass sich dies nun ändert.
Lohn und Job ist für alle gleich.
Leider nein. Ob als IKB oder PKB, immer das gleiche. Einen Job im Stab zu ergattern, ist fast unmöglich. Personalnot in den Filialen möchte man nicht verstärken. Daher werden für den Stab immer öfter Externe gesucht.
Kommunikation in allen Ebenen. Für alle Angelegenheiten ein Ansprechpartner.
Das Wohl der Mitarbeiter steht oft im Vordergrund.
Unnötige Aufstiegsvoraussetzung PES
Parkplätze für Mitarbeiter
Unterstützung von Betriebssport
Karriere- und Gehaltschancen, nachdem alle Stellen Bewertungen heruntergestuft wurden.
Mehr auf die Stimmung und Meinung der Mitarbeiter achten
Zeigt Verständnis für die familiäre Situation und versucht für mich trotz Ausbildung alles so einfach wie möglich zuhalten
Alle Ausbilder sind sehr fair und haben Verständnis für persönliche Probleme
Die Arbeit macht mir sehr viel soaß
Das Team
Mehr Wertschätzung
Arbeitgeber mit guten Weiterbildungsmöglichkeiten
Keine Wertschätzung für Einstiegspositionen und keine gezielte Arbeitnehmerentwicklung (z.B. Finanzierung der Weiterbildung ohne dann für höhere Stellen eingeplant zu werden)
Einstiegsstellen in der Filiale haben die meiste Arbeit und werden mit am niedrigsten Eingruppiert. Zudem sollte es mehr Technik für Homeofficemöglichkeiten geben.
nix
Bereichsübergreifende Kommunikation sollte verbessert werden.
Keine Risikogeschäfte a la Großbanken. Damit auch kaum Skandale.
Mitarbeiter werden selten bei Entscheidungen bzw. Änderungen „mitgenommen“. Praktiker an der Front werden nicht nach Meinungen gefragt.
Vorstände für Anstalt des öffentlichen Rechts und im Verhältnis zu anderen Führungsebenen überbezahlt.
Über Mitarbeiterpsychologie sollte nachgedacht werden. Bezahlung nach Qualifikation und Leistung. Nicht nach Stellenplan und Dienstjahren.
Kultur vom einzelnen Vorgesetzten abhängig.
In den letzen 10 Jahren stark gesunken.
Keines, bis auf gesetzliche Regelungen oder Inkaufnahme von Gehaltsreduzierungen.
Fortbildungsmöglichkeiten vorhanden. Perspektiven können dadurch aber wegen fehlendem Personalmanagement
nicht abgeleitet werden.
Unterbezahlung im Verhältnis zu Großbanken.
Nicht sonderlich fühlbar.
Oft der beste Faktor im täglichen Job.
Keine Einstellung älterer Mitarbeiter. Wertschätzung oder Förderung langgedienter Mitarbeiter erfolgt nicht.
schwerfällige Kommunikation
Ausreichend, aber auch nichts Besonderes. Materielle und besonders personelle Sparmaßnahmen sind stark spürbar.
sehr schwerfällig
Grundsätzlich können Frauen bei gleicher Qualifikation jede Stelle besetzen.
Bei Wiedereinstieg wird aber versucht Gehalt zu drücken.
abwechslungsreicher Tätigkeit
39 Stunden-Woche, 32 Urlaubstage und dazu noch die üblichen Bankfeiertage. Teilzeit wird auch wo es nur geht ermöglicht.
Wer weiterkommen möchte, kann weiterkommen. Viele Weiterbildungen werden komplett von der Sparkasse bezahlt, inkl. Freistellungen. Trotz Standardisierungen gibt es weiterhin immer wieder freie Stellen, die zudem auch öfter (zusätzlich) extern ausgeschrieben werden.
Bezahlung nach Tarif mit zwei Jahressonderzahlungen. Dadurch gute Sozialleistungen, teilweise auch über den Tarifvertrag hinaus (z.B. Fahrrad- & IT-Leasing, Prämiensystem).
Sehr starker Fokus auf der Förderung des Gemeinwohls (z.B. durch Spenden/Sponsoring/Stiftungen), den es so in der Form kaum ein zweites Mal in Essen gibt. Das Umweltbewusstsein nimmt auch immer stärker zu, könnte aber noch ausgeprägter sein.
Seit jeher eine der großen Stärken!
Hat durch Corona nochmal einen ordentlichen Schub erfahren. Die Mitarbeiter-App ergänzt die Kommunikation per Intranet/Videobotschaften/Mitarbeiterzeitung, etc.
Absolute Gleichberechtigung.
Nichts!
-keine Aufstiegschancen
-Jungangestellte werden rausgeekelt
-Gehalt
-Arbeitszeiten
-Work-Life-Balance
Ich habe 3 Jahre bei der Sparkasse Essen als Privatkundenberaterin gearbeitet. Anfangs hat mir der Job Spaß gemacht, aber mit der Zeit wurde es eher zur Qual. Ein Arbeitgeber, der seine Mitarbeiter nicht schätzt. Aufstiegsmöglichkeiten kaum bis gar nicht, es sei denn, man hat intern gute Connections. Leistungen, Uni-Abschlüsse sind dann egal - hauptsache die Kontakte stimmen. Einfach nur schlimm!! Unterbesetzt bis zum geht nicht mehr, Horror einfach nur Horror gewesen! Durch die Umstrukturierung wurden Mitarbeiter runtergestuft? In anderen Unternehmen kann man sich hocharbeiten, bei der Sparkasse Essen funktioniert es andersrum! Lächerlich!
So verdient kununu Geld.