23 von 162 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute tarifliche Leistungen und individuelle außertarifliche Leistungen (z.B. betriebliche Krankenzusatzversicherung)
Über alles ein positives Betriebsklima
Die Sparkasse kann intern in vielerlei Hinsicht mutiger und dynamischer auftreten und entscheiden. Oftmals ist noch eine gewisse "Trägheit" spürbar, die Tendenz geht aber in die richtige Richtung.
Weiterbildungen werden bezahlt. Es gibt viele Seminare auch mit Bezug zur Persönlichkeitsentwicklung. Die Möglichkeiten intern Karriere zu machen sind grundsätzlich gut.
Seit jeher eine der größten Stärken der Sparkasse
Sehr große Bandbreite an unterschiedlichen Bereichen. Da ist für jeden was dabei.
Soziales Engagement, gute Einstellung zum Thema Umwelt. Rücksichtsvoller Umgang und gute Begleitung bei Erkrankungen
Schnellere und effizientere Entscheidungswege
Gute Stimmung, kollegiales und soziales arbeiten
Gut, im Rahmen der Notwendigkeiten
Super
Meist klare Führung, berechenbar.
Klare Kommunikation mit Konzept
Konservative/solide Geschäftseinstellung
Überbezahlung der Vorstände durch Gehalt und Altersvorsorge.
AKTIVE Mitarbeiteransprache/Förderung/Entwick-
lung durch Personalabteilung. Also nicht nur verwalten, sondern aktiv entwickeln.
Beachtung der Mitarbeiterpsychologie bei Entscheidungen u. Veränderungen.
Einzelleistungen mehr durch Boni/Prämien u. Benefitz loben.
Einführung von Lebensarbeitszeitkonten.
Gründung eines Betriebskindergartens.
Einführung von Dienstwagenleasing-Modellen.
Rabattierung von Beiträgen zu Sportclubs.
Bezuschussung ärztlicher Vorsorgeuntersuchungen.
Wiedereinführung des betrieblichen Vorschlagwesens.
Kostenlose Zuverfügungstellung der Tiefgaragenparkplätze für Vertriebseinheiten.
Durch ein großes Netzwerk nach vielen Dienstjahren angenehm.
Tendenz durch Sparmaßnahmen fallend.
Keine Geschenke; Arbeitsflexibilität wird nur über persönliche Gehaltsanpassung/Reduzierung erkauft.
Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner.
Gehalt im Branchenvergleich wie bei allen Sparkassen unterdurchschnittlich. Soz.-Leistungen analog Großunternehmen.
Geht manchmal zu Lasten der Büroausstattung.
Wenn man in gewachsener Struktur arbeitet ist Zusammenhalt gut.
Ältere Mitarbeiter haben keine Vor-oder Nachteile.
Mal so, mal so. Führungskompetenzen haben viel mit persönlichem Charakter der Führungskraft zu tun.
Standard eines Großunternehmens.
Könnte besser selektiv, differenziert werden. Alles über alle nervt.
Kein Unterschied zwischen Männern u. Frauen bei gleichen Vorgaben.
Je nach Einsatzort mehr oder weniger interessant.
Die Sparkassenkultur und der Sparkassengedanke sind täglich spürbar.
Der Antrieb, für die Menschen in Essen etwas zu erreichen, sucht seinesgleichen.
Mobiles Arbeiten sollte auch in den Filialen möglich werden. Hier besteht ein zu großes Ungleichgewicht in der Arbeitswelt zwischen dem Privatkundenvertrieb und den Fachabteilungen.
Wandelt sich im Laufe der Zeit und wird moderner und persönlicher
Wer weiterkommen möchte, hat viele Möglichkeiten dazu. Die Sparkasse unterstützt mit vielen Weiterbildungsangeboten
Seit jeher eine große Stärke der Sparkasse
Grundsätzlich gut. Die Technik/Systeme werden allerdings zunehmend träger und gefühlt störanfälliger
Das er bereit ist Quereinsteigern und Älteren mit viel Erfahrung eine Chance auf Arbeit gibt.
Bisher nichts
Quereinsteiger könnten strukturierter Lernen mit Übungskonten und Übungszugängen. Zb wie in einem Simulator. Oder man bekommt einen Lern-Patern der einen am Anfang zur Seite steht
Sehr freundlich und kollegial
Gut
Es ist noch Luft für Verbesserungen
Es wird noch zuviel gedruckt
Super
Das Alter spielt keine Rolle
Es geht sicherlich moderner
Es gibt Potenzial bei der Vermittlung der Lerninhalte
Jeder kann viel erreichen wenn er möchte
BAV, VL, Kantine, Arbeitszeitanpassung, Karnevalsfeier,
Flurfunk, Benachteiligung, Entwicklungsmöglichkeiten, Atmosphäre in einigen Bereichen.
Akademische Abschlüsse sollten über dem Entwicklungsseminar stehen.
Mehr Wertschätzung von Vorgesetzen
Nach Zusammenlegung einiger Abteilungen wurde die Atmosphäre innerhalb des neuen Teams furchtbar. Aufspielen von Vorgesetzen, Inkompetenz/Befehl von Quereinsteigern, sowie ständig leere Versprechungen. Aufgaben werden ungleichmäßig verteilt. 20% der Kollegen machen 80% der Arbeit.
Nachrede, sowie das Nachtragen von verjährten Fehlverhalten in der ein oder anderen Situation. Alles im allen, wirkt die Atmosphäre wie in jedem "Großraum"-Büro. Es gibt solche und solche, kommt drauf an wo und mit wem man in welchem Bereich landet.
Nach Außen ein Top Image, da die Sparkasse Essen für Essen viel bedeutet. Intern "bröckelt" dieses Image aber bzw. das wahre Image wird deutlich.
Nach Rücksprache bzw. Absprache mit Kollegen ist eine flexible Arbeit möglich sei es Home Office, eher/später starten oder auch freie Tage (Anspruchnahme vom Zeitkonto)
Trotz Qualifikation wie Bachelor oder Master kommt man im Haus der Sparkasse Essen nicht weiter. Entscheidend sind interne Personalentwicklungsseminare wo nach Abschluss gewisse Aussagen erteilt werden oder eben auch nicht. Hat man diese nicht, ist jeder mit diesen gewissen Aussagen "besser qualifiziert". 1,5 Tage Seminar entscheiden über die beruflichen Chancen/Perspektiven im Hause.
Tarifvertrag nach TVÖD-S. Gehalt kann man direkt ermitteln. + VL + BAV + Jobticket für Azubis, für ausgelernte Zuschuss, Jobrad etc.
Je nach Eingruppierung ist der GAP jedoch bei gleichen Tätigkeiten groß.
Veröffentlichung von Relevanten Bereichen der Nachhaltigkeit, Produkte die zur Nachhaltigkeit beitragen (Investments) , Förderung von nachhaltigen Projekten etc.
Kommt auf das Team drauf an, mein Team war ca. gleichalt wie ich. Zusammenhalt war super unter den 4-5 Personen die wir hatten.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt solche und solche, ich hatte persönlich das Vergnügen an eine zu geraten, die auf der Schleimspur fast ausrutscht. Gezielte Benachteiligung zum eignen Vorteil. Unbelehrbar und beharrte auf seinem Recht. Wirkte häufig so, als sei der Bereich für weiße, konservative ältere Herren gemacht. Falsche Versprechungen sowie Entscheidungen die entgegen dem gesprochenen entsprachen. Nachtragen von Fehlverhalten über Jahre, sowie herablassendes Verhalten.
Bei heißten Temperaturen wird Wasser zur Verfügung gestellt, intern in der Hauptstelle modernere Technik als im Kundenverkehr. Keine körperliche Schwerstarbeit, geistig (unter-)/fordernd, je nach Bereich/Tätigkeit/Aufgaben.
Kommunikation ist durchwachsen. Im Haus der Sparkasse gibt es eher ein "Flurfunk", wo Gerüchte schnell die Runde machen und das ganze Haus bescheid weis.
Falsche Versprechungen, Nachrede von einigen etc.
Nach Zusammenlegung einiger Bereiche wurden trotz gleicher Qualifikation und gleicher Tätigkeit und mehrfacher Jahre wo die Tätigkeit ausgeübt wird die Gehaltsspanne von bis zu 2+ Stufen nach TVÖD-S genehmigt. Aussagen wie Vorstand hätte dies beschlossen, man sei zu ungeduldig oder andere Ausreden werden gesucht.
Im Haus wird immer von Equal Pay gesprochen, häufig muss man für sein Recht aber selber einstehen oder über den Betriebsrat länger drum "kämpfen".
Diskutiert man über unfaire Situationen, kann es irgendwann mal im späteren Verlauf der Karriere dazu kommen, das gewisse Vorfälle einem nachgetragen werden, somit ist man für höhere Tätigkeiten sowieso außen vor.
Zu Beginn viele neue Tätigkeiten, die irgendwann aber komplett abnehmen. Nach Beherrschung des Bereiches wirken die Tätigkeiten über einen längeren Zeitraum unbedeutend, stark repetitiv und absolut geistig unterfordernd.
Im Endeffekt ist man Teil einer großen (Sparkassen-) Familie. Und nicht nur in Essen, sondern auch in der gesamten Sparkassenorganisation. Viele Benefits, starkes Gesundheitsmanagement
Noch keine mobile Arbeit in den Filialen angeboten.
Vertraut Euren eigenen Mitarbeitern und schreibt die (hochwertigen) Stellen erst wieder intern aus, bevor es auf externe Suche geht.
Die grundsätzliche Atmosphäre ist gut, gerade durch die langjährige Zugehörigkeit der Arbeitnehmer ist man über das gesamte Haus vernetzt. Die steigende Arbeitsverdichtung lässt in den letzten Jahren leider immer weniger Spielraum für soziale Interaktionen. Regelmäßig stattfindende Events werden angeboten (Betriebsfest, Karneval, After-Work Treffen, Fahrradtouren etc.)
Unterschätzt, aber stark in der Stadt verankert und von den Bürgern wertgeschätzt.
In diesem Punkt findet sich der Titel wieder. Nehmen diversen Angeboten zur Gestaltung der Arbeitszeit (inkl. Elternzeit) befindet man sich zumindest im Bereich der Stabsabteilungen auf dem Weg in die Zukunft. In Etappen werden die Büro's zeitgerecht umgebaut und mobiles Arbeiten angeboten. Auch findet mittlerweile (wenn auch häufig erst in den "unteren" Führungsebenen) ein Umdenken in Bezug zur flexiblen Nutzung der Arbeitszeit statt. Leider ist dieses Konzept nicht auf die Filialen angewendet worden, hier besteht noch keinerlei Möglichkeit des mobilen Arbeitens. Bitte hier nachlegen.
Es werden diverse externe Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Oftmals übernimmt die Sparkasse Essen hier auch die Studiengebühren. Zudem werden auch intern viele Seminare/Workshops angeboten.
Generell eine gute Vergütung. Einige Positionen (wie z.B. stellv. Filialleitungen) werden allerdings gleich bezahlt wie die "normalen" Beraterplätze. Hier wäre eine Zulage sinnvoll.
Die Sparkasse Essen engagiert sich sehr stark für ihre Stadt.
Natürlich abhängig von der Filiale / Abteilung, bislang bei mir in allen Stationen absolut top.
Grundsätzlich hat jeder Mitarbeitende unabhängig vom Alter die Möglichkeit, sich fortzubilden.
Wie beim Kollegenzusammenhalt natürlich stark personenabhängig. Bislang nur sehr gute Erfahrungen mit den direkten Vorgesetzten gemacht. Die Sparkasse gibt sich hier auch in den letzten Jahren viel Mühe, ihre Führungskräfte weiter auszubilden. Man kam lange aus einer Zeit, in der der beste Sachbearbeiter/Vertriebler die Führungskraft war.
Wie schon oben erwähnt, ist man auf dem richtigen Weg. Einige Abteilungen und Filialen sind hier noch dringend zu modernisieren (z.B. Ausstattung mit elektr. verstellbaren Schreibtischen etc.)
Die Kommunikationsstruktur hat sich über die letzten Jahre verbessert, ist aber noch nicht ideal. Einige Entscheidungen könnten noch besser kommuniziert werden bspw. warum Stellen extern ausgeschrieben werden, Umbauten nicht stattfinden / verschoben werden bzw. hat man teilweise das Gefühl, dass Entscheidungen ins Haus kommuniziert werden, ohne es vorher mit der Fachabteilung abgestimmt zu haben.
Diverse Gremien vorhanden
Die Sparkasse Essen bietet im Endeffekt alle möglichen Arbeitsbereiche, die man sich bei einem Kreditinstitut vorstellen kann. Über Vertrieb (Privat oder Firmenkunden), Marktfolge, Personalarbeit, Marketing oder Projektarbeit ist alles dabei. Natürlich sind die Plätze in spezielleren Bereichen begrenzt und das Hauptaugenmerk liegt im Vertrieb.
Keine faulen Finanzgeschäfte.
Aufgepumpte Hirarchie. Gehalt überwiegend nach Dienstjahren.
Lebensarbeitszeitkonten
Auto-Leasingmodelle
Home-Office für gesamte Kernarbeitszeit und damit auch flexiblere Arbeitszeiten.
Mitarbeiterkindergarten
Bessere Sonderkonditionen für Mitarbeiter
Deckelung Überstundenkonto streichen
Wahlmöglichkeit tariflicher Urlaub gegen Geld
Frist für Resturlaub verlängern
Einzahlung von Urlaub auf Lebensarbeitszeitkonto
Wahlmöglichkeit einer Geldauszahlung aus Überstundenkonto
Zuschuss Mittagessen an alle
Wiedereinführung von Diensthandys
Hund erlaubt
Bonuszahlungen an ALLE Leistungsträger ohne Deckelungen
Gewisse Grundfreundlichkeit innerhalb der
Mitarbeiter.
In den letzten Jahren fallend. Ältere Kundenschicht fällt biologisch langsam aus.
Bekannte Arbeitsmodelle (z.B. Teizeit, Sabbitical oder Elternurlaub) innerhalb gesetzlicher Regelungen können in Anspruch genommen werden. Natürlich immer alles mit entsprechender Gehaltsanpassung. Dagegen z.B. Überstundenkonto gedeckelt.
Nicht unbedingt verlässlich planbar.
Gehalt bei vergleichbarer Tätigkeit gegenüber freier Wirtschaft unterdurchschnittlich. Vergleichbare Sozialleistungen findet man in Konzernen gewisser Größe ebenfalls.
Glaube da ist noch Luft nach oben.
In manchen Einheiten der einzige Grund der Motivation.
Kann keinen Unterschied zwischen „jung“ und „alt“ erkennen.
Wenn die Empathie stimmt ist alles gut.
Überwiegender Teil der Führungskräfte hat nie etwas zu diesem Thema gelernt und hat sich nur fachlich, also Bankwesen, auf die Stellen hochgearbeitet. Gewisser Anteil hat nicht einmal einen Ausbilderschein. Führung wird durch eigene Erfahrung erlernt (try and error).
Mal moderner, mal älter eingerichtet.
Könnte individueller sein. Alles über Alle nervt teilweise.
Kenne nur Schwule oder Lesben im Unternehmen.
Stark von der ausgeübten der jeweiligen Position abhängig.
Regelmäßiger Austausch durch Mitarbeitergespräche
Mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeiten
Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden
Gehalt nach Tarifvertrag, Möglichkeiten von Vermögenswirksame Leistungen und Zusatzvorsorgekasse
Gutes Klima innerhalb des Teams
Gespräche auf Augenhöhe
Weitergabe von Teamzielen und -erfolgen in Besprechungen
Die Menschen. Das Kollegiale ist unvergleichbar.
Mangelnde Wertschätzung. So toll die Mitarbeiter untereinander sind, so wenig gutes gibt es von oben herab. Zu Beschäftigungsjubiläen gibt es nur einen Brief... Beim Erreichen oder Überschreiten vorgegebener Ziele das absolute Mindestmaß an Auszahlung.. Geburtstage = nichts... schwierige wirtschaftliche Zeiten für sowohl Arbeitgeber als auch Angestellten werden nur von Mitarbeitern getragen, während sie ihre privaten Bedürfnisse oder Schwierigkeiten hinten anstellen und im Gegenzug der Arbeitgeber sich zurücklehnt und nach überstandener Zeit kein bisschen zurückgibt.
Homeoffice in den Filialen!!!
Gehälter oder Bonis entsprechend der heutigen Zeit anpassen. Diese "Investition" wird sich sehr wahrscheinlich bezahlt machen.
Tolle Marke. Stolz dort zu arbeiten.
keine Homeoffice Möglichkeiten in der Filiale.
Viele Türen stehen offen.
Mit Hinblick auf die allgemeinen Kostensteigerungen und tollen Geschäftszahlen sind die fehlenden bzw. schwachen Gehaltsanpassungen leider eher ein Witz als angebrachte Wertschätzung.
Arbeitsfamilie
heutzutage heißt Gleichberechtigung allgemein leider die Besserstellung von Frauen, daher als Mann 1 Stern Abzug.
Jeden Tag was Neues. Besonders im Umgang mit Menschen.
So verdient kununu Geld.