54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiäres Betriebsklima
Bei anstehenden Arztterminen ist es kein Problem mal später zu kommen oder früher zu gehen. Der Urlaub kann so wie er zum Jahresanfang in Abstimmung mit dem Team vereinbart wurde auch genommen werden.
Es gibt viele Möglichkeiten sich weiterzubilden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist toll. Besonders in meinem Team stehen mir alle Kollegen bei Fragen unterstützend zur Verfügung.
Mein Vorgesetzter steht mit ausnahmslos bei Fragen unterstützend zur Verfügung.
Regelmäßige Jourfixe mit dem Vorgesetzten und regelmäßige Jahresgespräche
Jeder wird gleichermaßen mit Respekt behandelt.
Das Team. Die offene Kommunikation. Und man kann sich im Normalfall darauf verlassen, dass Lösungen gefunden werden. Sehr coole Teamevents wie Volksfest oder Betriebsausflüge.
Die Fördermöglichkeiten für externe Fortbildungen.
Höhenverstellbare Tische und eine Ausstattung auf dem heutigen Stand der Technik für alle Arbeitsplätze.
Das Team bei den Firmenkunden ist super. Eine Du-Kultur würde vermutlich vielen jüngeren Kollegen gefallen. (Ich gehöre selbst zu den jüngeren)
Die Sparkasse tritt in der Region als verlässlicher und schnellreagierender Verhandlungspartner auf.
Homeoffice gibt es nicht in allen Positionen im Team. Das würde für manche noch die Arbeit erleichtern.
Die Weiterbildungen im Haus werden bei passender Leistung umfangreich gefördert. Leistungen, welche nicht im alltäglichen Business der Sparkasse benötigt werden, werden leider bisher finanziell nicht gefördert.
Gehalt ist wo anders oft höher die Sozialleistungen sind sehr gut durch den TVöD-S.
Das Team bei den Firmenkunden ist super.
Unser Vorgesetzter setzt sich für uns ein, steht hinter den Entscheidungen die man trifft und hat immer ein offenes Ohr.
IT-Admin ist teilweise etwas schwierig, da vermutlich sehr viel zu tun. Somit sind neue Prozesse teilweise schwierig in der Einführung.
Im Team ist die Kommunikation gut. Teilweise erfahren wir Neuerungen am Markt erst wenn sie bereits eingeführt sind.
Die Aufgaben sind vielfältig und jeden Tag gibt es etwas Neues. Das bringt der Kundenkontakt so mit sich.
Die Führungskräfte sind sehr nett und hilfsbereit, genauso wie die Personalabteilung, hatte 2 gute Ausbilder. Die Zusammenarbeit (außer Filiale Neufahrn) war immer super und die Atmosphäre angenehm. Ich finde es auch super, dass wir vor unserer Prüfung so viel Unterstützung erhalten haben, das ist nicht selbstverständlich
Das Einstiegsgehalt verbessern, um es den Auszubildenden attraktiver zu machen zu bleiben. Freising ist ein Grenzgebiet an München, somit auch extrem teuer. Zudem die Anliegen der Azubis manchmal ein bisschen ernster nehmen. Overall war ich allerdings zufrieden.
Ich habe mich super mit meinen Kollegen verstanden, außer ein halbes Jahr in der Filiale Neufahrn, da die Leute dort sehr unfreundlich und überheblich sind. Alle anderen Filialen waren super und man fühlt sich wohl !
Meiner Meinung nach schwieriger…
Normal Vollzeit.
Standard TVÖD Tarif, man kann sich aber für eine Ausbildung wirklich nicht beschweren. Das Einstiegsgehalt hinterher ist aber schlecht.
Mein Ausbilder war sehr nett und hat sich immer bemüht uns zu helfen. Leider hat er nur Teilzeit gearbeitet und deswegen war er nicht immer erreichbar, deswegen 1 Stern Abzug.
Haben jede Abteilung kennengelernt und der Job macht mir immer noch viel Spaß
Hauptsächlich Schalter. Im dritten Lehrjahr durfte ich aber dann viel mit den Beratern dabei sein.
Schalter, Beratungen, Abteilungen und man lernt viele verschiedene Filialen kennen. Man hat schon viel Abwechslung.
Immer vorhanden, ob Mitarbeiter, Führungskraft, PA…
Steht i.d.R hinter dem Personal und honoriert langjährig Beschäftigte mit Anerkennung.
Teilunternehmerschaft fördern
Team steht im Fokus
Leider nicht im gewünschter Ausprägung
Großzügige home-Office Regelung
Fluktuation leider insbesondere in der Vergangenheit hoch
Hier wird eher gespart
Umweltorientierung wo möglich gegeben, aber noch deutlich ausbaufähig; hohes Sozialbewußtsein
Wir helfen einander und erreichen gemeinsam die Ziele
Hilfsbereitschaft steht im Vordergrund
I.d.R. fair und auf Augenhöhe
Büroausstattung könnte zeitgemäßer sein
Die Geschäftsführung ist immer ansprechbar
Ist insgesamt gegeben
Fusion und zukunftsorientiert
Ist man einmal dabei und hat Bock dort zu arbeiten wird man es hier mögen. Man wird schnell integriert und hat auch regelmäßige Gespräche mit dem Vorgesetzten.
Ich verstehe die Kundenbeschwerden vollkommen bzgl. Standortschließungen. Nicht jeder möchte digital beraten werden oder 20 Minuten zur nächsten Filiale fahren müssen.
Viel kann man auch medial gar nicht abdecken, da heißts von Haus aus, dass man an den Schalter kommen muss.
Homeoffice ermöglichen
Kein Homeoffice möglich. Gleitzeit möglich, bei Personalmangel jedoch schwierig. Genaue Zeiterfassung möglich, jedoch nur über den eigenen Arbeitsrechner, etwas rückläufig.
Angebot durch die Sparkasse groß -Kundenberaterlehrgang, Fortbildungen durch Deka/ VKB etc. Externe Fortbildungen werden da nicht gerne gesehen.
Sobald man ausgelernt hat wird man in die Schiene gedrängt schnell Berater zu werden, nötige Berufserfahrung fehlt da dann leider, dass man das teilweise von "Kindern" beraten wird, denen die Beratungsqualität an sich fehlt, obwohl das Fachwissen vorhanden ist.
Reich wird man hier nicht. Mit vielen Gesprächen/ Verhandlungen kommt man dann vielleicht! eine Gehaltsgruppe höher.
Sozialleistungen wirklich top!
Ist aber auch Pflicht als Sparkasse ;)
Auf 90% der Kollegen ist Verlass. 10% reden gerne wie viel sie können, obwohl nur heiße Luft dahinter ist.
-Bspw. keine Parkplätze vor Ort
+Renter werden zu Veranstaltungen noch eingeladen
Abhängig vom Vorgesetzten, da kann man Glück oder Pech haben. Teilweise frage ich mich, wie so mancher an die Position gekommen ist.
Keine Klimaanlagen, ältere PC's, welche nicht höhenverstellbar sind, keine höhenverstellbaren Tische, keine kabellosen Headsets/Tastatur/Mäuse
Oft bekommt man am Schalter oder am Servicetelefon die wichtigsten Infos für Kunden am spätesten mitgeteilt bzw. Kunden wissen früher Bescheid als der Angestellte.
Aber unter den Kollegen ist die Kommunikation natürlich ganz groß ;)
Klar hat man jeden Tag mit anderen Kundensituationen zu tun, am Ende des Tages ist es aber trotzdem immer das gleiche, was eintönig werden kann.
Die regelmäßigen Gespräche und der Austausch unter den einzelnen Geschäftsstellen und Abteilungen
Gehalt - veraltete Technik (PC) - kein Homeoffice (nur intern mit zähneknirschen möglich und bei entsprechender Position) - weniger Arroganz und mehr Eigeninitiative der FK (selbst mal einige Zeit in der Filiale arbeiten, um näher am MA zu sein und zu verstehen , was abgeht)
Den Schritt gehen und sich an die neue Zeit anpassen im Hinblick auf Gehalt, Work Life Balance, Homeoffice und und und - hier ist noch Luft nach oben und andere AG ziehen hier schon lange vorbei. Trends verpassen ist längerfristig nie optimal. Kostenloses Wasser oder Obst würden ebenfalls zu einem besseren Klima beitragen - auch im Hinblick auf das Gesundheitsmanagement
Unter den Kolleginnen und Kollegen ist das Verhalten meist auf Augenhöhe und sehr sozial ausgeprägt - die allgemeine Unternehmenskultur ist allerdings aufgrund verschiedener Änderungen und geringem Gehalt , welches nicht im Verhältnis zur Leistung steht, eher schlecht
Viele Kunden sind der Sparkasse gegenüber eher negativ eingestellt
Gleitzeit ist für die meisten Angestellten gegeben allerdings gibt es aufgrund von Personalmangel wenig Nutzungsmöglichkeit, da sonst niemand mehr da wäre um den Betrieb aufrecht zu halten.
Weiterbildungen werden nur gefördert, wenn man sich mit der Führungskraft gut versteht oder Not am Mann ist und jüngere Angestellte schnell hochgezüchtet werden müssen zu Finanzberatern. Weiterbildungen selbstverständlich nur unter dem Logo der Sparkasse - andere Wege werden eher nicht gerne gesehen oder auch nicht im Gehalt berücksichtigt.
Ganz ganz unterirdische Gehälter trotz guter Leistungen (auch mit Auszeichnung und vertrieblicher Bestleistungen). Wertschätzung in Form von besseren und zeitgemäßen Gehalt , dass MA durch Provisionszahlungen und andere Abschlüsse Geld für den AG hereinwirtschaften, sucht man vergebens
Papierverschwendung könnte verringert Werfern
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist wahnsinnig gut - hier hilft jeder jedem und auch privat wird des Öfteren was unternommen
Viele Führungskräfte sind verständnisvoll und versuchen das Beste aus der Lage zu machen. Allerdings gibt es keinen Spielraum für Gehaltsverhandlungen trotz Auszeichnungen und guter Leistungen. Hier kommt auch wenig Engagement der FK gegenüber der Mitarbeiter als Zeichen der Wertschätzung.
Arbeitszeiten und veraltete Technik entsprechen nicht mehr die Anforderungen an einen innovativen AG
Der Kommunikationsfluss hinter vorgehaltener Hand funktioniert wunderbar. Ab und an wurden auch für Mitarbeiter relevante Themen einen Tag vor Veröffentlichung durch die Presse vorzeitig kommuniziert ansonsten waren die Angestellten immer die letzten, welche etwas erfahren haben.
Aufgrund der verschiedenen Abteilungen kann für jeden die richtige Aufgabe gefunden werden
Sie Kollegen sind fast alle freundlich, aber insgesamt eher schlechtes Betriebsklima.
Vor Corona, kein Home-Office, da es nur wenig Mitarbeiter mit Laptop gab. Jedoch habe zumindestens ich die flexiblen Arbeitszeiten genutzt, war zwar nicht gerne gesehen, aber mir war es ehrlich gesagt egal
Gehaltstechnisch auf keinen Fall. Verhandeln muss man können und das am besten bevor man eingestellt wird, danach sind Gehaltserhöhung nicht möglich.
Weniger Papier verschwenden wäre gut
Kommt auf das Thema an.
Aber ist ist man der Buhmann
Gehaltserhöhung? Fremdwort wie immer. Erst nach Kündigung wäre doch eine Gehaltserhöhung möglich gewesen. Wertschätzung Null
Unter den Abteilungen ist Kommunikation ein Fremdwort.
Gehaltstechnisch auf keinen Fall. Verhandeln muss man können und das am besten bevor man eingestellt wird, danach sind Gehaltserhöhung nicht möglich.
Es gab teilweise interessante Aufgaben, hauptsächlich wurde geschaut den Laden am laufen zu halten
Neue Führungskräfte installieren. Nicht die gute Mitarbeiter vergraulen.
Schlechte Beratung.
Kennt keiner...
Nicht vorhanden.
In den Filialen sehr gut. In den Abteilungen wird nur gelästert.
Keime Unterstützung. Steht nicht hinter seinen Mitarbeitern
Findet nicht statt.
Unterdurchschnittlich
Interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit
angenehmer Umgang miteinander bei gesunder Kritik- und Belobungskultur
Im Rahmen des üblichen Bankenimage, aber iin der Region insgesamt überwiegend positiv.
Optimale Handhabung, i.d.R. ist vieles möglich
Unterstützung durch Abt. Personal gegeben.
TVöD
Umweltbewusstsein entwickelt sich, seit Jahren Einsarz von E-Auts und Fotovoltaik Hohes Sozialbewusstsein gegenüber Mitarbeiter und regionalem Umfeld.
In den meisten Fachbereichen passt die Chemie0
Respektvollen Umgang, Altersteilzeit ist möglich
Die Kommunikation erfolgt überwiegend entsprechend der Hierarchie. Auch die Geschäftsführung ist erreichbar!
Home-Office ist relativ großzügig möglich. Eigener Arbeitsplätze sind trotzdem (noch) Standard.
Im Wesentlichen erfolgt gute und ausreichende Kommunikation
Geschäfsführung ist paritätisch besetzt. Führungspositionen sind gendergerecht möglich.
Grundsätzlich ja, auch Wechsel in andere Fachbereiche werden ermöglicht, auch wenn dadurch eine neue personelle Lücke entsteht.
Fairer AG mit guten Sozialleistungen und perfekter Einstieg in Wirtschaftsberufe, aber auch der Einstieg in bankfremde Tätigkeiten ist möglich.
im Vergleich zu früher der häufige Beraterwechsel.
Die Sparkasse Freising bietet eine sehr flexible Arbeitszeit.
Im Vertrieb mit den Provisionen sind die Verdienstmöglichkeiten sehr gut, im Stabsbereich eher durchschnittlich.
Das hängt viel vom persönlichen Engagement ab.
So verdient kununu Geld.