12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ansätze sind da - aber warum limitiert man sich selbst so sehr?
Gut am Arbeitgeber finde ich
Trotz starrer Führung versucht man einigermaßen mit der Zeit zu gehen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass extrem viel gebremst wird, was nicht konservativ/sparkassig ist.
Verbesserungsvorschläge
JUNGE KUNDEN GEWINNEN UND BEHALTEN WOLLEN.
Nicht halbherzig mit irgendwelche "50% Rabatt auf Konten" - sondern einfach mal ein reines Online Konto anbieten, das wirklich nur online geführt werden kann. Kostenlos. Sobald ein Service in Anspruch genommen wird, dann kostet dieser eben. Aber das reine Online Konto - das fehlt.
Arbeitsatmosphäre
Absolut okay. Wenn jeder in der passenden Abteilung wäre, wäre es wahrscheinlich noch besser. Teilweise gibt es Stellen, die in völlig falschen Abteilungen angesiedelt sind. Das sieht jeder, außer die Entscheider anscheinend.
Image
Hier denkt die Sparkasse noch, dass es gut aussieht. In der Realität ist es alles andere als cool, noch bei der Sparkasse zu sein. Warum?
Weil die Konkurrenz nicht schläft. Grade für junge Kunden gibt es fast nichts uninteressanteres.
Work-Life-Balance
Man limitiert sich selbst extrem.
WARUM soll man nur 40 Prozent Mobile Office nutzen dürfen, wenn das Potential für mehr gegeben wäre? Stellenabhängig, ja. Versteh ich nicht, beim besten Willen.
Auch das Thema Workation: es wäre SO leicht, einfach nochmal attraktiver zu wirken und zu sein.
Karriere/Weiterbildung
Tiptop, da kann und werde ich mich nicht beschweren.
Gehalt/Benefits
Sozialleistungen und Benefits sind super!
Potential nach oben, weil Stellenbeschreibungen man angepasst werden müssten - und damit automatisch höher eingruppiert werden würden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Sparkasse macht wirklich viel dafür.
Manche Sachen bringen wirklich was (Baumpflanzungen, Unterstützung nachhaltiger Projekte) - andere wiederum sind reines Greenwashing ("nachhaltige Finanzprodukte" - letztlich ein Schmarrn)
Kollegenzusammenhalt
Soweit ich das beurteilen kann absolut top.
Umgang mit älteren Kollegen
Alles top, soweit ich das beurteilen kann.
Vorgesetztenverhalten
Bei mir persönlich absolut fein.
Das Problem ist eben von GANZ oben, die strategischen Entscheidungen sind das Problem.
Arbeitsbedingungen
Ist soweit in Ordnung. Ein höhenverstellbarer Schreibtisch wäre toll ;)
Kommunikation
Schwieriges Thema. Interne Kommunikation wurde jetzt neu ausgeschrieben und besetzt, das macht vieles leichter. Allerdings gibt es seitens Vorstand ganz viel Kommunikationspotenzial, dieser will das aber anscheinend nur bedingt nutzen.
Gleichberechtigung
Zu 100 Prozent.
Interessante Aufgaben
Bin super zufrieden mit meinem Aufgabengebiet.
Zahlen sind Priorität 1, Kunde und Mitarbeiter zählen wenig
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sozialleistungen, Gehalt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kommt denke ich ganz gut raus.
Verbesserungsvorschläge
Endlich die entscheidenden Positionen neu besetzen. So hält man auch motivierte junge Mitarbeiter.
Arbeitsatmosphäre
Das einstmals große Aushängeschild der Sparkasse, der Teamzusammenhalt in den Filialen hat seit Corona stark gelitten.
Wichtig sind nur noch die Vertriebszahlen und jeder ist sich selbst am nächsten.
Nachdem das Hauptargument für neue Führungskräfte auch nicht auf der Kompetenz in Personalführung sondern auf Vertriebszahlen liegt, hat sich dieser Punkt in den letzten Jahren deutlich verschlechtert.
Einstmals "menschliche" Führungskräfte wurden wegbefördert um für Nachfolger Platz zu machen, die die Zahlen pushen sollen, komme was wolle.
Die allgemeine Stimmung im Unternhemen ist dadurch schlecht geworden und am Markt herrscht allgemeiner Verdruss.
Image
Sparkasse halt...
Work-Life-Balance
Gleitzeit wird proklamiert und ist auch soweit möglich. Dennoch sind Überstunden an der Tagesordnung und offene Terminkalender von 8 bis 20 Uhr sollten eher die Regel als die Ausnahme sein. Hält man sich nicht daran, bekommt man gerne auch einmal von der Führungskraft über dem eigenen Chef eine Erinnerungsmail. Gerne werden dann auch kurzfristig Termine um 19 Uhr eingetragen, so dass ein spontaner früher Feierabend eher selten möglich ist.
Homeoffice wird nur einzelnen Mitarbeitern gestattet. Gerade hier ist auffällig, dass man im Unternehmen einen "Namen" haben muss um gewisse Vorzüge zu erhalten.
Karriere/Weiterbildung
Grundsätzlich hat die Sparkasse gute Aufstiegschancen. Wie bereits beschrieben kommt es stark drauf an, wie gut man sich mit der Führungsebene stellt. Dann klappt es auch mal schnell mit richtig guten Posten obwohl andere dafür wohl deutlich besser geeignet wären und mehr Erfahrung mitbringen würden.
Interne Aufgabengebiete, die keine Vertriebsposition betreffen, sind nahezu aussichtslos zu erreichen.
Weiterbildungen sind so ne Sache. Diese sind meist mit Eigenbeteiligung und einer Verpflichtungserklärung verbunden und werden rein Sparkassen-intern angeboten, ohne IHK Abschluss. Bringt also in der freien Wirtschaft bei einem Wechsel wenig bis gar nichts. Höher dotierte Beraterstellen setzen solche Weiterbildungen aber voraus. Ein Teufelskreis.
Externe Fortbildungen werden zwar anerkannt müssen aber aus eigener Tasche finanziert werden.
Gehalt/Benefits
Sehr gut, kann man sich wirklich nicht beschweren, wenn man mit dem Druck klar kommt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wird proklamiert und gelebt!
Kollegenzusammenhalt
Wie bereits oben beschrieben, hat Corona hier einen stark negativen Einfluss gehabt.
In einzelnen Filialen mag das noch anders sein, mir wäre das Risiko inzwischen aber zu hoch in ein schwieriges Arbeitsumfeld zu kommen.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich habe persönlich erlebt, wie Kollegen in den letzten Dienstmonaten wegen mangelnder Leistung versetzt worden sind. Auch hier wäre mehr Feingefühl manchmal besser.
Vorgesetztenverhalten
Inzwischen eine einzige Katastrophe. Nur noch Turboverkäufer in der Führung, die jeden, der nicht im grünen Bereich unterwegs ist, teilweise üblen Kontrollmechanismen aussetzt.
Arbeitsbedingungen
Filialen und Systeme sind oft veraltet, erst während der Pandemie gab es Schritte nach vorne.
Kommunikation
Einige Entscheidungen werden in elend langen Schulungen oder Meetings kommuniziert und erklärt. Diese sind in der Regel zum großteil sinnlos oder zu ausufernd.
Die wirklich wichtigen Entscheidungen, die auch die persönlichen Ziele betreffen, werden nicht kommuniziert und kommentiert sondern als gegeben vor die Nase gesetzt. Selbst wenn diese mit einer jährlichen Zielsteigerung von 30% oder mehr einher gehen.
Gleichberechtigung
Hier kann man definitiv nichts schlechtes sagen!
Interessante Aufgaben
Es gäbe durchaus interessante Aufgabengebiete, doch diese stehen nur einem ganz kleinen Mitarbeiterzirkel offen. Wichtig ist hier vorallem sich mit den Führungskräften extrem gut zu stellen. Willige ja-Sager werfen definitiv bevorzugt und gefördert.
Toller zukunftsfähiger Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Familiäres Umfeld
Weiterbildungsmöglichkeiten
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nichts :)
Verbesserungsvorschläge
Keine :)
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre gestaltet sich angenehm.
Man kommt gerne in die Arbeit.
Work-Life-Balance
Urlaub kann jederzeit angefragt werden und wird von der Führungskraft nie abgelehnt, es sei denn die Vertretungen überschneiden sich. In diesem Fall kann man gemeinsam kommunizieren und eine Lösung finden die für beide Parteien angenehm ist.
Auch das Modell der Gleitzeit wirkt sich sehr positiv auf die Work-Life Balance aus.
Die Arbeitszeiten können individuell selbst eingeteilt werden. (Bei Abendterminen am Morgen später kommen und umgekehrt)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umwelt und Soziales spielt in der Sparkasse eine große Rolle.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt etliche Weiterbildungsmöglichkeiten.
z.B. Sparkassenfachwirt, Sparkassenbetriebswirt, Bachelor, Master, etc.
Die Sparkasse unterstützt die Weiterbildung auch finanziell. Die Ausbildung guter Mitarbeiter hat hier große Priorität!
Kollegenzusammenhalt
Es wird zusammengehalten. Egal ob in der Geschäftsstelle oder auch Markt/intern übergreifend. Es wird immer versucht zu unterstützen wo es nur geht.
Vorgesetztenverhalten
Alle Punkte unter „i“ treffen auf die Sparkasse Fürth zu!
Arbeitsbedingungen
Arbeitsbedingungen sind super.
Höhenverstellbare Tische und neue ergonomische Stühle wurden bereitgestellt. Der PC passt sich der Umgebungshelligkeit an und ist auch höhenverstellbar.
Wasser, Kaffee und Tee wird zur Verfügung gestellt
Kommunikation
In meiner Geschäftsstelle besteht ein offener Kommunikationsaustausch.
Es braucht hier keiner Angst haben auch mal Kritik zu äußern. Kritik ist sogar erwünscht! Meine Geschäftsstelle ist 39 Stunden im Monat mein „Zuhause“ und in seinem Zuhause soll man sich ja schließlich wohlfühlen können :)
Gehalt/Benefits
Das Gehalt wird stets pünktlich gezahlt.
Es gibt Weihnachtsgeld und andere Sonderzahlungen, sowie eine erfolgsabhängige Vergütung. Insgesamt ein super Jahresgehalt.
Durch die Tariftabelle TVÖD-S sind individuelle Gehaltsverhandlungen nicht möglich - sichert wiederum die Gleichberechtigung :)
Gleichberechtigung
Absolute Gleichberechtigung!
Egal ob Alter, Geschlecht, Herkunft, Sexualität. Alles sind herzlich Willkommen.
„Weil es nicht nur ums Geld geht“
Interessante Aufgaben
Durch die Verbundpartner betreuen wir nicht nur die klassischen Bankaufgaben, sondern sind auch im Versicherungsbereich, Bauspargeschäft und Wertpapierbereich tätig.
Hinzu kommen die verschiedenen Kundengruppen und Persönlichkeiten.
All das wirkt sich abwechslungsreich und positiv auf dem Berateralltag aus.
Kein Tag ist wie der andere und das macht es gerade so spannend und interessant.
Super Arbeitgeber mit viel Potential
Gut am Arbeitgeber finde ich
alles bereits in den vorherigen Punkten beantwortet
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
alles bereits in den vorherigen Punkten beantwortet
Verbesserungsvorschläge
Homeoffice/Mobileoffice noch mehr ermöglichen, technische Ausstattung optimieren. Etwas vom Zahlendruck weggehen und das Produktportfolio anpassen. Zeitgemäße Ausgestaltung der Ziele ist wichtig (Bausparen < Wertpapiere, Kreditgeschäft)
Arbeitsatmosphäre
Im jeweiligen Team herrscht meist sehr gute Stimmung. Meine bisherigen Führungskräfte haben dazu auch meist beigetragen. Sobald es allerdings eine Stufe nach oben kommt, kann es auch mal kompliziertere Gespräche geben.
Image
Das Image der Sparkasse ist bei jungen Menschen etwas eingestaubt. Für viele stehen wir aber immer noch für Sicherheit und sind ein wichtiger regionaler Partner für diverse Unternehmen und Vereine.
Work-Life-Balance
Absolut gegeben! Vom Zusatzurlaub bis zur Gleitzeit - so muss das sein in der heutigen Zeit. Homeoffice bzw. Mobileoffice noch mehr fokussieren!
Karriere/Weiterbildung
Kann ich persönlich keinerlei negative Punkte finden, wenn man sich fortbilden will, wird einem dies ermöglicht.
Gehalt/Benefits
Geknüpft an den Tarifvertrag. Mehraufgaben sollten aber auch von Anfang an monetär honoriert werden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Sparkasse achtet mittlerweile sehr auf nachhaltige Produkte, sowohl vertrieblich als auch betrieblich.
Kollegenzusammenhalt
Bisher in allen Teams ausschließlich super Erfahrungen gemacht.
Umgang mit älteren Kollegen
siehe vorherige Antwort: Keinerlei negative Erfahrungen gemacht bzw. etwas davon gehört.
Vorgesetztenverhalten
Direkte Führungskräfte setzen sich sehr ein. Alles darüber hinaus kann ich eher schwer beurteilen.
Arbeitsbedingungen
Soweit so gut. Natürlich gibt es deutlich neuere Möglichkeiten Büros einzurichten bzw. Homeoffice und Mobileoffice zu gestalten - aber absolut in Ordnung.
Kommunikation
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren sehr zum positiven gewandelt. Hier gibt es aber auch noch Luft nach oben.
Gleichberechtigung
Keinerlei negative Erfahrungen gemacht bzw. etwas davon gehört.
Interessante Aufgaben
Für meine Wünsche und Ansprüche absolut.
Sicherer Job, faire Arbeit, Veränderungen und Neuerungen geschehen schleppend.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Unterstützung und Förderung durch die Führungskräfte
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
So manche Führungskraft gehört wohl mal in eine Schulung, wie man mit Mitarbeitern umgeht...
Verbesserungsvorschläge
Kleiderordnung überarbeiten. Mehr Gleichberechtigung dabei. Für Männer kurze Hosen, gemusterte Hemden, Jeans, Piercings. Bei Kolleginnen habe ich auch schon mitbekommen, dass Oberteile wohl zu "geblümt" waren. Kleiderordnung ist ein wichtiges Thema, das ja auch die Kunden sehen. Es wirkt zu steif und festgefahren und nicht auf Augenhöhe mit den Kunden.
Außerdem Technik-Hardware erneuern (v. a. Headsets!!! Tastaturen, Mäuse)
Arbeitsatmosphäre
Kommt auf die Abteilung/Geschäftsstelle an. Manche schrecklich, manche super. Firmenklima wirkt (im Vergleich zu anderen Firmen in der Größenordnung) sehr familiär und wie ein Miteinander.
Kleiderordnung ist im vorigen Jahrtausend steckengeblieben...
Image
Das Image aller Kreditinstitute ist durch die Vergangenheit angeknackst, allerdings schaut die Sparkasse Fürth darauf, kundenorientiert zu arbeiten. Die meisten Mitarbeiter stehen auch hinter dem Unternehmen, nur sollten Entscheidungen und die Gründe dafür offener und ehrlich kommuniziert werden.
Work-Life-Balance
Durch Gleitzeit, Möglichkeit zu Teilzeit usw wird eine gute Basis geschaffen. Allerdings sollte die Möglichkeit auf Home Office viel weiter ausgebaut werden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Digitalisierung ist ein Thema. Allerdings ist es bis zum papierlosen Büro ein weiter Weg, der besser angepackt werden sollte.
Kollegenzusammenhalt
Es gibt einzelne Kollegen, die sich mal im Ton vergreifen. Insgesamt ist es aber ein meist ein tolles Miteinander mit wenig Geläster.
Vorgesetztenverhalten
Sehr unterschiedlich. Habe schon Vorgesetzte erlebt, die gefühlt willkürlich handeln. Hinter dem Rücken der Mitarbeiter Entscheidungen für diese treffen. Verhalten, welches echt nicht in Ordnung ist! Andere Führungskräfte setzen sich für ihre Mitarbeiter ein und unterstützen und fördern, wo sie nur können.
Arbeitsbedingungen
So manche Klimaanlage gehört ausgetauscht, kabellose Tastaturen, Mäuse und vor allem Headsets sollten selbstverständlich sein und an vielen Arbeitsplätzen stehen veraltete Bildschirme.
Kommunikation
Regelmäßige Mitarbeitergespräche, Teammeetings usw. Allerdings sollten Veränderungen/Entscheidungen besser an alle kommuniziert werden.
Gehalt/Benefits
Durch den Tarif schon gute Basis. Aber bei guter Leistung, mehr Verantwortung sollte auch eine Erhöhung drin sein.
Gleichberechtigung
Es wird nur auf die Leistung geschaut. Habe aber auch schon von mehr Kollegen gehört (nicht selbst mitbekommen), dass Vetternwirtschaft ein Ding ist.
Nur bei der Kleiderordnung sollte mehr Gleichberechtigung stattfinden!
Interessante Aufgaben
Wenn man der Führungskraft zeigt, dass man ambitioniert ist, bekommt man auch andere Aufgaben, mehr Verantwortung, was die Arbeit abwechslungsreicher macht.
Der beste Arbeitgeber
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Stetig steigender Druck. Führungskräfte ohne Kundenverantwortung wollen gestandenen Vertrieblern ihre Arbeit erklären. Ohne Beziehungen geht nichts.
Verbesserungsvorschläge
Die Führungskräfte sollten sich mehr mit den Belangen der Mitarbeiter und Kunden auseinandersetzen.
Arbeitsatmosphäre
Stetig steigender Druck, ohne Perspektive. Vetternwirtschaft ist an der Tagesordnung.
Image
Das Image hat die letzten Jahre massiv gelitten. Gebührenerhöhungen werden im Paket verabschiedet, die Mitarbeiter mit Kundenkontakt dürfen alles ausbaden. Der Mitarbeiter und der Kunde spielen keine große Rolle mehr.
Work-Life-Balance
Für einige Mitarbeiter gegeben. Homeoffice darf in unterschiedlichen Ausprägung genutzt werden. Für die breite Masse aufgrund der zugrunde liegenden Bedingungen nicht für alle möglich. Die Führungskräfte sitzen zum Teil Wochen zuhause, während die Mitarbeiter schauen dürfen wo sie bleiben. Die Erreichbarkeit ist oftmals nicht gegeben.
Karriere/Weiterbildung
BEZIEHUNGEN, BEZIEHUNGEN, BEZIEHUNGEN!!! Leere Versprechungen sind an der Tagesordnung. Lehrgänge an der Akademie können mit Zustimmung der Führungskraft absolviert werden. Der Mitarbeiter zahlt selbstverständlich mit, er wird ja freundlicherweise freigestellt, wenn er 4 Wochen in Landshut sitzt und einen Lehrgang besucht.
Gehalt/Benefits
Gehalt inkl. Sonderzahlungen, Zusatzrente usw. sind gut.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nachhaltigkeit wird laufend suggeriert und beworben. Die Mitarbeiter sollen an allem Sparen, während die oberen Führungskräfte umweltfreundliche Firmenfahrzeuge fahren.
Kollegenzusammenhalt
Schlechte Stimmung und Ellenbogenmentatlität stehen auf der Tagesordnung.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen werden meist in Ruhe gelassen, da ihnen keiner etwas anhaben kann. Sollte es doch zu Schwierigkeiten kommen, werden sie von Abteilung zu Abteilung geschoben.
Vorgesetztenverhalten
Der soziale und menschliche Umgang mit Mitarbeitern wird von wenigen gelebt. Ist die Zielerreichung gut ist man als Mitarbeiter etwas Wert. Fällt die Leistung mal ab, ist der Mitarbeiter auch nichts mehr Wert. Die persönliche Beurteilung entspricht meist den Ziellerreichungen. Bei Unstimmigkeiten gilt generell Ober sticht Unter.
Arbeitsbedingungen
Die Technik und die meisten Geschäftstellen sind veraltet. Technik wird oftmals unter den Mitarbeitern geteilt oder von den Vorgesetzen an bestimmte Leute verteilt. Investitionen werden ungern getätigt.
Kommunikation
Alles wird im Rahmen der Kulturentwicklung verpackt und keine anderen Meinungen zugelassen. Die Kommunikation findet hauptsächlich im Bereich der Zielerreichungsgespräche statt. Wichtige Informationen werden ins Intranet eingestellt und als vermittelt abgehackt. Gefühlt gibt es mehr Projektgruppe als Projekte.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung Fehlanzeige. Frauen in gebährfähigem Alter haben schlechte Chancen, da davon ausgegangen wird, sie könnte jeden Moment schwanger werden. Kommen sie nach der Schwangerschaft zurück, meist mit schlechterer Stelle und/oder Bezahlung. Es gibt Einzelfälle, da läuft es mit guten Beziehungen anders. Immer wieder neue Stellen und immer besser bezahlt.
Interessante Aufgaben
Abwechselungsreich aber mühselig.
Ohne Vitamin B gibt es bei der Sparkasse Fürth keine Zukunft
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeitskollegen und die Ausbildung. Nach der Ausbildung würde ich jedem empfehlen schnell das Weite zu suchen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Stellenangebote nicht unter der Hand vergeben. Keine leeren Versprechen den Mitarbeitern geben. Es kommt nur auf Beziehungen an!!! Hier kann man nichts erreichen ohne Beziehungen egal wie gut man ist.
Verbesserungsvorschläge
Stellenangebote nicht unter der Hand vergeben. Keine leeren Versprechen den Mitarbeitern geben.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist nur wegen den Kollegen gut.
Work-Life-Balance
Ab einer bestimmten Stelle nimmt man auch Arbeit mit nach Hause und kann nicht richtig abschalten.
Karriere/Weiterbildung
Gute Weiterbildugnsmöglichkeiten die aber einem nichts bringen. Ohne Beziehungen kommt man nicht weiter und aufgrund dessen würde ich keine Weiterbildungsmöglichkeiten empfehlen. Die Kommunikation nach außen das man für bestimmte Stellen entsprechende Weiterbildungsmöglichkeiten benötigt stimmt nicht. Es gibt zahlreiche Fälle wo ein Mitarbeiter ohne entsprechende Qualifikationen eine Stelle erhalten hat. Beziehungen Beziehungen Beziehungen !!!
Gehalt/Benefits
Im Vergleich zu der Konkurrenz schlecht. Das Ausbildungsgehalt ist aber gut.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist gut, aber das ist auch das einzig positive.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen werden falls die Arbeitsqualität nachlässt einfach in andere Abteilungen versetzte. Altersteilzeit ist aber möglich was wiederum positiv ist.
Vorgesetztenverhalten
Sehr schlecht. Das Wort der Vorgesetzten ist nichts wert, da hier nur in eigenen Interesse gehandelt wird. Leere Versprechungen sind an der Tagesordnung.
Kommunikation
Hier interessiert sich niemand dafür wie es einem geht. Es werden jedes Jahr die Zahlen erhöht und man muss schauen wo man bleibt. Die Chefs haben selber in der Regel keine Ahnung mehr von Vertrieb, da Sie schon seit langem keine eigenen Kunden mehr haben. Die älteren Mitarbeiter sagen nicht mal mehr Ihre Meinungen, da Sie wissen es hat keinen Sinn.
Gleichberechtigung
Wer Gleichberechtigung sucht ist hier komplett beim falschen AG.
Interessante Aufgaben
Kommt auf die Abteilung drauf an. Irgendwann sind es aber immer wieder die gleichen aufgaben nur mit mehr Druck.
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Arbeitsbedingungen
Selbstständiges und freies Arbeiten mit wenig Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gehaltsniveau Zusammenhalt bei den Kollegen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
WeiterentwicklungmöglichkeitenDesinteresse an Mitarbeiter
Verbesserungsvorschläge
Jungen Angestellten Chance zur eigenen Weiterentwicklung bieten und diese fördern
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Nicht empfehlenswert
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ausbildung;
wenn man auf Vertrieb steht und gleichzeitig keine Lust auf Stress bei bei anderen Banken (CoBa, Hypo,...) mit deutlich besseren Chancen hat, ist das auch ein toller Arbeitgeber.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Personalmangel, Führungskräfte = Vertriebler, Weiterbildungsangebot
Verbesserungsvorschläge
Zurück zur Menschlichkeit. Zahlen sind nur Schall und Rauch wenn man kein Personal mehr hat.
Arbeitsatmosphäre
Auf Gesamthausebene: Der Zahlendruck wird größer - wie bei jeder anderen Bank auch. Da bin ich der Meinung dass die Sparkasse noch relativ menschlich ist mit 1x wöchentlichen Reporting & monatlichen Besprechungen. Aber man spürt es, besonders für ältere Kollegen die noch die ‚alten Zeiten‘ kennen ist es spürbar. Azubis haben jetzt auch ein eigenes Zielsystem.
Deutlich größeres Problem ist der Personalmangel bei Schalter, PKB & teilweise PKB+. Viele Aufgaben sollen Azubis auffangen, was natürlich nur bedingt funktioniert. Azubis sind unzufrieden, viele gehen nach der Ausbildung, wieder kein Personal, ... man dreht sich im Kreis.
Zudem gehen sehr viele Kollegen bald in Rente. Woher das Personal nehmen, wenn nicht stehlen?
Image
Immer mehr Kunden sind allgemein verärgert. Ich glaube das liegt aber nicht an der Sparkasse Fürth sondern dass die meisten Banken auf ihre Erträge schauen müssen und versuchen den Kunden so subtil wie möglich das Geld aus der Tasche zu ziehen. Sparkasse Fürth ist da aber noch kundenfreundlich. Trotzdem müssen wir Geschäftsstellen schließen, Berater wechseln rege durch, Gebühren erhöhen sich.
Work-Life-Balance
Offizielle Beratungszeiten von 8:00 bis 20:00 Uhr, werden zum Glück nicht so gelebt. Im ServiceCenter allerdings schon, Schalteröffnungszeiten sind auch Arbeitnehmerunfreundlich. Gleitzeit funktioniert für Berater gut, solange sie einigermaßen ihre Ziele halten und die Kalender voll sind. Für SKBs nicht funktionell, war früher mal anders als noch mehr Personal da war, jetzt kann man nur noch früher gehen / später kommen nur Ausnahmefall wenn eine Vertretung kommen kann.
Karriere/Weiterbildung
Bankfachwirt, Bachelor etc. werden ungern gesehen. Sparkassenakademie ist das einzige was zählt - und sogar hier muss man den Großteil der Kosten selbst tragen.
Gehalt/Benefits
Tarifvertrag - aber teilweise falsche Eingruppierungen. Leistungsbezogener Bonus ist undurchsichtig, keiner konnte mir erklären wir der sich zusammenrechnet.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Verbessert sich nach und nach.
Kollegenzusammenhalt
Kommt sehr auf die jeweilige Filiale an.
Als Azubi habe ich viele Geschäftsstellen erlebt die gern privat was unternehmen und die Pausen stets miteinander verbringen, die Stimmung war gut und man hat sich stets unterstützt. Das waren dann die mit ausgeglichenen Führungskräften, die ihr Handwerk verstehen.
Ich schätze 50% der Führungskräfte gehören zum anderen Schlag. Tolle Vertriebler - aber Mitarbeitergespräche, Organisation allgemein, Mitdenken, Empathie, Kommunikation?! Leider schwach ausgeprägt. Hier war auch der Kollegenzusammenhalt ‚da‘ aber mehr als Chef-Bashing. Oder wie im meinem Fall jeder gegen jeden aber nach außen das tolle Lächeln nicht vergessen.
Das war auch maßgeblich für meinen Werdegang in einem anderen Unternehmen.
Umgang mit älteren Kollegen
Siehe oben
Vorgesetztenverhalten
Sehr unterschiedlich siehe oben.
Arbeitsbedingungen
Soweit okay. Gibt aber vereinzelt Geschäftsstellen ohne Klima. PCs sind uralt, ich hatte mal einen Kunden der hat sich für die Einrichtung für Online Banking seinen eigenen Laptop mitgenommen weil mein PC so langsam war. Aber sonst echt in Ordnung.
Kommunikation
Die Sparkasse Fürth agiert wie ein Kleinunternehmen.
Bei internen Bewerbungen hört man hinterrücks wer die Stelle bekommen hat, eine separate Absage an die Bewerber gibt es nicht. Stellenausschreibungen wie sie laut Dienstvereinbarung geregelt sind, kommen nur selten vor. Stellen werden unter der Hand vergeben.
Wichtige Neuerungen zum Arbeitsablauf werden teilweise NICHT kommuniziert! Ausbaden muss es der Markt wenn Revision und Verbandsprüfer kommen.
Gerüchteküche ist stets kräftig am Brodeln.
Gleichberechtigung
Kolleginnen gehen als PKB+ / IKB und kommen nach der Elternzeit zurück als PKB, teilweise SKB. Das ist eine Sauerei und keiner kann mir was anderes erzählen. Bei uns sind aktuell so viele Beraterposten offen und dennoch wird sowas gemacht.
Ausgelernte mit befristeten Verträgen werden Jahr für Jahr vertröstet - nur weil man verheiratet / im gebährfähigen Alter ist. Männer die gleichzeitig auslernen und eine gleichwertige Performance darbieten werden bevorzugt.
Ältere Kollegen werden aber fair behandelt, vielleicht weil der Altersdurchschnitt aber auch gefühlt bei 50 liegt.
Interessante Aufgaben
Abwechslungsreich, anspruchsvoll, der Teil den ich an meinem Job ganz gern mochte.
Spk. Fürth- Ein altmodischer Arbeitgeber. Ohne Beziehungen läuft hier gar nichts!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gleitzeit, Viele Freiheiten in der Beratung, Gute Ausbildung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Vitamin B und Du kommst nach vorn, Schwacher Personalrat, keine kostenloses Essen in der Kantine, reger Wechsel in der direkten Führungskraft- Ebene, Kosten für interne Weiterbildungen
Verbesserungsvorschläge
Neuaufbau der Führung im Vertrieb. Doppelstrukturen durch GS- Leiter, Marktbereichsleiter und Vertriebsleitung auflockern. Mitarbeitern faire und gleiche Chancen geben. Externe Weiterbildungsmaßnahmen nicht als "Feind" betrachten.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist ständig angespannt. Gerade aus den Internen Abteilungen spürt man oft die Angst, dass die Kollegen wieder zurück am Markt müssen. Marktmitarbeiter werden oft nicht für voll genommen.
Image
Die Sparkasse gilt als verlässlicher Finanzpartner. Viele Kunden vertrauen der Sparkasse. Junge Mitarbeiter sind allerdings mit den Perspektiven und Führungsstilen sehr unzufrieden.
Work-Life-Balance
Urlaub und Gleitzeittage gehen meistens klar. Die Öffnungszeiten lassen aber natürlich für Schaltermitarbeiter wenig spielraum.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umweltbewusstsein steht an erster Stelle.
Karriere/Weiterbildung
Wie auch bei anderen Sparkassen geht hier ohne den KBL nichts. Möchte man sich breiter aufstellen, muss man dies meist ohne der Unterstützung der Sparkasse durchziehen. Schade!So werden viele junge und engagierte Mitarbeiter an die flexiblere Konkurrenz verloren.
Kollegenzusammenhalt
Die Marktmitarbeiter halten fest zusammen. Durch Beziehungen zur zweiten Führungsebene im Vertrieb, genießen allerdings manche Kollegen "Vorzüge". So erhalten Kollegen neue Positionen, obwohl sie dafür nicht mal die Qulifiaktion haben. Ohne Vitamin B kommt man oft nicht vorwärts. Flurfunk gibt es natürlich auch hier.
Vorgesetztenverhalten
Die größte Schwäche der Sparkasse. Sind Sie per Du mit einer höhren Führungskraft haben sie ein einfaches leben. So werden Mitarbeiter integriert und nach vorne gebracht, die noch nichts geleistet haben oder keinerlei Qulifikaton für die neue Aufgaben besitzen. Man sollte sich hinterfragen, wie manche Kollegen zu ihrer Position gekommen sind. Wenn ich mit Kollegen per Du bin oder aus dem selben Ort komme, muss ich dafür nich andere unfair behandeln.
Arbeitsbedingungen
Gute Arbeitsbedingungen in der Geschäftsstelle. Leider muss man sich manchmal mit der IT wegen neuer Technik streiten. Ist aber im normalen Rahmen.
Kommunikation
Die Kommunikation ist leider ein Kraus. Viel zu viele Besprechungen und Webinare. Selten wird Mehrwert in Form von Verkaufshilfen geboten. Jeder Produktverantwortliche macht sein eigenes Ding. Entscheidungen waren oft nicht verständlich. Man konnte nur selten Einfluss nehmen. Versprechen wurden nicht eingehalten.
Gehalt/Benefits
Bezahlung nach Tarifvertrag. Viele gute Mitarbeiterveranstaltungen.
Gleichberechtigung
Wie schon oben beschrieben. Es werden fundamentale Unterschiede in der Behandlung mit Mitarbeitern gemacht. Die Kundenstämme sind sehr ungleich verteilt.
Interessante Aufgaben
Durch den täglichen Kundenverkehr immer wieder neues und spannendes. Wem Vertrieb spaß macht, ist in einer funktionierenden Geschäftsstelle gut aufgehoben. Warum allerdings manche Mitarbeiter keine Wertpapierberatungen mehr durchführen dürfen, bleibt ein Geheimnis der Vertriebsleitung.
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.

