11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Provisionsvereinbarung und somit die Möglichkeit das Gehaltsgefüge aufzubessern.
Bezieht sich noch auf die Sparkasse Gunzenhausen:
Teilweise die Führungsstile - zu autoritär und cholerisch, leider gerade im Firmenkundenbereich
die Personalchefin - die nur Personalverwaltung kennt, nichts von Personalentwicklung
Vorstandsvorsitzender - nach vorne sehr smart, aber leider nicht aufrichtig
neuen Wind bringt nun die Fusion - hoffen wir auf Besserung
Gute Arbeitsatmosphäre, man kennt sich und arbeitet auch Abteilungsübergreifend gut zusammen
Gutes Image.
32 Tage Urlaub und Bankfeiertage. Gleitzeitregelung ermöglicht hohe Flexibilität.
Weiterbildungen werden großzügig unterstützt und gefördert.
Die Sparkasse handelt seit Jahren Umwelt- und Sozialbewusst.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig.
Letzte große Modernisierung der Hauptstelle ist schon lange der. Im Sommer ist es oft zu warm, eine Klimaanlage ist nur im Erdgeschoss vorhanden.
Es wird regelmäßig und offen kommuniziert.
Gleiche Behandlung von Männern und Frauen.
Eigenverantwortliches Arbeiten und Mitgestaltungsmöglichkeiten
Sie-Kultur, Kleiderordnung, unbezahlte Überstunden werden erwartet
mehr Flexibilität (mehr mobilies Arbeiten, moderne Kleiderordnung, neuere Bürotechnik), Du-Kultur
Kaum Möglichkeiten aufgrund der kleinen Größe
Ältere Kollegen (auch Führungskräfte) sind noch sehr altmodisch unterwegs. Dies spiegelt sich in der Kleiderordnung, wenig bis kein mobilies Arbeiten und Bürotechnik wieder.
Regionaler Arbeitgeber mit grundsätzlich sehr guten Sozialleistungen, flexiblen Arbeitszeiten, guten Karrieremöglichkeiten und einer Vielzahl an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
In gewissen Kleinigkeiten etwas großzügiger zu sein, getreu dem Motto "das Ergebnis zählt".
1. Es wird toll auf die Auszubildenden eingegangen und man fühlt sich gut aufgehoben.
2. Die Ausbilderin hatte stets ein offenes Ohr für alle Anliegen und hat mich wirklich toll durch meine Ausbildung begleitet. Eine bessere Ausbilderin hätte ich mir nicht vorstellen können!
1. Auszubildende sollten möglichst alle Abteilungen - ohne Unterbrechungen durch den Schalter - durchgehen, um sich zu 100% orientieren zu können, in welcher Abteilung sie sich nach der Ausbildung sehen.
2. Auch während der Corona-Zeit sollte das zwischenmenschliche Verhältnis weiterhin respektvoll und verständnisvoll bleiben.
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Auch während der Corona-Zeit sollte das zwischenmenschliche Verhältnis weiterhin respektvoll und verständnisvoll bleiben.
Ich wäre nach meiner Ausbildung unbefristet übernommen worden.
Die Sparkasse Gunzenhausen, so wie jede andere Sparkasse auch, bietet Gleitzeit an!
Überstunden können auf gleitfrei ´abgefeiert´ werden.
Die Ausbildungsvergütung war/ist sehr gut und Weihnachtsgeld gab es auch!
Die Ausbilderin hatte stets ein offenes Ohr für alle Anliegen und hat mich wirklich toll durch meine Ausbildung begleitet. Eine bessere Ausbilderin hätte ich mir nicht vorstellen können!
Die Ausbildung hat mir sehr viel Spaß gemacht!
Auszubildende sollten möglichst alle Abteilungen - ohne Unterbrechungen durch den Schalter - durchgehen, um sich zu 100% orientieren zu können, in welcher Abteilung sie sich nach der Ausbildung sehen.
Laut Ausbildungsplan sollen Auszubildende alle Abteilungen im Haus durchgehen.
Leider ist es sehr oft der Fall, dass Auszubildende und manchmal auch Privatkundenberater am Service eingesetzt sind aufgrund ständigem Personalmangel...
Auch während der Corona-Zeit sollte das zwischenmenschliche Verhältnis weiterhin respektvoll und verständnisvoll bleiben. Manche Kolleginnen und Kollegen waren leider seit Corona sehr parteiisch was ´Corona und impfen´ betrifft...
Man kann Empathie nicht lernen. Das ist der große Knackpunkt in diesem Unternehmen. Der Mensch steht da an letzter Stelle. Ich würde meine Kinder dort nicht arbeiten lassen. Oder sonst jemanden der mir wichtig ist.
Die zentrale Lage in der Stadt
Zu viel Druck durch die Leitung, der Fisch stinkt vom Kopf zu erst...
weniger als 15 Überstunden pro Woche würden machbar sein
Lediglich dass das Angestellten-Verhältnis im öffentlichen Dienst ist. Gut ist noch, dass es sämtliche Mitbewerber gibt, zu welchen man wechseln kann.
- Vitamin B: Manche Azubis sind 2- 4 Wochen vor dem 1. September eingestellt und aufgenommen worden. Obwohl es in der Branche üblich ist, dass man sich bereits 2 Jahre zuvor bewerben muss und sämtliche Work-shops, Gespärche und Einstellungstests durchlaufen muss. Bei den genannten Personen, welche ohne irgendwelche Voraussetzungen und Kriterien eingestellt wurden handelte es sich entweder um spezielle Bekanntschaften und Beziehungen zu Personen aus dem damaligen Verwaltungsrat (wie z. B. Landrat, stelv. Landrat oder anderweitig politsche Vertreter und Fürsprecher aus dem Landkreis) Beide Fürsprecher saßen seiner Zeit im Verwaltungsrat. Die Begünstigten personen legen eine steile Karriere zurück und es werden keinerlei vergleichbare Anforderungen gegenüber zu den anderen Kollegen gestellt.
- externe Unternehmens-Berater verbrennen Geld. Dem kleinen Angestellten in den Zweigstellen wird kein Glaube geschenkt, aber wenn ein Berater kommt, welcher am TAg ein Honorrar von 1.600 Euro netto erhält, dem wird Glaube geschenkt und die GEdanken werden umgesetzt. Obwohl die GEdanken schon lange Zeit von den Mitarbeiter preis gegeben wurden.
- Arrogantes und asoziales Verhalten von Vorstandsmitgliedern.
- Extreme hohe Anforderungen werden gestellt, was Verkauf und Abschlüsse betrifft. Es findet in den wengistens Fällen eine kunden- und bedarfsgerechte Beratung statt. Hauptsache die Zahlen und Zahlungen der Verbundpartner passen. Keine bedarfs- oder kundenorientirte Beratung und Verkauf ist gewünscht. Sondern es zählt nur der wirtschfatliche Faktor für das Unternehmen.
- Es ist nicht gewünscht, das man sich für das Anliegen, Probleme und Wünsche des Kunden einsetzt. Da mit dem Service in der heutigen Zeit kein Geld verdient ist.
- Viele Angestelle wechseln zur örtlichen Konkurrenz
- Stellen werden leiber extern teuer besetzt, anstatt dass eingene Kräfte nachgezogen werden.
Die Arbeit macht mir Spaß.
Mobbing und Diskriminiuerung sind an der Tagesordnung. Dies beginnt bei Azubis und endet bei Abteilungsdirektoren. Das Gehalt ist unterdurchschnittlich.
Von Sicherheit im öffentlichen Dienst kann man nicht sprechen.
So lange man den Nährboden für die negative Energie nicht unterbindet, wird sich nichts ändern. Mitarbeiter sind immer nur so gut wie die Chefs!
Mobbing, Diskriminierung, hohe Krankehtisquote. Leider wird dagegen auch nichts gemacht.
Der Ruf ist schlecht, man wird sogar von Kunden über die Vorstandschaft ausgefragt. Man kann schon sagen, dass der Ruf personenabhängig stark negativ belastet ist.
Überstunden werden immer erwartet, das Abfeiern ist jedoch nicht ordentlich geregelt und wird sehr willkürlich und demnach personenbezogen gehandhabt. Sonst ist es aber in Ordnung.
Weiterbildungen gibt es eigeltich keine, nur das absolut notwendige für den Job. Weiterbildungen gibt es nur in der Sparkassenakademie in Landshut, wo auch schon mal falsche Inhalte vermittelt wurden (selbst erlebt). Nachwise gab es bis dato für kein Seminar, Weiterbildung, etc. Wer also vor hat, das Unternehmen irgendwann wieder zu verlassen steht ohne nachweisbare Weiterbildung über Jahre hinweg dar.
Der TvöD-S ist bekannt und einsehbar. In der Region wird man jedoch geringer eingestüft als in der Stadt. Die Sozialleistungen sind eigentlich ok.
Es sind Szenarien bekannt, wo Gehaltseingruppierungen versprochen wurden, die dann nicht eingehalten wurden - hier ist vorsicht geboten!
Kollegialität hält sich in Grenzen. Es geht eher darum, andere schlecht zu machen und sich selbst dadurch auf zu werten.
Es gibt gefühlt wenige Vorgesetzte, die sich für das Woh lder Mitarbeiter einsetzen . meiner ist zum Glück einer!
Hängt sehr stark vom Standort und Position ab. Von top modern bis zur letzten Rumpelkammer ist alles vertreten. DIe Vorgaben für die IT sind eine Katastrophe - dies kann in einem Kernreaktor nicht mehr gesichert und entsprechend eingeschränkt sein. Wenn man einen "normalen" PC-Arbeitskplatz gewohnt ist, muss man sich stark umgewöhnen. So ein WIndows Betriebssystem hat man bestimmt noch nie gesehen.
Entweder es wird zu wenig geredet oder zu viel. Handelst du oder diskutierst du noch? Selbst einfache Entscheidungen dauern ewig, da 100% Korrektheit gefordert wird - das kostet einfach Zeit. Viel Zeit! Und viel Nerven!
Wer nicht aus Gunzenhausen oder der Sparkasse direkt kommt, hat weniger Chancen. DIe Fluktuation bei Mitarbeitern, die nicht aus Gunzenhausen kommen oder nicht aus dem Sparkassenkonzern kommen ist merklich hoch.
Die Arbeit an sich macht mir Spaß, von dem, wofür ich eingestellt wurde, war jedoch am Schluss nicht mehr viel übrig. Man wird permanent auf Grund des Direktionsrechts verschoben - auch wenn es nicht rechtmässig ist.
Zusammenhalt der Kollegen, Unterstützung auch Abteilungsübergreifend
hoher Vertriebsdruck, zu hohe Erwartungen an junge Mitarbeiter. Personalentscheidungen teilweise nicht nachvollziehbar, werden vorher intern beschlossen
Hoher Erfolgs- und Zieldruck im Gesamthaus. Wirkt sich negativ auf die Stimmung aus.
innerbetrieblich kaum Möglichkeiten zur Veränderung
guter Zusammenhalt, offener und freundschaftlicher Umgang mit großen Teilen der Kollegen
Verhalten ist abhängig von der Person, sehr unterschiedlich
abhängig von der Filiale, meist jedoch modern ausgestattet. EDV ist ok
wichtige Infos kommen sehr verspätet oder gar nicht an, allgemeine Infos i.O.
gem. Tarifvertrag TvöD, ländliche Gegend d.h. ca 1 Stufe weniger als in der Stadt
keine merklichen Unterschiede zwischen m/w
"normales" Tagesgeschäft i.O. Außerhalb dessen schwierig
So verdient kununu Geld.