Sparkasse als toller Arbeitgeber
Arbeitsatmosphäre
Innerhalb der eigenen Einheit alles super, trotz Stress kann auch mal ein privates Wort gewechselt werden. Es wird sich stets gegenseitig unterstützt. Wer um Hilfe bittet, dem wird geholfen.
Aber auch übergreifend erlebe ich immer wieder tolle und engagierte Kollegen. Natürlich hat der/die eine auch mal einen schlechten Tag, aber da kann ich mich selber auch nicht immer vor verstecken.
Grundsätzlich merkt man den meisten Kollegen an, dass sie gerne in der Sparkasse arbeiten. Jeder ist seines eigenes Glückes Schmied! Wenn ich immer gegen alles bin, werde ich auch woanders nicht glücklich!
Image
Das Image der Sparkasse ist generationenabhängig. Es gibt die Fans&Friends und die Rosinenpicker, es gibt alte und junge Kunden, es gibt welche, die alles online abwickeln und die Internetverweigerer. Die Sparkasse ist für alle da, kann es aber auch nicht allen immer recht machen.
Work-Life-Balance
Beratung von 8 bis 20 Uhr, gemäß interner Vereinbarung soll der Kalender einmal die Woche freigehalten werden ohne Verpflichtung, diese Lücke zwingend zu füllen.
Home-Office ist möglich, je nach Größe des Teams oder den Öffnungszeiten. Und hier gilt natürlich auch wie bei jedem Arbeitgeber, Home-Office bedeutet nicht Haushaltmachen oder Streamingdienste-Testen. Home-Office bedeutet Vertrauen seitens der Führungskraft und das muss sich verdient werden.
Karriere/Weiterbildung
Wer Leistungen erbringen möchte, der wird auch gefördert. Die Sparkasse unterstützt auch finanziell dabei. Gerade mit Blick auf die Babyboomer werden in den nächsten Jahren viele Stellen frei. Natürlich wird ein Azubi nicht direkt nach der Prüfung Vorstandsmitglied. Dennoch werden die Jungkaufleute recht zügig mit Lehrgängen unterstützt. Auch Quereinsteiger werden mittlerweile eingestellt und mit viel Aufwand und Lehrgängen in die neue Arbeitswelt eingeführt.
Gehalt/Benefits
Mehr geht immer, aber wo ist das nicht? Es gibt viele zusätzliche Leistungen, die nicht bei jedem Arbeitgeber selbstverständlich sind. Hansefit, Job-Bikeleasing, betriebliche Altersvorsorge (großteils vom AG bezahlt), VL 40 Euro, auf Wunsch können Urlaubstage gegen Gehaltsverzicht gehandelt werden, jährliches Betriebsfest, Betriebsarzt, Mitarbeiterkonditionen und noch viel mehr.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Aktuelles Projekt läuft gerade, un den Papierverbrauch deutlich zu reduzieren. Dabei geht es nicht nur um das normale Papier, sondern auch um die Kontoauszüge. Und vielen anderen Bereichen wird auch immer mehr Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Nicht nur ökologisch, auch sozial.
Kollegenzusammenhalt
Bereits erwähnt, dass die meisten Kollegen stets hilfsbereit sind. Es kommt wie immer darauf an, wie ich frage... Ich erlebe immer wieder unterstützende Kollegen auch in den internen Abteilungen.
Umgang mit älteren Kollegen
Auch wenn der Eindruck geweckt wird, dass mit dem Potential-Kreis, Studienförderung und und und sich eher um die jüngeren Kollegen gekümmert wird, empfinde ich es mit Blick auf die älteren Kollegen, dass deren Know-How und Tipps&Tricks gerne genutzt werden. Der große Erfahrungsschatz geht mit dem Renteneintritt der Babyboomer jetzt verloren.
Vorgesetztenverhalten
Wer ist schon stets zu 100 % immer zufrieden. Das liegt ja schon daran, dass hier "von oben" Entscheidungen kommuniziert werden, die nicht immer auf große Freude treffen. Wer seinen Job macht, wird eher in Ruhe gelassen.
Arbeitsbedingungen
Gewiss sehr unterschiedlich, viele Geschäftsstellen sind schon modern ausgestattet. Dazu hat jetzt jeder Mitarbeiter sein eigenes Laptop und Headset. Bei Einführung gab es noch für den Heimarbeitsplatz einen Monitor, Maus und Tastatur geschenkt. Teilweise gibt es auch schon höhenverstellbare Schreibtische.
Kommunikation
Hat sich in den letzten zwei, drei Jahren deutlich verbessert. Regelmäßiger Austausch online mit dem Vorstand, außerdem kommt ein Vorstand jedes Jahr auch in die Teams zum Ideenaustausch. Führungskräfte sind bemüht, die entsprechenden wichtigen Informationen weiterzugeben undvorher zu filtern.
Für Projekte werden stets Mitarbeiter aus den betreffenden Abteilungen eingeladen, der Markt wird also auch angehört und in die Entscheidungen einbezogen.
Es gibt ein Intranet, mit dem ICM ein internes Informationsmedium, dass leider nicht immer eine Hilfe ist. Aber auch hier wird daran gearbeitet, die KI-unterstützt die wichtigen Informationen endlich leichter gefunden werden können.
Gleichberechtigung
Gleichstellungsbeauftragte vorhanden und sehr engagiert. Es gibt ein Frauennetzwerk und ein Ziel, dass mehr Frauen in Führungspositionen kommen sollen.
Interessante Aufgaben
Die Art der Sachbearbeitung hat dich in den letzten Jahren stark verändert. Mussten früher noch Dauerauftragsänderungen beleghaft ausgefüllt, erfasst, eine Durchschrift zur Kontrolle weitergeleitet und das Original in einem Ordner ein- und umgeheftet werden, ist das heute fallabschließend möglich ohne weiteren Aufwand. Dokumente können jetzt gleich gescannt weitergeleitet werden.
Auch in der Beratung werden stets neue Unterstützungen von den internen Kollegen gesammelt und zur Verfügung gestellt. Die Beratung wird immer mehr auf telefonische oder Video-Beratung erweitert. Das entspricht schon dem Zeitgeist. Dennoch bleibt die Sparkasse vor Ort auch für die Kunden, die die persönliche Beratung schätzen und nutzen.
Und ja, es gibt ab und zu blöde stupide Aufgaben, die leider auch abgearbeitet werden müssen.
