15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
11 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Rückwärtsgerichtet, fehlende Methodenkenntnisse, Kultur mies
1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei Sparkasse Jena-Saale-Holzland in Jena gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wenig
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kommunikation, Umgang mit den Mitarbeitern, Versprechungen bei Neueinstellungen, die nicht eingehalten werden
Verbesserungsvorschläge
In den Steuerungsprozessen MA mit betriebswirtschaftlichem Background einsetzen. Vertrauen in die Fähigkeiten der MA.
Karriere/Weiterbildung
Seminare und Weiterbildung sind kein Thema
Gehalt/Sozialleistungen
Eingestellt mit Aussicht auf Abteilungsleitung, dann Sparzwang. Betriebswirtschaftlicher Background war plötzlich nebensächlich
Ein einzigartiges Praktikum, voller Erfahrungen und neuer Möglichkeiten - Projektmanagement im Digitalen Vertrieb
4,5
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Sparkasse Jena-Saale-Holzland in Jena gearbeitet.
Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?
Die Situation ist für alle neu! Der Vorstand und die Führungskräfte haben sofort reagiert und einheitliche Maßnahmen eingeleitet. Hier standen Transparenz, Nachsicht und die Gesundheit im Vordergrund.
Arbeitsatmosphäre
Mit eigenem Schreibtisch in einem hellen Büro
Image
Die Sparkasse in Jena setzt sich derzeitig für viele interessante Themen ein und verfolgt damit einen Image-Wechsel. Ein Teil der Belegschaft hat dies bereits verinnerlicht und sprudelt vor Ideen. Der andere Teil arbeitet weiterhin (-noch-) nach dem "alt-bekannten" Mustern. Diese sollen zukünftig noch abgeholt werden.
Work-Life-Balance
Die Tage waren stets gefüllt mit Aufgaben. Für private Aktivitäten standen ausschließlich die Abende zur Verfügung, was mir persönlich ausreichte. Mit acht bis neun Stunden pro Tag sollte man rechnen.
Karriere/Weiterbildung
Ich bekam von den Kollegen und Kolleginnen oft mit, dass Weiterbildungen etc. anstanden
Kollegenzusammenhalt
Tolles Team, Ehrlichkeit und Kommunikation auf Augenhöhe zählen hier
Vorgesetztenverhalten
Das Arbeiten mit den Vorgesetzten war eine Bereicherung! Ich durfte sehr viel aus den Erfahrungen lernen. Die Vorgesetzten waren stets an meiner Meinung interessiert und ermutigten mich, diese auch einzubringen und zu vertreten. Damit entstand eine tolle Atmosphäre auf Augenhöhe und Respekt.
Arbeitsbedingungen
Es stand alles in ausreichender Form zu Verfügung. Die Technik könnte in Zukunft erneuert und an den aktuellen Stand angepasst werden.
Kommunikation
Gerade die persönliche Kommunikation war von Beginn an stimmig. Einige Kollegen und Kolleginnen sind aufgrund zeitlich knapper Ressourcen nur selten zu erreichen.
Gehalt/Sozialleistungen
Praktikanten(*innen) erhalten 450€ pro Monat (bei Vollzeit). Das Gehalt wurde zur Monatsmitte immer pünktlich ausbezahlt. Für ein Pflichtpraktikum ist das gut, für die erbrachten Leistungen (Vollzeit, viel Verantwortung etc.) könnte es jedoch höher ausfallen. Für weitere Nebenjobs bleibt keine Zeit.
Gleichberechtigung
Niemand wird benachteiligt!
Interessante Aufgaben
Ich durfte eigenständig eine Projektidee ausarbeiten und das dazugehörige Konzept mit einem Team entwickeln. In diesem Rahmen konnte ich als Projekt-Verantwortliche aktiv werden. Damit wurde mir sehr viel Vertrauen entgegengebracht. Abschließend durfte ich das Konzept vor dem Lenkungsausschuss präsentieren - eine einmalige Gelegenheit! Ich konnte in einem halben Jahr unfassbar viel lernen und danke allen, die mich auf diesem Weg begleitet haben!
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Sparkasse Jena-Saale-Holzland in Jena gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kollegenzusammenhalt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zuviel Politik. Intrigante Personen werden geschützt.
Verbesserungsvorschläge
Alte Denke aus Ostzeiten bitte ablegen, Mitarbeiter mehr einbeziehen. Altgediente, intrigante Drachen bitte ENDLICH aussortieren.
Arbeitsatmosphäre
Grundsätzlich OK.
Image
In der Region natürlich bekannt.
Work-Life-Balance
Es wird viel für Mitarbeiter & Familien getan (z.B. Events)
Karriere/Weiterbildung
Auch schwer durch Leistung weiterzukommen. Die interne Politik verhindert Vieles.
Kollegenzusammenhalt
Je nach Abteilung sehr gut.
Vorgesetztenverhalten
Effizienteres Arbeiten wäre möglich, würde man die Mitarbeiter und deren langjährige Erfahrung mehr einbeziehen. Starkes Hierarchiedenken.
Ich bereue den Weg zurück nicht, auch wenn es immer Verbesserungsmöglichkeiten gibt.
4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Sparkasse Jena-Saale-Holzland in Jena gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- den Zusammenhalt der Kollegen in meinen Bereich - Work-Life-Ballance - das Verhalten meiner direkten Vorgesetzten - den Umgang mit älteren Kollegen - das Gehalt und vor allem die Sozialleistungen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- die Arbeitsatomsphäre durch weitere Umstrukturierungen und teilweise das Verhalten der PER - die Gleichberechtigung z.B. in Bewerbungsgesprächen - die Arbeitsbedingungen an manchen Standorten - die Karriermöglichkeiten, wenn ich mich verändern möchte
Verbesserungsvorschläge
- Bittet achtet auf die Räumlichkeiten in denen wir arbeiten müssen. Was bringen teure Konzepte, die am Ende für Wartung und Schäden anfällig sind. Schafft gute Grundvoraussetzungen und ergänzt diese nur. Das ist günstiger und gesünder. - Gebt MA die sich verändern wollen eine Chance. Beim Schnuppern merkt man vielleicht selber, dass es nicht zu einen passt bzw. man ist so motivert, dass man sich noch mehr ins Zeug legt. Macht nicht alles abhängig von verstaubten Bewerbungsgesprächen. Es ist eine andere Zeit angebrochen und da sollte man sich gerade über Loyalität freuen. - Fangt nicht ständig mit neuen Umstrukturierungen an. Einmal ein ordentliches Konzept über das gesamte Haus und fertig. Es beunruhigt zu sehr, wenn immer wieder was neues umgemodelt wird und macht es für uns als MA nicht immer leicht sich zu 100% auf die Arbeit zu konzentrieren.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre im Haus hat sich wieder etwas gebessert. Dies ist sicherlich auch bedingt durch den frischen Wind des neuen Vorstandvorsitzenden und dem Stop des Stellenabbaus. Bezüglich der Stellen befinden wir uns nun eher wieder im Aufbau. Das gibt einen mehr Sicherheit für seinen eigenen Arbeitsplatz. Dennoch vergessen die MA den Umgang vor 3 Jahren mit ihren teilweise langjährigen Kollegen nicht so schnell. Der Umgang seitens der Personalabteilung mit den MA könnte auch teilweise einfühlsamer und verständnisvoller sein. Hier bekommt man doch immer mal wieder das Gefühl, dass dem ein oder anderen Steine in den Weg gelegt werden. Klimatisch nicht so gute Bedingungen sorgen vor allem bei Wetterextremen dafür, dass man an seine Grenzen geht und das fördert nicht gerade eine gute Arbeitsatmosphäre. Auch die vor nicht allzu langer Zeit vorgenommen neuen Stellenbewertungen sorgten nach dem Personalabbau bei einigen für neuen Unmut.
Image
Das Image der Sparkassen ist in meinen Augen immer noch sehr gut, auch wenn einige meinen, wir sind zu teuer. Für gute Leistungen muss man eben auch was bezahlen. Bei der Miete oder beim Einkauf diskutiert doch auch keiner über die Preise. Qualität kostet nunmal.
Work-Life-Balance
Ich kann derzeit meine Teilzeit sehr gut leben und kann dadurch Familie und Beruf sehr gut unter einen Hut bekommen. Es sollte jedoch gerade für MA mit kleinen Kindern die Möglichkeiten für Home Office stärker ausgebaut werden. So fällt der MA nicht 100% aus wenn man wegen einen kranken Kind zu Hause bleiben muss. Für alle MA ist die Home Office Möglichkeit interessant. Jeder bekommt mal einen Handwerker nach Hause und es entspannt doch alle, wenn die Handwerkerarbeiten zu Hause abgeschlossen sind und ich dafür aber nicht frei nehmen muss und andere meine Aufgaben an diesen Tagen mit übernehmen müssen. Akquise und Back Office Arbeiten (Kontaktpflege, Kundenvor- und -nachbearbeitung, Zertifikate, Administrationen...) gehen doch von überall her.
Karriere/Weiterbildung
Früher war es einfacher eine Fortbildung gefördert zu bekommen. Langsam wird es auch wieder mehr. Was aber regelmäßig angeboten wird sind Auffrischungsseminare und die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch. Bezüglich der Karriermöglichkeiten - Man wird zwar regelmäßig motiviert sich zu verändern, gibt man jedoch im Bewerbungsgespräch nicht die passenden Antworten bekommt man nicht einmal die Chance sich auf der Stelle zu probieren oder mal zu schnuppern, auch wenn man der einzige Bewerber ist. Wie soll man denn da was Neues dazu lernen oder sich weiterentwickeln können? Ich bewerbe mich doch, weil die Stelle interessant ist und nicht weil ich das schon alles kann. Und wozu eigentlich Bewerbungsgespräch bei langjährigen MA? Wir bekommen doch alle regelmäßig unsere Beurteilungen in den MA Jahresgesprächen. Anhand dessen sollte man uns doch kennen und es könnte ein lockeres Gespräch zum Austausch an Stelle eines Bewerbungsgespräches reichen. Wenn jemand umgesetzt wird, weil eine Stelle besetzt werden muss für die sich niemand findet fragt doch auch keiner. Da wird das Direktionsrecht genutzt und der versetzt, der auf Grund der jahrelangen Zusammenarbeit dort hin passen könnte.
Gehalt/Sozialleistungen
Ich bin mit meinen Gehalt bei der Sparkasse zu frieden. Mehr geht immer, aber wo ist das nicht so. Die Sozialleistungen rundherum sind top. Neben der ZVK für die Altersvorsorge bekommen wir 40€ vermögenswirksame Leistungen bei Vollzeitbeschäftigung sonst anteilig, die BAV wird zusätzlich mit einen Zuschuss unterstützt und es gibt das Cafeteria Programm wo man jeden Monat für gesundheitsfördernde Maßnahmen oder als Zuschuss zur Kinderbetreuung 30€ erhält. Das finde ich echt klasse und sollte man schätzen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ist von Kollege zu Kollege unterschiedlich. Der eine achtet mehr drauf, der andere weniger. Aber es gehen einige mit den Ressourcen des AG nicht so sparsam um wie mit den eigenen.
Kollegenzusammenhalt
In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt im Team gefühlt sehr gut. Wenn es einen Teammitglied nicht gut geht und man sieht es ihm/ihr an, dann wird dies hinterfragt und bei unberechtigter Kritik anderer Abteilungen/Bereiche wird gemeinsam hinter den vorher festgelegten Abläufen gestanden.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen sind genauso angesehen in den Teams wie andere Kollegen. Egal ob jünger oder älter. Hat ein Kollege gesundheitliche Probleme versucht man jetzt wieder gemeinsam eine Lösung zu finden, wie der MA dem Haus erhalten bleiben kann, ohne dass das die Gesundheit noch mehr beeinträchtigt.
Vorgesetztenverhalten
Ich habe das Gefühl, dass meine direkten Vorgesetzten hinter mir stehen und auf meinen Rat und meine Erfahrungen großen Wert legen.
Arbeitsbedingungen
An vielen Standorten sind die klimatischen Bedingungen nicht besonders toll. Im Hochsommer zerfließt man und im Winter sitzt man mit Heizlüftern da, das man keine kalten Füße hat. Außerdem ist es an manchen Standorten auch nicht möglich mal ein Fenster breit aufzumachen und frischen Sauerstoff in den Raum zu lassen. Es ist zwar schön wenn es Lüftungs- und Lichtkonzepte gibt, die das ein Stück beheben können, ich denke aber nicht, dass eine Lampe und ist sie noch so gut, die Wirkung des natürlichen Lichtes und der Sonne zu 100% ausgleichen kann bzw. eine Klimaanlage die Gesundheit so gut fördert, wie wenn man die Möglichkeit hat über ein offenes Fenster die Luft zu kühlen. Solche Mittel sollten meines Erachtens nach nur als Ergänzung aber nicht als vollkommenen Ersatz eingebracht werden, um dauerhaft gesunde und fitte MA zu haben. Großraumbüros machen durch den Lärm auch krank und sollten überdacht werden. Die Schaffung von Abstellmöglichkeiten für Auto, Roller und Fahrrad oder die finanzielle Unterstützung dieser wäre in Gebieten wo diese rar sind auch sehr gut. So kommt man entspannter schon auf Arbeit an bzw. muss nicht ein haufen ausgeben, nur um einen Parkplatz zu haben.
Kommunikation
Die Kommunikation hat sich verbessert, seitdem der neue Vorstandsvorsitzende mit an Bord ist. Durch regelmäßige Vorstandnews fühlt man sich besser mitgenommen als früher.
Gleichberechtigung
Manchmal hat man schon das Gefühl, dass nach Nase entschieden wird. So z.B. bei Stellenbesetzungen. Da ist der Umgang gefühlt nicht immer der Beste.
Interessante Aufgaben
Meine Aufgaben sind abwechselungsreich, jedoch mache ich derzeit noch nicht 100% das, wozu ich eigentlich da bin. Ich freue mich auf die Zeit, wenn sich dies ändert.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Sparkasse Jena-Saale-Holzland in Jena gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Ich arbeite mit sehr angenehmen und hilfsbereiten Kollegen zusammen, die die Arbeitsatmospähe für mich sehr angenehm machen.
Work-Life-Balance
Das Gleitzeit-System unterstützt die Work-Life-Balance sehr.
Kollegenzusammenhalt
Tolles Team!
Kommunikation
Branchenbedingt werden viele Informationen verteilt. Dabei wird immer wider daran gearbeitet, die Informationen adressatengerecht und im richtigen Umfang weiterzugeben.
Mit dem Wechsel der Unternehmensführung ist eine Veränderung der Kommunikation hin zu einer offenen und ehrlichen Kommunikation spürbar.
Interessante Aufgaben
Die Sparkasse möchte sich stetig weiterentwickeln. Mitarbeiter bekommen in dem Rahmen die Möglichkeit, sich und ihre Ideen einzubringen.