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Bewertungen

TopCompany2026

33 von 309 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gleichberechtigung
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 39%
Score-Details

33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Arbeitgeber je nach dem WO man arbeiten wird zu empfehlen - es steht und fällt mit der Leitung!

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Sparkasse KölnBonn in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es steht und fällt mit der Filiale und der entsprechenden Leitung und Kollegen. Es gibt Filialen wo es harmonisch und familiär läuft, und es gibt Filialen wo es bekanntermaßen katastrophal läuft - es wird nichts dagegen unternommen, gute Leute kündigen dann einfach irgendwann

Work-Life-Balance

Überwiegend alle Chefs erlauben kein Homeoffice, obwohl es nach Arbeitsvertrag 40% im Monat zustehen würde aber naja. Bei den Beratungszeiten mittlerweile ganz weit von moderner Arbeitswelt entfernt. Kein Homeoffice je nach dem welcher Chef und Arbeitstage min. 1x pro Woche bis 20.00 Uhr - selbst für belanglose Termine

Karriere/Weiterbildung

Wenn man eine gute Führungskraft hat wird man durchaus die Möglichkeit haben nebenbei zu studieren. Das hat in der Vergangenheit wunderbar bei mir geklappt, dafür bin ich auch sehr dankbar.

Allerdings habe ich dann nachher die Filiale gewechselt und hatte eine furchtbare Leiterin. Sie hat dazu geführt das ich gekündigt habe und ich habe alle Instanzen versucht zu gehen- Betriebsrat - sowie Bereichsleitung..

Gehalt/Benefits

Gehälter waren mal gut, jedoch wurden alle Stellen neu bewertet und jetzt inzwischen nicht mehr lukrativ.

Kollegenzusammenhalt

Für neue schwierig. Alt eingesessene sind oft für sich und auch Neid steht an vorderster Front wenn man als neue Kollegin dann erfolgreich ist

Umgang mit älteren Kollegen

Auch ältere Kollegen die kurz vor der Rente stehen müssen noch je nach dem wo sie arbeiten an Seminaren und Coachings teilnehmen die für Leute nach der Ausbildung gedacht sind - total lächerlich

Vorgesetztenverhalten

No comment. Weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll - GUTE Führungskräfte wurden teilweise nicht gefördert im Rahmen der Umstrukturierung und hinterhältige manipulative FK wurden weiterhin gefördert und nicht degradiert.

Sehr schade. Betriebsrat wusste Bescheid aber konnte nichts machen, erst als es zu spät war und man gekündigt hat.

Kommunikation

Alle hinterhältig, haben oft Langeweile und fangen an zu lästern

Auch individuell auf die Filialen gesehen, aber grundsätzlich ist es ein Lästerhaus.

Gleichberechtigung

Teils teils

Interessante Aufgaben

Es gibt viele Projekte an denen man, sofern die Führungskraft mitspielt, teilnehmen kann.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Traditionelles Finanzinstut mit mehr positiven Merkmalen, als von außen sichtbar.

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Sparkasse KölnBonn in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Respektvoll, "Du"-Kultur, offen

Image

Eher traditionell und bodenständig, jedoch verlässlich.

Work-Life-Balance

Kernarbeitszeit und Gleitzeitkonto, jedoch sonst können private Interessen weitgehend verfolgt werden. Vorgesetzte sind auf Mitarbeiterpflege bedacht.

Karriere/Weiterbildung

Wird aktiv gefördert

Gehalt/Benefits

Angemessen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung nicht überall etabliert.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des Bereichs ausgezeichnet, bereichsübergreifen gelegentlich durch Eigeninteresse der OE etwas weniger eng.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Fast unglaublich: kein Ansatz für Beschwerden

Arbeitsbedingungen

Standortabhängig unterschiedlich. Es gibt Büros ohne Klimatisierung, die aktuell wenig Freude bereiten.

Kommunikation

Sehr gute Kommunikation, formal durch Regeltreffen, aber auch informell.

Gleichberechtigung

Tadellos

Interessante Aufgaben

Kommt sehr darauf an, wo man beschäftigt ist. Bei mir ist eine große Bandbreite an Aufgaben gegeben.

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Kein unterstützender Arbeitgeber

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Sparkasse KölnBonn in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Anzahl der Urlaubstage und Kantine

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Krankheiten werden nicht ernst genommen und man wird direkt an den Pranger gestellt und dabei hat die Sparkasse eine Abteilung für Menschen mit Beeinträchtigung.

Verbesserungsvorschläge

Nehmt die Kritikgespräche der Mitarbeiter ernst. Schaut wen ihr in Führungspositionen steckt.

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlecht. Man spürt den Druck des Vorgesetzten und Bereichsleiter, wenn die Zahlen im 1-2% nicht stimmen. Wenn jemand Krank ist, wird diesem ein schlechtes Gewissen eingeredet.

Image

Sparkasse hat nach außen von ehemaligen Kunden, Agentur für Arbeit und (Ex-)mitarbeitern bereits einen schlechten Ruf.

Karriere/Weiterbildung

Der Grund warum ich gekündigt habe. Selbst mit Ausbildung und anschließend Studium, fühlt man sich als ob man fest steckt. Es wird einem eingeredet man solle sich gedulden & weiterhin zu Personalgesprächen kommen. Alles leere versprechen. Dort sitzen Berater mit Bachelor & teilweise Master denen das selbe seit 10 Jahren gesagt wird. Lasst euch nicht für voll nehmen & geht zu einem Arbeitgeber der eure Ziele kennt und auch für voll nimmt. Der euch sichere Aussichten in eurer Wunschabteilung bieten kann.

Gehalt/Benefits

Für heutige Verhältnisse besser als in manch anderen Bereichen, könnte aber für die psychische Belastung deutlich mehr im Vertrieb sein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Leider immer noch viel per Papier anstatt Digital obwohl es möglich wäre wie bei anderen Banken

Kollegenzusammenhalt

Je nach Abteilung unterschiedlich. Im Vertrieb wo ich war, kam es öfters vor, dass ältere langjährige Kollegen gegen Azubis oder neue (jüngere) Mitarbeiter lästern und diese Vorführen, wenn sie mal was falsch gemacht haben.

Vorgesetztenverhalten

Meinungen je nach Vorgesetzten werden selten akzeptiert. Genauso wenig wie neue Ideen & Vorschläge die die Mitarbeiter wirklich entlasten würden. Alles dreht sich nur um Zahlen und darum möglichst viel Geld der Sparkasse zu bringen.

Arbeitsbedingungen

Viele Kollegen hatten Überstunden, durch die ständige Unterbesetzung. Es wird gepredigt, dass Überstunden abgebaut werden müssen, aber gleichzeitig darf man keine Gleittage nehmen; weil wir ja ständig unterbesetzt sind

Gleichberechtigung

Nach Außen vorhanden. Jedoch hat man oft das Gefühl, dass nur ältere Männer in höheren Positionen sitzen

Interessante Aufgaben

Aufgaben in dieser Abteilung waren immer gleich und eintönig.


Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalberatung
Personalberatung

Liebe Ex-Kollegin, lieber Ex-Kollege,

danke für dein ehrliches Feedback!

Deine Kritik zu Druck im Vertrieb, dem Umgang mit kranken Mitarbeitenden und der Führungskultur nehmen wir sehr ernst. Dass du dich bei Karriereentwicklung und Aufgabenvielfalt nicht unterstützt gefühlt hast, entspricht definitiv nicht dem, was wir uns als Arbeitgeberin wünschen.

Gerne möchten wir uns daher mit dir austauschen, um die Hintergründe zu erfahren und Verbesserungen anstoßen zu können. Wir freuen uns, wenn du dich dafür vertraulich bei uns unter personalberatung@sparkasse-koelnbonn.de meldest. Alle deine Angaben behandeln wir natürlich absolut vertraulich.

Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute.

Deine Personalberatung der Sparkasse KölnBonn

Solider, sozialer Arbeitgeber

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Sparkasse KölnBonn in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-soziales Engagement

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-immer in Turnussen wiederkehrende Zentralisierung und Dezentralisierung von Vertriebseinheiten.

Verbesserungsvorschläge

- mehr Augenmerk auf Vertriebsmitarbeiter, weniger "Macht" dem Stab!

Arbeitsatmosphäre

Bis auf wenige Ausnahmen, habe ich stets eine wertschätzende Atmosphäre auf allen Ebenen erlebt.

Image

Marke ist top!

Work-Life-Balance

Aufgrund umfassender Vorruhestandsregelungen in den Vorjahren und gefühlter Vernachlässigung des Themas Nachwuchs und höherer Anforderungen zB aufgrund IRBA, ist das Thema Work Life Ballncce aktuell nicht gut.

Karriere/Weiterbildung

Man kann sich aktiv weiterbilden und neue Herausforderungen im Unternehmen finden.

Gehalt/Benefits

Man verdient weniger als bei privaten Banken, dafür aber größere Sicherhei!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird ständig nach Verbesserungen des ökologischen Fussabdrucks gesucht. In der Region einer der sozialsten Partner.

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich sehr hoch.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr wertschätzend!

Vorgesetztenverhalten

In meiner Abteilung voll gegeben.

Arbeitsbedingungen

Zt veraltete Gebäude ohne Klimaanlagen, Fremdgeräte teilweise nicht erlaubt. Klimatisch mitunter schwierig. Ansonsten grundsätzlich gut funktionierende ThinClients.

Kommunikation

Regelmäßiger direkter Austausch mit Vorgesetzten fokussiert auf das Thema Leistung/Performance. Regelmäßiger Austausch im Team auch unter Berücksichtigung " Best-Practice"

Gleichberechtigung

Diversity, Gleichstellung, Gleichberechtigung wird gross gedchrieben.

Interessante Aufgaben

Im Rahmen der Möglichkeiten.

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalberatung
Personalberatung

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein ausführliches Feedback und die tolle Bewertung! Es freut uns sehr, dass du unser soziales Engagement, den starken Zusammenhalt und das wertschätzende Miteinander so positiv erlebst.

Deine kritischen Hinweise – insbesondere zu den Strukturwechseln im Vertrieb, den Arbeitsbedingungen und der Work-Life-Balance – nehmen wir sehr ernst.

Schön, dass du uns als soliden, sozialen Arbeitgeber schätzt und Teil unseres Teams bist!

Deine Personalberatung der Sparkasse KölnBonn

Toller Arbeitgeber

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Sparkasse KölnBonn in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Tolle hilfsbereite Kollegen

Image

Kommt drauf an

Work-Life-Balance

Arbeitszeit zu lang

Karriere/Weiterbildung

Bestimmt gut

Gehalt/Benefits

Könnte mehr sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird auf jeden Fall drauf geachtet

Kollegenzusammenhalt

Bis jetzt sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Bestimmt gut

Vorgesetztenverhalten

Bisher nett

Arbeitsbedingungen

Sehr schönes Büro

Kommunikation

Schleppend

Gleichberechtigung

Keine Ahnung

Interessante Aufgaben

Alles ist neu von daher alles interessant

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalberatung
Personalberatung

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

herzlichen Dank für deine hervorragende Bewertung und die Zeit, die du dir für dein Feedback genommen hast!

Deine Personalberatung der Sparkasse KölnBonn

Toller Arbeitgeber, der Entwicklungsperspektiven bietet.

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Sparkasse KölnBonn in Köln gearbeitet.

Gehalt/Benefits

Tvöd, sehr gute Konditionen, 32 Tage Urlaub

Kollegenzusammenhalt

Große Hilfsbereitschaft

Vorgesetztenverhalten

Fördernd und fordernd, aber immer fair.

Gleichberechtigung

Frauen werden aktiv gefördert. Es gibt Netzwerke und Schulungen, um Frauen die Karrieremöglichkeit, Führungskraft zu werden näher zu bringen. Die Gleichstellungsbeauftragten sind stark involviert.

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreiche Aufgaben


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalberatung
Personalberatung

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für deine tolle Bewertung!

Deine Personalberatung der Sparkasse KölnBonn

Loyalität, Familie und Work Life Balance Fehlanzeige

3,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Sparkasse KölnBonn in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ist meinen Bewertungen der einzelnen Punkte zu entnehmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ist meinen Bewertungen der einzelnen Punkte zu entnehmen.

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht sollte man mehr das Gespräch mit den Angestellten suchen und nicht mit anderen Vorgesetzten als Vorgesetzter über diese negativ sprechen. Und vielleicht sollten sich jene die nicht mal was zu entscheiden haben öfter raus halten, damit auch der Mensch nach seinem Fachwissen, seiner Ausbildung und seiner Arbeitskraft bewertet wird.

Arbeitsatmosphäre

Man musste sich selber bei Laune halten und war froh, wenn die Kunden wenigstens nett waren und man nicht angepöbelt oder beleidigt wurde. Viele sind auch sehr dankbar um Hilfe gewesen.

Work-Life-Balance

Urlaub musste wie überall abgesprochen werden, die mit den Kindern waren dennoch die unbeliebten und wehe dem ein Kind war krank und man musste "Kinderkrank" nehmen. Wenn man mit den Vorgesetzten gut klar kam hatte man Glück, mehr als andere, oder eben Pech wenn es nicht so war. Kinder und Eltern die Vollzeit arbeiten müssen, sind dort immer noch nicht wirklich willkommen und so kriegt man es auch gedankt am Ende.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Sparkasse Köln Bonn setzt sich wie fast keine Bank für soziale Projekte und alles rund um den Erdball ein. Das ist wirklich sehr positiv und man achtet mehr auf Nachhaltigkeit.

Kollegenzusammenhalt

Oft erkennt man leider zu spät wer da wirklich Freund oder Feind ist. Kollegen die länger dabei sind, alles können und sich jeden Tag bemüht haben, werden am Ende fallen gelassen, nicht geschätzt und durch neue, forsche Kollegen ausgetauscht die plötzlich das Rad neu erfinden wollten welches aber zuvor auch gut lief.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich kann sagen das es zu meiner Zeit so war das man ältere Kollegen für all Ihr Wissen im Service sehr geschätzt hat.

Vorgesetztenverhalten

Das kommt ganz auf die Filiale an in der man eingesetzt ist. Es gibt an verschiedenen Standorten auch Teamleiterinnen die einen nieder machen wenn man Kinder hat, aber arbeiten gehen muss. Komisch gibt Menschen die Geld brauchen und es nötig haben. Genauso hatte jene null Verständnis bei Trauerfällen, so wird man dann am Ende abserviert statt einem fachlich, top ausgebildeten Menschen eine Chance nach der Probezeit zu geben. Ganz ekelhaftes Verhalten und absolut unterste Schublade...ausgenutzt hat man das Fachwissen, den Einsatz und dann nix mehr. Menschen mit besonderem Einsatz und stetigem Engagement die vielleicht nach einer Auszeit zurück möchten, werden nicht angenommen weil es der Sparkasse unbequem ist. Und das obwohl man nicht mal mehr die Mühe der Einarbeitung hätte...unverständlich.

Arbeitsbedingungen

Man konnte sich zu jeder Zeit gut auf die Arbeit einstellen. Allerdings ist es lästig wenn der Service 2-3 mal die Woche in andere Filialen fahren und wechseln muss.

Kommunikation

Meetings gab es alle Nase lang, morgens am besten bevor der Service überhaupt mit seiner gewünschten Arbeit fertig war. Dann wurde aber gedrängelt und das meiste was besprochen wurde, galt sowieso nur den Beratern und ging den Service nichts an. Ansonsten hat man mehr oder weniger zügig über Veränderungen bescheid bekommen, damit auch alles brav umgesetzt wurde.

Gehalt/Benefits

Man weiß was man bekommt wegen den Tarifverträgen und am Gehalt gibt es wirklich nichts auszusetzen.

Gleichberechtigung

Jeder ist bei der Sparkasse gleich.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabengebiete bei der Sparkasse sucht man sich natürlich je nach Tätigkeit ein bisschen selber aus. Es kommt auf die Vorbildung an und ob man sich weiterentwickeln möchte. Die Chance bekommt man aber wenn man will.

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalberatung
Personalberatung

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemalige Kollege,

vielen Dank für deine detaillierte Rückmeldung und dafür, dass du die Sparkasse KölnBonn insgesamt positiv bewertest. Es ist toll zu sehen, dass du viele Aspekte bei uns schätzt - besonders die tarifliche Vergütung, unser soziales Engagement und den respektvollen Umgang mit älteren Teammitgliedern.

Wir freuen uns auch über deine positive Bewertung der Entwicklungsmöglichkeiten und der vielfältigen Aufgabengebiete. Das bestärkt uns darin, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind.

Deine kritischen Anmerkungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, den wechselnden Einsatzorten und der Meetingkultur nehmen wir sehr ernst. Auch deine Erfahrungen bezüglich des Führungsverhaltens und der Kommunikation in einigen Bereichen geben uns wichtige Impulse. Wir arbeiten kontinuierlich daran, die Work-Life-Balance zu verbessern und eine wertschätzende Führungskultur zu leben, die alle Lebenssituationen berücksichtigt.

Wenn du magst, würden wir gerne mehr über deine konkreten Erfahrungen erfahren. Komm gerne per E-Mail an personalberatung@sparkasse-koelnbonn.de vertraulich auf uns zu - gemeinsam können wir deine Anregungen vertiefen und Verbesserungen anstoßen.

Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute!

Deine Personalberatung der Sparkasse KölnBonn

Zu Recht top Arbeitgeber in der Region Köln Bonn

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Sparkasse KölnBonn in Köln gearbeitet.

Image

Das Image ist leider schlechter als verdient

Work-Life-Balance

Je nach Tätigkeit bis 40% Home-Office möglich

Karriere/Weiterbildung

Top Möglichkeiten zur Weiterentwicklung

Gehalt/Benefits

Überdurchschnittlich gute Vergütung, öffentlicher Dienst anrechnenbar, bezahlte bAV

Gleichberechtigung

Bestandteil der Unternehmenskultur


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalberatung
Personalberatung

Hallo liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für deine positive Bewertung!

Wir wünschen dir viel Erfolg für deine weitere Zukunft.

Deine Personalberatung der Sparkasse KölnBonn

Niemand spricht die Wahrheit aus

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Sparkasse KölnBonn in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Sparkasse bietet moderne Arbeitsausstattung und verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten, wie z.B. den Sparkassenfinanzwirt oder ein berufsbegleitendes Studium. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass man im Arbeitsalltag viel über den Umgang mit Finanzen und Geld lernt- ein Wissen, das auch im Privatleben von großem Vorteil ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In meiner Zeit bei der Sparkasse habe ich leider viele negative Erfahrungen gesammelt, die sich durch verschiedene Bereiche zogen. Der Umgang mit Azubis war oft von mangelnder Wertschätzung geprägt; statt echter Förderung wurden viele eher als günstige Arbeitskräfte behandelt und teils systematisch ausgenutzt. Der Kollegenzusammenhalt war schwach, da vor allem ältere Mitarbeiter wenig offen für Neues waren, häufig auf Fehler warteten und hinter dem Rücken gelästert wurde. Auch die Führungskräfte entschieden meist über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg und setzten unrealistische Ziele, wobei Menschlichkeit kaum eine Rolle spielte - wichtig waren vor allem Zahlen und ein sauberes Image nach außen. Trotz des modernen äußeren Erscheinungsbildes war der Arbeitsalltag von Scheinheiligkeit, Papier- und Ressourcenverschwendung geprägt, während Umweltbewusstsein kaum gelebt wurde. Werkstudenten wurden auch während Prüfungsphasen fest eingeplant, obwohl ihre Prioritäten klar auf dem Studium lagen. Aufstiegschancen hingen zudem stark von Beziehungen und Kontakten ab, weniger von Leistung. Insgesamt fehlten echte Fairness, Wertschätzung und eine moderne, gesunde Unternehmenskultur.

Verbesserungsvorschläge

Die Sparkasse sollte dringend an der internen Kommunikation und Transparenz arbeiten, um eine offenere und respektvollere Arbeitsatmosphäre zu fördern. Bitte den Vertrieb mehr in Entscheidungen von „oben“ einbinden, da wir mehr Erfahrungen in solchen Bereichen haben. Es ist wichtig, Wertschätzung für alle Mitarbeiter, besonders Azubis und Werkstudenten, zu zeigen und Mobbing sowie toxische Arbeitskulturen zu unterbinden. Weiterhin sollte der Fokus auf echten Karrieremöglichkeiten statt auf „Vitamin B“ gelegt werden, mit transparenten Aufstiegschancen und mehr Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Urlaubsplanung muss flexibler gestaltet werden, um eine bessere Work-Life-Balance zu ermöglichen. Zudem sollten echte Nachhaltigkeitsmaßnahmen umgesetzt werden, statt sich nur ein „grünes“ Image zu geben, indem unnötiger Papierverbrauch gestoppt und ressourcenschonender gearbeitet wird.

Arbeitsatmosphäre

Neue Kollegen und Azubis wurden von Anfang an ausgenutzt und eher als Entlastung gesehen, statt fair eingearbeitet zu werden.
Man hatte das Gefühl, dass ständig nach Fehlern gesucht wurde, um einen bloßzustellen, anstatt gemeinsam als Team zu arbeiten.

Image

Die Sparkasse legte viel Wert auf ein modernes, umweltbewusstes und faires Image nach außen - doch intern wurde nie wirklich etwas unternommen, um diese Werte zu leben. Es gab keine wirklichen Konsequenzen oder Kontrollen, und die Behauptungen über Umweltbewusstsein waren oft nur leere Worte. Das Image war ihnen wichtiger als echte Veränderungen.

Work-Life-Balance

Die Urlaubsplanung war eine Katastrophe - man musste den Urlaub teils ein Jahr im Voraus anmelden, und selbst dann wurde oft darum gestritten, wer den Zuschlag bekommt.
Besonders der Sommerurlaub war fast unmöglich zu bekommen, da maximal zwei Personen gleichzeitig fehlen durften und Kollegen teilweise sogar Einträge in der Urlaubsliste manipuliert haben.
Azubis hatten theoretisch Vorrang in den Ferien, aber in manchen Filialen wurde das ignoriert, mit der Begründung: „Wir brauchen dich.“
Wenn jemand krank wurde, wurde man auch in der Freizeit angerufen und zum Einspringen gedrängt, egal ob man eigentlich eingeplant war oder nicht.
Positiv war immerhin, dass es feste Arbeitszeiten gab, meist von 8:30 Uhr bis 16:30/17:00 Uhr.
Allerdings wurde von einem verlangt, regelmäßig Spätschichten bis 20:00 Uhr zu übernehmen, obwohl die Filiale oft schon deutlich früher geschlossen hatte.

Karriere/Weiterbildung

Azubis wurden oft unter Druck gesetzt, was in einem Fall sogar zu einem Team-Auflösen führte, da in dem
Team dort systematisch Azubis gemobbt wurden. Nach den ersten Monaten erkannten viele, dass die hierarchischen Strukturen und das Arbeitsumfeld unvorteilhaft für ihre Entwicklung waren, und verließen die Sparkasse nach der Ausbildung.

Trotzdem bot die Sparkasse Weiterbildungsmöglichkeiten wie Z.B. ddn Sparkassenfinanzwirt und die Option, nebenbei zu studieren. Das Studentenförderprogramm war jedoch unattraktiv, da man sich für fünf Jahre binden musste und das Studienfach vorgegeben wurde.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt orientierte sich am Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes, aber für die Arbeit und Verantwortung war es meiner Meinung nach zu wenig- aufgrund der Arbeitsbelastung und dem Stress, der oft von verschiedenen Seiten kam.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen wurde großer Wert auf ein umweltbewusstes und verantwortungsvolles Image gelegt - genau so, wie es viele von der Sparkasse erwarten würden.
In der Realität hat es aber niemanden wirklich interessiert. Der äußere Schein war das Einzige, was zählte.
Trotz angeblicher Nachhaltigkeit wurde täglich massenhaft Papier verschwendet - in einer normalen Filiale mit etwa 40 Mitarbeitern wurden pro Tag locker minimum 400 Seiten ausgedruckt, ohne dass jemand hinterfragt hat, ob das nötig ist.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war kaum vorhanden, da Teams ständig neu zusammengesetzt wurden und viele Kollegen eher auf Fehler gelauert haben, statt zu unterstützen.
Oft wirkte die Freundlichkeit nur gespielt, hinter dem Rücken wurde gelästert und sogar gelogen, nur um sich selbst Vorteile zu verschaffen.
Einmal wurde zum Beispiel behauptet, ich würde mich in einer Abteilung nicht wohlfühlen und wolle zurück in meine alte Filiale, obwohl ich dort krank war und es überhaupt nicht stimmte - einfach nur, damit die Kollegen mich wieder zurückholen konnten, um ihre eigenen Aufgaben auf mich abzuwälzen.
Solche Situationen waren dort leider keine Ausnahme, sondern eher die Regel.

Umgang mit älteren Kollegen

Im Team waren überwiegend ältere Kollegen, die oft nicht offen für Neues waren und in vieler Hinsicht „beratungsresistent“ wirkten.
Leider war auch Diskriminierung ein Thema - rassistische Bemerkungen (auch das N-Wort) fielen sowohl gegenüber Kunden als auch gegenüber Azubis. (ALLTAGSRASSISMUS)!
Ein respektvoller, offener und wertschätzender Umgang wurde in diesem Umfeld nicht gelebt.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte haben meist über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg entschieden und lebten gefühlt in ihrer eigenen Welt, ohne Interesse an ehrlicher Kommunikation.
Selbst wenn man Probleme angesprochen hat, wurde das ignoriert oder schlichtweg nicht ernst genommen.
Auch das Verhältnis zwischen Führungskraft und Team war meist angespannt und von Misstrauen geprägt.
Unrealistische Ziele wurden ohne Rücksicht auf die Gegebenheiten vor Ort durchgesetzt, Menschlichkeit spielte kaum eine Rolle.
Der Fokus lag allein auf Zahlen und Abschlüssen, selbst wenn das bedeutete, Kunden unnötige Produkte zu „verkaufen“ statt ihnen ehrlich zu helfen.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung war modern und die meisten Filialen wurden auch optisch sehr schön umgebaut.
Allerdings gab es zu wenige feste Arbeitsplätze, sodass vor allem Azubis häufig zu zweit oder sogar zu dritt einen Computer und Schreibtisch teilen mussten — was die Arbeit und die Terminplanung deutlich erschwert hat.

Kommunikation

Es wurde zwar sehr viel kommuniziert, aber meiner Meinung nach war es eher eine Form von Überkommunikation.
Ständig fanden Meetings zu denselben Themen statt-wöchentlich, monatlich und im Quartal- ohne dabei wirklich neue oder wichtige Inhalte zu besprechen. Die Zeit hätte sinnvoller investiert werden können.

Gleichberechtigung

Wer in diesem Unternehmen Karriere machen wollte, brauchte vor allem die richtigen Kontakte - Chefpositionen gingen meist an Mitarbeiter, deren Familie schon im Unternehmen arbeitete.
Leistung und Engagement spielten dabei oft eine untergeordnete Rolle, während Kontakte der entscheidende Faktor für Beförderungen war.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren zwar vielseitig, aber liefen schnell in eine eintönige Routine über, da sich dieselben Tätigkeiten immer wiederholten.
Die Arbeitsbelastung war mental fordernd, da man durchgehend konzentriert arbeiten musste, wodurch die Zeit zwar schnell verging, aber man nach Feierabend oft erschöpft war.
Hilfsbereite Kollegen und vor allem Azubis wurden regelmäßig ausgenutzt - wer nicht Nein sagte, bekam immer mehr Arbeit aufgedrückt.
Azubis wurden von wichtigen Lernmöglichkeiten wie Kundengesprächen oft ausgeschlossen und stattdessen mit Routineaufgaben überhäuft, für die eigentlich andere zuständig gewesen wären.

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalberatung
Personalberatung

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für deine ausführliche und ehrliche Bewertung. Es macht uns sehr betroffen zu lesen, wie du deine Zeit bei uns erlebt hast. Besonders die von dir beschriebene Arbeitsatmosphäre, der mangelnde Teamzusammenhalt und die Führungskultur entsprechen überhaupt nicht unseren Werten und dem, wofür wir als Arbeitgeberin stehen möchten.

Wir nehmen positiv zur Kenntnis, dass du unsere moderne technische Ausstattung und die grundsätzlichen Weiterbildungsmöglichkeiten schätzt. Dennoch überwiegen in deiner Rückmeldung deutlich die kritischen Punkte - von der Urlaubsplanung über die interne Kommunikation bis hin zum Umgang mit Auszubildenden.

Deine detaillierten Schilderungen sind für uns sehr wertvoll, um Verbesserungspotenziale zu erkennen und notwendige Veränderungen anzustoßen. Wir würden gerne mehr über deine konkreten Erfahrungen erfahren, um die geschilderten Missstände aufarbeiten zu können.

Magst du dich für einen persönlichen Austausch bei uns unter personalberatung@sparkasse-koelnbonn.de melden? Deine Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir von Herzen alles Gute.

Deine Personalberatung der Sparkasse KölnBonn

Großsparkasse mitten in der Transformation

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Sparkasse KölnBonn in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Innovativ, fair

Gleichberechtigung

ZZ werden definitiv Frauen und Randgruppen bevorzugt behandelt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalberatung
Personalberatung

Hallo liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für deine Bewertung! Es freut uns, dass wir dich in den allermeisten Bereichen von uns überzeugen konnten.

Wir wünschen dir viel Erfolg für deine weitere Zukunft.

Deine Personalberatung der Sparkasse KölnBonn

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.