101 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen, kunden
Keine offene Kommunikation
Mehr Innovation und Verbesserung der Hard und Software
Tolles Team
Gut
Vertrieb
Leider nur Sparkassenintern anerkannt
.
Ok
Bei den meisten super
Nicht offen für Neues
Wirkt selbst unzufrieden
Ok
Nicht klar
Schlechtere Gehaltstufe
Weiterbildungsmöglichkeiten, abwechslungsreicher Job. Wechselmöglichkeiten in andere Bereiche.
Regelungen wie Gleitzeit, Homeoffice usw. werden je nach Führungskraft oft anders ausgelegt
Gehaltsstufen überprüfen und nach oben hin anpassen.
Überwiegend gutes Arbeitsklima
sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten, vor allem über die Sparkassenakademie Bayern.
An sich ein gutes Gehalt, im Vergleich zu anderen Sparkassen in Bayern aber noch ausbaufähig. Hier ist noch Potential.
sehr guter Zusammenhalt der Kollegen, man kennt sich :-)
Aktuell stehen alle Türen offen. Egal ob Bankkaufmann oder Quereinstieg, jeder wird einen geeigneten Platz finden. Was als Personalmangel natürlich belastend ist, sehe ich auch als Chance, Teil einer starken Finanzgruppe zu werden und sich darin schnell weiter zu entwickeln, bzw. schnell Verantwortung zu übernehmen. Nie war eine passendere Zeit dafür als jetzt.
Wer später etwas anderes machen will, wird hier immer alle Möglichkeiten aufgezeigt bekommen und kann so seine eigene Entwicklung aktiv steuern.
Neue Mitarbeiter müssen besser eingearbeitet werden, Zugänge zu Programmen etc. müssen funktionieren und fertig sein, wenn der neue Mitarbeiter da steht.
Manche Personalentscheidungen müssen dringend überdacht werden und man muss sich auch trauen diese zu revidieren, wenn sie sich nachweislich als falsch herauststellen.
Manche Azubis stehen wirklich null hinter der Sparkasse und dem Unternehmen, sind deswegen sehr oft krank oder bemühen sich scheinbar nicht um bessere Ergebnisse bei Prüfungen oder in der Berufsschule.
Trotz Personalmangel sollte man nicht dazu neigen jeden Menschen, den man findet, einzustellen. Das nimmt wirklich viel an Qualität aus der Sparkasse heraus und tut der Stimmung von talentierten Mitarbeitern auch nicht gut. Besonders schade ist, dass Quereinsteiger teilweise mehr verdienen, als die eigenen ausgelernten Azubis.
Je nach Abteilung gibt es hier deutliche Unterschiede. Wer seine Arbeit gut und gerne macht fühlt sich typischerweise eher wohl. Wer seine Arbeit nur macht um bezahlt zu werden, empfindet es vermutlich als stressig oder unangenehm.
Ich bin stolz bei der Sparkasse zu sein und verkörpere dies auch nach Außen. Schade ist, dass sich die Sparkasse immer wieder, besonders in Social Media rechtfertigen muss für Kostenstrukturen oder Vertriebsentscheidungen. Keine der heiß angepriesenen Onlinebanken spendet 778.159,50 EUR an gemeinnützige Zwecke in der Region Kulmbach-Kronach im Jahr 2025.
Die Sparkasse versucht im Rahmen des Möglichen, Teilzeit und Gleitzeitangebote umzusetzen. Wer im Vertrieb arbeitet muss aber damit rechen, dann erreichbar zu sein, wenn die Kunden es brauchen. Das ist vorwiegs Abends nach der regulären Arbeitszeit des Kunden. Wochenendarbeit ist für den klassischer Vertriebsmitarbeiter kein Thema (mit Ausnahme von seltenen Messen oder Veranstaltungen). Um so höher man aufsteigt, desto mehr gerät die Work-Life-Balance aus dem Gleichgewicht ("Die Sparkasse ist mein Leben") - Aufstieg ist aber immer eine bewusste entscheidung und somit alles okay.
Man verdient mit Sicherheit weniger, als man als Vetriebsmitarbeiter im freien Markt verdienen würde, bekommt dafür aber eine ausgezeichnete betriebliche Altersvorsorge, 13,8 Monatsgehälter und diverse Vergünstigungen bei Versicherungen oder Geschäften in der Umgebung. Das vergessen leider sehr viele.
Gehaltsstrukturen sollten etwas transparenter werden. Es gibt für jede Position zwar eine vorgesehene Entgeltgruppe, aber um diese zu bekommen muss man teilweise länger unterbezahlt auf genau dieser Position arbeiten.
Es kommt wirklich stark auf die Abteilung oder Geschäftsstelle an. Es gibt Geschäftsstellen im Kronacher Land, die bereits seit vielen Jahren die gleiche "Besatzung" haben und deswegen natürlich unzertrennbar sind. Auch im Kulmbacher Bereich gibt es überall vereinzelt Kollegen, auf die man sich richtig verlassen kann und die immer für einen da sind. Vereinzelt gibt es Mitarbeiter, die an einem Miteinander kein Interesse zeigen und dann hinter dem Rücken das Lästern anfangen - das geht garnicht.
Es gibt wirklich gute Führungskräfte, die die Stärken und Schwächen eines Mitarbeiters erkennen. Es gibt Führungskräfte, die sogar ihren eigenen Kopf hin halten, wenn man einen gravierenden Fehler gemacht hat.
Es gibt aber Führungskräfte, bei denen wichtige Softskills für die Position quasi nicht vorhanden sind. Der Mitarbeiter hinterfragt solche Personalentscheidungen natürlich und wundert sich warum diese Vorgesetzen sich so lange halten können.
Es gibt, mit wenigen Ausnahmen, moderne Arbeitsplätze und schöne Arbeitsumgebungen. Beratungsprozesse sind teilweise unnötig aufgebläht, laden ewig oder stürzen ab. Ergonmisch könnte man die Arbeitsplätze definitiv aufwerten, z. B. durch flächendeckende höhenverstellbare Schreibtische oder neue Bürostühle (man muss ein mal im Jahr eine Online-Schulung machen, in der gezeigt wird, wie man seinen Bürostuhl einstellen soll, dabei können das die Meisten nicht mal).
Es gibt verschiedene geeignete Kommunikationswege für dringliche und weniger relevante Themen. Aber man hat das Gefühl, dass manche Infos verzögert kommen und insgesamt schneller informiert werden könnte. Newsletterbeiträge oder Mails werden teilweise komplett von KI geschrieben und somit unnötig in die Länge gezogen.
Die Sparkasse Kulmbach-Kronach fördert mMn jeden Mitarbeiter unabhängig von Geschlecht oder Hautfarbe. Aus meiner Sicht wirken Frauen nicht benachteiligt und werden auch nicht schlechter bezahlt. Wiedereinstieg ist aufgrund der Personalsituation problemlos möglich - unter Umständen jedoch in einer anderen Geschäftsstelle oder Abteilung.
Die Kundenberatung, das gemeinsame Ausarbeiten von Konzepten und das allgemeine Bankenwesen sind wirklich interessant. Aber steigende Regulatorik, Vor- und Nacharbeit, Bearbeitung von Vertrieblicher Startseite (inkl. absurder Anspracheanlässe) etc. sind unschöne Pflichtaufgaben, die wenn sie Überhand nehmen, den Spaß stark dämpfen.
Abhängig von den Kollegen und deren Laune. Es gibt aber Leute, die immer gut gelaunt sind und mit dir die schlechte Laune der Kollegen ertragen müssen.
Manchmal denkt man, die haben gar keine Lust auf Azubis
Es wird angestrebt, dass du dich weiterbildest
In der Regel Gleitzeit, aber nur wenn es die Öffnungszeiten und die Besetzung zulassen
Gute Bezahlung
Kommt sehr drauf an, wo man ist. Je nachdem haben die Leute Lust dir etwas zu erklären oder nicht.
Es gibt Zeiten, wo die Arbeit mehr Spaß macht oder nicht. Oft abhängig von den anderen Leute dort.
Hauptsächlich Schaltertätigkeiten und wenn es sein muss, auch alleine ohne Unterstützung bei Fehlplanung
Durch regelmäßigen Besuch von verschiedenen Abteilungen lernt man viele neue Leute und deren Aufgaben kennen.
Man merkt oft, dass Azubis die "billigen Arbeitskräfte" sind. Oft wird das Klischee des "Stift" zur Realität.
alles!
Aktives Lob durch Führungskräfte wird gelebt, ein sehr gutes Miteinander herrscht zwischen den Kollegen, ich komme jeden Tag gerne auf die Arbeit
„Wenn‘s um Geld geht… Sparkasse“
Tradition und Moderne werden gut kombiniert, unsere Kunden und die perfekte Lösungsfindung für ihre Anliegen stehen immer im Vordergrund.
Es ist schön, dass wir den Kunden mit Beratungen vor Ort und digital, z.B. über ein digitales Beratungscenter, so
weiterhelfen können, wie es ihnen am besten passt.
Lebenslanges Lernen und Weiterentwickeln wird gelebt.
Wir haben eine tolle Personalabteilung, die uns immer unterstützt und persönliche Entwicklungspläne mit den Führungskräften für uns erstellt und sie aktiv begleitet.
Das Gesamtpaket an Gehalt, Altersvorsorge und weiteren Zusatzleistungen ist super - bei anderen Arbeitgebern ist das schwer bis gar nicht zu finden.
Einzigartig und super - der Begriff „Familie“ passt perfekt zur Sparkasse Kulmbach-Kronach, weil wir alle zusammenhalten und uns unterstützen. Das ist nicht nur im eigenen Team der Fall, sondern jeder Kollege unterstützt den jeweils anderen, auch über Abteilungen hinweg.
Die Vorgesetzten sind klar in ihren Worten, man darf jederzeit mit Fragen und Anregungen auf sie zugehen
Unsere Führungskräfte sind zu jedem fair und der Mensch steht im Mittelpunkt
Der Arbeits-„Alltag“ ist vielfältig und durch z.B. Events und Fortbildungen gibt es auch genügend „besondere“ Tage im Jahr
Tatsächlich nichts
Dafür reicht der Platz hier nicht
Ihr wollt gerne Menschen beurteilen....
Hier bekommt Ihr erstmal Eure Beurteilung. Diese war schon längst überfällig! Setzt Euch zur Abwechslung einmal mit der Realität auseinander. Es ist die absolute Wahrheit was ich hier schreibe!
Die guten Bewertungen sind von der Sparkasse selbst geschrieben! Das ist die Wahrheit !
Die Fassade bröckelt schon lange...heutzutage gelangt die Wahrheit über viele Kanäle zu den Menschen
Termine haben, wo andere Menschen Feierabend haben. Das macht keinen Spaß! Zeit für Familie ausgeschlossen.
Meiner Meinung nach stark ausbaufähig
Wenn man mit jemandem befreundet ist
Die sogenannten Vorgesetzten haben keine Ausbildung in Personalführung und sind somit nicht dazu qualifiziert auf einer höheren Ebene gegenüber dem normalen Mitarbeiter zu stehen. Diese sogenannten Leiter sind es nur durch gute Beziehungen geworden!
Einfach nur schlecht. Hoher Druck neue Verträge mit Kunden abzuschließen
Woanders verdient man viel mehr!
Mittelalterliche Verhältnisse zum Thema Gleichberechtigung.
Manche Mitläufer, die schon länger dort sind, halten sich für etwas Besseres...
Meiner Meinung nach sehr unpassende und schlechte Finanzprodukte an Menschen mit keiner Ahnung verkaufen. Was soll daran interessant sein?
Neu renovierte Büros, herzliche Aufnahme ab dem ersten Tag, zahlreiche Benefits
Sehr kollegiales Miteinander
Wird immer schwieriger mit höheren Kundenansprüchen, aber alles im Rahmen
Bezahlung nach Tarifvertrag
Hier und da nette Projekte
Toll, viele Freundschaften geschlossen
Keine Probleme bekannt
Ich hatte Glück mit meiner Vorgesetzten, habe viel Gutes gehört, vereinzelt aber auch Kritik von Kollegen
Angenehme Geschäftsstellen, hier und da würde Modernisierung nicht schaden
Könnte hier und da offener sein
Keine Probleme bekannt
Wie überall teilweise spannend, teilweise Routine
Führungskräfte sollten anhand der Leistung und nicht wegen der Vorstandsschmeicheleien voran kommen. Die besten gehen nacheinander.
Bröckelt.
Überstunden werden ab eine gewissen Anzahl gestrichen, diese werden mehr oder weniges verlangt damit eine Sonderzahlung gerechtfertigt ist.
Geht weit auseinander, aus Erfahrungen und Austausch mit Kollegen müssen Weiterbildungskosten zu größten Teilen selbst getragen werden.
Der Markt zahlt mehr und das merkt man immer mehr. Der Vertrieb sollt mehr Wertschätzung (Geld) bekommen, sodass ein Wechsel an den Markt interessant ist.
Vorneherum ist jeder nett, aber dahinter fehlt es an Ehrlichkeit.
Schwierig, gerade gewisse UBL Stellen sollten überdacht werden.
Arbeitsbedingungen wie Technik, Büro oder Homeofficemöglichkeiten sind je nach Stelle gegeben.
Die Kommunikation über Ergebnisse erfolgt regelmäßig, jedoch wird deutlich, dass weitergehende geschäftspolitische Anfragen, insbesondere in Bezug auf mögliche politische Verflechtungen der Sparkasse, konsequent abgewehrt werden.
die Sparkasse steht voll und ganz zu uns und will das Beste für uns Mitarbeiter
Regulatorik, früher war der Bausparabschluss ein Blatt mit einer Unterschrift des Kunden, heute sind es ca. 7 Blätter mit 7 Kundenunterschriften. Bearbeitungszeiten des Verbundpartners LBS: ca. 6 bis 8 Wochen, das ist in manchen Fällen (Kredit, Vertragsänderungen) sehr schwierig dem Kunden zu vermitteln und bürgt nicht für Qualität
Die Führungskräfte sollten bei manchen Entscheidungen mehr die Meinung der Mitarbeiter an der Basis mit einfließen lassen
die täglichen digitalen Verbindungen zum Kunden (ERS-System, Email, Geschäftsstelle vor Ort, Telefon, Online-Banking-Probleme der Kunden) sind schon oft sehr anstrengend , auch die Hilfe an die Kollegen in den oft komplexen Prozesses kostet mittlerweile gewisse Zeit und Nerven
So verdient kununu Geld.