46 von 167 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gerade die Azubis geben ihr bestes die Sparkasse in den sozialen Medien präsent zu halten.
Gleitzeit ist jederzeit möglich
Es wird jedes Jahr für den Mitarbeiter eine Bildungsplanung erstellt.
Angemessene Bezahlung mit der Möglichkeit für Sonderzahlungen
Das Thema Nachhaltigkeit wir immer stärker forciert
Es gibt sehr viele Veranstaltungen, um mit den Kollegen auch außerhalb der Arbeit in Kontakt zu kommen
Es gibt auch viele Frauen in Führungspositionen
Gleitzeit, mobile Working, Desksharing, gute Eingruppierung ( Gehalt )
Nichts, es gibt nur kleine Mängel, da überwiegen die Vorteile definitiv
Führungskräfte ermutigen, doch einfach mal die Mitarbeiter "laufen zu lassen" als Vertrauensvorschuss sozusagen. Die meisten Mitarbeiter sind top qualifiziert und motiviert, engagiert und leisten Unglaubliches ! Hingegen mit Dauerüberwachung und Machtdemonstration erdrückt man seine Mitarbeiter, diese machen dann irgendwann wirklich nur noch Dienst nach Vorschrift.
Insgesamt gut, immer abhängig vom aktuellen Team und der Führungskraft, kann also schwanken
Hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verbessert. Die Kunden wissen "den Ansprechpartner vor Ort" inzwischen wieder sehr zu schätzen. Geiz ist eben nicht mehr geil. Was zählt ist Qualität, Tempo und Zuverlässigkeit.
Durch Gleitzeit und Mobile Working Möglichkeit perfekt
Hier kann man alles erreichen, wenn man Eigeninitiative und Veränderungwillen mitbringt. Es gibt spezielle Förderprogramme zur Karriereentwicklung. Man muss sich nur drum kümmern, das wird einem nicht hinterhergetragen.
Top dank Tarifvertrag und guter Eingruppierung ( sieht man, wenn man sich mal bei anderen Sparkassen umsieht ) Kommt natürlich auch immer auf die konkrete Position an. Grundsätzlich gilt, je spezialisierter die Funktion umso höher die Bezahlung. Je austauschbarer man ist umso niedriger auch das Gehalt.
Es gibt umfangreiche Aktionen, oft auch zum Mitmachen, was das WIR Gefühl zusätzlich stärkt
kommt auf die aktuellen Kollegen an, wie in jedem Team gibt es solche und solche..
fair und wertschätzend
Hab in über 25 Jahren schon alles erlebt, von top Führungskräften mit Vertrauen in die Leistung ihrer Mitarbeiter und die einfach mal "machen lassen" ...bis hin zu Kontrollfreaks die jeden Arbeitsschritt prüfen und die Mitarbeiter dauerüberwachen, mit zig ausgedachten Spielregeln und ohne eigenen Handlungsspielraum.
Top, ergonomisch eingerichtete Arbeitsplätze mit 2 Monitoren und höhenverstellbaren Schreibtischen.
Flexible Beleuchtungsmöglichkeiten in den Büros. Konferenzräume mit top Technikausstattung, die man bei Bedarf, genauso wie den täglichen Schreibtisch, über ein Onlinebuchungsportal buchen kann ( Desksharing )
Manchmal wird transparent kommuniziert, manchmal wird ein riesen Geheimnis drum gemacht. Buschfunk funktioniert aber gut, wenn man Kontakte hat sehr hilfreich
Gleichberechtigung gehört zum Selbstverständnis der Sparkasse Leipzig, darüber müssen wir also nicht reden, die existiert zu 100%
Kommt immer drauf an, in welchem Bereich man arbeitet und wo die eigenen Interessen liegen. Wenns Dir nicht zusagt, gehe ins Gespräch mit der Personalabteilung, man findet früher oder später immer etwas Passendes. Wichtig ist Eigeninitiative und Veränderungsbereitschaft. Wer sich nicht kümmert, findet seine Traumposition nie.
Dass man einen absolut sicheren, abwechslungsreichen und spaßigen Job hat. Egal welche Interessen man im Bankenwesen hat - man kann sich in verschiedenste Bereiche weiterentwickeln und hat einen Arbeitgeber, der sich wirklich für seine Mitarbeiter interessiert.
Weiter so! :)
In meiner Einsatzfiliale herrscht eine unglaublich angenehme und wertschätzende Atmosphäre. Dadurch komme ich jeden Tag gerne zur Arbeit.
Hat sich in den letzten Jahren zunehmend verbessert - vor allem durch Mitarbeiter-Events, die den Zusammenhalt und das Zugehörigkeitsgefühl zum Unternehmen stärken.
Durch das Gleitzeitmodell lassen sich berufliche und private Termine unkompliziert miteinander vereinbaren.
Demjenigen, der sich weiterbilden möchte, werden verschiedenste Möglichkeiten und Perspektiven aufgezeigt. Es herrscht ein großes Interesse am persönlichen Wachstum der Mitarbeiter.
Ich sehe den Tarifvertrag als großen Vorteil in der Arbeitswelt. Man wird für seine Arbeit fair entlohnt, das Gehalt kommt immer pünktlich und darüber hinaus gibt es noch Vermögenswirksame Leistungen.
Sowohl in hauseigenen Produkten als auch in Projekten wird das Thema "Nachhaltigkeit" groß geschrieben.
In unserer Filiale ist der Zusammenhalt sehr stark. Wir funktionieren als Team hervorragend, sind jederzeit füreinander da und unterstützen uns. Unsere Führungskraft trägt durch ihre menschliche und wertschätzende Art ganz wesentlich dazu bei.
Unser Team ist altersmäßig bunt gemischt und genau das macht die Zusammenarbeit so schön. Durch unser gutes Miteinander und gemeinsame Interessen merkt man den Altersunterschied oft kaum.
Bei meiner Führungskraft wird Wertschätzung und Motivation groß geschrieben. Ich fühle mich als Mitarbeiter gesehen, ernst genommen und in meiner Arbeit wertgeschätzt.
Durch unsere neue moderne technische Ausstattung in den Filialen haben sich die Arbeitsbedingungen in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt.
Jederzeit offen und auf Augenhöhe. Wenn man eigene Anliegen und Wünsche hat, muss man sich nicht scheuen, sie anzusprechen.
In unserem Team wird Gleichberechtigung auf jeden Fall gelebt.
Durch die unterschiedlichen Kunden und ihre persönlichen Lebenssituationen ist jeder Beratungstag anders und die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und individuell.
Verbindlichkeit
kann ich noch nicht abschätzen
Ich kann nur vom Bewerbungsgespräch sprechen; Super; Keine kommunikativen Barrieren; sofort ins Team integriert
ich freue mich auf den Job als PKB
lass ich mich überraschen
- passt sehr gut in den Arbeitsmarkt
kann ich zur Zeit nicht einschätzen
perfekt
Austausch ist in jeder Form möglich; Erfahrungen implementieren
perfekt
für jede Beratung steht dem Kundenberater ein Büro zur Verfügung
perfekt
passt konkret
wird nach dem 01.07.2026 auf mich zu kommen
Tolle Entwicklung in den letzten Jahren vorallem im Bezug auf die Digitalisierung.
Nichts
Die Ausbildung unserer Azubis breiter gestalten. Den Focus nicht nur auf die Filialen setzen.
Super. Alle für einen, Einer für alle!
Etwas verstaubt aber wir arbeiten dran.
Mobile working, Gleitzeitmodell, besser geht's nicht.
Interne Weiterbildungsmöglichkeiten und Unterstützung bei externer Fortbildung
Absolut zufriedenstellend. Öffentlicher Dienst eben.
Wir sind "grün". Die Digitalisierung macht es möglich.
We are Family .... unsere VD auf jeden Fall
Fair und wertschätzend
Sehr wertschätzend und vertrauensvoll
Die Technik streikt ab und zu.
Bis auf ein paar Ausreißer, zeitnahe Informationen
Ich habe noch keine Unterschiede wahrgenommen. Gleiche Chancen für alle.
Tolles Aufgabengebiet, ständige neue Herausforderungen, glückliche Kunden
Im gesamten eine sehr nette und entspannte Atmosphäre
Leider nicht so gut , Sparkasse eben
Gleitzeitmodell , 2 Tage 13 Uhr Feierabend
Wer sich weiterentwickeln möchte und das Potenzial hat der wird immer unterstützt
Diverse benefits , Lohnerhöhungen , spontane entgeltliche Vergütungen
Ich Spreche nur von unserer Filiale - wir sind ein eingeschweißtes Team und stärken uns den Rücken
Die obergeordneten Hierarchien halten sich sehr bedeckt und meistens recht unnahbar.
Leider alles alt , aber dieses Jahr erwarten wir neue Technik
Ich war früher dankbar in diesem Unternehmen arbeiten zu können. Die Zeiten haben sich geändert. Nicht alles ist schlechter geworden aber für mich zu viele Sachen, welche mich pessimistisch in die Zukunft haben blicken lassen.
Immer mehr führt der Sparkurs in eine Richtung, welche man einfach nur noch als problematisch wahrnehmen kann. Immer weniger Mitarbeiter aber weiterhin die "Wir tun was für die Region und die Menschen" Karte spielen. Nicht ernst zu nehmen.
Das ist nicht mehr meine Aufgabe und als es noch meine Aufgabe war, hat es niemanden interessiert.
Ich fühlte mich zusehends mit Problemen allein gelassen. Alles wurde auf den Vertrieb abgewälzt obwohl die Quelle der Probleme das Management ist. Gedankt wurde es nicht, ganz im Gegenteil, die Konsequenz waren weitere Einsparungen und Kürzungen aber nicht im Management.
Das Image hat während des Jahres 2021 definitiv massiv gelitten. Fehler der vergangenen Jahre sind Einigen vor die Füße gefallen und haben bei den Kunden in großem Umfang für Verstimmungen gesorgt.
Ich konnte mir die Balance einrichten, musste dafür aber die Arbeitszeit verkürzen. Das war möglich.
Man konnte sich in bestimmten Feldern weiterentwickeln und weiterbilden allerdings hatte das nichts mit Karriere machen zu tun.
Zum Überleben hat es gereicht, große Sprünge waren nicht drin.
Während meiner Zeit, waren das Themen, welche von untergeordneter Wichtigkeit waren. Immer weniger Sponsoring und immer weniger Engagement für die Region.
Ich habe was den Zusammenhalt angeht keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Solange die Zahlen stimmten gab es keine Probleme. Altersteilzeit wurde indirekt "empfohlen"
Gegen direkte Vorgesetzte kann ich nichts sagen. Der Mist, der allerdings ganz oben verzapft wird, ist teilweise wirklich nicht zu erklären.
Technik immer hinten an. Geld wurde in technischen Mist investiert, statt dafür zu sorgen, dass die tägliche genutzte Technik an allen Standorten fehlerfrei und schnell arbeitet.
In regelmäßigen Abständen wurde über neue Kürzungen und Einsparungen informiert zwischendurch wurde Geld für technische Totgeburten oder vermeintliche Innovationen zum Fenster rausgeworfen.
Ich habe keine Ungerechtigkeiten beobachtet.
Die Arbeit war schon ok, was immer unerträglicher wurde, ist das alle Probleme ausnahmslos durch den Vertrieb zu klären waren und du nur noch vor genervten Kunden gesessen hast. Irgendwann ist das Frustlevel zu hoch.
Viele tolle Kollegen.
Gefühlt geht es einfach nicht vorwärts da man sich viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt.
Sorgt intern für qualifizierte Entscheidungen und schafft endlich mal wieder eine Situation in der man als Mitarbeiter produktiv sein kann und nicht ständig vor dem Kunden sitzt und erklären muss, warum man ihm vor ein paar Tagen noch andere Informationen geben musste. Es soll Geschäft gemacht werden aber die gegenwärtige Situation ist eher Schadenbegrenzung da oben falsch entschieden wurde.
Man ist nur noch damit beschäftigt die Fehlentscheidungen von oben auszubügeln und vor Kunden zu rechtfertigen, dass einem jegliche Freude an der Arbeit verloren geht. Dauerstress und Frust, auch auf Kundenseite.
Hat im Jahr 2021 massiv gelitten. Das ist sicher ein Branchenthema aber das Problem ist, dass man sich teilweise immer noch im Recht fühlt.
Es geht sicher schlechter aber der Dauerstress und die ständig neuen Überraschungen machen Erholung nur bedingt möglich.
Kein Schwerpunktthema und mit Qualifikation hat es selten etwas zu tun.
Für das was zu leisten ist und abgefordert wird, ist das kein angemessenes Gehalt und im Branchenvergleich ohnehin nicht.
Kein Schwerpunktthema.
Gemeinsames Frust schieben und sich gegenseitig stärken.
Zumindest wird eingestanden, dass die gegenwärtigen Zustände eine Zumutung sind und die Mitarbeiter verunsichert sind, welcher Schlag als nächstes wieder zu erwarten ist.
Nicht außergewöhnlich aber auch nicht furchtbar.
Es wird weiter so getan, als handele es sich nicht um Fehler und Fehlentscheidungen und als könne man weiterhin mit Selbstbewusstsein vor die Kunden treten. Lächerlich, wenn man hinten sitzt und den Kunden nicht unter die Augen treten muss.
In letzter Zeit hauptsächlich frustrierende, anstrengende und peinliche Fehlerbeseitigung.
Hat Sitzfleisch. So schnell bewegt sich hier nix.
Tendenz: Abbau, Einsparungen, Kürzungen
Gefühl: Es geht nicht voran
Man könnte mal beginnen, statt flache Kommentare und Verständnisäußerungen zu schreiben, wenigstens so zu tun, als geht einem die Kritik nicht völlig hinten vorbei. Schöne Interessenbekundungen und Gesprächsangebote, ohne dass Veränderungen passieren, sind ein Indiz dafür, dass es aber egal zu sein scheint.
Die Arbeit mit den Kollegen und die Stimmung ist meist gut. Unschön wird es dann, wenn von oben mal wieder Aktionismus gefordert wird und die Führungsriege beginnt wie Helikopter zu rotieren. Dann kommen die alten ausgedienten und schon in der Vergangenheit nicht erfolgreichen Ideen zum Einsatz und es muss natürlich am Ende so aussehen, als hätte die Führungskraft die Erleuchtung gehabt.
Richtig schön peinliche und unglaubwürdige Social Media Spielerei. Meistens schämt man sich als Mitarbeiter, mit diesem Unfug in Verbindung gebracht zu werden.
Ich kenne Niemanden, der damit hausieren geht, dass er hier arbeitet. Aus Kundensicht mag es anders sein.
Gibt es nicht. Jeder der meint, etwas Anderes behaupten zu können, arbeitet nicht im Vertrieb oder ist Führungskraft.
Mal abgesehen von Vertriebsseminaren, durchgeführt von Leuten, die entweder niemals in Ihrem beruflichen Leben Vertrieb gemacht haben oder aber annähernd 100 Jahre raus sind, ist nichts mit Weiterbildung. Karriere erst recht nicht.
Rückwärtsgang eingelegt. Kürzungen, Einsparungen, ...
Das schert hier Niemanden.
Kann man nichts Negatives sagen allerdings gibt es im Vertrieb wenig Zusammenarbeit einzelner Abteilungen – viele ungenutzte Möglichkeiten
Das klappt schon.
Vorgesetzte sollten positives Vorbild sein, nicht Vorbild in der Kreativität der Interpretation von Arbeitszeiten. Vorgesetzte sollten auch hinsichtlich Wissen und Kompetenzen Vorbild sein.
Oldschool ist an der Tagesordnung
wird schon besser, bei Weitem noch nicht gut.
Nichts Nachteiliges bekannt.
Nicht alle Aufgaben können immer interessant sein. Das passt schon.
Geld kommt pünktlich.
- Es werden "Innovative" Arbeitsgruppen gebildet, bei deren Ergebnis man nicht weiß ob das Bankkaufleute oder eine Öko-Schülergruppe der 5c erarbeitet hat.
- Produktpalette wird immer teurer, kosten gehen immer zu Lasten der MA oder Kunden, die entsprechende Abteilung mag das wirtschaftlich begründen können, wir am Markt halten aber Jahr für Jahr unseren Kopf für eure Entscheidungen hin. Ein Danke dafür lasst ihr per Mail von eurer Sekretärin schreiben.
- Die Kommentare der PE unter manchen Beurteilungen hier auf Kununu.
"Lieber Mitarbeiter, setzen sie sich doch mit ihrer Führungskraft/Personalberater zusammen"
Das habe ich und Antwort kam von unserer Rechtsabteilung, die nicht ansatzweise eine Ahnung davon hat was hier täglich abgeht.
Schenkt euch das bitte.
Stellenabbau ist vertretbar in der wirtschaftlichen Situation, wenn aber die Vertriebler Mangelware sind, werden die falschen Zeichen gesetzt indem man den Stab auf diese Positionen setzen will. Überlegt euch wie ihr den Job attraktiver machen könnt und zwingt die Leute nicht dazu "..." zu fressen.
Hier nagt keiner am Hungertuch, aber für die Breite an Wissen, Druck, Stress, und Verantwortung dürften es gern ein paar Euro mehr sein. Werdet modern und setzt die Wochenarbeitszeit generell herab, die Masse an Krankmeldungen sollte auch euch im Turm nicht verborgen geblieben sein. Erhöht die Anzahl an Urlaubstagen. Werdet in Summe einfach attraktiver als AG, dann wollen die Leute auch wieder her kommen.
Durch stetigen Vertriebsdruck und dem vermittelten Gefühl nicht gut genug zu sein eher schlecht.
Die Motivation sinkt bei allen. Das wirkt sich natürlich auch auf Vertriebserfolge aus.
Solides Unternehmen, seriös und ehrlich.
Zumindest zum kunden
Was zum Henker? Davon hört man viel, bleibt aber Illusion. Mit ordentlich Gehaltsverzicht u.U. umsetzbar, dadurch aber gleiche Arbeit in weniger Zeit zu erledigen.
Ansonsten bis Abend Arbeiten ein muss, da hat man an drei Tagen in der Woche nichts von seinem Kind.
Man soll sich nicht entwickeln und Forderungen stellen, man soll Vertrieb machen. Also keine Chance auf Karriere.
Ohne den Markt, ginge der Laden unter. Dennoch wird stets an der Provisionschraube gedreht und zwar nach unten. Sonderzahlungen werden gekürzt wobei Ziele erhöht werden... Leute, aufwachen.
Hmm. Man ist gewillt, merkt aber nicht das vermeintliche Innovationen kontraproduktiv sind.
Ein gemeinsamer Feind und ein geteiltes Leid verbinden eben.
Bin zu jung um das beurteilen zu können.
Filialleiter top, der Rest redet zu viel.
Antiquierte Ausstattungen, die Computertechnik ist von gestern.
Klimaanlagen (wenn man diese Krachmacher so nennen kann) verdienen ihre Bezeichnjng als solche nicht. Alternativ gibt es das Fenster zur Hauptstraße, da macht Beratung im Sommer richtig Spaß... Vertriebsdruck darf auch nicht fehlen. Und wehe der Kalender ist leer.
Unterirdisch. Was geht es den Markt an was intern entschieden wird. Infos gibts aus der Zeitung oder auf Nachfrage. Das sorgt dafür das man auch mal vor dem Kunden Ahnungslos da steht.
Nichts zu meckern.
Wenn mann das gemotze der Kunden als interessant bezeichnet dann gibts reichlich davon.
So verdient kununu Geld.