Gut am Arbeitgeber finde ich
Eigentlich alles. Ich fühle mich wohl, geschätzt und gefördert. Ich stehe zwar nicht gerne auf, aber ich fahre gerne auf Arbeit und solange das der Fall ist, bin ich einfach glücklich.
Für mich ist und bleibt die Sparkasse Leipzig ein super Arbeitgeber. Natürlich läuft nicht immer alles perfekt, aber ich finde, dass jeder seinen Teil dazu beiträgt das "Miteinander" zu stärken und ein angenehmes Umfeld zu schaffen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich persönlich habe keine Kontakte mit schlechten Erlebnissen oder Vorkommnissen gemacht, daher finde ich nichts schlechtes.
Verbesserungsvorschläge
Eine einzige Sache gibt es, die ich gerne verbessern würde.
Verbesserungsvorschläge welche intern durch Auszubildende abgegeben oder geäußert werden sollten etwas transparenter behandelt werden.
Ich habe das Gefühl das der ein oder andere Vorschlag vielleicht etwas vorschnell verworfen wird, obwohl ein Mehrwehrt dadurch erreichbar wäre.
Es ist kein Geheimnis das ein Auszubildender nicht die Erfahrung oder Kenntnisse hat um unternehmensrelevante Verbesserung zu sehen oder zu erkennen. Allerdings gibt es vereinzelt kleine Vorschläge welche beispielsweise etwas vereinfachen und welche keine Genehmigung bedürfen, nur einer Durchsetzung.
Arbeitsatmosphäre
Wir haben als Auszubildende verschiedene Projekte an denen wir uns beteiligen können.
Alle Projekte sind freiwillig (außer das Klassenprojekt, deren Erarbeitung durch die Klasse selbst geschieht (was ich absolut super finde)) und dadurch auch sehr verschieden.
Möchte man sich als Auszubildender einbringen, beteiligen und sich engagieren gibt es viele Möglichkeiten das auch zu tun.
Ich fühle mich meistens wohl und habe die Möglichkeit selbstständig Dinge zu leisten, die in Teamarbeit vollbracht werden.
TEAMARBEIT wird wahrhaftig groß geschrieben und ein gewisser Teamgeist dauerhaft vermittelt.
Wer Einzelspieler ist hat schlechte Karten - Wer gerne im Team arbeitet wird super glücklich sein.
Karrierechancen
Als Azubi hat man erstmal die Ausbildung vor Augen. Jedoch wird uns dauerhaft das Gefühl vermittelt, auch nach einer Ausbildung die Karriere-Leiter aufsteigen zu können.
Da ich in der Ausbildung bin und noch nicht allzu viel dazu sagen kann, hoffe ich einfach das die Versprechen eingehalten werden und die Karriere-Chancen nutzbar sind.
Arbeitszeiten
Da es flexible Arbeitszeiten gibt ist es grundsätzlich einfach diese selbständig zu planen.
Während der Ausbildung ist man (logischer Weise) darauf angewiesen diese Planung mit der Filiale und der Ausbildungsabteilung abzusprechen.
Ich selbst habe da keine negativen Erfahrungen gemacht und mein Filial-Team ist auch jederzeit offen.
(Als ich beispielsweiße durch einen Unfall eines Angehörigen mehrmals ins Krankenhaus fahren wollte/musste stellte dies überhaupt kein Problem dar. - Ebenso wenn man privat einen Termin hat o.ä.)
Die Planung funktioniert sehr human.
Ausbildungsvergütung
Der Lohn kann sich, im Vergleich zu anderen Ausbildungsberufen sehen lassen. Im November gibt es 13.Gehalt, eine Sonderzahlung die ich auch sehr schön finde.
Der Lohn kommt stets pünktlich.
Die Ausbilder
Die Ausbilder haben immer ein offenes Ohr für uns und unsere Probleme. Durch Projekte haben wir die Möglichkeit uns selbst zu beweisen und zu fördern.
Die Kommunikation läuft meist reibungslos und ich schätze sie sehr.
Läuft mal etwas nicht wie geplant finden sich Mittel und Wege um in Kontakt treten zu können.
Spaßfaktor
Arbeit ist Arbeit, das ist etwas was man nie vergessen sollte. Man arbeitet am Kunden und mit Finanzen, da ist ein konzentrierter und angemessener Umgang einfach Pflicht.
Trotzdem habe ich in meinem Filial-Team und mit meiner Klasse viel Spaß, insofern es angebracht ist.
Ich gehe aktuell gerne zur Arbeit und damit ist für mich der Spaßfaktor gegeben, unter Berücksichtigung das man eben auch ein seriöses und angemessenes Verhalten an den Tag legen sollte.
Aufgaben/Tätigkeiten
Für mich persönlich ist dieser Punk erfüllt wurden. Ich sehe die Arbeit eines Privatkundenberaters und übernehme eigenständig Aufgaben. Innerhalb des Teams werden ab und an Aufgaben an den Azubi übergeben auf die man eventuell weniger Lust hat oder deren Priorität nicht unfassbar hoch ist, das wird aber überall so sein.
Zum Glück hält es sich bei mir im Rahmen und die Aufgaben sind (im Rahmen der Arbeit) sehr abwechslungsreich.
Die technische Ausstattung ist auf meiner Filiale super. Auch im Schulungszentrum finde ich sie sehr angemessen.
Nicht alles ist auf dem modernsten Stand, aber das muss es auch nicht. Die Arbeit lässt sich problemlos erfüllen und wenn das nicht der Fall ist, gibt es verschiedene Möglichkeiten und Ansprechpartner um das Problem zu lösen.
Variation
Wir haben durch unsere Ausbilder die Möglichkeit auch in andere Bereiche des Unternehmens zu schauen und so eine gelungene Abwechslung zu erfahren.
Aber auch in der Filiale sehe ich eine Abwechslung wodurch sich, gerade am Anfang, auch viele Gebiete der Arbeit zeigen.
Respekt
Der respektvolle Umgang innerhalb meiner Filiale ist absolut gegeben. Ich fühle mich wie ein vollwertiges Mitglied und werde auch als solches behandelt.
Auch zwischen den Azubis und den Ausbildern ist ein respektvoller Umgang gewährleistet.
In jedem Beruf gibt es verschiedene Menschentypen, so auch bei der Sparkasse Leipzig.
Da kann es schonmal vorkommen das man an den ein oder anderen Mitarbeiter intern kommt, für den Respekt gegenüber einem Azubi weniger wichtig ist.
Allerdings ist das keine Regel, sondern eher eine Ausnahme, und in anderen Unternehmen mit ähnlicher Größe auch nicht auszuschließen.