15 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
viel Kulturprogramm, man ist bemüht, schöne Benefits
Führungskultur
Genauer hinsehen, genauer hinhören, Gehalt an den Markt anpassen, Gehaltsperspektiven aufzeigen
Je nach Abteilung: von sehr gut bis katastrophal
Aufgrund der Überlastung im Arbeitsalltag kaum gegeben
Arbeit und Gehalt stehen in keinem Verhältnis, Entwicklungspläne kaum vorhanden
Flurfunk, Lästereien…
Unterirdische Führungskräfte werden leider toleriert
solide technische Ausstattung
man bemüht sich
Breite Auswahl an interessanten Aufgaben
Nichts mehr. Auch als (Noch-)Kunde leider nichts mehr.
Nach vielen Jahren im Unternehmen ist mir dieses unfassbar schnell so egal geworden. Man ist überall der Auffassung, alles richtig zu machen - also würde auch ein Verbesserungsvorschlag nicht helfen.
Besinnt euch auf das, was eine Sparkasse mal ausgemacht hat und besetzt Führungspositionen nach Kompetenz! Und schätzt Eure Mitarbeiter mal wert!
Und nehmt die Kündigungsgespräche mal ernst und lernt daraus. Früher hätte sich ein Leiter der Personalabteilung selbst darum gekümmert! Stichwort Wertschätzung - das Wort, welches in der Sparkasse ja so gerne verwendet wird...
Außerdem bitte nicht jede Bewertung hier als Werbeblock nutzen. Wer das Unternehmen kennt, kann diese Worthülsen gut einschätzen.
Ich war lange Zeit im Unternehmen und konnte den Wandel von einer echten "Sparkassenfamilie" zu einem "Mitarbeiter-zählen-nicht"-Gefühl erleben. Die Atmosphäre ist - vor allem seit der Fusion - unterirdisch. Wird aber nicht so gesehen, man feiert sich lieber auf Kosten der Mitarbeiter. Früher gab es im südlichen Worms viele Freiheiten und Vertrauen wurde groß geschrieben, freies Arbeiten also. Aus dem nördlichen Mainz kam der Kontrollzwang in allen Ebenen mit. Passt hinten und vorne nicht zusammen.
Als ich noch dort gearbeitet habe, konnte ich schon feststellen, wieviele Mitarbeiter vor mir bereits das Weite gesucht haben. Wundert mich nicht, wird aber auch noch schön geredet.
Es wird einiges getan mittlerweile, um die Work-Life-Balance zu stärken. Dennoch bringt das nichts, wenn Kollegen sich kaputt arbeiten müssen, weil Geschäftsstellen oder Abteilungen viel zu schlecht besetzt sind.
Viele Worthülsen, wie umweltbewusst man ist. Bekommt man aber anders mit.
Mir wurden etliche Möglichkeiten zur Weiterbildung geboten. Man muss aber selbst sehr aktiv sein und ständig nachfragen. Einziger Punkt, den ich einigermaßen positiv bewerten kann
Der Zusammenhalt im Kollegenkreis ist da: zumindest bei den Kollegen, die schon lange im Haus sind. Bei den neuen und jüngeren Kollegen gibt es das nicht, denn die sind schnell wieder weg, wenn sie merken was hier los ist.
Werden behandelt wie alle anderen auch. Dennoch interessiert niemand mehr, wie lange man im Unternehmen war, wenn man in Ruhestand geht oder kündigt. Auch hier keine Wertschätzung und Anerkennung
Sehr unterschiedlich. Es gibt einige sehr kompetente, fähige, menschliche Führungskräfte, die merkwürdigerweise alle aus dem selben, nämlich dem südlichen Althaus kommen. Der andere große Teil der Führungskräfte aber fragt sich vermutlich, wie sie dazu gekommen sind und sich auch halten können. Nicht nachvollziehbar, wer alles in Führungspositionen ist und wie diese sich verhalten. Sozial inkompetent, null Empathie, wenig Ahnung von den Themen Ihrer Abteilung. Hauptsache glänzen vor dem Vorstand - das ist die andere Hälfte der "Führungskräfte". Vetternwirtschaft hoch zehn!
Unterschiedlich. Als Ausstattung bekommt man das Nötigste. Büros von neu bis uralt. In manchen Büros sitzt man im Sommer bei 30 Grad, in anderen bekommt man einen Tinnitus von der Lautstärke.
Keine offene Kommunikation, viel wird verschwiegen. Die einzige Kommunikation ist die andauernd stattfindende Gehirnwäsche, wie toll alles ist. Alle Bemühungen, an der Kommunikation was zu ändern, sind Maßnahmen, die gezwungen wirken.
TVöD halt. Bei den "Führungskräften" stimmt das Gehalt - bei allen, die täglich die Arbeit machen, nicht unbedingt. Leistungen wie Jobrad, Jobticket oder Home Office sind Standard und sollten hier nicht hervorgehoben werden.
Insgesamt okay. Vorstände sind alle männlich. Etliche Führungsstellen auch von Frauen besetzt.
Wenige interessante Aufgaben. Alle machen ihr Ding. Wenn es interessante Dinge gibt, auch hier Vetternwirtschaft.
Technische Ausstattung ist wirklich Top, aktuellste Geräte die privat und geschäftlich nutzbar sind.
Zu oft muss man sich die Frage stellen ob Home-Office oder Urlaub möglich ist weil die Besetzung qualitativ und quantitativ zu gering ist.
Durch Grabenkämpfe wird aktiv aufstrebenden verwehrt in Position und Gehalt aufzusteigen. Nach oben ist das Limit zu schnell erreicht.
Es gibt nur eine Richtung wenn ein Zielfeld nicht erreicht wird:
In Schulung schicken, oder solange nerven bis auch dieses Zielfeld erledigt wurde. Die Kunden werden inzwischen eher als Konsumenten gesehen, die das nächste auch noch bekommen sollen und durch die 100. Ansprache von XY überzeugen soll. Man gibt Kundenbeziehungen keine Zeit und Möglichkeit, weil in den Strukturen früher oder später gute Kunden weiter nach oben gegeben werden, ohne dabei die Bindung zwischen Kunde und Berater zu sehen oder weil sie am besten bei der ersten Möglichkeit ausgepresst werden sollen.
Nach langer Zeit und viel Sturm ist etwas ruhe eingekehrt. Der Scherbenhaufen ist riesig und die Stimmung ist im Keller.
Wie bei allen Sparkassen.
Die massenhaften Schließungen haben das Image noch weiter veschlechtert. Auch das, in der Breite wenig nachvollziehbar.
Nicht überall gleich, jedoch gibt es kaum noch Filialen die mit Urlaubern und Kranken nicht vollkommen unterbesetzt sind und dadurch die Arbeitslast auf einzelne zu viel wird.
Weiterbildung nur nach Schema F, kein Weitblick.
Karriere mit interessanter Perspektive kann man vergessen.
Der Unterschied zwischen Service-Kräften und Beratern ist kaum bis gar nicht vorhanden. Auch bei guter Zielerreichung besteht keine Verhandlungsbasis und man wird mit sehr fadescheinigen Gründen zurückgewiesen weil man eigentlich Gehaltskosten sparen will. Statt eigene zu halten, übeweist man lieber werbenden Mitarbeitern Geld.
Im Vergleich zum Bankentarif kommt der öffentliche Dienst mit seinem Tarifvertrag einfach schlecht weg. Solange es keine klare Aufwertung des Privatkundenmarktes im Gehalt gibt, werden sich das immer weniger antun.
In naher Umgebung gibt es so viele Banken mit besserem Gehalt.
Neu angeworbene bekommen den roten Teppich ausgerollt, während die alten Mitarbeiter in die Röhre gucken. Es gibt kein Abweichen in Gehälter, die Erfahrungsstufen und die geringen Entgeltstufen machen die Sparkasse für Mitarbeiter die etwas erreichen wollen unattraktiv. Auf dem Posten sitzen bleiben, bis es automatische Erfahrungserhöhungen bekommt scheint hier die Devise, hat mit einem modernem Arbeitgeber nichts zu tun und ähnelt einer Verwaltung.
Nahe zu alles geht inzwischen digital.
Sozialbewusstsein genau 0. Das einzige was als Gegenangebot kommt sind Online Angebote, Sprechstunden und Glückskekse Sprüche die einem das aktuelle Umfeld noch schmackhaft machen soll.
Der Kollegenzusammenhalt ist der einzige Grund warum überhaupt noch irgendetwas läuft. Wenn man die, die tatsächlich noch wollen vertreibt ist es ganz vorbei.
Fühlen sich übergangen, nicht mehr gehört und beachtet.
Unterirdisch. Wenig nachvollziehbar wird alles von oben runter diktiere ungefiltert weiter getragen. Bis heute ist es bei einigen wirklich fragwürdig wie Personen in Führungspositionen sich halten können die Antworten während einer Krankheit erwarten. Man wird häufig in die Erklärung gedrängt sich zu äußern warum man krank ist. Das beste was man dann bekommt ist die Akzeptanz des Fehlens, häufig darf man sich Bemerkungen anhören und das man „trotz dessen Arbeiten könnte“.
Seit über einem Jahr gibt es externes Personal was das Führungspersonal schulen soll, seit dem wurde es schlimmer.
Es wurde sehr viel im Bereich des digitalen Arbeiten getan und durch die neuen Filialen stimmt das Arbeitsumfeld.
Was aber ganz klar für 1 Stern sorgt, ist die teils mangelhafte Filialbesetzung. Durch bereits oben genannte Gründe haben bereits viele gekündigt.
Die dadurch entstandenen Arbeitsbedingungen sind eindeutig nicht tragbar. Viele sind über ihre Grenzen hinaus gegangen und es wird nicht besser.
Die Kommunikation besteht nur noch aus Lobeshymnen vom Vorstand über sich selbst, ansonsten bekommt man es gesagt wenn es bereits beschlossene Sache ist.
Bunt durchmischt, der Vorstand ist war ausschließlich männlich, viele Führungspositionen sind weiblich besetzt.
Im Vertrieb darf man alle Bereiche alleine abdecken, was dann euphimestisch ganzheitlich genannt wird. Zwar gäbe es Unterstützung durch Spezialisten, aber selbst von denen gibt es inzwischen zu wenig.
Fluktuation ist in allen Bereichen riesig, weil jeder erkannt was hier falsch läuft. Dadurch darf man am leisten wie bei einer Privatbank, aber bezahlt wird wie bei einer Behörde. Perspektivisch gibt es nur den gleichen Weg nach oben in der Beraterstruktur.
Hauptsächlich von Angst getrieben - Fehlerkultur, Erwartungshaltung des Managements usw, Hauptsache nicht negativ auffallen. Das, was gemeinhin so stolz als „Sparkassenfamilie“ bezeichnet wird, ist ein höchst toxisches System, in dem auf emotionaler Ebene suggeriert wird, dass sich doch alle so lieb haben und man selbst natürlich die Pflicht hat, seinen Teil zu leisten - in Wirklichkeit wird dadurch kaschiert, wie grob das Missverhältnis zwischen Erwartungshaltung und Kompensation ist
Früher hatte die Sparkasse mal eine Reputation. Inzwischen hat man es geschafft, sich durch am Markt völlig vorbei gehende Konditionen und auch teils sehr überhebliche Außenkommunikation komplett unbeliebt zu machen
Überstunden werden nicht über Gebühr verlangt. Dafür ist der Feierabend auch nicht viel wert, wenn man regelmäßig abends mit schlechtem Bauchgefühl nach Hause geht
Die Qualität der Aus- und Weiterbildung ist gut, allerdings sind sowohl die richtig guten Weiterbildungen als auch interessanten Stellen ziemlich knapp, man muss sich schon bei den richtigen Leuten beliebt machen, um da reinzukommen. Einfach nur gute Arbeit zu leisten, reicht nicht aus
Mit Abstand das mieseste Gehalt der Branche, für die gleiche Arbeit wie beim Wettbewerb. Dazu dauern die Aufstiege in den Entgeltgruppen bzw Stufen ewig, auch das ist anderswo besser
Im Zweifel wird lieber ausgedruckt, natürlich einseitig… Und man sollte für Dienstreisen am besten immer einen Dienstwagen nehmen, auch wenn die Strecke mit dem eigenen Auto kürzer wäre
Es mag durchaus Teams geben, die gut harmonieren. Habe ich auch kennengelernt. Die Mehrheit scheint aber aus Mobbing, Missgunst und gezieltem Gerüchte verbreiten zu bestehen, auch und besonders über Abteilungsgrenzen hinweg
Da die ältere Generation noch bessere Verträge hat, ist man froh um jeden, der freiwillig in Altersteilzeit geht
Die meisten Vorgesetzten, die ich kennengelernt habe, wurden irgendwann auf den Posten gesetzt, ohne jegliche Führungskompetenz zu besitzen oder vermittelt bekommen zu haben. Das macht sich dadurch bemerkbar, dass Druck von oben ungefiltert durchkommt, die eigene Erwartungshaltung ohne Rücksicht auf Verluste durchgeboxt wird und Unterstützung oder Förderung vergeblich gesucht wird. Bestes Beispiel: Mehrere Kollegen wurden nicht bloß gebeten, sondern es wurde erwartet, dass sie trotz Krankschreibung ihre Arbeit erledigen - nicht, weil es sonst niemand konnte, sondern weil zu viel zu tun war. Das schlimmste, was ich erlebt habe, war aber, dass ein Vorgesetzter in einem scheinbar unbemerkten Umfeld mit einem „alteingesessenen“ Kollegen über einen jüngeren Kollegen ziemlich übel hergezogen ist. Obwohl das schon einige Jahre her ist, geht mir das immer noch nach
Nichts wirklich tolles
Mitarbeiter werden erst informiert, nachdem Entscheidungen bereits getroffen sind und sie es ausbaden müssen
Die meisten Chefs haben ihre klaren Lieblinge, die sie fördern, der Rest kann sehen, wo er bleibt
Die tatsächlich interessanten Stellen sind sehr rar, der Großteil ist Service und Beratung im Filialgeschäft. Davon wegzukommen ist schwierig, die Konkurrenz ist größer als das Angebot an Stellen
Kommunikation verbessern. Probleme ansprechen und anpacken. Das Gegenteil ist der Fall, vieles wird geleugnet.
Image war mal gut, Sparkasse galt als seriös. Heute eher angerostet und umständlich.
Arbeitszeiten sind gut
Innerhalb der direkten Kollegen ist ein toller Zusammenhalt.
Niemand will Probleme anpacken.
Alle wollen nur nach oben glänzen.
Der Vorstand glänzt nach unten oder lässt nichts von sich hören.
Kommunikation findet überhaupt nicht mehr abteilungsübergreifend statt. Jeder ist sich selbst der nächste. Die Führungsriege spricht nur positiv, während auf breiter Ebene nur durcheinander ist. Dieses wird geleugnet und abgetan. Es wird von Tag zu Tag schlimmer.
Dienst nach Vorschrift.
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- Mehr auf die Angestellten achten (Mitarbeiterbefragungen)
- Modernisieren was das zeug hält
- Aufhören mit dummen Lästereien und die Leute rausschmeißen
- Junge Leute im Unternehmen halten und fördern
- Wertschätzung verbessern
- Nicht nur im Sinne des Vorstandsgehaltes denken
Es wird einem viel Verschwiegen. Einige Dinge gehen gerade auf höheren Etagen hintenrum. Oft fühlt man sich hintergangen.
Ich habe seit langem kein gutes Wort mehr von Kollegen gehört. Wenn dann nur von vorgesetzten die sich die Scherze überlegen. Auch die Presse und Kunden sind aktuell einfach nur sprachlos.
Aufgrund von dauerhaft anhaltendem Personalmangel muss immer Absprache gehalten werden. Mein Verständnis hörte da auf, wo ich meinen Urlaub abbrechen musste (ich blieb auf einem Teil der Reisekosten sitzen). Die Information kam auch erst gute 2 Wochen vorher.
Es gibt einige Angebote. Viel wird auch gefördert. Man muss sich jedoch selbst darum kümmern und hat eine verpflichtende Betriebsangehörigkeit.
Könnte besser sein. Siehe TVÖD. Als Dankeschön für 10 Dienstjahre bekommt man dann (mit Glück) einen 20€ Gutschein.
Ausdrucken, ausfüllen, einscannen, weitersenden, ausdrucken, weiter ausfüllen, weitersenden, ausdrucken, absegnen lassen, einscannen, weiterleiten, drucken und ans Archiv versenden. Ich glaube selbst Ämter in Entwicklungsländern haben mehr Umweltbewusstsein.
Das ist absolut Standortbedingt. Jedes Unternehmen hat schwarze Schafe oder Menschen ohne jegliche Empathie. Ich durfte in meiner Zeit viele Menschen bei der Sparkasse kennenlernen, welche zu Freunden wurden. Andererseits wird die Stimmung von manch absolut arroganten und hinterlistigen Kollegen getrübt (was ich sehr bedauere). Ich finde es schade, wenn Kollegen welche bekannterweise homophob oder rassistisch sind, als gute Mitarbeiter dargestellt werden.
Förderung gibt es nicht mehr wirklich im Alter. Wertschätzung ist starke Ansichtssache.
Man hat das Gefühl, dass Vorgesetzte nicht wirklich wissen, was Ihre Angestellten eigentlich tun und wo sie eventuell Unterstützung brauchen.
Ich habe noch nie so schlechte Arbeitsausstattung gesehen. PUNKT.
Absolut nicht. Erstens sei gesagt, dass die vorhandenen Systeme zur Kommunikation aus anderen Zeiten stammen und in absehbarer Zeit nicht modernisiert werden. Zudem mangelt es oft an Zeit oder Interesse anderer Parteien.
Wiedereinstellung ist möglich. Frauen und Männer haben die gleichen "Aufstiegschancen". Elternzeit sorgt nur oft für Probleme.
Natürlich obliegt dies dem Interesse des einzelnen Angestellten. Mir hat die Arbeit tatsächlich spaß gemacht. Viele Kollegen mit unbefristeten Verträgen werden jedoch durchgeschleppt.
Sozial, regional, beständig, sicher, planbar, menschlich
Das Fusionshaus weiter zusammenführen und sich darauf besinnen, was "Sparkasse" alles kann
Unmengen an Arbeit (spätestens seit Fusion), aber es wird gesehen und anerkannt
Momentan (Fusion) unausgeglichen zugunsten der Arbeitslast, aber für gewöhnlich dank öffentlichem Dienst sehr ausgeglichen
bzgl. Weiterbildung wird fast alles unterstützt, was irgendeinen dienstlichen Bezug hat.
Eine Weiterbildung mündet aber nicht immer zwingend in dem nächsten praktischen Karriereschritt
Gehalt gem. TVöD gestaltet (also nicht das Ende der Fahnenstange alles Möglichen) aber Sozialleistungen sehr vielfältig und umfassend
Sparkasse ist schon immer regional verwurzelt und hat das Thema "Nachhaltigkeit" noch mehr auf der Agenda
in der eigenen Abteilung das Beste im ganzen Haus
nicht alles immer neu, aber funktional
Kommt auf den Bereich an
Super Miteinander unter Kollegen.
Gute Sozialleistungen.
Sehr gute Weiterbildungsbegleitung.
Alte Zöpfe abschneiden, jungen Kollegen mehr Verantwortung übertragen.
Insgesamt ein bisschen mutiger sein.
Leider aktuell etwas am schwächeln. Die Fusion und das Aufeinandertreffen verschiedener Mentalitäten muss noch geformt werden. "Alte Hasen" brauchen noch Zeit, sich in der neuen Welt einzufinden.
öffentlicher Dienst - Was will man mehr? Gleitzeit, 32 Tage Urlaub, Home-Office, Silvester und Heilig Abend ohnehin frei, Fitnessraum, Kantine,.....
Weiterbildung ist gut. Vieles wird komplett gefördert (Zeitgutschrift und finanziert).
Karriere nicht immer gleich nach Weiterbildung, da noch viele alte Kollegen.
Personalabteilung ist aber immer gesprächsbereit und persönlich bei einem, wenn man reden will.
Gehalt ist am TvöD ausgerichtet. Sozialleistungen ziemlich gut - Job-Rad, Job-Ticket, Betriebsarzt, bAV, 14 Gehälter, Mitarbeiterrabatte
Das Beste im ganzen Haus. Die Sparkasse ist und bleibt einfach eine Sparkassen-Familie
wie überall: es hängt vom Menschen ab. Aber durchaus deutlich sozialer und verträglicher als in der freien Wirtschaft.
etwas in die Jahre gekommen, aber ansonsten in bester Ordnung
Man gibt sich große Mühe, Veränderungen zu kommunizieren und Infos allen zugänglich zu machen. Aus Stolpersteinen wird offensichtlich gelernt.
aktuell (aufgrund der Fusion) viele Projekte.
Sicherer Arbeitgeber, Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen, Sozialleistungen
Arbeitsumfeld /Zustand der älteren Gebäude, Personalpolitik
Personalabteilung sollte mehr an den Anliegen der Mitarbeiter interessiert sein, Betriebsarzt wechseln, den eingeschlagenen positiven Weg in der Kommunikation weiterentwickeln, Schlüsseltresor in jeder Filiale!!!
Viele Änderungen, die bei unseren Kunden nicht gut ankommen, wie Filialschließungen, Reduzierung Öffnungszeiten und Preiserhöhungen wirken sich auf die Athmosphäre aus
Feierabend bedeutet wirklich Schluss, Homeoffice, 31 Tage Urlaub, Zeitgutschriften an Geburtstagen und Jubiläen - nur das Thema Schlüssel in den Filialen fällt hier sehr negativ ins Gewicht ...
Leider keine guten Erfahrungen mit dem Bereich Personal gemacht. Antrag auf Erhöhung der Arbeitszeit wurde erst nach mehreren Jahren umgesetzt, obwohl es damals finanziell notwendig war! Qualfikation zum Fachwirt hatte null Auswirkung auf Weiterentwicklung / Gehalt - "Wir sehen Sie im Service"
Bezahlung nach TVöD ist im Bankenvergleich das Schlusslicht, dafür aber gute Sozialleistungen wie betr. Altersvorsorge, Jobticket, Beihilfe zu med. Leistungen, Betriebsarzt - sieht leider nicht den Mitarbeiter, sondern nur die Interessen des Arbeitgebers, sollte unbedingt gewechselt werden!
Man kennt sich in der Sparkassenfamilie
Im Laufe der Jahre mit vielen Vorgesetzten zusammengearbeitet. Wer sich ins Team einbringt und gute Arbeit verrichten möchte, findet auch Rückhalt bei den Vorgesetzten, wenn es mal nicht so läuft. Aber nicht alle sehen die Wünsche / das Potential der Mitarbeiter sondern mehr die Zahlen und Abläufe
Renovierungs- / Sanierungsstau in vielen Gebäuden, Klimaanlage - wenn überhaupt - nur im Kundenbereich und beim Vorstand, kleine Monitore, wenig höhenverstellbare Schreibtische
Wird gerade besser, war vorher katastrophal - manche Infos gab es zuerst aus der Zeitung
Der Umgang mit Menschen ist immer wieder abwechslungsreich und herausfordernd.
Arbeitszeiten
Der jeweiligen Führungskraft nicht blind vertrauern sondern auch dort überprüfen. Nicht nur die Mitarbeiter sind die schwarze Schafe.
Es wird einem nicht viel zugetraut.
Lieber doch nochmal ausdrucken und alles überprüfen. Danach kann man es dann digital ablegen.
Extrem viele Lästereien, sobald eine Person den Raum verlässt.
Konstruktive Kritik ist nicht, lieber auf der persönlichen Ebene den Mitarbeiter sich schlecht fühlen lassen.
So verdient kununu Geld.