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Rheinhessen 
Sparkasse
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15 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 43%
Score-Details

15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Durchwachsene Erfahrungen

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Mainz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

viel Kulturprogramm, man ist bemüht, schöne Benefits

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskultur

Verbesserungsvorschläge

Genauer hinsehen, genauer hinhören, Gehalt an den Markt anpassen, Gehaltsperspektiven aufzeigen

Arbeitsatmosphäre

Je nach Abteilung: von sehr gut bis katastrophal

Work-Life-Balance

Aufgrund der Überlastung im Arbeitsalltag kaum gegeben

Gehalt/Benefits

Arbeit und Gehalt stehen in keinem Verhältnis, Entwicklungspläne kaum vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Flurfunk, Lästereien…

Vorgesetztenverhalten

Unterirdische Führungskräfte werden leider toleriert

Arbeitsbedingungen

solide technische Ausstattung

Kommunikation

man bemüht sich

Interessante Aufgaben

Breite Auswahl an interessanten Aufgaben


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Alexandra LehrBereichsdirektorin Personal

Liebe Ex-Kollegin, lieber Ex-Kollege,

Danke Ihnen, dass Sie trotz der Themen, die Sie an unserem Haus als (noch) nicht positiv empfunden haben, auch genau die Aspekte in Ihrer Beurteilung bedenken, welche auch mir als Personalverantwortliche sehr wichtig sind. Wie von Ihnen beschrieben, betreiben wir eine aktive Kulturarbeit, um das Erleben in unserem Arbeitsumfeld durch mehr Höhen als Herausforderungen zu verstetigen.

Ebenfalls danke ich Ihnen, dass Sie in Ihrer Beschreibung des Weiteren deutlich zeigen, dass die Rheinhessen Sparkasse in Sachen Kommunikation und Benefits ein großes Augenmerk auf Selbstoptimierung, Unterstützung und Fortschritt legt. Etwas, das wir im Rahmen des täglichen Miteinanders gerne bei unseren Führungskräften genauso wie bei all unseren Mitarbeitenden verstanden wissen möchten.

Schade, dass Sie uns verlassen haben und somit die Zugewinne der letzten Monate und, da bin ich sehr zuversichtlich, auch die Neuerungen der nahen Zukunft nicht mehr gemeinsam mit uns erleben können.

Bzgl des Themas Gehalt bitte ich zu bedenken, dass eine Sparkasse, die im Rahmen des Tarifvertrags „öffentlicher Dienst - Sparkassen“ vergütet, sich der Entgeltordnung und somit Transparenz und Fairness verschrieben hat.
Ja, wir zählen hiermit nicht zu den „Top-Vergütern“ (gerade im Rhein-Main-Gebiet mit Frankfurter Großbanken direkt vor der Tür), aber wir haben plausible Gehaltsstrukturen, die es uns ermöglichen jeglichen Vergleich zu ziehen, Fragen offen zu beantworten und keine Diskussion scheuen zu müssen.
Ein Faktor, welcher maßgeblich auf Verständnis und Harmonie im Team einzahlt.
Ich bedaure sehr, dass Sie diese Facetten scheinbar nicht gefühlt haben.

Für Ihre weitere Zukunft wünsche ich Ihnen alles Gute und würde mich freuen, wenn wir die Chance erhielten, außerhalb dieser Plattform Ihre Einschätzung der Rheinhessen Sparkasse nach Ihren Erfahrungen bei einem anderen Arbeitgeber erneut zu besprechen.

Mit freundlichem Gruß

Alexandra Lehr

Seit der Fusion nicht mehr empfehlenswert

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Mainz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr. Auch als (Noch-)Kunde leider nichts mehr.

Verbesserungsvorschläge

Nach vielen Jahren im Unternehmen ist mir dieses unfassbar schnell so egal geworden. Man ist überall der Auffassung, alles richtig zu machen - also würde auch ein Verbesserungsvorschlag nicht helfen.

Besinnt euch auf das, was eine Sparkasse mal ausgemacht hat und besetzt Führungspositionen nach Kompetenz! Und schätzt Eure Mitarbeiter mal wert!

Und nehmt die Kündigungsgespräche mal ernst und lernt daraus. Früher hätte sich ein Leiter der Personalabteilung selbst darum gekümmert! Stichwort Wertschätzung - das Wort, welches in der Sparkasse ja so gerne verwendet wird...

Außerdem bitte nicht jede Bewertung hier als Werbeblock nutzen. Wer das Unternehmen kennt, kann diese Worthülsen gut einschätzen.

Arbeitsatmosphäre

Ich war lange Zeit im Unternehmen und konnte den Wandel von einer echten "Sparkassenfamilie" zu einem "Mitarbeiter-zählen-nicht"-Gefühl erleben. Die Atmosphäre ist - vor allem seit der Fusion - unterirdisch. Wird aber nicht so gesehen, man feiert sich lieber auf Kosten der Mitarbeiter. Früher gab es im südlichen Worms viele Freiheiten und Vertrauen wurde groß geschrieben, freies Arbeiten also. Aus dem nördlichen Mainz kam der Kontrollzwang in allen Ebenen mit. Passt hinten und vorne nicht zusammen.

Als ich noch dort gearbeitet habe, konnte ich schon feststellen, wieviele Mitarbeiter vor mir bereits das Weite gesucht haben. Wundert mich nicht, wird aber auch noch schön geredet.

Work-Life-Balance

Es wird einiges getan mittlerweile, um die Work-Life-Balance zu stärken. Dennoch bringt das nichts, wenn Kollegen sich kaputt arbeiten müssen, weil Geschäftsstellen oder Abteilungen viel zu schlecht besetzt sind.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viele Worthülsen, wie umweltbewusst man ist. Bekommt man aber anders mit.

Karriere/Weiterbildung

Mir wurden etliche Möglichkeiten zur Weiterbildung geboten. Man muss aber selbst sehr aktiv sein und ständig nachfragen. Einziger Punkt, den ich einigermaßen positiv bewerten kann

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Kollegenkreis ist da: zumindest bei den Kollegen, die schon lange im Haus sind. Bei den neuen und jüngeren Kollegen gibt es das nicht, denn die sind schnell wieder weg, wenn sie merken was hier los ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden behandelt wie alle anderen auch. Dennoch interessiert niemand mehr, wie lange man im Unternehmen war, wenn man in Ruhestand geht oder kündigt. Auch hier keine Wertschätzung und Anerkennung

Vorgesetztenverhalten

Sehr unterschiedlich. Es gibt einige sehr kompetente, fähige, menschliche Führungskräfte, die merkwürdigerweise alle aus dem selben, nämlich dem südlichen Althaus kommen. Der andere große Teil der Führungskräfte aber fragt sich vermutlich, wie sie dazu gekommen sind und sich auch halten können. Nicht nachvollziehbar, wer alles in Führungspositionen ist und wie diese sich verhalten. Sozial inkompetent, null Empathie, wenig Ahnung von den Themen Ihrer Abteilung. Hauptsache glänzen vor dem Vorstand - das ist die andere Hälfte der "Führungskräfte". Vetternwirtschaft hoch zehn!

Arbeitsbedingungen

Unterschiedlich. Als Ausstattung bekommt man das Nötigste. Büros von neu bis uralt. In manchen Büros sitzt man im Sommer bei 30 Grad, in anderen bekommt man einen Tinnitus von der Lautstärke.

Kommunikation

Keine offene Kommunikation, viel wird verschwiegen. Die einzige Kommunikation ist die andauernd stattfindende Gehirnwäsche, wie toll alles ist. Alle Bemühungen, an der Kommunikation was zu ändern, sind Maßnahmen, die gezwungen wirken.

Gehalt/Benefits

TVöD halt. Bei den "Führungskräften" stimmt das Gehalt - bei allen, die täglich die Arbeit machen, nicht unbedingt. Leistungen wie Jobrad, Jobticket oder Home Office sind Standard und sollten hier nicht hervorgehoben werden.

Gleichberechtigung

Insgesamt okay. Vorstände sind alle männlich. Etliche Führungsstellen auch von Frauen besetzt.

Interessante Aufgaben

Wenige interessante Aufgaben. Alle machen ihr Ding. Wenn es interessante Dinge gibt, auch hier Vetternwirtschaft.

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Arbeitgeber-Kommentar

Alexandra LehrBereichsdirektorin Personal

Liebe Ex-Kollegin,
lieber Ex-Kollege,

Schade, dass wir erst auf diesem Wege aufeinander treffen.

Ich - Personalleitung, weiblich, Sparkassenurgestein - interessiere mich persönlich sehr für die persönlichen Themen eines jeden von uns. Und ich bedauere es zu tiefst, dass Sie scheinbar nie die Möglichkeit erhielten, dies zu erleben.
Ebenso bedauere ich, dass Sie personenverfasste nicht durch die KI-generierte menschliche Reaktionen auf Kununu-Bewertungen als „Werbeblock“ empfinden.
Meines Erachtens ist auch dies eine Würdigung individueller Ansichten (Sie sehen: es muss nicht immer „Wertschätzung“ heißen ;-) - bin da nämlich ganz bei Ihnen, dass das, was man tut, zählt und nicht nur das, was man schreibt und spricht!).
Geschenke zum Abschied, eine persönliche Verabschiedung durch einen Kollegen aus der Personalabteilung, jederzeit offene Türen für Weiterbildungs- und Mitarbeitergespräche. In unserem Hause Selbstverständlichkeiten.
Dass diese in einem Haus mit über 700 Mitarbeitenden nicht alle ausnahmslos von einer einzigen Person - der Personalleitung durchgeführt werden können, ist unserem Anspruch geschuldet, dass wir für jeden unserer Kollegen erreichbar sein möchten. Würde ich all diese Gespräche selbst führen, wären die Wartezeiten endlos und das ist bestimmt nicht im Sinne von wertigem Miteinander.

Ich bedaure wirklich sehr, dass wir nicht die Chance gefunden haben, uns einen persönlichen Austausch zu ermöglichen.

Und sehen Sie mir bitte meine Positivität nach: ich bin tatsächlich aufrichtig davon überzeugt, dass wir als Rheinhessen Sparkasse auf einem sehr guten Weg sind und die noch nötigen Schritte gemeinsam besser mit Leichtfüßigkeit gegangen werden können - ehrlich, differenziert, kritisch, und stets freundlich.


Mit freundlichem Gruß

Alexandra Lehr

Einfach nicht gut.

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Mainz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Technische Ausstattung ist wirklich Top, aktuellste Geräte die privat und geschäftlich nutzbar sind.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu oft muss man sich die Frage stellen ob Home-Office oder Urlaub möglich ist weil die Besetzung qualitativ und quantitativ zu gering ist.
Durch Grabenkämpfe wird aktiv aufstrebenden verwehrt in Position und Gehalt aufzusteigen. Nach oben ist das Limit zu schnell erreicht.
Es gibt nur eine Richtung wenn ein Zielfeld nicht erreicht wird:
In Schulung schicken, oder solange nerven bis auch dieses Zielfeld erledigt wurde. Die Kunden werden inzwischen eher als Konsumenten gesehen, die das nächste auch noch bekommen sollen und durch die 100. Ansprache von XY überzeugen soll. Man gibt Kundenbeziehungen keine Zeit und Möglichkeit, weil in den Strukturen früher oder später gute Kunden weiter nach oben gegeben werden, ohne dabei die Bindung zwischen Kunde und Berater zu sehen oder weil sie am besten bei der ersten Möglichkeit ausgepresst werden sollen.

Arbeitsatmosphäre

Nach langer Zeit und viel Sturm ist etwas ruhe eingekehrt. Der Scherbenhaufen ist riesig und die Stimmung ist im Keller.

Image

Wie bei allen Sparkassen.
Die massenhaften Schließungen haben das Image noch weiter veschlechtert. Auch das, in der Breite wenig nachvollziehbar.

Work-Life-Balance

Nicht überall gleich, jedoch gibt es kaum noch Filialen die mit Urlaubern und Kranken nicht vollkommen unterbesetzt sind und dadurch die Arbeitslast auf einzelne zu viel wird.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung nur nach Schema F, kein Weitblick.
Karriere mit interessanter Perspektive kann man vergessen.

Gehalt/Benefits

Der Unterschied zwischen Service-Kräften und Beratern ist kaum bis gar nicht vorhanden. Auch bei guter Zielerreichung besteht keine Verhandlungsbasis und man wird mit sehr fadescheinigen Gründen zurückgewiesen weil man eigentlich Gehaltskosten sparen will. Statt eigene zu halten, übeweist man lieber werbenden Mitarbeitern Geld.
Im Vergleich zum Bankentarif kommt der öffentliche Dienst mit seinem Tarifvertrag einfach schlecht weg. Solange es keine klare Aufwertung des Privatkundenmarktes im Gehalt gibt, werden sich das immer weniger antun.
In naher Umgebung gibt es so viele Banken mit besserem Gehalt.

Neu angeworbene bekommen den roten Teppich ausgerollt, während die alten Mitarbeiter in die Röhre gucken. Es gibt kein Abweichen in Gehälter, die Erfahrungsstufen und die geringen Entgeltstufen machen die Sparkasse für Mitarbeiter die etwas erreichen wollen unattraktiv. Auf dem Posten sitzen bleiben, bis es automatische Erfahrungserhöhungen bekommt scheint hier die Devise, hat mit einem modernem Arbeitgeber nichts zu tun und ähnelt einer Verwaltung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nahe zu alles geht inzwischen digital.
Sozialbewusstsein genau 0. Das einzige was als Gegenangebot kommt sind Online Angebote, Sprechstunden und Glückskekse Sprüche die einem das aktuelle Umfeld noch schmackhaft machen soll.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist der einzige Grund warum überhaupt noch irgendetwas läuft. Wenn man die, die tatsächlich noch wollen vertreibt ist es ganz vorbei.

Umgang mit älteren Kollegen

Fühlen sich übergangen, nicht mehr gehört und beachtet.

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch. Wenig nachvollziehbar wird alles von oben runter diktiere ungefiltert weiter getragen. Bis heute ist es bei einigen wirklich fragwürdig wie Personen in Führungspositionen sich halten können die Antworten während einer Krankheit erwarten. Man wird häufig in die Erklärung gedrängt sich zu äußern warum man krank ist. Das beste was man dann bekommt ist die Akzeptanz des Fehlens, häufig darf man sich Bemerkungen anhören und das man „trotz dessen Arbeiten könnte“.

Seit über einem Jahr gibt es externes Personal was das Führungspersonal schulen soll, seit dem wurde es schlimmer.

Arbeitsbedingungen

Es wurde sehr viel im Bereich des digitalen Arbeiten getan und durch die neuen Filialen stimmt das Arbeitsumfeld.
Was aber ganz klar für 1 Stern sorgt, ist die teils mangelhafte Filialbesetzung. Durch bereits oben genannte Gründe haben bereits viele gekündigt.
Die dadurch entstandenen Arbeitsbedingungen sind eindeutig nicht tragbar. Viele sind über ihre Grenzen hinaus gegangen und es wird nicht besser.

Kommunikation

Die Kommunikation besteht nur noch aus Lobeshymnen vom Vorstand über sich selbst, ansonsten bekommt man es gesagt wenn es bereits beschlossene Sache ist.

Gleichberechtigung

Bunt durchmischt, der Vorstand ist war ausschließlich männlich, viele Führungspositionen sind weiblich besetzt.

Interessante Aufgaben

Im Vertrieb darf man alle Bereiche alleine abdecken, was dann euphimestisch ganzheitlich genannt wird. Zwar gäbe es Unterstützung durch Spezialisten, aber selbst von denen gibt es inzwischen zu wenig.
Fluktuation ist in allen Bereichen riesig, weil jeder erkannt was hier falsch läuft. Dadurch darf man am leisten wie bei einer Privatbank, aber bezahlt wird wie bei einer Behörde. Perspektivisch gibt es nur den gleichen Weg nach oben in der Beraterstruktur.

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Arbeitgeber-Kommentar

Alexandra LehrBereichsdirektorin Personal

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

danke für Ihr facettenreiches Feedback welches sehr differenziert die Höhen und Tiefen Ihrer Wahrnehmung von uns als Ihrem Arbeitgeber aufzeigt. Wir arbeiten stetig daran, u.a. die für Sie noch ungenügend attraktiven Punkte wie quantitative Filialbesetzung und Veränderungsgeschwindigkeit immer wieder anhand aktueller Gegebenheiten zu plausibilisieren und zugleich aber auch die Stärken, die uns ausmachen, konsequent auszubauen. Beispielhaft hierfür steht der weitere Ausbau unseres betrieblichen Gesundheitsmanagements, regelmäßige Führungskräfteschulungen und das kontinuierliche Fortführen unseres breiten Qualifizierungsangebotes.
Ich hoffe sehr, dass diese Zeichen auch in 2024 für Sie spürbar sind und werden und würde mich freuen, von Ihren Anregungen entweder im bilateralen Austausch profitieren zu dürfen oder vlt sind Sie ja auch bereits schon Mitglied unseres hausinternen ab Januar 2024 startenden Gestaltungsteams.

Beste Grüße

A. Lehr

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Ich kann jeden nur davor warnen, dort zu arbeiten

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Mainz gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Hauptsächlich von Angst getrieben - Fehlerkultur, Erwartungshaltung des Managements usw, Hauptsache nicht negativ auffallen. Das, was gemeinhin so stolz als „Sparkassenfamilie“ bezeichnet wird, ist ein höchst toxisches System, in dem auf emotionaler Ebene suggeriert wird, dass sich doch alle so lieb haben und man selbst natürlich die Pflicht hat, seinen Teil zu leisten - in Wirklichkeit wird dadurch kaschiert, wie grob das Missverhältnis zwischen Erwartungshaltung und Kompensation ist

Image

Früher hatte die Sparkasse mal eine Reputation. Inzwischen hat man es geschafft, sich durch am Markt völlig vorbei gehende Konditionen und auch teils sehr überhebliche Außenkommunikation komplett unbeliebt zu machen

Work-Life-Balance

Überstunden werden nicht über Gebühr verlangt. Dafür ist der Feierabend auch nicht viel wert, wenn man regelmäßig abends mit schlechtem Bauchgefühl nach Hause geht

Karriere/Weiterbildung

Die Qualität der Aus- und Weiterbildung ist gut, allerdings sind sowohl die richtig guten Weiterbildungen als auch interessanten Stellen ziemlich knapp, man muss sich schon bei den richtigen Leuten beliebt machen, um da reinzukommen. Einfach nur gute Arbeit zu leisten, reicht nicht aus

Gehalt/Benefits

Mit Abstand das mieseste Gehalt der Branche, für die gleiche Arbeit wie beim Wettbewerb. Dazu dauern die Aufstiege in den Entgeltgruppen bzw Stufen ewig, auch das ist anderswo besser

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Zweifel wird lieber ausgedruckt, natürlich einseitig… Und man sollte für Dienstreisen am besten immer einen Dienstwagen nehmen, auch wenn die Strecke mit dem eigenen Auto kürzer wäre

Kollegenzusammenhalt

Es mag durchaus Teams geben, die gut harmonieren. Habe ich auch kennengelernt. Die Mehrheit scheint aber aus Mobbing, Missgunst und gezieltem Gerüchte verbreiten zu bestehen, auch und besonders über Abteilungsgrenzen hinweg

Umgang mit älteren Kollegen

Da die ältere Generation noch bessere Verträge hat, ist man froh um jeden, der freiwillig in Altersteilzeit geht

Vorgesetztenverhalten

Die meisten Vorgesetzten, die ich kennengelernt habe, wurden irgendwann auf den Posten gesetzt, ohne jegliche Führungskompetenz zu besitzen oder vermittelt bekommen zu haben. Das macht sich dadurch bemerkbar, dass Druck von oben ungefiltert durchkommt, die eigene Erwartungshaltung ohne Rücksicht auf Verluste durchgeboxt wird und Unterstützung oder Förderung vergeblich gesucht wird. Bestes Beispiel: Mehrere Kollegen wurden nicht bloß gebeten, sondern es wurde erwartet, dass sie trotz Krankschreibung ihre Arbeit erledigen - nicht, weil es sonst niemand konnte, sondern weil zu viel zu tun war. Das schlimmste, was ich erlebt habe, war aber, dass ein Vorgesetzter in einem scheinbar unbemerkten Umfeld mit einem „alteingesessenen“ Kollegen über einen jüngeren Kollegen ziemlich übel hergezogen ist. Obwohl das schon einige Jahre her ist, geht mir das immer noch nach

Arbeitsbedingungen

Nichts wirklich tolles

Kommunikation

Mitarbeiter werden erst informiert, nachdem Entscheidungen bereits getroffen sind und sie es ausbaden müssen

Gleichberechtigung

Die meisten Chefs haben ihre klaren Lieblinge, die sie fördern, der Rest kann sehen, wo er bleibt

Interessante Aufgaben

Die tatsächlich interessanten Stellen sind sehr rar, der Großteil ist Service und Beratung im Filialgeschäft. Davon wegzukommen ist schwierig, die Konkurrenz ist größer als das Angebot an Stellen

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Arbeitgeber-Kommentar

Alexandra LehrBereichsdirektorin Personal

Liebe Ex-Kollegin, lieber Ex-Kollege,

Ich bedaure sehr, dass Sie unsere Sparkasse mit einem solchen Eindruck verlassen haben und kann Ihnen jederzeit nur anbieten, sich selbst facettenreich und offen dadrüber zu informieren, was wir in den letzten 1,5 Jahren bereits alles geschafft haben.
Ja, ein Zusammenwachsen braucht Jahre. Da waren wir vermutlich am Anfang des Miteinanders etwas zu vertrauensvoll „dass das schon wird“. Aber glücklicher Weise sind wir da zwischenzeitlich deutlich weiter - ich denke an unser Gestaltungsteam, an unsere Kulturbotschafter und und und (Themen, die vom Vorstand bis zum Azubi uns alle dort vereint wo unsere Energie am besten eingesetzt ist: in der Fortentwicklung unseres Miteinanders und unserer Sparkasse).

Zu dem von Ihnen erwähnten Punkt, dass Arbeitsleistung bei AU gefordert würde: das wäre komplett inakzeptabel. Hier gibt es keine Grauzonen. Krank ist krank.
Seien Sie sich sicher, dass wir dies als Arbeitgeber niemals akzeptieren.
Seien Sie versichert, dass unsere Führungskräfte regelmäßig an Weiterbildungen teilnehmen - verpflichtend.

Es freut mich im Gegenzug zu lesen, dass Sie es ausdrücklich kommentieren, dass unsere geregelten Arbeitszeiten einen Vorteil darstellen. Und ja, unsere Weiterbildungen finde ich auch sehr gut -die Breite und die Tiefe des Angebots.

Ebenfalls ja: Wir haben manchmal mehr „gute Leute“ als auf den ersten Blick für diese direkt passende Stellen.
Das liegt maßgeblich daran, dass wir einfach wirklich viel Zeit und Energie in Ausbildung stecken. Interne Personalentwicklung ist uns ein Grundwert.
Manchmal braucht es da etwas Zeit, bis die entsprechende Stelle nachwächst, aber das nehmen wir bewusst in Kauf, um in der theoretischen Weiterbildung jeden so gut aufzustellen, dass er bei der passenden Gelegenheit „direkt zuschnappen“ kann.
-auch wenn das dazu führt, dass manchmal andere Unternehmen schneller „zuschnappen“ ;-)

Sollten Sie im Laufe der nächsten Jahre Lust haben, nochmal mit etwas Abstand gemeinsam außerhalb dieser Plattform auf Ihre Erfahrungen zurück zu blicken bzw die aktuellen Entwicklungen kennenlernen wollen, melden Sie sich gerne bei mir.

Bis dahin alles Gute für Sie.

Mit freundlichem Gruß

Alexandra Lehr

Ernüchternd

2,4
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Mainz gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation verbessern. Probleme ansprechen und anpacken. Das Gegenteil ist der Fall, vieles wird geleugnet.

Image

Image war mal gut, Sparkasse galt als seriös. Heute eher angerostet und umständlich.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten sind gut

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der direkten Kollegen ist ein toller Zusammenhalt.

Vorgesetztenverhalten

Niemand will Probleme anpacken.
Alle wollen nur nach oben glänzen.
Der Vorstand glänzt nach unten oder lässt nichts von sich hören.

Kommunikation

Kommunikation findet überhaupt nicht mehr abteilungsübergreifend statt. Jeder ist sich selbst der nächste. Die Führungsriege spricht nur positiv, während auf breiter Ebene nur durcheinander ist. Dieses wird geleugnet und abgetan. Es wird von Tag zu Tag schlimmer.

Interessante Aufgaben

Dienst nach Vorschrift.


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Alexandra LehrBereichsdirektorin Personal

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

ich bedaure sehr, dass Sie aktuell das Gefühl haben, kommunikativ abgehängt worden zu sein.

Lassen Sie mich gerne das Gegenteil unter Beweis stellen. Ich würde mich sehr über die Chance eines direkten klärenden aber vor allem persönlichen Gesprächs freuen (vor allem, da ich selbst durchaus sehr gerne die Ärmel hochkrempel und finde, dass man aus offenem und konkretem Feedback nur gemeinsam gestärkt hervorgehen kann!).

Über die noch anzupackenden Themenfeldern hinaus freut es mich sehr, dass Sie den Zusammenhalt unter den Kollegen als so großartig wahrnehmen. Da ist sie - die Sparkassenfamilie!

Ich freue mich auf einen weiterführenden Austausch auch außerhalb dieser Plattform.

Das geht besser...

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Mainz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-

Verbesserungsvorschläge

- Mehr auf die Angestellten achten (Mitarbeiterbefragungen)
- Modernisieren was das zeug hält
- Aufhören mit dummen Lästereien und die Leute rausschmeißen
- Junge Leute im Unternehmen halten und fördern
- Wertschätzung verbessern
- Nicht nur im Sinne des Vorstandsgehaltes denken

Arbeitsatmosphäre

Es wird einem viel Verschwiegen. Einige Dinge gehen gerade auf höheren Etagen hintenrum. Oft fühlt man sich hintergangen.

Image

Ich habe seit langem kein gutes Wort mehr von Kollegen gehört. Wenn dann nur von vorgesetzten die sich die Scherze überlegen. Auch die Presse und Kunden sind aktuell einfach nur sprachlos.

Work-Life-Balance

Aufgrund von dauerhaft anhaltendem Personalmangel muss immer Absprache gehalten werden. Mein Verständnis hörte da auf, wo ich meinen Urlaub abbrechen musste (ich blieb auf einem Teil der Reisekosten sitzen). Die Information kam auch erst gute 2 Wochen vorher.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt einige Angebote. Viel wird auch gefördert. Man muss sich jedoch selbst darum kümmern und hat eine verpflichtende Betriebsangehörigkeit.

Gehalt/Benefits

Könnte besser sein. Siehe TVÖD. Als Dankeschön für 10 Dienstjahre bekommt man dann (mit Glück) einen 20€ Gutschein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ausdrucken, ausfüllen, einscannen, weitersenden, ausdrucken, weiter ausfüllen, weitersenden, ausdrucken, absegnen lassen, einscannen, weiterleiten, drucken und ans Archiv versenden. Ich glaube selbst Ämter in Entwicklungsländern haben mehr Umweltbewusstsein.

Kollegenzusammenhalt

Das ist absolut Standortbedingt. Jedes Unternehmen hat schwarze Schafe oder Menschen ohne jegliche Empathie. Ich durfte in meiner Zeit viele Menschen bei der Sparkasse kennenlernen, welche zu Freunden wurden. Andererseits wird die Stimmung von manch absolut arroganten und hinterlistigen Kollegen getrübt (was ich sehr bedauere). Ich finde es schade, wenn Kollegen welche bekannterweise homophob oder rassistisch sind, als gute Mitarbeiter dargestellt werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Förderung gibt es nicht mehr wirklich im Alter. Wertschätzung ist starke Ansichtssache.

Vorgesetztenverhalten

Man hat das Gefühl, dass Vorgesetzte nicht wirklich wissen, was Ihre Angestellten eigentlich tun und wo sie eventuell Unterstützung brauchen.

Arbeitsbedingungen

Ich habe noch nie so schlechte Arbeitsausstattung gesehen. PUNKT.

Kommunikation

Absolut nicht. Erstens sei gesagt, dass die vorhandenen Systeme zur Kommunikation aus anderen Zeiten stammen und in absehbarer Zeit nicht modernisiert werden. Zudem mangelt es oft an Zeit oder Interesse anderer Parteien.

Gleichberechtigung

Wiedereinstellung ist möglich. Frauen und Männer haben die gleichen "Aufstiegschancen". Elternzeit sorgt nur oft für Probleme.

Interessante Aufgaben

Natürlich obliegt dies dem Interesse des einzelnen Angestellten. Mir hat die Arbeit tatsächlich spaß gemacht. Viele Kollegen mit unbefristeten Verträgen werden jedoch durchgeschleppt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Alexandra LehrBereichsdirektorin Personal

Liebe Kollegin, lieber Kollegen,

es ist wahnsinnig bedauerlich, ihr Feedback auf diesem Wege zu erhalten - gerade weil Sie in Ihren Ausführungen so viel Optimierungspotentiale aufzeigen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie auch zum persönlichen Gespräch bereitstünden, dass wir von Ihren Erfahrungen, warum zum Beispiel unsere vielfältigen Lohnnebenleistungen, die technische Ausstattung mit Laptops, IPads und Diensthandys, die Zuschüsse zu Abteilungsfeiern, Sportangeboten und Kulturevents und regelmäßige Betriebsfeste für Sie persönlich gefühlt nicht wirkungsvoll spürbar sind.
Gerade, da Sie anmerken, dass Sie sich im Informationsfluss abgehängt fühlen, wäre ein direkter Austausch doch garantiert für uns beide sehr gewinnbringend.

Ich freue mich auf den weiterführenden persönlichen Kontakt außerhalb dieser Plattform.
Melden Sie sich gerne direkt bei mir.

Beste Grüße

Alexandra Lehr

Mehrfachbewertung

es wird besser

4,1
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Mainz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sozial, regional, beständig, sicher, planbar, menschlich

Verbesserungsvorschläge

Das Fusionshaus weiter zusammenführen und sich darauf besinnen, was "Sparkasse" alles kann

Arbeitsatmosphäre

Unmengen an Arbeit (spätestens seit Fusion), aber es wird gesehen und anerkannt

Work-Life-Balance

Momentan (Fusion) unausgeglichen zugunsten der Arbeitslast, aber für gewöhnlich dank öffentlichem Dienst sehr ausgeglichen

Karriere/Weiterbildung

bzgl. Weiterbildung wird fast alles unterstützt, was irgendeinen dienstlichen Bezug hat.
Eine Weiterbildung mündet aber nicht immer zwingend in dem nächsten praktischen Karriereschritt

Gehalt/Benefits

Gehalt gem. TVöD gestaltet (also nicht das Ende der Fahnenstange alles Möglichen) aber Sozialleistungen sehr vielfältig und umfassend

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sparkasse ist schon immer regional verwurzelt und hat das Thema "Nachhaltigkeit" noch mehr auf der Agenda

Kollegenzusammenhalt

in der eigenen Abteilung das Beste im ganzen Haus

Arbeitsbedingungen

nicht alles immer neu, aber funktional

Interessante Aufgaben

Kommt auf den Bereich an


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Alexandra LehrBereichsdirektorin Personal

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

ich danke Ihnen für Ihren Kommentar und freue mich einfach sehr, dass wir bereits in so vielen Punkten ein für Sie wertvoller Arbeitgeber sein können.
Bitte bringen Sie sich jederzeit mit Ihren Ideen, Verbesserungsvorschlägen (aber gerne auch Lob ;-)) in unsere gemeinsame Gestaltung ein - wenn Sie möchten, jederzeit auch im persönlichen Gespräch mit mir.

Beste Grüße

A. Lehr

Mehrfachbewertung

Gut mit Potential zu mehr

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Mainz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Super Miteinander unter Kollegen.
Gute Sozialleistungen.
Sehr gute Weiterbildungsbegleitung.

Verbesserungsvorschläge

Alte Zöpfe abschneiden, jungen Kollegen mehr Verantwortung übertragen.
Insgesamt ein bisschen mutiger sein.

Arbeitsatmosphäre

Leider aktuell etwas am schwächeln. Die Fusion und das Aufeinandertreffen verschiedener Mentalitäten muss noch geformt werden. "Alte Hasen" brauchen noch Zeit, sich in der neuen Welt einzufinden.

Work-Life-Balance

öffentlicher Dienst - Was will man mehr? Gleitzeit, 32 Tage Urlaub, Home-Office, Silvester und Heilig Abend ohnehin frei, Fitnessraum, Kantine,.....

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist gut. Vieles wird komplett gefördert (Zeitgutschrift und finanziert).
Karriere nicht immer gleich nach Weiterbildung, da noch viele alte Kollegen.
Personalabteilung ist aber immer gesprächsbereit und persönlich bei einem, wenn man reden will.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist am TvöD ausgerichtet. Sozialleistungen ziemlich gut - Job-Rad, Job-Ticket, Betriebsarzt, bAV, 14 Gehälter, Mitarbeiterrabatte

Kollegenzusammenhalt

Das Beste im ganzen Haus. Die Sparkasse ist und bleibt einfach eine Sparkassen-Familie

Vorgesetztenverhalten

wie überall: es hängt vom Menschen ab. Aber durchaus deutlich sozialer und verträglicher als in der freien Wirtschaft.

Arbeitsbedingungen

etwas in die Jahre gekommen, aber ansonsten in bester Ordnung

Kommunikation

Man gibt sich große Mühe, Veränderungen zu kommunizieren und Infos allen zugänglich zu machen. Aus Stolpersteinen wird offensichtlich gelernt.

Interessante Aufgaben

aktuell (aufgrund der Fusion) viele Projekte.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Solider Arbeitgeber mit Luft nach oben

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Mainz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherer Arbeitgeber, Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen, Sozialleistungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsumfeld /Zustand der älteren Gebäude, Personalpolitik

Verbesserungsvorschläge

Personalabteilung sollte mehr an den Anliegen der Mitarbeiter interessiert sein, Betriebsarzt wechseln, den eingeschlagenen positiven Weg in der Kommunikation weiterentwickeln, Schlüsseltresor in jeder Filiale!!!

Arbeitsatmosphäre

Viele Änderungen, die bei unseren Kunden nicht gut ankommen, wie Filialschließungen, Reduzierung Öffnungszeiten und Preiserhöhungen wirken sich auf die Athmosphäre aus

Work-Life-Balance

Feierabend bedeutet wirklich Schluss, Homeoffice, 31 Tage Urlaub, Zeitgutschriften an Geburtstagen und Jubiläen - nur das Thema Schlüssel in den Filialen fällt hier sehr negativ ins Gewicht ...

Karriere/Weiterbildung

Leider keine guten Erfahrungen mit dem Bereich Personal gemacht. Antrag auf Erhöhung der Arbeitszeit wurde erst nach mehreren Jahren umgesetzt, obwohl es damals finanziell notwendig war! Qualfikation zum Fachwirt hatte null Auswirkung auf Weiterentwicklung / Gehalt - "Wir sehen Sie im Service"

Gehalt/Benefits

Bezahlung nach TVöD ist im Bankenvergleich das Schlusslicht, dafür aber gute Sozialleistungen wie betr. Altersvorsorge, Jobticket, Beihilfe zu med. Leistungen, Betriebsarzt - sieht leider nicht den Mitarbeiter, sondern nur die Interessen des Arbeitgebers, sollte unbedingt gewechselt werden!

Kollegenzusammenhalt

Man kennt sich in der Sparkassenfamilie

Vorgesetztenverhalten

Im Laufe der Jahre mit vielen Vorgesetzten zusammengearbeitet. Wer sich ins Team einbringt und gute Arbeit verrichten möchte, findet auch Rückhalt bei den Vorgesetzten, wenn es mal nicht so läuft. Aber nicht alle sehen die Wünsche / das Potential der Mitarbeiter sondern mehr die Zahlen und Abläufe

Arbeitsbedingungen

Renovierungs- / Sanierungsstau in vielen Gebäuden, Klimaanlage - wenn überhaupt - nur im Kundenbereich und beim Vorstand, kleine Monitore, wenig höhenverstellbare Schreibtische

Kommunikation

Wird gerade besser, war vorher katastrophal - manche Infos gab es zuerst aus der Zeitung

Interessante Aufgaben

Der Umgang mit Menschen ist immer wieder abwechslungsreich und herausfordernd.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Hinken der Zeit hinterher

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Mainz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeiten

Verbesserungsvorschläge

Der jeweiligen Führungskraft nicht blind vertrauern sondern auch dort überprüfen. Nicht nur die Mitarbeiter sind die schwarze Schafe.

Arbeitsatmosphäre

Es wird einem nicht viel zugetraut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Lieber doch nochmal ausdrucken und alles überprüfen. Danach kann man es dann digital ablegen.

Kollegenzusammenhalt

Extrem viele Lästereien, sobald eine Person den Raum verlässt.

Vorgesetztenverhalten

Konstruktive Kritik ist nicht, lieber auf der persönlichen Ebene den Mitarbeiter sich schlecht fühlen lassen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Ihr Feedback, Ihre Kritik nehmen wir ernst und möchten uns stetig verbessern.

Wir setzen auf Transparenz

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