Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,2Gehalt/Benefits
- 2,9Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 2,8Arbeitsatmosphäre
- 2,6Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 2,3Vorgesetztenverhalten
- 3,0Interessante Aufgaben
- 2,8Arbeitsbedingungen
- 3,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,2Gleichberechtigung
- 3,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2014 haben 46 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Banken (3,8).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 46 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Internetnutzung
Flexible Arbeitszeiten
Rabatte
Kantine
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Coaching
Parkplatz
Barrierefrei
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
viel Kulturprogramm, man ist bemüht, schöne Benefits
Homeoffice-Möglichkeiten, sowie Gleitzeit
Technische Ausstattung ist wirklich Top, aktuellste Geräte die privat und geschäftlich nutzbar sind.
Nichts mehr. Auch als (Noch-)Kunde leider nichts mehr.
Top IT Ausstattung
Was Mitarbeitende schlecht finden
Zu oft muss man sich die Frage stellen ob Home-Office oder Urlaub möglich ist weil die Besetzung qualitativ und quantitativ zu gering ist.
Durch Grabenkämpfe wird aktiv aufstrebenden verwehrt in Position und Gehalt aufzusteigen. Nach oben ist das Limit zu schnell erreicht.
Es gibt nur eine Richtung wenn ein Zielfeld nicht erreicht wird:
In Schulung schicken, oder solange nerven bis auch dieses Zielfeld erledigt wurde. Die Kunden werden inzwischen eher als Konsumenten gesehen, die das nächste auch noch bekommen sollen ...
Geringe Wertschätzung und Gehalt
Führungskultur
-alte Büroausstattung (Möbel, Räume, EDV)
-veraltetes Gebäude
-unflexible Arbeitszeiten
-starre Hierarchien, die transparente Kommunikation und Veränderungsvorschläge verhindern
-enttäuschendes Verhalten der Vorgesetzten in allen Führungsebenen
Arbeitsumfeld /Zustand der älteren Gebäude, Personalpolitik
Verbesserungsvorschläge
Den Mitarbeitern mehr Wertschätzung zeigen. Ebenfalls bei der Gestaltung des Gehaltes sollten die Gehälter von einigen Positionen im Vergleich zu umgliegenden Sparkassen angehoben werden. Und nicht nur führenden Stellen ein hohes Gehalt zahlen
Genauer hinsehen, genauer hinhören, Gehalt an den Markt anpassen, Gehaltsperspektiven aufzeigen
Nach vielen Jahren im Unternehmen ist mir dieses unfassbar schnell so egal geworden. Man ist überall der Auffassung, alles richtig zu machen - also würde auch ein Verbesserungsvorschlag nicht helfen.
Besinnt euch auf das, was eine Sparkasse mal ausgemacht hat und besetzt Führungspositionen nach Kompetenz! Und schätzt Eure Mitarbeiter mal wert!
Und nehmt die Kündigungsgespräche mal ernst und lernt daraus. Früher hätte sich ein Leiter der Personalabteilung selbst darum gekümmert! Stichwort Wertschätzung - das Wort, welches in der Sparkasse ja ...
Modernisierung der Filialen
- Mehr auf die Angestellten achten (Mitarbeiterbefragungen)
- Modernisieren was das zeug hält
- Aufhören mit dummen Lästereien und die Leute rausschmeißen
- Junge Leute im Unternehmen halten und fördern
- Wertschätzung verbessern
- Nicht nur im Sinne des Vorstandsgehaltes denken
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Rheinhessen Sparkasse ist Kollegenzusammenhalt mit 3,6 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Der Zusammenhalt im Kollegenkreis ist da: zumindest bei den Kollegen, die schon lange im Haus sind. Bei den neuen und jüngeren Kollegen gibt es das nicht, denn die sind schnell wieder weg, wenn sie merken was hier los ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist der einzige Grund warum überhaupt noch irgendetwas läuft. Wenn man die, die tatsächlich noch wollen vertreibt ist es ganz vorbei.
Das ist absolut Standortbedingt. Jedes Unternehmen hat schwarze Schafe oder Menschen ohne jegliche Empathie. Ich durfte in meiner Zeit viele Menschen bei der Sparkasse kennenlernen, welche zu Freunden wurden. Andererseits wird die Stimmung von manch absolut arroganten und hinterlistigen Kollegen getrübt (was ich sehr bedauere). Ich finde es schade, wenn Kollegen welche bekannterweise homophob oder rassistisch sind, als gute Mitarbeiter dargestellt werden.
Innerhalb der direkten Kollegen ist ein toller Zusammenhalt.
in der eigenen Abteilung das Beste im ganzen Haus
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Rheinhessen Sparkasse ist Gehalt/Benefits mit 2,2 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Arbeit und Gehalt stehen in keinem Verhältnis, Entwicklungspläne kaum vorhanden
Der Unterschied zwischen Service-Kräften und Beratern ist kaum bis gar nicht vorhanden. Auch bei guter Zielerreichung besteht keine Verhandlungsbasis und man wird mit sehr fadescheinigen Gründen zurückgewiesen weil man eigentlich Gehaltskosten sparen will. Statt eigene zu halten, übeweist man lieber werbenden Mitarbeitern Geld.
Im Vergleich zum Bankentarif kommt der öffentliche Dienst mit seinem Tarifvertrag einfach schlecht weg. Solange es keine klare Aufwertung des Privatkundenmarktes im Gehalt gibt, werden sich das immer weniger antun.
In naher Umgebung gibt es so viele ...
TVöD halt. Bei den "Führungskräften" stimmt das Gehalt - bei allen, die täglich die Arbeit machen, nicht unbedingt. Leistungen wie Jobrad, Jobticket oder Home Office sind Standard und sollten hier nicht hervorgehoben werden.
Mit Abstand das mieseste Gehalt der Branche, für die gleiche Arbeit wie beim Wettbewerb. Dazu dauern die Aufstiege in den Entgeltgruppen bzw Stufen ewig, auch das ist anderswo besser
Bezahlung nach TVöD ist im Bankenvergleich das Schlusslicht, dafür aber gute Sozialleistungen wie betr. Altersvorsorge, Jobticket, Beihilfe zu med. Leistungen, Betriebsarzt - sieht leider nicht den Mitarbeiter, sondern nur die Interessen des Arbeitgebers, sollte unbedingt gewechselt werden!
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 15 Bewertungen).
Die Qualität der Aus- und Weiterbildung ist gut, allerdings sind sowohl die richtig guten Weiterbildungen als auch interessanten Stellen ziemlich knapp, man muss sich schon bei den richtigen Leuten beliebt machen, um da reinzukommen. Einfach nur gute Arbeit zu leisten, reicht nicht aus
Mir wurden etliche Möglichkeiten zur Weiterbildung geboten. Man muss aber selbst sehr aktiv sein und ständig nachfragen. Einziger Punkt, den ich einigermaßen positiv bewerten kann
Weiterbildung nur nach Schema F, kein Weitblick.
Karriere mit interessanter Perspektive kann man vergessen.
Es gibt einige Angebote. Viel wird auch gefördert. Man muss sich jedoch selbst darum kümmern und hat eine verpflichtende Betriebsangehörigkeit.
Weiterbildung ist gut. Vieles wird komplett gefördert (Zeitgutschrift und finanziert).
Karriere nicht immer gleich nach Weiterbildung, da noch viele alte Kollegen.
Personalabteilung ist aber immer gesprächsbereit und persönlich bei einem, wenn man reden will.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Rheinhessen Sparkasse wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Banken schneidet Rheinhessen Sparkasse schlechter ab als der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Rheinhessen Sparkasse als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 44 Bewertungen schätzen 34% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 16 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Rheinhessen Sparkasse als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeitenden nichts zutrauen und Gute Arbeitsqualität erwarten.




































