120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die netten Kollegen und das schnelle vertrauen der vorgesetzten
Mehr Gehalt für FOS Praktikanten
Die Atmosphäre
Die langen Tage
Weniger Stunden pro Woche
Empfehlenswerter Arbeitgeber
Kurzfristig Auszeiten möglich, mobiles Arbeiten.
Alles ist möglich
Passt, wir unterstützen uns gegenseitig
Wertschätzung der Erfahrungen und des persönlichen Einsatzes
Sehr gut, Führungsqualität vorhanden, offen für Vorschläge
Optimal
Perfekt, kurze Wege, immer erreichbar
Wir machen hier alle den gleichen Job
Nachhaltig
Modern
Gehalt sollte/müsste etwas Konkurrenzfähiger mit der selben Branche sein
Gute Mitarbeiter im Hause halten.
-Stufen im Tvöd
Sichere Arbeit, kein zu großer Druck, Erfolge werden auch belohnt.
Die Arbeitsplatzausstattung könnte moderner sein...
Siehe meine Kommentare oben.
Was noch nicht erwähnt wurde ist das katastrophale System bei Entlohnung der Mitarbeiter bei erreichter bzw. übertroffender Zielvorgabe. Hier können trotz 40 Mio. Betriebsergebnis (vor 5 Jahren waren 20 Mio noch ausreichend) keine 2.000€ an die Mitarbeiter ausgeschüttet werden. Aber Hauptsache jeder Vorstand bekommt ein Jahresgehalt von 300.000€ - 500.000€, siehe Geschäftsbericht.
Leistungssträger besser behandeln, sonst verschwinden diese nach und nach (so auch schon geschehen...) Problemkultur einführen, ernst nehmen und angehen!
Mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter durch Vorstand und Bereichsleitung, z.T. auch Führungskräfte. Es wird immer mehr erwartet bei geringeren Entgeltzahlungen und Probleme der Mitarbeiter werden nicht ernst genommen, bzw. nicht angegangen.
Flexible Arbeitszeiten vorhanden, Homeoffice fragwürdig, da der Vorstand immer durch die Abteilungen läuft und mangelnde Anwesenheit der Mitarbeiter anprangert, obwohl diese im HO/ Terminen/ krank/ Urlaub sind, und es so darstellt, als würde nur vor Ort gearbeitet werden...
Hier hat man aber oft das Gefühl, dass es sich um ausgewählte Personen handelt und bei anderen ist keine Förderung möglich, begründet werden kann es aber auch nicht ausreichend.
Erstellte Förderpläne können dann plötzlich nicht mehr umgesetzt werden und man bekommt auch keine andere Perspektive aufgezeigt.
leider werden die Hausgewächse oft benachteiligt bei Gehaltserhöhungen a la "da können wir gerade nichts machen". Bei Neueinstellungen von Außerhalb werden gleich höhere Gehaltsstufen akzeptiert, was zu Unzufriedenheiten im Team führt.
Heuchelei
War früher super gut, inzwischen kämpft jeder nur noch für sich, da von oben so viel Druck aufgebaut wird, dass man kaum noch nach den Anderen schauen kann.
Gewünscht sind die, die ihre Fahne nach dem Wind des Vorstandes wehen lassen und alles stupide nach unten durchdrücken. Kontroversen Austauch, Feedback und konstruktive Kritik sind nicht erwünscht, gerade ab Bereichsleiter aufwärts.
Extrem ausbaufähig, gerade bei Stellenbesetzungen, da meistens alle anderen schon Bescheid wissen, bevor betroffener Kollege informiert wird.
Inzwischen hält überall die Regulatorik mehr und mehr Einzug. Hierfür kann die Sparkasse natürlich nichts. In der Umsetzung werden aber immer mehr und mehr Aufgaben auf die einzelnen Mitarbeiter abgewälzt, obwohl diese schon voll ausgelastet sind. Nach einer alternativen Lösung wird hier nicht gesucht, sondern "man solle sich an den Druck gewöhnen".
Deutliche Verbesserung des Umgangs mit Kollegen seitens des Vorstands. Die Zeiten des Führen durch Druck und mangelnder Empathie sind mit Blick auf die allgemeine Situation am Arbeitsmarkt längst überholt.
Überwiegend faire Bezahlung. Wobei der Trend zur Reduzierung der Personalkosten gerade in den Filialen für Unmut sorgt.
Innerhalb des Teams sehr schön. Allerdings oft Kämpfe mit internen Abteilungen, welche gelegentlich nicht verstehen, dass wir für und von unseren Kunden leben.
Sehr unterschiedlich, die direkte Führungskraft ist super, leider sorgt der Vorstand durch sein demotivierendes und abwertendes Verhalten gegenüber Mitarbeitern für eine hohe Demotivation
Leider oft geprägt von alten Führungsmustern des letzten Jahrtausend. Von oben wird befohlen und die niederen Mitarbeiter sollen umsetzen.
Gefühlt werden einzelne mehr gefördert als andere. Oft bestimmt nur der Vorstand nach persönlicher Sympathie. Nach eigener Wahrnehmung dreht sich fast alles um die GenZ, ältere Mitarbeiter werden leider nicht mehr groß beachtet.
Der Job macht generell Spaß und es ist schön ein positives Feedback der Kunden zu erhalten. In den Filialen wird immer mehr standardisiert. Die interessanteren Aufgaben liegen im Bereich der Firmenkunden oder intern.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten, Betriebliches Gesundheitsmanagement. Krisensicherer Job mit guten Arbeitsbedingungen. Soziale und nachhaltige Einstellung.
Öffentlicher Dienst Tarif. Manchmal etwas unflexibel aber gute Tarifabschlüsse.
Die Arbeitsplätze sind top ausgestattet. In den letzten Jahren ist insbesondere viel in neue Filialen und BeratungsCenter investiert worden.
Es gilt so viel Kommunikationsmöglichkeiten und Informationskanäle. Kann man gar nicht alles lesen und wahrnehmen :)
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Transparenz, Teamverhalten, Kommunikation, Arbeitsengagement /-motivation, Mitarbeitende in Marburg müssen 35€ p.m. für einen Parkplatz zahlen. Alle anderen Mitarbeitenden außerhalb erhalten einen gratis Parkplatz. Haustiere (z.B. Hund) sind am Arbeitsplatz verboten
Interne Kommunikation, gratis Parkplätze für ALLE Mitarbeitenden, Kommunikation, Kommunikation & Kommunikation (ist das A und O), weniger übereinander, mehr miteinander!
Lob findet nicht statt.
„Bewertungen“ oder Feedback gibt es nur, wenn es von Vorstandsseite befohlen wird.
Viele Mitarbeiter*innen reden schlecht über ihren Arbeitgeber.
SKMB fokussiert sich zu sehr nur auf Marburg. Kirchhain, Stadtallendorf, Gladenbach und Biedenkopf werden ignoriert.
Sparkassen-Yoga wird angeboten, aber auch nur an den Standorten Stadtallendorf, Biedenkopf und Marburg. Nicht Flächendeckend.
Angmessen. Nicht überdurchschnittlich.
Hier gilt: „sprich mich nach Feierabend bloß nicht mehr an“.
Kein wirklicher Zusammenhalt. Eher Einzelkämpfer-Modus.
Die Führungsebene sollte viel mehr kommunizieren.
Teilweise sehr veraltete Büroräume. Im Standort Universitätsstraße wird kein Geld mehr in Renovierungsarbeiten gesteckt, mit der Ausrede, dass in 2028 das neue Verwaltungsgebäude fertig sein soll.
Findet so gut wie nicht statt. Vor Jahren gab es einen Werte-Würfel, auf dem u.a. der Wert Transparenz abgebildet war.
Findet tatsächlich überhaupt nicht statt.
Entscheidungen werden nicht offen kommuniziert.
Keine
So verdient kununu Geld.