23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familienfreundlichkeit, Menschlichkeit, Flexibilität, Regionalität,
Potentiale der Digitalisierung nutzen und umsetzen, Prozesse verschlanken
In der Kreditbranche und auch in der Region hat die Sparkasse einen sehr guten Ruf (siehe auch Förderengagement).
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb der Sparkassenorganisation. Kosten werden übernommen.
Gerechte Bezahlung, vielfältige und moderne Sozialleistungen vorhanden.
Die Zusammenarbeit ist von Vertrauen und Fairness geprägt.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut, bei der Digitalisierung gibt es noch Potentiale. Ebenfalls gilt es, vorhandene Prozesse auf den Prüfstand zu stellen und zu verschlanken.
Abwechslungsreiche, vielfältige Aufgaben
Sozialleistungen, kurze Wege zur Arbeit
Zunehmender Vertriebsdruck, unfähige Führungskräfte
Je nach Vorgesetztem und Filiale ist ein angenehmes Arbeiten & Miteinander möglich.
Klares Leitbild der Sparkasse ist es, die Freizeit für die Arbeit aufzubringen. Dass zeigt sich sowohl in Pflichtfortbildungen, die samstags stattfinden (unbezahlt und nur mit teilweiser Fahrtkostenerstattung), als auch bei regionalen Veranstaltungen, bei denen ein Erscheinen vorausgesetzt wird. Corona sei Dank hat dies in den letzten Jahren abgenommen.
Oft werden für verschiedene Stellen Weiterbildungen verlangt, die in dem entsprechenden Fachbereich gar nichts bringen. Darüber hinaus findet sowohl der Fachwirt als auch der Betriebswirt samstags statt, für diese Zeit erhält man weder Überstunden, noch werden die Fahrtkosten voll übernommen. Immerhin wird die Weiterbildung bezahlt. Über externe Fortbildungen wird man nicht aufgeklärt und sie werden auch nicht beworben.
Positiv ist die betriebliche Krankenversicherung und Altersvorsorge. Das Gehalt sollte jedoch dem zunehmenden Zahlendruck und dem immer größer werdenden Aufgabengebiet angepasst werden. Unfair ist, dass einem erfolgreichen Mitarbeiter immer mehr Aufgaben ohne zusätzliche Bezahlung aufgehalst werden (z.B. Multiplikatorenrolle). Gehaltserhöhungen sind nur mit entsprechenden Weiterbildungen möglich, auch, wenn man diese Stelle bereits besetzt.
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams ist gegeben, jedoch hat man oft das Gefühl, im Vertrieb alles leisten zu müssen und für alles, was nicht läuft, gerade stehen zu müssen. Als Vertriebsmitarbeiter hat man oft den Eindruck, die intern Beschäftigten bekommen bei gleicher Bezahlung einen Bruchteil der Aufgaben zugeordnet und bekommen dazu auch noch die Möglichkeit auf Home Office.
Die älteren Vorgesetzten sind sehr familiär geprägt und versuchen weitestgehend Ihre Mitarbeiter zu entlasten. Leider werden vermehrt junge Kollegen ohne entsprechende Kompetenzen in Führungspositionen gesetzt. Sie verfolgen oft die Devise, Arbeit abzudrücken, statt zu entlasten. Außerdem sollten Vorgesetzte jährlich Führungsseminare besuchen, denn hier werden Mitarbeiter nicht motiviert, sondern der Druck von oben nach unten radikal weiter gegeben.
Informationen und Pläne für die Zukunft werden in der obersten Führungsebene geheim gehalten, sodass Mitarbeiter teilweise keine Informationen haben und nicht nachvollziehen können, woher ein plötzlicher Druck oder eine Umstrukturierung kommt. Auch tägliche Neuigkeiten und Fachinformationen werden von oben nach unten weitergegeben, sodass es im Ermessen der jeweiligen Führungskraft liegt, wieviel man erfährt.
Es wird zwar versucht, Gleichberechtigung zu bieten, jedoch verliert man als Mutter in Teilzeit automatisch eine Tarifgruppe. Auch Hybrid Modelle wie mobiles Arbeiten, auch für Berater, werden strikt abgelehnt und den Mitarbeitern so Flexibilität verwehrt.
Das Aufgabenfeld ist besonders als Berater sehr abwechslungsreich und man hat Vielfältige Aufstiegsmöglichkeiten, die sich v.a. Durch den Wegfall vieler älterer Mitarbeiter im Unternehmen ergeben.
hoher Zeitdruck, zu viele Aufgaben auf jeden Mitarbeiter verteilt
formal möglich, aber kaum umsetzbar
Schulungen werden fast nicht mehr durchgeführt, und dann nur für einen Mitarbeiter, der danach als Multiplikator dient
Gehalt nicht adäquat zum Aufgabenprofil
Arbeitspensum wird eher auf erfahrene Kollegen verlagert
Intern lässt die Kommunikation zu wünschen übrig.
Männer werden immer noch bevorzugt
flexible Arbeitszeit ibs. bei Teilzeitmüttern, ist aber vom Vorgesetzten abhängig
soziale Leistungen könnten deutlich besser sein; es wird oftmals auf Auszeichnungen für Familienfreundlichkeit verwiesen, die Realität in der Praxis sieht aber große Hürden zu deren Umsetzung vor
Möglichkeit, Angestellten individuell Boni nach Leistung zu gewähren
Arbeitsdruck nimmt zu
Aufgrund des wachsenden Arbeitsdrucks steigt die Unzufriedenheit unter den Angestellten.
beschränkt möglich, wenn es die Arbeitslast zulässt
Schulungen nur noch selektiv; Karriere endet spätestens, wenn man eine Frau in Teilzeit ist; Wissen wird gefordert, aber nicht entsprechend vergütet
veraltete Strukturen zur Gehaltsfestsetzung; Ausbildung spielt nur bedingt eine Rolle für das Gehalt, sondern nur die Vergütung auf der Planstelle; freiwillige Leistungen nicht vorhanden; Leistungsträger werden innerhalb der gleichen Tarifgruppe nicht anders angesehen als Mitarbeiter, die weniger leisten und damit dann für ihre Leistung eher bestraft, da sie die Arbeit der anderen zusätzlich übertragen bekommen
super Kollegen, gemeinsame Veranstaltungen im kleinen Abteilungskreis
super, achtet auch gerechtere Arbeitsverteilung und verteilt nach Bedarf um
kein Home Office mehr
Männer werden immer noch bevorzugt, Vollzeit geht vor Teilzeit, Frauen aus dem Mutterschutz bekommen oft nicht mehr die selben Tätigkeiten wie vorher
immer neue Themen, die Flut nimmt jedoch zu, so dass man für die intensive Beschäftigung immer weniger Zeit hat
Die Kompetenzen der einzelnen Mitarbeiter/Führungskräfte sind mittlerweile so gering, dass fast alles über den Schreibtisch des Vorstandes wandert. Kontrolle Kontrolle Kontrolle
Hier war die Sparkasse wirklich mal gut. Mittlerweile gibt es jährlich steigenden Druck, kaum mehr Wertschätzung. Viele gute Mitarbeiter gehen
Weiterbildungen werden angeboten
Je nach Team und Bereich schwankend, von sehr gut bis schlecht
Es gibt ein paar wenige junge, motivierte Führungskräfte. Die Kompetenzen für echte Veränderungen haben sie leider nicht. Viele ältere Führungskräfte sind von der heutigen Digitalisierung komplett überfordert. Dies bremst die gesamte Sparkasse
Es wird gespart wo es nur geht, außer bei den Dienstwagen der Chefs
Zwischen den Mitarbeitern noch Okay, ansonsten wird von oben nach unten diktiert
Ist vorhanden und wird auch gelebt
Gibt es, wenn jetzt noch Vertrauen in die Leistung der Angestellten vorhanden wäre und nicht der Vorstand wöchentlich controllen würde...
Regional, oftmals kurze Wege innerhalb des Landkreises
Mitarbeiter mehr wertschätzen, offenere Kommunikation, bessere Bezahlung, weniger Druck
Die Arbeitsatmosphäre war zum Zeitpunkt meines Ausstiegs sehr schlecht. Ich denke dass dies einer der Gründe ist warum in den letzten 2-3 Jahren so viele Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben
"flexible Arbeitszeiten" aber am späten Nachmittag oder freitags Kollegen/innen aus einem internen Bereich zu erreichen gleicht an ein Wunder. Diese begeben sich pünktlich in den Feierabend/ ins Wochenende während die Mitarbeiter am Markt auf sich alleine gestellt sind
unterschiedlich je nach Team, in diesem Fall kann ich mich nicht beschweren. Mein Team hat mich überhaupt so lange bei diesem Arbeitgeber gehalten
Sollten Führungskräfteseminare besuchen. In diesem Haus versteht niemand etwas von Mitarbeiterführung.
Eine absolute Katastrophe! Sämtliche Mitarbeiter im Vertrieb sind demotiviert, kaum einer hat noch Lust egal in welchem Alter.
Im letzten Jahr gab es neben meiner Kündigung noch zahlreiche weitere Kündigungen. So wie ich von meinen ehemaligen Kollegen erfahren habe scheint sich bis heute daran nichts geändert zu haben. Jeder der die Zeichen der Zeit erkannt hat sucht sich etwas neues
Findet nur in eine Richtung statt, Der Druck von oberster Ebene wird ungefiltert an die Mitarbeiter im Vertrieb weitergegeben
Bezahlung nach Tarif, Aufstiegschancen bestehen kaum, Leistung wird nicht honoriert. Für den Stress und den Druck sind die Mitarbeiter definitiv unterbezahlt, Provisionen oder Erfolgsprämien wurden nicht mehr gewehrt
Positiv sind Sozialleistungen
wenig Abwechslung, Druck ohne Ende, unzählige Kampagnen die parallel zu bearbeiten sind.
flexible Arbeitszeit
Karrierechancen
mehr Fortbildung, adäquate Bezahlung
sehr unterschiedlich...
So verdient kununu Geld.