23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein sehr sicherer und zuverlässiger Arbeitgeber. Gerade in der letzten Zeit viele moderne Impulse zur Weiterentwicklung der Wertekultur.
gute Erreichbarkeit, Krankenzusatzversicherung
Führungsstil, gehaltliche Entwicklungsmöglichkeiten, Umgang mit Teilzeitkräften nach der Elternzeit
mit der Zeit gehen bzgl. Entwicklung der Technik und besonders in der Mitarbeiterführung und -förderung
veralteter Führungsstil von oben herab, starre Vorgaben, Motivation der Mitarbeiter nimmt immer mehr ab, Vergütung entspricht nicht der herausfordernden Tätigkeit
nach außen hin noch gutes Image, mal abwarten wie es sich entwickelt
HomeOffice zwar per Vereinbarung möglich, aber trotzdem nicht gerne gesehen; vorgegebene Kernzeiten von 8.30 bis 17 Uhr auch im internen Bereich sind schwer umsetzbar bei 7,5 Arbeitsstunden am Tag; Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist abhängig vom Vorgesetzten
Karriere hängt oftmals vom Gusto des Vorstandes ab, nicht unbedingt vom Können und der Persönlichkeit des Mitarbeiters
Schulungen muss man sich oftmals selbst suchen, wird dann aber zugelassen
Gehaltsanpassungen sind kaum möglich, Eingruppierung eher unterdurchschnittlich
nach außen hin top, im Unternehmen selbst nicht so ausgeprägt, Sozialbewusstsein den Mitarbeitern gegenüber in vielen Bereichen nur auf dem Papier vorhanden
innerhalb der Abteilung ein gutes Team
ältere Mitarbeiter werden geschätzt, aber nicht ihrem Wissen entsprechend vergütet
Vorgesetzte sind in Ordnung, keine Entscheidungsgewalt in Personalangelegenheiten oder Gehaltsverhandlungen, Druck wird von oben nach unten weitergegeben
Home Office möglich, Arbeitsplatz in Ordnung, Technik nicht auf dem aktuellsten Stand, IPad für jeden wäre sinnvoll, Nutzung von Teams o. ä. wäre sinnvoll
Kommunikation findet so gut wie nicht statt, Weitergabe von Informationen erfolgt nur tröpfchenweise
Frauen in Führungspositionen eher eine Seltenheit, Mütter werden schlechter eingruppiert nach der Elternzeit
Aufgaben sehr vielfältig, allerdings hohes Stresslevel wegen zu weniger Mitarbeiter und immer neuer Aufgaben
Unterstützung von so gut wie allen Mitarbeitern, wenn man danach fragt.
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gut zu erreichen
mangelhafte und sehr selektive Kommunikation Top-Down
Bezahlung sollte dem Anforderungsprofil entsprechen, die Stellen nach den aktuellen Anforderungen neu bewertet werden
innerhalb des Teams guter Zusammenhalt, vom Management herab nicht so toll, viel wird mit Druck erwirkt
Das Image leidet unter dem Druck von oben und den Sparzwängen. Mitarbeiter sind zunehmend unzufrieden mit der Arbeitsumgebung und verlassen das Haus.
HomeOffice ist erlaubt lt. Tarifvertrag, aber wehe, man macht es wirklich; Führung steht nicht dahinter und meint, man würde zu Hause nichts arbeiten
Weiterbildungsmaßnahmen werden bei Notwendigkeit genehmigt, Karriere ist abhängig vom Goodwill des Vorstandes, nicht von der aktuellen Leistung oder der bisherigen Ausbildung
Gehaltsgefüge hinkt den Anforderungen immer mehr hinterher, es wird sehr gespart, Höhergruppierungen erfolgen verzögert, Teilzeitkräfte haben keine Chance auf Gehaltserhöhung
Umweltbewusstsein ist im Ansatz vorhanden, man will die Ziele der Sparkassenorganisation umsetzen
soziales Bewusstsein ist dann vorhanden, wenn es den Betrieb nichts kostet, freiwillige soziale Leistungen sind sehr übersichtlich
im Team super, ansonsten so lala
Ältere Kollegen mit viel Fachwissen werden respektiert, berufliches Fortkommen gibt es allerdings nicht mehr
eingestellt werden ältere Kollegen z. B. ab 50 Jahren eher nicht mehr
Die Verabschiedung in die Rente könnte persönlicher sein.
Benefits für ältere Kollegen sind nicht vorhanden.
Vorgesetzte nehmen die Interessen des Arbeitgebers wahr, haben wenig Spielraum für eigene Entscheidungen im Bezug auf Mirarbeiter (z. B. Auswahl, Arbeitszeit, HomeOffice etc.)
gute Arbeitsbedingungen, helle und moderne Büros, Technik etwas veraltet
Kommunikation ausbaufähig, Informationen werden nur partiell weitergegeben
Mütter werden nach der Elternzeit oft auf einer geringer bezahlten Stelle eingesetzt, ein berufliches Fortkommen hört mit der Mutterschaft auf
Aufgabenspektrum ist sehr umfangreich, da findet jeder sein Thema
Jobrad-Leasing
Diktatorischer Führungsstil von oben herab
Keine Gehaltsperspektive
Adäquate Bezahlung für die erbrachte Leistung
Homeoffice lt. Tarifvertrag
Bessere Kommunikation
Die Atmosphäre verschlechtert sich permanent und ist immer mehr diktatorisch geprägt.
Homeoffice lt. Tarifvertrag möglich,aber bei den Führungskräften ungern gesehen
Man muss sich die Schulungen selbst raussuchen. Mit Glück kann man daran teilnehmen.
Karriere ist nur Vollzeit möglich und als Mann.
Man hat das Gefühl , immer weniger leistungsorientiert bezahlt zu werden. Aufstieg ist kaum möglich.
Kollegen halten zusammen
Das Potenzial wird nicht weitergegeben, da keine Überschneidung mit Nachfolgern erfolgt. Ältere werden wohl eher als Kostenfaktor gesehen.
Vorgesetzter ist chaotisch und erteilt keine genauen Aufgaben. Keiner weiß so recht, was er machen soll.
In Ordnung
Kommunikation findet nur noch auf dem Flur statt. Alles geheim.
Auf dem Papier ja, aber Frauen werden immer noch benachteiligt, insbesondere Mütter bekommen den vorherigen Job nicht mehr
Aufgaben gibt es jede Menge, nur keine Zeit, diese ordentlich abzuarbeiten.
Man hilft sich gegenseitig innerhalb der Abteilung weiter und der Arbeitgeber gibt sich Mühe zu verstehen, das man sich anpassen muss.
Gute Altersvorsorge durch Zusatzversorgungskasse.
Zu wenig Wandel, zu konservativ eingestellt, Führungstil im oberen Management zu autokratisch und patriarchalisch
Transparenter / offener / ehrlicher mit dem einzelnen Mitarbeiter über die Dinge sprechen, ehrliches Interesse am Andern. Eine gewisse Wertschätzung und Lob gezielt einsetzen.
Früher existierte eine harmonischere Atmosphäre.
Aufgrund eines insuffizienten Personalmanagements, ist eine breite Unzufriedenheit in der Belegschaft spürbar.
Die Bank genießt, dank ihrer guten Arbeit aus früheren Jahrzehnten einen guten Ruf - die Qualität nimmt aber zunehmend ab.
Es ist ein klassischer 9-5 Job, bei dem man Gleitzeit genießt und keine Arbeit am Wochenende aktiv ausüben muss, lediglich im Kopf mag man sie mit nach Hause nehmen. Generell ein guter Tarifvertrag mit 30 Tagen Urlaub.
Offene Stellen bietet viele Chancen eine gute Position zu besetzen, allerdings sind nicht alle personelle Entscheidungen nachvollziehbar.
Gehalt ist gerecht, sobald man Weiterbildungen an der Akademie oder externen Schulen genossen hat. Auszubildende werden gut vergütet, nach der Ausbildung wird es dann eher mäßig.
Immer schwierig in einer Anlageberatung Nachhaltigkeit zu predigen, während man selber in einer Geschäftsstelle eingesetzt wird, die am anderen Ende des Geschäftsgebiets liegt.
Außerdem wird noch zu viel ausgedruckt und zu wenig digital archiviert.
Ein Bewusstsein liegt allgemein aber vor.
Da die Bank früher einen deutlich stärkeren Zusammenhalt gelebt hat, herrscht zwischen den älteren Kollegen nach wie vor ein gutes Klima, dieses geht aber in Richtung der unter 30 Jährigen etwas verloren.
Je älter desto geschätzter sozusagen.
Intransparente Kommunikation.
Manche Dinge erfährt man zu spät, bei anderen Dingen werden Geheimnisse gemacht, deren Geheimhaltung aber zu Misstrauen gegenüber den Vorgesetzten führt.
Mobiles Arbeiten nach hartem Kampf mehr oder weniger erfolgreich etabliert worden.
Die IT Abteilung gibt sich Mühe das Unternehmen gerecht zu versorgen. Man hat aber allgemein noch Luft nach oben, was technische Dinge und Rahmenbedingungen betrifft.
Innerhalb der Filialen / Abteilungen mag die Kommunikation in Ordnung sein, aber zwischen den Abteilungen bzw vom mittleren /oberen Management zu den untergeordneten Abteilungen ist die Kommunikation ausbaufähig.
Man merkt keine spürbare , geschlechterbezogene Benachteiligung, Mirgation ist ebenfalls kein Grund , um jemanden eine Perspektive zu verweigern.
Die Sparkasse bietet eine Vielfalt an Tätigkeitsfeldern in fast allen Abteilungen.
Da offenen Stellen besonders am Markt existent sind, muss man eine höhere Arbeitsbelastung akzeptieren.
sehr gutes Miteinander
sehr gute Sozialleistungen
gute Entwicklungsmöglichkeiten in verschiedene Themen- und Aufgabenfelder
flexible Arbeitszeiten
interne Kommunikation und Kommunikationswege- / Medien
An manchen Stellen moderner werden.
Kommunikationswege optimieren
sehr ausgewogen, keine Wochenendarbeit, flexible Arbeitszeiten
viele Weiterbildungsmöglichkeiten über verschiedene Anbieter
Bezahlung nach Tarifvertrag mit zusätzlichen Vergütungsbestandteilen und sehr guten Sozialleistungen
Sehr guter Zusammenhalt untereinander. Viele Möglichkeiten für Teamaktivitäten
Die Vorgesetzten agieren zumeist fair und Mitarbeiterorientiert
Kommunikation sollte verbessert werden insbesondere Wege der Kommunikation
Viele Aufgabenfelder und Entwicklungsmöglichkeiten im Vertrieb, in der Marktfolge und im Stab
Familiäres Gemeinschaftsgefühl
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Die Digitalisierung sollte schneller vorangetrieben werden!
Familiäres Betriebsklima, freundlicher Umgang untereinander, regelmäßige Mitarbeiter-Veranstaltungen, Team-Ausflüge
Solider Arbeitgeber mit fairen Arbeitsbedingungen
Zuverlässiger Finanzpartner sowohl für private als auch für gewerbliche Kunden im Landkreis Merzig-Wadern
Starker Sponsoring-Partner für Vereine, Schulen etc.
Urlaubswünsche werden mit besonderer Rücksicht auf MitarbeiterInnen mit Kindern (meist) wie beantragt genehmigt
Flexible Arbeitszeitgestaltung ist vorhanden.
Mobiles Arbeiten ist bis zu 40% möglich
Viele interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden.
Nicht zuletzt auch durch die vorhandene Alterstruktur ergeben sich in naher Zukunft ansprechende Karriereperspektiven
Sonderzahlungen, bspw. fix 13,5 Gehälter pro Jahr + freiw. Zahlung einer Leistungs-/ Erfolgs-und Treueprämie
Umfangreiche Sozialleistungen, bspw. betriebliche Krankenversicherung, Zusatzversicherung Rente, Freistellung für persönliche Anlässe, Übernahme individueller Weiterbildungskosten, JobRad uvm.
Nachhaltigkeit sollte stärker in den Vordergrund rücken
Vertrauensvolles Arbeitsklima
Viele KollegInnen pflegen auch außerhalb der Arbeit einen freundschaftlichen Umgang
Gewünschte Arbeitszeitreduzierungen werden umgesetzt und
gesundheitsbedingte Einschränkungen berücksichtigt
Rentner werden wertschätzend verabschiedet
Es finden regelmäßige Rentnerausflüge statt
MitarbeiterInnen könnten stärker in die Entscheidungen einbezogen werden
Flexible Arbeitszeit-und Pausengestaltung
Technische Ausstattung auf gutem Niveau
Filialen/ Büroräume teilweise neu renoviert
Gute Kommunikation innerhalb der Teams. Übergreifende Kommunikation (Medium) könnte besser sein
Grundsätzlich viele gute Möglichkeiten zur Vereinbarung von Familie und Beruf, allerdings Aufstiegschancen nur in vollzeitnaher Teilzeit
Vielfältiges und anspruchsvolles Aufgabengebiet mit teilweisem Einfluss auf die Ausgestaltung
Veränderungsprozesse dauern ewig. Begriffe wie Innovation, Digitalisierung sind Fremdwörter und werden blockiert anstatt vorangetrieben.
Konservativ und
Sparen ist das oberste Prinzip!
Pünktliches Gehalt mit kaum Entwicklungspotenzial.
Je nach Team gut. Die Kommunikation der Führung ist eine Katastrophe.
Als Frau wird man nach der Elternzeit erstmal auf das Abstellgleis befördert …
...dass wir nach dem Regionalprinzip für die Unternehmen und Menschen in der Region da sind.
...dass man als Arbeitnehmer Prozesse und Veränderungen mitgestalten kann und selbst eigene Ideen mit einbringen kann.
...dass wir kurze Fahrtwege zur Arbeit haben.
...dass wir Mitarbeiter untereinander fast alle beim "Du" sind.
...dass wir auch neben dem Berufsalltag vielfältige Aktivitäten der Betriebssportgruppe angeboten bekommen.
...dass wir bisher nicht über eigene Accounts in den sozialen Medien vertreten sind.
...vieles ist in Bewegung. Durch ein Projekt werden Arbeitsweisen, Prozesse und Ideen von Mitarbeitern geprüft und verbessert.
Flexible Arbeitszeiten welche innerhalb der Abteilung abgesprochen werden können. Rücksicht auf Familien, auch wenn man mal einen privaten Termin hat ist es kurzfristig möglich sich mal frei zu nehmen.
super Sozialleistungen, von betrieblicher Altersvorsorge über Jobrad, Zusatzurlaub zu gewissen Anlässen etc.
Top, fast jeder kennt jeden. Vieles kann auf dem kurzen Dienstweg geregelt werden.
Personalrat und Frauenbeauftragte achten auf die Gleichberechtigung
sehr vielfältig
So verdient kununu Geld.